Inklusion am Arbeitsmarkt

Ein wichtiges Kriterium für Wohlfahrt ist Pareto-Effizienz. Eine paretoeffiziente Verhandlung liegt vor, wenn keiner der Verhandlungspartner mehr besser gestellt werden kann, ohne das jemand anderes schlechtergestellt wird. Paretoeffiziente Verhandlungsergebnisse hängen von den Rechten ab, auf denen die Verhandlung basiert: Früher war rauchen erlaubt und man rauchte in Gaststätten, heute haben die Nichtraucher Vorzug und man raucht außerhalb der Gaststätten und auch anderer Gebäude.

Was sind Szenarien für Rechte am Arbeitsmarkt?

Im Status quo haben Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber*Innen, es sei denn sie sind arbeitslos, ein Recht sich ihre Arbeitgeber*Innen und Arbeitnehmer*Innen frei auszuwählen, während arbeitslose sich bewerben und annehmen müssen.

Man kann also Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber*Innen zur Anstellung verpflichten, aber sinnvolle Konfigurationen sind beidseitige Annahmepflichten oder Abwesenheit beidseitiger Annahmepflichten: Beidseitige Annahmepflichten für geeignetes Personal fördert insbesondere Inklusion und reduziert Aufwand am Arbeitsmarkt.

Beidseitige Annahmepflichten

Kann geeignetes Personal einer Stelle zugeordnet werden, können Mitarbeiter*Innen per Los einer Stelle zugeordnet werden, die sie und auch die Arbeitgeber anzunehmen haben. Kritisch ist es dabei Matchingverfahren hervorzubringen, die maschinell und / oder von neutralen Beobachtern Passungen bestimmen. Für eine Arbeitsagentur kann das bedeuten Passungen zu lancieren und dabei gegen Diskriminierungen zu diskriminieren durch z. B. Fortbildung von Behinderten.

Qualifikationsmessung

In einem Matchingszenario mit Matching als öffnetlichem Gut verantwortet von einer öffentlich-rechtlichen Institution, liegt die Qualifikationszertifizierung als öffentliches Gut vor, d. h. sie wird öffentlich erbracht. Dabei können viele Dimensionen gemessen werden, wie neuronale Leistungsfähigkeiten, körperliche Leistungsfähigkeiten, abgelegte Prüfungen (Information), abgelegte Prüfungen (Wissen), abgelegte Prüfungen (Methoden) und abgelegte Prüfungen (Fertigkeiten). Erfahrungen in Tätigkeiten müssten weiterhin von Arbeitgebern in Zeugnissen bestätigt werden. Besonders schwierig zu erfassen sind Motivation, Soft Skills, Sozialität und Moral. Diese wären mit Assessment Centern und Praxiszeugnissen zu bestätigen. Anhand eines abgeschlossenen aber durchaus mitwachsenden Kriterienkatalogs können Stellenkriterien und Kompetenzen gematcht werden. Dabei sind auch Arbeitszeitangebote, Gehaltsvorstellungen und Regionalität berücksichtigbar und es finden normale Verhandlungen über Gehaltsspannen statt.

Exkurs zum Arbeitszeitangebot: Während das Arbeitszeitangebot häufig per Vertrag im Vorhinein definiert wird, sind Arbeitsverträge unvollständig und es findet eine retrospektive Arbeitszeitbestimmung faktisch statt. Es ist mithin fraglich, ob Zeitbestimmungen in Arbeitsverträgen nicht z. B. kontinuierlich zu verhandeln sind.

Unvermittelbarkeitsanträge

Eine besondere Klage rund um das Thema „irgendwen“ geeigneten in ein Unternehmen gesetzt zu bekommen, um Inklusion und Arbeitsmarktaufwände zu reduzieren, aber auch Transitionszeiten zu beschleunigen und Schwarzarbeit zu konterkarrieren, liegt darin begründet, dass man sogenannte Soziopathen loswerden wollen würde. Hier könnte man Anträge auf Unvermittelbarkeit begründen und stellen, die eine Arbeitssperre bedeuten und z. B. auch Therapien einfordern um eventuell wieder zugelassen zu werden. Eine solche Soziopathenhandhabe finden viele letztlich wesentlicher, als ihre Privatautonomie nach Nasenfaktor wählen zu können: Inklusion ist schon ein hoher Wert!

Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Alsbaldige Vermittlung / geringere strukturelle Arbeitslosenquote
  • Objektivere Eignungen
  • Inklusion
  • Soziopathensperren mit Therapien
  • Reduzierte Aufwände in der Personalbeschaffung (ca. 664 millionen Euro [1])
  • Transition von vorwiegend Psychologen*Innen in produktivere Bereiche (ca. 16.600 Stellen [2])
  • Reduzierte Bewerbungsaufwände für Bewerber (ca. 5,4 millionen Euro Zeitaufwand [3])
  • Reduktion von Schwarzarbeit
[1]: Wenn man von einem/r Bewerbungsbearbeiter*In pro 5.000 Menschen in der Bevölkerung in Höhe von etwa 83 millionen Personen zu einem Bruttojahresgehalt von 40.000 € ausgeht, reduzieren sich Aufwände in der Personalbeschaffung in Deutschland in Höhe von 664 millionen Euro.
[2]: Wenn man von einem/r Bewerbungsbearbeiter*In pro 5.000 Menschen in der Bevölkerung in Höhe von etwa 83 millionen Personen ausgeht, handelt es sich um 16.600 Stellen.
[3]: Unter der Annahme nach circa 100 Bewerbungen a einer Stunde Zeitaufwand zum Einkommen von monatlich 3.975 € brutto (Mittleres Einkommen nach Statista 2022) bei angenommenen 160 Arbeitsstunden im Monat und einer strukturellen Arbeitslosigkeit derzeit bei etwa 5% und 43,5 millionen Erwerbsfähigen (Statista 2020) liegen die Opportunitätskosten des gesparten Bewerbungsaufwands der Arbeitnehmer bei 5,4 millionen Euro.
Nachteile
  • Mitarbeiter nicht mehr (legal) aussuchbar
  • Kündigungssperrfristen
  • Öffentliche Aufwände zum Unterhalt einer Matchingplattform
  • Öffentliche Aufwände zum Unterhalt von Qualitfikations-Assessments

Fazit

Wir können riesen Aufwände mit Bewerbungen und Mitarbeiterauswahl reduzieren, wenn wir beidseitige Annahmeverpflichtungen unter Arbeitssperremöglichkeiten festsetzen. Dies bedeutet insbesondere bessere Sozialindikatoren von Unternehmen (Vgl. SuscisionHelper) mithin Inklusion, aber auch verkürzte Transitionszeiten und Konsequenzen von Wechselwiligkeit im Unternehmen. Was halten Sie davon?

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Schule 4.0 mit Demokratieunterricht

Eine Schule als Institution besteht aus Verwaltung, Lehrern*Innen, Infrastrukturen, Versorgungspartnern und Schülern sowie einem regionalen und digitalen Umfeld.

Anmerkung: Bitte denken Sie sich den Stern mit folgenden sechs Symbolen an den Enden der Linien: ♂ für männlich,  für weiblich, + für verletzt, * für besonders, < für hochsensibel, ∞ für jung und alt.

Komponenten der Institution Schule:
Was ist damit gemeint?

Organigramm_Schule

  • Verwaltung:
    • Zur Verwaltung zählen m. E. die Bereiche Rechnungswesen, Einkauf, Recht, Personal, Informationstechnik und Sekretariate sowie die Schulleitung.
  • Lehrer*Innen:
    • Lehrer*Innen organisieren sich über Lehrpläne mit Kursen, das Lehrer*Innenzimmer und diverse Klassen- und Stufenleitungen sowie Klassenbücher. Es gibt Lehrer*Innen- und Schüler*Innenversammlungen.
  • Infrastrukturen:
    • Infrastrukturen sind Gebäude, Grünflächen, Plätze und Wege mit ihren Räumlichkeiten, Einrichtungen und Begrenzungen.
  • Versorgungspartner:
    • Versorgungspartner sind Energie-, Nahrungs-, Handwerks- und Printlieferanten sowie besondere Lieferanten.
  • Regionales Umfeld:
    • Das regionale Umfeld ist ein zumindest kommunales Umfeld inklusive seiner Logistik und Umgebungsorte für besondere Aktivitäten, wie Grünflächen und Kletterparks zuzüglich Gewerbe und Wohnen sowie angesiedelte besondere Institutionen öffentlichen Rechts.
  • Digitales Umfeld:
    • Das digitale Umfeld besteht im wesentlichen aus Rechenkapazität, Speicherkapazität, Information und Kommunikation.
Anmerkung: Zu Nachhaltigkeitsoptimierungen vergleiche SuscisionHelper: Sustainable Decision Helper (OptEcoBuy).

