Gesellschaftliche Handlungsoptionen

Nach Analyse unseres (Wirtschafts-)Systems ergeben sich fokussierte Handlungsoptionen, die ich zunächst darstelle. Weiterhin ergibt sich die Fragestellung, welche Technologien eine Automatisierung einer Grundversorgung ermöglichen.

Grundlegende Handlungsoptionen

Beschwerden zum Wirtschaftssystem haben fünf Handlungsoptionen in zwei Gruppen. Gruppe eins umfasst die Fragestellung, druck aus der Arbeitsbelastung zu nehmen. Hier haben wir die Optionen der internationalen Kooperationen um:

  1. Arbeitszeitreduktion durch Harmonisierung internationaler Arbeitszeiten auf niedrigem Niveau.
  2. Staatliche Subventionen für Sozialindikatoren. Im Konkurenzmarkt wirde der Arbeitsdruck auf mehr Arbeitnehmer verteilt, die per Subvention des Staates finanziert werden (Gemeinwohlökonomie).

Sowie 3. der Automatisierung einer Grundversorgung über regenerative Energien und Volksdienste von Nahrung, Sicherheit, Wohnungsbau, Gesundheit und Wartung- und Instandhaltung. Hierbei geht es nicht um internationale Kooperationen soweit ersichtlich.

Gruppe zwei umfasst Reformen rund um Eigentumsthemen. Erstens eine Bodenreform, die den Bürgern Boden zuteilt, anstatt es über Märkte zu regulieren, die die Eigenschaft haben unseren finanziellen Wohlstand in Mieten und Wohneigentum abzuschöpfen. Zweitens geht es um eine Eigentumsreform, denn Unternehmen gehören gerechter Weise der Belegschaft und Mieten führen gerechter Weise entweder zu Eigentum oder sind nur laufende Kosten plus Verwaltungspauschale (Vgl. Demokratieunternehmen).

Für unsere Beziehungen geht es vor allem um bessere Kommunikationen und Konfliktmanagement (Vgl. Konfliktmanagement) insbesondere auch über digitale Infrastrukturen (Vgl. z. B. Social-Media-Hygiene).

Schlüsseltechnologien der Automatisierung

Schlüsseltechnologien der Automatisierung sind Computer, Internet & Funk, Nanotechnologien (z. B. Gehirnschnittstellen), Algorithmen, Robotik & Werkzeugmaschinen, Autonomes Fahren, Lagersysteme der Temperierung, regenerative Energien und Stecksysteme und / oder Gußsysteme des automatisierten bauens. Darüber hinaus befinden sich Quantencomputer und neuronale Netzkarten in Entwicklung. Wir können theoretisch eine Automatengesellschaft werden, fraglich ist, mit welcher Kapazität?

Fazit

Nach reiflicher Überlegung ergeben sich wenige fokussierte Handlungsoptionen in unserem Systemen, um die zentralen Gründe von Beschwerden (Frustrationen, Aggressionen) und Einschränkungen der Lebenszufriedenheit zu ändern (Gruppe 1) und einige Eigentumsüberlegungen, die gerechter wären.

Exposé: Wie funktioniert unser System?

Eine Fragestellung seit frühster Kindheit ist: Wie funktioniert das auf mich reagierende System um mich herum und warum ist es intelligenter als ich? Im laufe meines bisherigen Lebens bin ich schon ein paar mal konvergiert in dieser Fragestellung und konnte mich beruhigen, aber immer wieder ins Schwimmen geraten: momentan – seit meinem Studium – schwimme ich wieder.

Das System ist eigentlich recht simpel strukturiert (BMAS-Grundmodell): Wir sind Menschen in Familien und gehen in Institutionen insbesondere der Bildung (jüngere Familienmitglieder) und des Arbeitens (Erwachsene). Unsere Zeit bringen wir auf für Arbeitstätigkeiten, Schlaf, Beziehungen, Reflektionen, Erziehung und Bereicherungen. Unsere Institutionen sind im wesentlichen Infrastrukturen und Produktion, Dienstleistung, Verwaltung und Führung und beschäftigen sich im Wesentlichen mit der Informationsverarbeitung und der materiellen Produktion. Institutionen sind in der Gesamtschau eingebettet in Rahmenbedingungen der Marktlogiken unter Rechtsnormen in internationaler „Kooperation“. Moderne Informationstechnik (Computer, Quantencomputer, Neuronale Netzkarten, Leitungen, Aktoren, Sensoren) durchdringt unser System vor allem kommunikativ.

In der Tat ist das System aber nicht simpel, sondern betrifft diverse Fachbereiche, und ist damit multidisziplinär, und ist in der Tat komplex und nur in seiner Vorstrukturiertheit wirklich beschreibbar. In der Tat ist schon das Systemelement Mensch aufgrund seiner Entwicklung vor allem begrifflicher und erfahrungsbezogener Art individuell und damit komplex, aber vorstrukturiert.

Dieser Blog schließt im Wesentlichen Lücken in meiner Modellierung vom Wirtschaftssystem und Individuum, ist aber nicht beruhigend im Sinne einer Überblick verschaffenden Analyse, Beschreibung und Dokumentation (Promotion) einer Beantwortung der Fragestellung, wie das System um uns herum funktioniert. In der Tat lassen sich interessante Wechselspiele beobachten: Zum Beispiel ist jemand, der zur Aggression (Erinnerung von wutreicher Vergangenheit) veranlasst wurde zum Teil ein hilfloses Glied in einer Verkettung von Umweltdynamiken, in welcher es zu einer „aggressiven Blase“ um ihn herum kommt, die er selber gar nicht mehr durchschaut (Kompliziertheit) und beeinflussen kann (Affekte). Solche „Blasen“ um uns herum führen zu ganz unterschiedlichen Antworten auf die offene Fragestellung: wie funktioniert das System um uns herum?

In der Tat bin ich unfähig mein Arbeitsleben wirklich zu gestalten und brauche so etwas wie einen Kran, der mich an einen Ort bringt, wo das woran ich arbeite und das woran man arbeiten soll übereinstimmen!

Im Übrigen brauche ich eine Beziehungspartnerin, die mir hilft zu „überleben“ und mich beruhigt! 🙂

 

Frustrationen und Lösungsmöglichkeiten

In der Tat möchte ich keine Kinder mehr in die Welt setzen. Zur Entschuldigung möchte ich überhaupt mal die Frustrationen zusammentragen, die eine menschenverachtende Welt und Gesellschaft zum Inhalt haben.

Frustrationen international

Soweit ich es erarbeiten konnte, führt das finanziell korrupte, menschlich unempathische Führungssystem der russischen Autokratie einen Krieg zur Sicherung eines Süd-West-Meerzugangs. Finanzielle und staatliche Interessen führen zu Krieg anstatt zu Handelsabkommen. Die Ukrainer verteidigen ihr Hoheitsgebiet: viele Russen und Ukrainer lassen ihr Leben und Familien sind zerrüttet. Vernünftigere Lösungen scheinen in Handelsabkommen zu liegen.

Im Nahen Osten führen (religiöse) Milizen Kriege um Ölfelder und staatliche Macht, ohne dass Demokratie wirklich in diesen islamischen Religionen angelegt ist. Vernünftigere Lösungen liegen in der demokratischen Staatsorganisation.

Während anscheinend Indien und Pakistan wachsen, weil sie mit Lieferkettengesetzen des Westens mitziehen, klagen Menschen über menschenverachtende Bedingungen in der chinesischen Autokratie. Lösungsansätze liegen in der Gewährleistung von Meinungsfreiheiten und internationalen Kooperationen bezüglich Wirtschaftsbedingungen.

Afrikanische Milizen kämpfen um Ressourcen und staatliche Macht, stehen dabei aber UN-Missionen gegenüber, die Ressourcen absichern und demokratische Entwicklungen unterstützen. Vernünftigere Lösungen liegen in demokratischen Entwicklungen.

In Lateinamerika gibt es zunehmende Probleme mit Drogenkartellen, die weltweit exportieren. Lösungsansätze liegen in der Reduktion der Nachfrage und in demokratischen Entwicklungen.

Die westliche Welt steht da mit einem Zustand einer Eigentumsfehlkonzeption, die zu einer „Diktatur der Wirtschaft“ gereicht, anstatt dass wirklich demokratische Verhältnisse in der Politik hergestellt wurden, dominieren eher Wirtschaftslobbies. Vernünftigere Lösungen liegen in einer Eigentumsreform und sinnvoller Weise der Gemeinwohlökonomie. Automatisierungen von Nahrung, Wohnen, Mobilität, Gesundheit und Sicherheit zur automatisierten Kernversorgung der Bürger (Befreiung vom Arbeitszwang) scheinen noch nicht möglich zu sein.

Wir leben unter menschenverachtenden Bedingungen weltweit.

Frustrationen im Inland und Europa

Eigentum scheint eine Fehlkonzeption zu sein und unsere „Wirtschaftsdiktatur“ erscheint weniger als wirklich demokratische Gesellschaft. Repräsentative Politiker*Innen unterliegen Einflüssen der Wirtschaftslobby. Vernünftigere Lösungen sind eine Eigentumsreform (vgl. Demokratieunternehmen) und sinnvoller Weise Gemeinwohlökonomie mit Sozialindikatoren (vgl. zu meinem Sozialindikator: SuscisionHelper: Sustainable Decision Helper (OptEcoBuy)).

Aggressionen, Frustrationen und Ängste sind in der Bevölkerung hoch und Asozialitäten viel zu häufig anzutreffen. Es formiert sich neben einer wirtschaftlich zielführenderen neuen Linken insbesondere auch eine neue Rechte mit Diktatur und Propaganda zum Hintergrund. Vernünftigere Lösungen liegen in Formen der Empathie und Moral sowie der Demokratie.

Mediale Berichterstattungen sind entweder wirtschaftlich oder staatlich und decken die demokratischen Missverhältnisse nicht auf. Professoren*Innen erarbeiten staatliche und wirtschaftliche Forschung und decken gesellschaftliche Missstände nicht auf. Vernünftigere Lösungen liegen in tatsächlichen Meinungsfreiheiten und tatsächlicher journalistischer Arbeit, sowie in unabhängigen Medien (z. B. Blogs), die jedoch nicht zum Leben ausreichen.

Die Lage der Frustrationen reduziert die Arbeitsmotivation (Arbeitsfähigkeit) und Missstände in unseren gesellschaftlichen, arbeitstechnischen und privaten Beziehungen (Vertrauen und Unterstützung) reduzieren unsere Motivation überhaupt noch Beziehungen zu führen und Familien zu gründen (Beziehungsfähigkeit). Depressionen, Scheidungen, Kinderlosigkeiten, Drogenabhängigkeiten und Singledasein haben in der Vergangenheit zugenommen. Vernünftigere Lösungen liegen in mehr Zeit und Valenzen für private Beziehungen sowie in erhöhter Empathie und Moral sowie Reflektion.

Frustrationen persönlicher Art

Soweit für mich analysierbar, stehe ich im Kontakt zu Mitarbeitern und / oder Chatbots des Bundesverfassungsschutzes und werde in asoziale Umfelder buchsiert (Mitbewohner, Arbeitsplätze, Beziehungen) in denen ich im Wesentlichen für das Gute versuche zu arbeiten. Dabei stehe ich unter Dauerbelastungen mit Gehirnkommunikation nahezu während meiner gesamten Wachzeit, die auch paranoide Situationen simuliert haben: Ich bin dauererschöpft und kann kaum mehr in einem Job arbeiten, weil es zu avers ist.

Fazit

Ohne Empathie, Moral und Werte in verantwortlichen Positionen und Beziehungen, sowie journalistischen Freiheiten und vor allem demokratischen Reformen, haben wir langsam kein Interesse mehr, es zu verantworten Kinder in die Welt zu setzen! Erschöpfungen und Frustrationen bedeuten für mich, daran zu arbeiten, voranzukommen und nicht selbst- oder fremdgefährdend zu werden: Wir haben zu viele Asozialitäten und Frustrationen auf der Welt!

Arbeitslosensicherungen für Europa

In Bezug auf Arbeitslosensicherungen haben wir moderner Weise unterschiedliche Strömungen, die gesellschaftlich um Durchsetzung ihrer Interessen streben:

    1. Eine Gruppe sieht Arbeit als gesellschaftliche Pflicht und als gesellschaftlichen Beitrag in einer Situation internationalen und marktbezogenen Wettbewerbs, in welchem wir für unseren materiellen Wohlstand zu kämpfen haben (Leistungsgesellschaft). Aus dieser Perspektive sollen wir „Arbeitsmotivation“ hervorbringen, indem Arbeitslosensicherungen im Wesentlichen verhungern, Obdachlosigkeiten und Arbeitssuche absichern (Drucksystem).
    2. Eine andere Gruppe will endlich mal Sicherheit haben, um sich frei entfalten zu können, um zu machen, was sie will (Sicherheit und intrinsische Motivation). Sie stellt insbesondere die Fragen, ob wir nicht wohlständig genug sind, ob Technologien nicht unsere Versorgung automatisiert ohne (viel) Arbeit sicherstellen können, ob wir nicht suffizienter Leben sollten und ob der Lebenssinn nicht in der Selbstverwirklichung liegt?
    3. Eine dritte Gruppe will es ermöglichen, möglichst individuelle Entscheidungen über Wohlstand und Arbeit zu treffen und möchte insbesondere hinreichend angenehme Arbeitslosensicherungen, um den Jobwechsel / die Jobsuche zu stimulieren (Individuelle Arbeitsmärkte).

Ich selber bin zerrüttet zwischen den Positionen und analysiere das Thema vor dem Hintergrund einer Befreiung oder des Sich-Abfindens, um zufriedener zu werden: Was ist ihre Position, sind Sie auch mit sich uneins?

Arbeitslosensicherung aus Perspektive der Leistungsgesellschaft

Eine europäische Arbeitslosensicherung, die dem Gedanken der Leistungsgesellschaft bzw. dem Bedarf Arbeiten zu müssen in internationalem und branchenbezogenem Wettbewerb verpflichtet ist, besteht aus folgenden Elementen:

  1. Eine negative Einkommenssteuer, die bei Einkommen-Null automatisch ausgezahlt wird und sich bei höheren Einkommen gegen eine positive Einkommenssteuer entwickelt, kann viel bürokratischen Aufwand einsparen und stellt sicher, dass keine z. B. Obdachlosigkeit aufgrund von verpassten Anträgen eintritt, wie es häufiger bei psychischen Erkrankungen passiert.
  2. Eine Arbeitslosensicherung sollte nicht mit dem Bruttoinlandsprodukt wachsen, weil sonst nicht genug Druck zum Arbeiten aufgebaut wird. Sie kann aber mit dem Bruttoinlandsprodukt wachsen, wenn höhere Beträge z. B. als Bildungscoupons ausgezahlt werden, nicht jedoch als Gelder.
  3. Zwischen europäischen Nationen (Währungsunion) kann die Auszahlungshöhe bei Einkommen-Null variieren, um Arbeitsmigration sinnvoll zu lenken.
  4. Eine europäische Arbeitslosensicherung sollte Transfers zwischen Mitgliedsländern nutzen, um Stabilitätsmechanismen zu haben.
  5. Es sollten – meiner Meinung nach – algorithmische Verfahren zum Matching von zentralisierten Stellenausschreibungen verwendet werden, die Anforderungen an Bewerber und deren Motivationen und Qualifikationen matchen. Dabei sind Arbeitnehmer für einen Mindestzeitraum anzunehmen und können nur bei wichtigen Gründen gekündigt werden. Details zu diesem Verfahren finden sie im Artikel, Inklusion am Arbeitsmarkt.

Arbeitslosensicherung aus Perspektive möglichst individueller Arbeitsmärkte

Eine Arbeitslosensicherung aus Perspektive möglichst individueller Arbeitsmärkte, will es erleichtern, denn Job zu wechseln und nutzt:

  1. Angenehmere Arbeitslosensicherung mit höherer materieller Versorgung, statt Systeme der bewussten Qual und
  2. Motivation von Kündigungen zum Jobwechsel durch den Arbeitnehmer statt Sperren.
  3. Ansonsten ist die Arbeitslosensicherung vergleichbar mit der der „Leistungsgesellschaft“.

Arbeitslosensicherung aus Perspektive der Sicherheit und intrinsischen Motivation

Sicherheit und die Freiheit von einem andauernden Mangelzustand erinnern uns an unsere früheren Habitate, deren Bewirtschaftung uns versorgt hat: war die Arbeit am Feld und Haus getan, hatten wir Freizeit. Heutzutage haben wir eine abstrakte Versorgung, die kein Ende kennt. Menschen dieser Gruppe träumen davon, dass die Arbeit nicht alles dominierend ist und wir wieder mehr Freiheit haben. Weiterhin stellen sie diverse moderne Fragen, ob wir nicht überhaupt erst von Wohlstand sprechen können, wenn wir (weitgehend) befreit sind von Zwängen? Wenden wir uns den einzelnen Fragen zu:

Sind wir nicht wohlständig genug für Sicherheit und Freiheit?

Während die einen befürchten, dass das System zusammenbricht, wenn es keinen Druck mehr gibt, zu arbeiten, argumentieren die anderen, dass dann intrinsische Motivation entsteht, Beiträge zu leisten und die wirklich erforderliche Versorgung uns schon alle noch was angehen wird. Es liegt hier ein eher moderneres Menschenbild vor, dass wir emotionale und kognitive Motivationen haben, und damit nach etwas strebend sind: es entsteht menschentypische (freiwillige) Arbeitsmotivation bzw. Selbstverwirklichung und Kulturblüte. Abgeschwächte Varianten sind z. B. eine drastische Reduktion der Arbeitszeiten durch internationale Kooperation (Vgl. Habitatsüberlegungen), Suffizienz und / oder Automatisierung der wirklich relevanten Versorgung.

Können wir nicht schon ein automatisiertes Versorgungssystem realisieren?

In dieser Gruppe wird das Thema der Digitalisierung aus einer anderen Perspektive beleuchtet: die Frage ist nicht, ob wir effizienter für unseren finanziellen Wohlstand werden können, wie in der allgemeinen Ökonomie, sondern ob wir hinreichende automatische Versorgung realisieren können, die ein Leben mit hinreichender Suffizienz für alle ermöglicht, ohne dass wir arbeiten müssen. Der Gedanke betrifft nicht eine hochtrabende Digitalisierung, sondern eine Frage, ob wir hinreichende Versorgung mit hinreichender Automatisierung realisieren können, wenn wir uns suffizient zufrieden geben. Diese Gruppe hat dabei auch die Nachhaltigkeitsfragestellungen im Kontext des ewigen BIP-Wachstums im Auge, die im Wesentlichen bedeuten, dass wir Welthunger riskieren, wenn wir Ökosysteme kompromittieren, Lebensdauer reduzieren, wenn wir Umweltgifte einbringen und Lebensqualitäten reduzieren, wenn wir denaturieren. Eine Beispielkonzeption, Utilitismus zeigt der folgende Artikel: Sozialkapitalismus im IT-Zeitalter (Utilitismus).

Fazit

Wir stehen an einem Umbruch in unserer Währungsunion, ob wir insbesondere moderne Technologien nutzen, um andere Arbeitsvermittlung und Arbeitslosensicherungen zu realisieren. Anhänger der Leistungsdruckgesellschaft befürchten den Systemzusammenbruch ohne Arbeitsdruck, Anhänger des Individualismus wollen die Suche nach guter Arbeit erleichtern und Anhänger der Sicherheit und intrinsischen Motivation fordern, sich zu entspannen, dass das System die wirklichen Notwendigkeiten schon noch kooperativ gestämmt bekommt und sich in einer Kulturblüte entfalten will. Einige haben dabei die Automatisierung einer hinreichenden Versorgung mit im Wesentlichen Nahrung, Wohnung und Mobilität im Auge. Wie stehen Sie dazu? Diskutieren Sie doch ihre Ansicht in den Kommentaren

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Paranoide Schizophrenie: ist Deutschland eine Autokratie

Paranoide Schizophrenie hat etwas mit Nachrichtendiensten, genauer dem Bundesverfassungsschutz zu tun: Psychosen, das sind Panikattacken vor unbestimmter Gefahr, werden durch Simulation von Gefahrengrundszenarien überprüft und auch therapiert, um aus der Paranoia herauszukommen. Die Überprüfung ist deswegen nachrichtendienstlich so wichtig, weil Psychosen Hinweise auf Sicherheitsprobleme sein können: jemand hat etwas wirklich gefährliches wahrgenommen.

Ich möchte in diesem Artikel über moderne „Demokratien“ sprechen, wie sie sich mit modernen Technologien entwickelt haben und entwickeln: sind wir eine Autokratie oder gar Diktatur oder haben wir noch eine nachrichtendienstliche Gewaltenteilung? Wohin entwickeln wir uns?

Technologien moderner Art

Gehirnimplantate

Die zentrale Wende in der Arbeit von Systemen kam mit der Erfindung von Gehirnmanipulationen. Dabei werden kodiert funktionierende RFID-Transmitter an Kanalproteine der Nervenzellen angedockt und können neuronale Aktionspotentiale auslösen. Weiterhin werden elektromagnetische Aktivitäten des Gehirns mit sogenannten Hall-Sonden gemessen. Moderne IT-Technologie erlaubt so Kommunikation bidirektionaler Art (Senden und Antworten) direkt im Gehirn.

Aus Sicherheitsaspekten heraus betrachtet, musste mit Erfindung dieser Technologien das Volk neuronal besetzt werden, um es auf Einflussnahmen hin beobachten zu können: Nahrungsmittel und Medikamente beinhalten solche kodierten Transmitter. Transmitter sind wahrscheinlich elektromagnetisch zerstörbar, wenn sie in kritischen Frequenzen angeregt werden.

Sicherheit in Bezug auf derartige Gehirnimplantate bedeutet zum einen, eine Kette von eingenommenen Kodierungen zu überwachen und zum anderen einen regelmäßigen Wechsel der Kodierungen sicherzustellen. Ansonsten würden Verbindungen entschlüsselt werden, z. B. aus dem Ausland oder von Hackern. Weiterhin dürften Nachrichtendienste Kodierungen scannen, um zu überprüfen, ob Gehirnimplantate von Dritten eingeschleust werden. Gehirnimplantate werden wahrscheinlich regelmäßig eingenommen, gescannt und auch vernichtet.

Monitoringtechnologien

Das System konvergiert gegen eine Form von Totalüberwachung bzw. -Beeinflussung über sogenannte Chatbots, die auf künstlicher Intelligenz basieren. Soweit für mich erhebbar, haben die meisten Mitbürger überhaupt nicht wahrgenommen, dass es sich tatsächlich um Kommunikation und Manipulationen handelt (Unbewusstheit). Das deutet darauf hin, das sie nur selten kommunikativ kontaktiert werden. Chatbots sind also wahrscheinlich noch nicht allgemein verfügbar.

Szenarien der Steigerung der Interaktionen mit Bürgern (flächendeckende Kontrollen) sind zum einen als Mandate eventuell beschränkt, zum anderen müssen eventuell noch brauchbare Chatbots entwickelt werden, die als Bürgerchatbot in Rechenzentren für jeden Bürger laufen und Datenbestände erheben und managen. Diese Entwicklung reicht bis hin zu gehirnähnlichen digitalen Systemen basierend auf neuronalen Netzkarten, die uns als Hyperintelligenzen gegenüberstehen. Meinen Informationen nach – die manipulativ sein könnten – arbeiten derzeit noch vorwiegend Menschen an den Mandaten der Nachrichtendienste.

Demokratien, Autokratien und Diktaturen

Eine realistische Verschwörungstheorie basierend auf der Gesamtanalyse dokumentiert in meinem Blog bedeutet, dass eine Fehlkonzeption von Eigenkapital (vgl. Demokratieunternehmen) überhaupt das Halten von Unternehmensportfolios (vgl. Finanzsystem) ermöglicht, deren oberste Führung in hierarchischen Unternehmen eingesetzt werden kann. Seilschaften von Vermögens- und Führungseliten bestimmen über unsere Arbeitszeiten, die unser Leben weitreichend bestimmen, während Unternehmen eigentlich der Belegschaft gehören sollten und nur Fremdkapital existieren dürfte. In Bezug auf Immobilienvermögen bedeutet das, dass Mieten entweder Eigentum übertragen oder laufende Kosten und Verwaltungsgebühren umfassen: Mieten sollten wesentlich niedriger sein und Eigentum an Immobilien distribuierter. In wie fern Nachrichtendienste mit der Vermögens- und Führungselite verwickelt sind, vermag ich nicht zu sagen.

Moderne Technologien ermöglichen es Sicherheit zu wahren, können aber auch missbraucht werden, um z. B. Meinungen zu unterdrücken und Menschen auszusortieren. Genauso – auf der positiven Seite – ermöglichen solche Technologien ein flächendeckendes Monitoring, ob noch alle lebend gesichtet wurden: nachrichtendienstlicher Einfluss ist ambivalent und wir hoffen auf eine Gewaltenteilung auch im nachrichtendienstlichen Bereich! Ich stehe seit mindestens sechs Jahren in Dauerkommunikation vermutlich aufgrund einer Aufklärung und Therapie von Psychosen: ich habe große Ängste vor modernen totalitären Systemen, der Gehirnmanipulation und konnte aber meine Paranoia (momentan) beruhigen, wieder Arbeit finden und wurde nicht in den Suizid getrieben.

In Ländern wie China vermutlich – ich bin kein Chinaexperte – werden derartige Technologien verwendet, um eine Social-Rating-System zu etablieren, das den Bürgern (implizit) Vorgaben macht. Meiner Meinung nach ist es Aufgabe der Verantwortlichen ein höchstmaß an Freiheiten zu realisieren, das Sicherheiten und Systemfunktionieren aufrecht erhält und weniger die Totalüberwachung und -Manipulation: Gewaltenteilung ist besonders wichtig!

Empfehlungen für Personen, die von Paranoider Schizophrenie betroffen sind

Man weiß selber nicht, warum man eigentlich Psychosen hatte und man reagiert auf Simulationen von Grundgefahren mit „Durchdrehen“, wenn sie relevante Paranoia stimulieren: so bekommt man raus, was man für Psychosen und Paranoia überhaupt hat. Das ganze dürfte mit Beobachtungen und Überprüfungen von Umfeldern einhergehen, ob sicherheitsrelevante Probleme vorgelegen haben. Über Reflektionen und Manipulationen am Gehirn, werden die Paranoia anschließend aufgeklärt / beruhigt.

Eine Empfehlung an Paranoid Schizophrene ist es, die Medikamente regelmäßig zu nehmen, da sie besonders kontrollierte Wechsel von kodierten Gehirnimplantaten ermöglichen, die eine lückenlose Beobachtung / Überprüfung erlauben. Ein Teil der Probleme von Paranoid Schizophrenen ist dem Aufrechterhalten der Medikamentation geschuldet, die eventuell vermieden werden können: man wird durchgedreht, wenn man das Medikament nicht mehr nimmt. Ansonsten ist Paranoiatherapie einfach eine riesen Belastung und behindert über Jahre lang das Vorankommen und man lebt auch eher in Armut (Sozialhilfe, Arbeitslosigkeit). Weiterhin kann man versuchen nicht Selbst- und Fremdgefährdend zu werden und bei Konzentration zu bleiben: Reflektionen scheinen wichtig für die Gesundung zu sein!

Fazit

  1. Paranoide Schizophrenie bzw. Psychoseanalyse und -Therapie ist eine der taffesten Belastungen die mir bekannt ist und scheint der Sicherheit der Bevölkerung zu dienen.
  2. Moderne Technologien konvergieren gegen eine Totalkontrolle der Bevölkerung und wir hoffen auf nachrichtendienstliche Gewaltenteilung bezüglich Mandaten.
  3. Deutschland selber ist im Zweifel autokratischer als erwartet werden würde, da moderne Technologien kritischen Einfluss darauf haben, was man überhaupt als moderne Demokratie bezeichnen kann.
  4. Meiner Meinung nach brauchen wir eine Eigentumsreform und demokratische Institutionen und Unternehmen sowie internationale Kooperationen, um Wettbewerbsdruck zu entschärfen.

Anmerkung des Bundesverfassungsschutz (Gehirnimplantatkommunikation)

„Demokratien unterscheiden sich moderner Weise von Autokratien durch die Freiheit der Meinungsäußerung: wir begrüßen konstruktive Beiträge der Bevölkerungen. Totalüberwachungen sind eigentlich nur Sicherheiten und Wehrfähigkeiten aus staatlicher Perspektive zu Ziel habend: man würde aber Förderungen und Forderungen ermöglichen können sowie Vernetzungen unter Bürgern (sich gegenseitig helfen).

Mit freundlichen Grüßen,
Bundesverfassungsschutz!“

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Habitatsüberlegungen

Eine Fragestellung, die mich schon mein Leben lang begleitet, ist: Sind wir Menschen eigentlich in einer Zivilisation, die uns als Menschen entspricht oder hat sich unsere Zivilisation ahuman verselbstständigt? Das Bildungswesen hat kaum eine Antwort geliefert, da wir dort nur in den seltensten Fällen überhaupt Grundlagen schaffen, uns selber zu verstehen. Zunächst möchte ich ein Modell entwickeln, dass die Fragestellung, wer sind wir Menschen konturiert, vorstellen. Dann möchte ich über Habitate schreiben, aus denen wir kommen und die bis ungefähr zur industriellen Revolution gegeben waren. Dann möchte ich über zentrale Lösungsansätze nachdenken. Dieser Artikel dient der Sicherung von Überlegungen und ist keine erklärende Prosa.

Wer sind wir Menschen? – Ein neuropsychologisches Grundmodell

Dieser Abschnitt basiert auf diversen Üerlegungen basierend auf:

    • Gerhard Roth (2003): „Fühlen, Denken, Handeln“,
    • Daniel Goleman (1997): „Emotionale Intelligenz“,
    • Gering (2015): „Psychologie“ und
    • Aronson, Wilson und Akert (2014): „Sozialpsychologie“:

Das menschliche Gehirn ist differenzierter, aber es kann recht umfänglich durch folgendes Grundmodell erfasst werden, das vor allem unser Erleben beschreibt:

Dabei ist die Verwobenheit von limbischem Gehirn mit der Wahrnehmung und Kognition entscheidend: Menschen haben keine unabhängige Rationalität, wie das philosophische Modell des Animal rationale nahelegt. Insbesondere aufgrund unseres Arbeitsgedächtnisses liegen Verstandesleistungen häufiger als Vergegenwärtigungen in Dokumentationen vor, während unser Denken auf Assoziationen und Bisoziationen auch unter Nutzung von logischen Operationen basiert, die stark durch das Arbeitsgedächtnis mit etwa vier bis sieben Chunks reduziert ist: wir Überblicken unsere eigenen Dokumentationen nicht. Im Übrigen ist vergegenwärtigendes symbolisches Spielen mit Gegenständen eine visuelle Information, die eine starke Verdichtung auf wenige Chunks erlaubt.

Unser limbisches Gehirn ist bereits bei Geburt entwickelt und erst nach einer frühkindlichen Entwicklungsphase haben wir vollen Zugriff auf den Neokortex. Es gibt im Übrigen keine unmittelbare Motivation, zu beherrschen im Menschen, stattdessen gibt es Empathie, die auf iterativem nachspüren und projezieren von eigenen Emotionen und Zuständen basiert.

Die entscheidende Leistung von Daniel Goleman ist, Emotionen mit Motivationen zu koppeln: was löst Emotionen aus? Dazu eine erweiterte Übersicht:

Emotion Motivation
Angst Unversehrtheit
Wut Ziele erreichen
Trauer Bewahren / Nähe
Ekel (Moralisch) gesund bleiben
Freude Bereicherungen
Distress Angenehme Bedingungen
Scham Zuneigung / Sexualität
Überraschung Reagibel sein
Interesse Suchen
(Perplexität) Etwas überstehen / Vorbeigehen

Neben den Emotionen gibt es noch die Affekte, die im Wesentlichen physiologische Grundbedürfnisse sichern: Hunger, Durst, Kälte, Hitze, Schmerz. Motivationen sind grob in Sorgen und Hoffnungen unterteilbar und bilden sich durch unsere Wünsche, Erwartungen und aufrechterhaltung unseres Systems.

Historische Habitate

Das Grundmodell eines evolutionär relevanten Habitats ist eine Gemeinschaft mit Ländereien, die sich in Gemeinden mit einem Zentrum organisiert. Zu unserem evolutionären Erbe gehört meiner Beobachtung und Analyse entsprechend weniger das Modell, Jäger, Sammler, Hirte, als viel mehr ein Körperkonstitutionenmodell mit der Differenzierung: Muskelmasse und Körpergröße sowie neuronale Prädispositionen:

Körpergröße
Klein Mittel Groß
Muskelmasse Hoch selten Lastenlogistiker selten
Mittel Nahumfeldsspäher Reserve Krieger
Niedrig selten Fernumfeldsspäher selten

Unsere Habitate aus evolutionärer Perspektive sind umwallte Gemeinden mit Fluchttunneln, die über Ländereien verfügen und in gesicherten Handelsrouten verbunden sind. Unsere vorwiegenden Körperformen sind für das Bewohnen und das Handeln sowie die Verteidigung in Gruppenkonfigurationen mit einer historischen „genetischen Arbeitsteilung“ ausgelegt. Insbesondere ist der weibliche Krieger oder übergroße Fernumfeldsspäher ein merkwürdiges Schönheitsideal, das atypisch für viele Menschen in der Partnerwahl ist. Insbesondere die Achsen um die Reserve sind typischere Partnerwahlen.

In solchen Habitaten ging es darum, das Tageswerk erledigt zu bekommen und sich ansonsten der kulturblütenartigen Beziehungspflege und den Errungenschaften kognitiver Art zu widmen: insbesondere eine solche Kulturblüte haben wir in modernen Zivilisationen nicht, die verselbstständigte Wirtschaftssysteme und Wissenschaften aufweisen.

Ich spreche im Übrigen von der männlichen Form, weil mir die besondere Rolle der Frau nicht wirklich transparent ist. Grundsätzlich gliedern sich auch Frauen in diese Kategorisierung, allerdings mit niedrigerer durchschnittlicher Körpergröße und es ist zu vermuten, das Frauen integraler Bestandteil der Gruppenkonfigurationen sind mit einer Sonderrolle als gebärende und stillende Mutter. Es ist sehr schwer sich in die anderen Kategorien hineinzuversetzen, aber in meiner Kategorie des Fernspähers oder auch Handelsreisenden gibt es viele fallstudienartigen Uberschneidungen von Präferenzen und evolutionärem Erbe und ich vermute, dass Frauen dieses Typs ebenfalls mitreisen würden.

Überlegungen zu Lösungen für unsere Zivilisation

Im Wesentlichen die Marktlogiken verselbstständigen Wirtschaft und Wissenschaften: es gibt keine Suffizienz der Produktivitätssteigerungen, sondern eine Realpreisreduktion die realen Wohlstand steigert, allerdings nur an marktlichen Produkten und Dienstleistungen sowie öffentlichen Gütern, die über Steuern finanziert werden, sie zu erarbeiten. Was insbesondere auf der Strecke bleibt sind Beziehungspflege und kulturelle Leistungen aufgrund der stets hohen Arbeitszeit. Ein uneingelöstes Versprechen unseres Systems ist die Erhöhung der Freizeit (kultureller Wohlstand), da wir in relativem Wettbewerb mit annähernd gleicher Technologie und nützlicher Wirtschaftsbildung stehen: Es wird immer der Output erhöht. Hier wäre eine einfache Lösung im Sinne eines Degrowth-Gedankens, die Standardarbeitszeiten international kooperativ auf niedrigem Niveau zu harmonisieren, denn nur ein Teil der Wirtschaftsleistung kommt bei uns Menschen überhaupt motivational wirklich an: auf vieles würden wir verzichten vor den Tausch zwischen Freizeit und Ware bzw. Dienstleistung gestellt. Weiterhin sind Marktleistungen unpersönlich und wenig kulturell phantasievoll und wir haben als „Wohlstandsnationen“ überhaupt keine Kulturblüte hervorgebracht. Umverteilungen, wie z. B. ein Bedingungsloses Grundeinkommen oder eine Negative Einkommenssteuer spielen dabei ebenfalls eine zentrale Rolle.

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Antidiskriminierung in Unternehmen

Die zentrale Diskriminierung in Unternehmen, die sich fatal gegen unser aller Leben stellt, ist die logische Betrachtung der biologischen gebärfähigen Frau als „Komplikation“ im Wettbewerb unsolidarischer Unternehmen (Intrabranchen Gender Pay Gap), aber es befindet sich auch eine Frauen-Quote im Gespräch und wir beobachten auch ein Interbranchen Gender Pay Gap. Dieser Artikel legt Modelle zur Lösung vor!

Intrabranchen Gender Pay Gap

Die brachiale Härte des unsolidarischen Wettbewerbs zwischen Unternehmen betrachtet unser aller lebensstiftende Quelle, die Vulva als „Komplikation“, da Ausfallzeiten der werden Mutter und der Mutter mit dem Kleinkind ökonomisch Kosten und entgangenen Umsatz bedeuten respektive bedeuten können. Neben dieser sachlogischen Unannehmlichkeit gibt es auch Verhandlungen von unvollständigen Verträgen zwischen Arbeitnehmern*Innen und Arbeitgebern*Innen bei denen sonstige Flexibilitäten gegen Einkommen getauscht werden könnte und wahrscheinlich auch blanke Diskriminierungen der Frauen und anderer aus höchstwahrscheinlich Vorurteilen heraus.

Anders als bei vielen anderen Fragestellungen der Diskriminierung in Unternehmen haben wir aber beim biologischen Intrabranchen Gender Pay Gap objektive Kriterien, die Geburt um anzusetzen. Hierzu braucht es eine Form der Umlage, die Frauen und Männer für Unternehmen unterschiedlich teuer macht, aber gleiches Einkommen für gleiche Arbeit für die Arbeitnehmer*Innen darstellt. Eine solche Umlage kann auch darin bestehen, den Mann zu gleichen Ausfällen zu zwingen, sodass Frauen und Männer bis auf die individuellen Verhandlungen gleich teuer bzw. riskant sind.

Momentan haben wir eine im Haushalt verhandelte annähernde Gleichsetzung der Ausfallzeiten durch die Elternzeit für Väter. Und diese Regelung wollen verbundene Frauen verbindlicher eingerichtet haben, sodass das biologische Intrabranchen Gender Pay Gap wirklich gelöst wird und Kinder auch besser väterlich versorgt werden. Aus Sicht einer Umlage, wäre bei ausbleibender Elternzeit des Vaters eine Umlage fällig! Dies ist derzeit noch eine Lücke: die Vulvafrau und Mutter kann noch benachteiligt werden. Besonders elegant an der bisherigen Lösung ist, dass übrige Verhandlungen nach Auflösung der biologischen Diskriminierung, flexibel bleiben. Hier laufen wir aber in der Breite der Bevölkerung noch Gefahr vorurteilsbasierte Diskriminierung ungelöst zu hinterlassen.

Interbranchen Gender Pay Gap

Ökonomen, wie ich, sagen: Es gibt ein Lohn- und Gehaltsgefälle zwischen kapitalintensiven und arbeitsintensiven Branchen und Frauen scheinen eine Präferenz zu haben in arbeitsintensiven Branchen zu arbeiten, die weniger finanzielle Spielräume haben. Das klingt sehr unanagenehm bedeutet aber recht anschaulich formuliert, dass sie, wenn sie Produkte verkaufen, Entwicklungsleistungen auf ein mit Maschinen also Kapital replizierbares Produkt umrechnen, dass an Massenmärkte verkauft wird. Eine Preiserhöhung einer Massenware um einen im Kauf unbedeutenden Cent kann beträchtliche finanzielle Freiräume bedeuten. Dienstleistungen im Bereich eins zu n mit kleinem n bzw. eins zu eins sind hingegen wesentlich weniger preiselastisch aus Perspektive der finanziellen Spielräume der betreffenden Unternehmen: eine Preiserhöhung, um gleiche Finanzsummen übrig zu haben, bedeutet gleich Preiserhöhungen um Euros oder hunderte von Euros: es ist weniger finanzieller Spielraum in Dienstleistungen!

Warum gerade Frauen eher Dienstleistungen wählen, kann individuelle genetische, sozialisierte oder situative Gründe haben, über die wir wenig sagen können, weil wir sie empirisch über Zwillingsstudien in getrennten Umfeldern nur wenig gut erforschen können. Es bildet sich eine inhomogene Gruppe von Frauen und Männern mit individuellen Präferenzen, die wir berücksichtigt haben wollen.

Ich habe mal gehört, dass Frauen vorwiegend heilende Berufe präferieren und hier kommen neben der Dienstleistungstätigkeit noch Verhandlungen der Preise in Krankenkassenverbänden und Klinikvertretungen zusammen. Zentralisierte Verhandlungen sind häufig härter, als Verhandlungen an einem Produktmarkt mit tausenden von potentiellen Kunden*Innen.

Wir können Frauen empfehlen produktbezogene Tätigkeiten mehr zu berücksichtigen, wollen sie aber nicht zwingen Tätigkeiten zu verüben, die ihren Präferenzen nicht entsprechen: das Interbranchen Gender Pay Gap ist resultat von Marktgegebenheiten, für die wir uns entscheiden, weil sie uns wünschenswert erscheinen, aufgrund der besseren Passung der Tätigkeiten!

„Frauen“-„Quote“

Grade beim Thema der Frauen-Quote sind wir mit einem Dilemma konfrontiert: es gibt Beschwerden zu einem „Gläsernen Deckel“ der Karriere von Frauen und andern wie z. B. People of Color and Voice oder auch sexuellen Orientierungen sowie Behinderungen und Erkrankungen, aber wir wollen auch nicht Personen zwingen, die es vermeiden wollen, Führungskräfte zu werden, aufzusteigen. Wir bräuchten also eine gut gewählte Quote in einer Mitte! Leider haben wir dabei keine Möglichkeit bekundete oder tatsächliche Präferenzen zu erheben, da sie bei Relaxation von Ehrlichkeit unglaubwürdig sind: Wählen wir eine möglichst hohe Quote um uns die Chance offen zu halten, Führungskräfte ohne Leistung zu werden, ist der Anreiz dem viele Frauen und andere erliegen.

Weiterhin wäre eine Quote für einen diskriminierten Personenkreis überhaupt mit regionalen fachlichen Verteilungen solcher Gruppen abzustimmen, da wir nicht faire Quoten wählen können übergreifend für Regionen mit hohen Grundgesamtheiten und niedrigen Grundgesamtheiten von z. B. People of Color and Voice: Antidiskriminierungsquoten sind regional und auch von Zuzügen und Abwanderungen betroffen!

Überhaupt Diskriminierungen zu messen ist annähernd mit meinem Sozialindikator möglich (Vgl. SuscisionHelper) und ermöglicht eine dynamische Umlage, die auch irgendwann „weißen, gesunden, heterosexuellen Männern“ zugute kommt.

Nach Beratschlagung mit mir, der die ökonomische Kritik hervorbringt, dass insbesondere Quoten sehr starre Regelungen sind, lassen sich verbundene Frauen überzeugen, dass wir eine Umlage brauchen, sodass Diskriminierte Personengruppen günstiger für die Unternehmen als Führungskräfte sind und übrige Gruppen, also z. B. Männer teurer sind, während beide Gruppen das selbe Einkommen für gleiche Tätigkeit erhalten! Eine solche Umlage stellt Frauen z. B. nur vor Einkommenszuwachsanreize, zwingt sie aber nicht, Führungskraft zu werden, wie eine Quote es tun würde.

Diskriminierung gegen Diskriminierungen

Um überhaupt Diskriminierungen bei Einstellungsentscheidungen zu konterkarrieren, kann man in der Arbeitslosensicherung bevorzugt diskriminierte Individuuen qualifizieren, sodass die ansässigen Unternehmen eher solche Personen bevorzugen müssen.

Solches hereinlancieren von potentiell und wahrscheinlich diskriminierten Personen aber eventuell auch bezüglich der Führungskräftediskriminierung, sollte nach Meinung von verbundenen Frauen insbesondere durch coachende Antidiskriminierungsbeauftragte, insbesondere auch in kleinen Unternehmen, begleitet sein, um professionelle Unterstützung bei höheren Belastungen fachkundig zu unterstützen!

Offene Fragestellungen

Wenn wir solche nationalen oder insbesondere europäischen Standards setzen, müssen wir sie international absichern durch Liefer- und Importgesetze, die wir in internationaler Kooperation insbesondere mit den USA, Canada, Australien, Groß Britannien und Neuseeland abstimmen. Wie solche Regulationen im Detail zu konfigurieren wären, konnte nicht erarbeitet werden.

Das Thema der Deutungshoheiten von Entscheidungsträgern und / oder Entscheidungsorganen konnte noch nicht wirklich betrachtet werden, da die Diskussion um demokratische Unternehmen noch nicht weit gediehen ist (Vgl. Demokratieunternehmen).

Es verbleibt weiterhin das Intrabranchen Gender Pay Gap aufgrund von Vorurteilen ungeklärt.

Fazit

Umlagen zwischen Diskriminierten als begünstigte und Priviligierten als benachteiligte der Umlage können, in Bezug auf biologische Diskriminierung der Frau und auch bei der sogenannten „Frauen-Quote“, helfen. Frauen ist daran gelegen über Elternzeit des Vaters, das Kind / die Kinder besser zu versorgen! Das Interbranchen Gender Pay Gap lässt den Ruf der Männer erklingen, sich doch bitte in den MINT-Fächern einzufinden, wenn man mehr Geld haben möchte, es macht uns eher Spaß! Diskriminierungen gegen Diskriminierungen durch Qualifikation ist etwas, was das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in der Hand hat, neben unabhängigen Erhebungen von feministischen Sozialindikatoren.

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Inklusion am Arbeitsmarkt

Ein wichtiges Kriterium für Wohlfahrt ist Pareto-Effizienz. Eine paretoeffiziente Verhandlung liegt vor, wenn keiner der Verhandlungspartner mehr besser gestellt werden kann, ohne das jemand anderes schlechtergestellt wird. Paretoeffiziente Verhandlungsergebnisse hängen von den Rechten ab, auf denen die Verhandlung basiert: Früher war rauchen erlaubt und man rauchte in Gaststätten, heute haben die Nichtraucher Vorzug und man raucht außerhalb der Gaststätten und auch anderer Gebäude.

Was sind Szenarien für Rechte am Arbeitsmarkt?

Im Status quo haben Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber*Innen, es sei denn sie sind arbeitslos, ein Recht sich ihre Arbeitgeber*Innen und Arbeitnehmer*Innen frei auszuwählen, während arbeitslose sich bewerben und annehmen müssen.

Man kann also Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber*Innen zur Anstellung verpflichten, aber sinnvolle Konfigurationen sind beidseitige Annahmepflichten oder Abwesenheit beidseitiger Annahmepflichten: Beidseitige Annahmepflichten für geeignetes Personal fördert insbesondere Inklusion und reduziert Aufwand am Arbeitsmarkt.

Beidseitige Annahmepflichten

Kann geeignetes Personal einer Stelle zugeordnet werden, können Mitarbeiter*Innen per Los einer Stelle zugeordnet werden, die sie und auch die Arbeitgeber anzunehmen haben. Kritisch ist es dabei Matchingverfahren hervorzubringen, die maschinell und / oder von neutralen Beobachtern Passungen bestimmen. Für eine Arbeitsagentur kann das bedeuten Passungen zu lancieren und dabei gegen Diskriminierungen zu diskriminieren durch z. B. Fortbildung von Behinderten.

Qualifikationsmessung

In einem Matchingszenario mit Matching als öffnetlichem Gut verantwortet von einer öffentlich-rechtlichen Institution, liegt die Qualifikationszertifizierung als öffentliches Gut vor, d. h. sie wird öffentlich erbracht. Dabei können viele Dimensionen gemessen werden, wie neuronale Leistungsfähigkeiten, körperliche Leistungsfähigkeiten, abgelegte Prüfungen (Information), abgelegte Prüfungen (Wissen), abgelegte Prüfungen (Methoden) und abgelegte Prüfungen (Fertigkeiten). Erfahrungen in Tätigkeiten müssten weiterhin von Arbeitgebern in Zeugnissen bestätigt werden. Besonders schwierig zu erfassen sind Motivation, Soft Skills, Sozialität und Moral. Diese wären mit Assessment Centern und Praxiszeugnissen zu bestätigen. Anhand eines abgeschlossenen aber durchaus mitwachsenden Kriterienkatalogs können Stellenkriterien und Kompetenzen gematcht werden. Dabei sind auch Arbeitszeitangebote, Gehaltsvorstellungen und Regionalität berücksichtigbar und es finden normale Verhandlungen über Gehaltsspannen statt.

Exkurs zum Arbeitszeitangebot: Während das Arbeitszeitangebot häufig per Vertrag im Vorhinein definiert wird, sind Arbeitsverträge unvollständig und es findet eine retrospektive Arbeitszeitbestimmung faktisch statt. Es ist mithin fraglich, ob Zeitbestimmungen in Arbeitsverträgen nicht z. B. kontinuierlich zu verhandeln sind.

Unvermittelbarkeitsanträge

Eine besondere Klage rund um das Thema „irgendwen“ geeigneten in ein Unternehmen gesetzt zu bekommen, um Inklusion und Arbeitsmarktaufwände zu reduzieren, aber auch Transitionszeiten zu beschleunigen und Schwarzarbeit zu konterkarrieren, liegt darin begründet, dass man sogenannte Soziopathen loswerden wollen würde. Hier könnte man Anträge auf Unvermittelbarkeit begründen und stellen, die eine Arbeitssperre bedeuten und z. B. auch Therapien einfordern um eventuell wieder zugelassen zu werden. Eine solche Soziopathenhandhabe finden viele letztlich wesentlicher, als ihre Privatautonomie nach Nasenfaktor wählen zu können: Inklusion ist schon ein hoher Wert!

Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Alsbaldige Vermittlung / geringere strukturelle Arbeitslosenquote
  • Objektivere Eignungen
  • Inklusion
  • Soziopathensperren mit Therapien
  • Reduzierte Aufwände in der Personalbeschaffung (ca. 664 millionen Euro [1])
  • Transition von vorwiegend Psychologen*Innen in produktivere Bereiche (ca. 16.600 Stellen [2])
  • Reduzierte Bewerbungsaufwände für Bewerber (ca. 5,4 millionen Euro Zeitaufwand [3])
  • Reduktion von Schwarzarbeit
[1]: Wenn man von einem/r Bewerbungsbearbeiter*In pro 5.000 Menschen in der Bevölkerung in Höhe von etwa 83 millionen Personen zu einem Bruttojahresgehalt von 40.000 € ausgeht, reduzieren sich Aufwände in der Personalbeschaffung in Deutschland in Höhe von 664 millionen Euro.
[2]: Wenn man von einem/r Bewerbungsbearbeiter*In pro 5.000 Menschen in der Bevölkerung in Höhe von etwa 83 millionen Personen ausgeht, handelt es sich um 16.600 Stellen.
[3]: Unter der Annahme nach circa 100 Bewerbungen a einer Stunde Zeitaufwand zum Einkommen von monatlich 3.975 € brutto (Mittleres Einkommen nach Statista 2022) bei angenommenen 160 Arbeitsstunden im Monat und einer strukturellen Arbeitslosigkeit derzeit bei etwa 5% und 43,5 millionen Erwerbsfähigen (Statista 2020) liegen die Opportunitätskosten des gesparten Bewerbungsaufwands der Arbeitnehmer bei 5,4 millionen Euro.
Nachteile
  • Mitarbeiter nicht mehr (legal) aussuchbar
  • Kündigungssperrfristen
  • Öffentliche Aufwände zum Unterhalt einer Matchingplattform
  • Öffentliche Aufwände zum Unterhalt von Qualitfikations-Assessments

Fazit

Wir können riesen Aufwände mit Bewerbungen und Mitarbeiterauswahl reduzieren, wenn wir beidseitige Annahmeverpflichtungen unter Arbeitssperremöglichkeiten festsetzen. Dies bedeutet insbesondere bessere Sozialindikatoren von Unternehmen (Vgl. SuscisionHelper) mithin Inklusion, aber auch verkürzte Transitionszeiten und Konsequenzen von Wechselwiligkeit im Unternehmen. Was halten Sie davon?

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Demokratieunternehmen

Demokratieunternehmen dürften eigentlich die gerechte Form der „privaten Regierung“, die sich abzeichnet, sein. Mehrwert der Mitarbeiter*Innen zahlt die Kapitalgeber aus und Eigentum wird ausgelöst: ein Unternehmen gehört sich selbst.

Ich gehe zunächst auf Parlamanete als Organisationseinheit ein, lege dann die Auslöse von Eigenkapital (Was soll das sein?) da und gehe dann auf Positions- und Führungsmandate ein sowie auf Rationalisierungen.

Parlamente als Organisationseinheiten

Findet eine Lähmung durch Wahlen statt oder befindet sich ein einzelne(r) Geschäftsführer*In an der Grenze seiner Informationskapazität? Insbesondere unter organisierter Arbeitsteilung in einem Parlament hat dieses eine deutlich höhere Informationsverarbeitungskapazität und entscheidet mithin fundierter. Ein großer Vorteil entsteht durch Diversität und Perspektiven basierend auf unterschiedlicher Informationsverarbeitung. Im Vergleich zu einzelnen Führungskräften in einer Hierarchie findet jedoch eine Verantwortungsdiffusion wahrscheinlich statt, während die integrative Perspektive durch demokratische Entscheidungen oder durch soziokratisch Entscheidungen Vorteile birgt.

Exkurs zu soziokratischen Entscheidungen: Ein Konsent minimiert durch die gewählte Lösung die Anzahl und Schwere der Einwände anstatt die Zustimmung zu maximieren. Soziokratie arbeitet mit Vetorechten anstatt mit Zustimmungsmehrheiten. Vgl. Sattelberger, Welpe, Boes (Hrsg., 2015): "Das demokratische Unternehmen - Neue Arbeits- und Führungskulturen im Zeitalter digitaler Wirtschaft". Soziokratie und Demokratie lassen sich im Übrigen zeitlich kombinieren, um eine Blockade mit (unbilligen) Vetorechten zu verhindern.

Eigenkapital und Auslöse durch Mehrwert

Ich vertrete die Ansicht, dass ein Unternehmen oder aber auch ein Mietshaus streng genommen eine GBR begründet zu der jede(r) einzelne Mitarbeiter*In / Mieter*In dazugehört, dass Lex Spezialis hinter der GBR also Zerüttungen bewirkt. Kapitalrendite – der Konzeption nach – soll Opportunitätskosten (Verzicht [zeitlich]), Geldwerterhaltung und Verlustrisiko ausgleichen, was der Konzeption von Fremdkapital entspricht, jedoch eine ewige Dividende / Rendite garantiert (Eigenkapital). Gerade diese ewige Dividende / Rendite ist eine Fehlkonzeption, die sich international stabilisiert hat, eigentlich aber sachlich nicht gerechtfertigt erscheint. Personal leistet einen Mehrwert, der Auslöse des Kapitals sein müsste, da nach Auszahlung des Investors (fixer Betrag entsprechend der Laufzeit) Eigentum auf die Mitarbeiter*Innen übergegangen sein müsste. Eventuell ließe sich das in einer Sammelklage zumindest in Deutschland einfordern. Letztlich bedeutet dies aber vermutlich Kapital- und Unternehmensabfluss in Deutschland, sofern keine internationale Kooperation bezüglich einer Harmonisierung von Kapitaleinkünften eintritt.

Im derzeitigen Nash-Gleichgewicht der Kapitalrenditeregelungen vermute ich die zentrale Ursache für zunehmende Konzentration in Einkommen und Vermögen (Gini-Koeffizient).

Exkurs zu einer Sammelklage: Eine Konzeption von "Eigentum verpflichtet" müsste in der gerechten Auslegung von öffentlich-rechtlicher Rechtslage in das Privatrecht hineinwirken und es müsste vor dem Bundesverfassungsgerichtshof geklagt werden.

Exkurs zu einem Beispiel: Erfinder des Verfahrenspatents von der Google Suchmaschine sind vermutlich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter als Ideengeber und der Innovator und Gründer von Google, die Kapitalgeber sind bereits ausgezahlt worden und das Unternehmen, also die Mitarbeiter, sind Anteilseigner im fließenden Wechsel mit Einstieg und Abbezahlung der Aussteigenden. Der Vorstandsvorsitzende und Gründer ist selber Mitarbeiter und erwirbt in relation vernünftiger Gehälter der Geschäftsführung zusätzlich Eigentum am Unternehmen. Der übertrieben hohe Aktienkurs höher als im Faktor zwei des Kurses des Eigenkapitals (Aktienkurs) zeugt von brachialen Missverhältnissen der erwarteten Dividende, die bei etwa 10 - 30 % des eingesetzten Eigenkapitals in einmaliger Zahlung angemessener Weise liegen dürfte. Die Aktien müssten auslaufen nach dieser einmaligen Zahlung. Das Einkommen der Mitarbeiter von Google müsste deutlich höher liegen: eine Klage könnte sich für die gesamte Belegschaft (in Deutschland) lohnen. Fraglich ist, ob die eventuelle Misskonzeption des Eigenkapitalanspruchs strafrechtlich (Unterschlagung) relevant wäre: insbesondere dies könnte eine Netzwerkexternalität in diversen Rechtsstaaten bewirken, die eine internationale Kooperation hervorbringt.

Positions- und Führungsmandate

Eine GBR kann Geschäftsführungen, also Führungsmandate und Positionsmandate wählen, während das Lex Spezialis einen hierarchischen Durchgriff definiert, der auf einer Fehlkonzeption der Eigentumsverhältnisse (siehe oben) basiert. Eine hierarchische oder parlamentarische Organisationseinheit sollte – nach Eigentumsübergang auf die Belegschaft – in einer unternehmensweiten Wahl oder soziokratischen Entscheidung „gewählt“ werden.

Rationalisierungen

Es ist zielführend einem Ideengeber und Erfinder eine ewige Rente seiner Innovation auszuzahlen, während dies für Eigentum ungebührlich erscheint. Mit dem Ausscheiden aus einem Unternehmen oder einem Wohngebäude fließt jedoch das Eigentum vom / von der Ausscheidenden zu den Nachfolgern*Innen mit dem Mehrwert bzw. der Miete. Auch muss ein Mieter die Eigentumspflichten zur Wartung und Instandhaltung und auch Modernisierung der Mietsache erledigen oder an einen Verwalter abtreten, also eine solche kostengebundene Entschädigung laufend zahlen. Wer sich selber wegrationalisiert würde also entsprechend des geschaffenen Mehrwerts ausgelöst und erhält sein Eigentum bei gutem Geschäftsverlauf angemessen vergütet bzw. ausgelöst. Es wird damit Anreizkompatibel sich selber Wegzurationalisieren und Mitarbeiter stehen nicht mehr als „Gegensatzpartei“ zu den Geschäftsrestriktionen da.

Fazit

Es erscheint mir, dass der gerechte Zustand eines Unternehmens – aber auch einer Immobilie (oder Infrastruktur) – ein demokratischer ist, der den darin vorkommenden Personen mit Auslöse der Kapitalsumme und -Zuschläge (Fixbetrag [zeitabhängig], wie Fremdkapital) gehört, die sich entgegen des Lex Spazialis aufgrund unserer Verfassung demokratisch zu organisieren haben.

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Diversität (neuronal)

Was ist eigentlich neuronal betrachtet Diversität und welche Implikationen hat das für eine „Genderdebatte“ bzw. Debatte um Menschen zu integrieren im Sprachgebrauch? Ich stelle zunächst ein abstraktes Modell des psychologischen Gehirns vor, um sodann darauf basierend Distinktionen neuronaler Diversität zu überlegen.

Modellierung des psychologischen Gehirns

Das menschliche Gehirn entwickelt sich höchstwahrscheinlich ohne Daten a priori. Das bedeutet, dass neuronale Daten aus der Sinneswahrnehmung heraus entstehen (a posteriori) und gekoppelt an Sinneswahrnehmung und Handlungspotentiale unserer Physiologie sind. In einer Art qualitativen Faktoranalyse des menschlichen Gehirns unterscheide ich Wahrnehmungen, Emotionen, Bindung inklusive Sexualität, Kognitionen und Handlungsplanung. Ich vertrete die Hypothese, dass Emotionen und Bindungen sowie Kognition aus der Wahrnehmung heraus entwickelt werden, während sich insbesondere Rekombination von Sprache und Eindrücken in eine kreative Welt entwickelt, die „losgelöst“ von der Erfahrung ist.

Dementsprechend liegen neben unseren Sinnen: Hunger, Durst, Schmerz, Wärme, Berührung, Sehen, Hören, Riechen und Schmecken, vor allem Handlungspotentiale vor: Von weg gehen, verweilen und zu hin gehen, zusammenziehen und öffnen / ausstrecken, einnehmen / an sich nehmen und ab- / ausstoßen sowie begreifen / gestalten.

Emotionen nach neurologischer Feuerungsrate sind: Freude, Interesse, Zufriedenheit, Wut, Angst, Ekel, Distress, Scham und Überaschung, während Schmerz, Hunger, Durst und Ruhebedürfniss Affekte genannt werden. Bindung inklusive Sexualität ist vermutlich in eine allgemeine und eine geschlechtsspezifische Bindung und Sexualität zergliederbar, jedenfalls verfügen Hirnmänner und Hirnfrauen über ein unterschiedliches Bindungsareal von zweien. In Bezug auf Kognition unterscheidet man grob Bewusstsein, Vorbewusstsein und Unbewusstsein und differenziert nach Intelligenzen integrativer, logisch-analytischer, visuell-räumlicher, kinästhetischer, akkustischer, sprachlicher, gustatorischer und olfaktorischer Art. In Bezug auf Wahrnehmung können Sensibilitäten vorliegen. Zumindest das optische System, aber vermutlich viele Sinnessysteme erreichen sowohl das emotionale Gehirn als auch das kognitive Gehirn in seperaten Bahnen, also projezieren in zwei Bereiche parallel.

Exkurs zu neuronalen Daten: Es ist sehr kompliziert sich die Informationsverarbeitung neuronaler Systeme vorzustellen. Grob gibt es zwei Enden einer Spektrik: "Propagationssysteme" und "Drucksysteme". Propagationssysteme bedeuten, dass Aktionspotenziale und damit kodierte Daten durch das Nervensystem durchfließen, während Drucksysteme bedeuten, dass Nervensysteme in Zustände verfallen, die sie mit geringen Anteilen von Propagation ähnlich physikalischem Druck wechseln. Wahrscheinlich gibt es einen mittleren Zustand des Nervensystems mit Zustandswechseln und Propergationen. Grundsätzlich funktionieren technische neuronale Netzkarten durch annehmen eines energieminimalen Zustands also einer Kategorisierung in Zuständen, die wechseln. Ein neuronales System mit rückläufigen hemmenden und / oder aktivierenden Bahnen kann Zyklen bilden, Zustände erstarren lassen, aufsummieren (Integralglied) und Zustände wechseln. Jede Veränderung führt dabei zur Propagation in frequenz- und / oder amplitudenmodulierten Signalleitungen. Amplitudenmodulation entsteht in Zellkörpern, die diverse Transmitterschaltungen ihrer Kanalproteine aufnehmen, die sich summieren müssen, um ein Aktionspotenzial auszulösen, während Frequenzmodulation insbesondere bei Weiterleitung von Aktionspotenzialen auftritt. Im Verbund des neuronalen Systems von Wahrnehmung zu Handlung entstehen vermutlich Zyklen oder Drucksysteme auf Zyklen, die Handlungen umbahnen bzw. verzögern können (Gratifikationsaufschub / Reflektionsneigung). Neuronale Daten basieren auf Sinnen, aber sie werden hochgradig integriert und abstrakt dekompositioniert. Das bedeutet z. B. das Spiegelneurone Handlungsabschätzungen anderer ermöglichen oder das sogar elektromagnetische Felder auf höheren Abstraktionsebenen wahrgenommen werden dürften.

Diversität (neuronal)

Meines Erachtens sollte der Genderstern an seinen sechs Enden jeweils folgende Symbole aufweisen: ♂ für männlich, für weiblich, + für verletzt, * für besonders, < für hochsensibel, ∞ für jung und alt, denn zunächst unterscheiden sich hirnanatomisch Hirnmänner und Hirnfrauen insbesondere in Bezug auf Zellausdünnung und Bindungsareal II.

Zellausdünnung: Die Zellausdünnung der Testosteronschwämme des männlichen Gehirns führt m. E. zu reagibleren Nervensystemen, die mehr Daten abstrakterer Art reagibler schalten im Vergleich zu komplizierten Daten, die sich eher approximativer wandeln. Zellausdünnung findet auch mit der natürlichen Entwicklung des heranwachsenden Gehirns statt und unterscheidet jung und alt.

Sämtliche Formen von Behinderungen und Erkrankungen gehören zum Bereich der Verletzungen und Besonderheiten, da sie häufig neben Verletzungen auch andersartige Qualitäten hervorbringen: insgesamt könnten diverse „Krankheiten“ nützliche evolutionäre Ausprägungen unserer Spezies sein; Sind Autisten z. B. eventuell besondere Profiler für Habitate und Vorfälle darin? Weiterhin sind insbesondere Handlungspotentiale verändert bei physischen Behinderungen.

Hochsensibilitäten und auch intellektuelle Besonderheiten wie z. B. Inselbegabungen sind häufig ebenfalls ambivalent und auch mit Verletzungen gekoppelt. So ist etwa ein logisch-analytisch Inselbegabter Mensch kollerischer, wegen ungedult gegenüber verwaschenen Äußerungen, und intellektuell getriebener von logischen Kategorien und Zielen. Sozial sind solche Personen meistens im Problemlösungsmodus und vergessen regelmäßig mal das in den Arm nehmen. Eine Hochsensibilität, die ich mal beobachten konnte, war akkustische Hochbegabung, die dazu führt, dass Personen mit Takt, Akrebie und akkustischem Sehen etwas neurotisch rüberkommen, während sie sich mit akkustisch höher begabten Personen häufig synchronisieren und eine Form von koordinierten Bewegungsabläufen entsteht. Ich vermute akkustische Hochbegabung hätte in ernstzunehmenden Kriegs- oder Sondereinsatzkommandokonstellationen diverse Vorteile.

Ein unbekanntes Gefühl: Ein Gefühl, dass ich kenne, dass aber überhaupt nicht erwähnt wurde, nennt man Perplexität. Perplexität ist ein neuronaler Zustand der mit Distress gekoppelt ist und unlustige Widersprüche oder Überforderungen durch ein Gefühl der Handlungsunfähigkeit im Denken hervorbringt, das zeitweise eine Form von seelischem Schmerz bedingt.

Mit dem Alter entstehen Abnahmen diverser Leistungskennwerte des Gehirns und Zunahme von Erfahrung. Während die Bedeutung der Leistungsparameter häufig überhaupt nicht expliziert wird, man also z. B. überhaupt nicht angibt, welchen Zeitvorteil oder Kompliziertheitszuwachs ein IQ-Punkt bedeutet, wäre dennoch das Alter als besondere Diversität zu erfassen.

Fazit

Meines Erachtens sollte der Genderstern an seinen sechs Enden jeweils folgende Symbole aufweisen: ♂ für männlich, für weiblich, + für verletzt, * für besonders, < für hochsensibel, ∞ für jung und alt, sofern sprachlich die neuronale Diversität zum Ausdruck gebracht werden soll, die jeden Menschen aufnimmt, meint und integriert. Ich persönlich bin für einen entweder jede Distinktion aufweisenden Gendersprachgebrauch, der uns an alle erinnert oder das generische Maskulinum oder Femininum, das eine Distinktion bewusst vermeidet, damit immer alle gemeint sind und immer alle gedacht werden.

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