Schule 4.0

Eine Schule 4.0 kann zunächst psychologisch fundierte Jigsaw-Gruppen-Hierarchien verwenden, um sich inklusiv zu positionieren und dabei auf digitale Konzepte nach dem Artikel Jigsaw-Bildungswesen verwenden. Weiterhin erscheinen mir folgende Aspekte sehr relevant, die im folgenden erläutert werden:

  1. Erfahrungshorizont Demokratie: Konferenzunterricht
  2. Individualisierte Hausaufgaben
  3. Wissensmanagmentkonzept

Erfahrungshorizont Demokratie: Konferenzunterricht

Ein besonders relevantes Lernformat in und für unsere Demokratie sind parlamentarische Konferenzen zur Verabschiedung einer Stellungnahme.

Was ist das?

Anhand eines Unterrichts, der mit individualisierter Vorbereitung, eine Stellungnahme zu einem aktuellen z. B. politischen oder soziologischen Diskurs in einer parlamentarischen Konferenz erarbeitet, können Schüler demokratische Institutionen erleben lernen und deren Informationsverarbeitungsfähigkeiten und -Restriktionen.

Derartige Konferenzen recherchieren Stellungnahmen von relevanten hochwertigen Diskussionsteilnehmern (Institutionen), diskutieren diese und verabschieden eine eigene Stellungnahme unter eigenem Urheberrecht vermutlich als Schule. Diese Stellungnahmen können über die Schule aggregiert z. B. in einem Herausgeberband erscheinen, der an Lehrer und interessierte Institutionen gewinnbringend veräußert wird.

Anmerkung: Schulen dürften m. E. derartige Gewinne erzielen, wenn sie zur Deckung der Kosten oder für soziale Zwecke verwendet werden, die den Schülern zugute kommen. Also z. B. Subventionierung des Schulkiosks oder sozialer Projekte.

Vorteile für die Beteiligten:

  • Schüler:
    • Erfahrung mit realen demokratischen Prozessen in Parlamenten
    • Teilnahme an praxisnahem demokratischem Diskurs (auf Institutionenebene)
    • Subventionierungen die Schülern zugute kommen
    • Namensnennung (eventuell auch unter Pseudonym; Namensrechte)
  • Lehrer:
    • Namensnennung (eventuell auch unter Pseudonym; Namensrechte)
    • Erfüllung des Lehrauftrags zur Demokratiebildung.
    • Teilnahme an praxisnahem demokratischem Diskurs (auf Institutionenebene)
  • Betreffende Institutionen der Diskurse:
    • Rückmeldung von Schülern, die viele Teilnehmer des Diskurses integrieren: Überblick
    • Einreichungen z. B. in Gerichtsverfahren als Gutachten
  • Eltern / erwachsene Bürgerschaft:
    • Zeitersparnis zum Einstieg in die aktuellen Diskurse durch zusammenfassende Printwerke
Anmerkung: Print-on-Demand-Dienstleister können zur Veröffentlichung der Herausgeberbände verwendet werden, um Risiken abzusichern, auf Kosten sitzen zu bleiben.

Individualisierte Hausaufgaben

Das Konzept einen Teil der Hausaufgaben zu individualisieren, um z. B. Diskussionen zu führen, birgt besondere motivationale Vorteile, da ein Wir-Gefühl in der Klasse bedeutet, unter sozialem Druck zu stehen, seinen Beitrag zur Diskussion (spannenderer Unterricht) zu leisten.

Aus Lehrer*Innen-Perspektive kann so mehr Material nicht prüfungsrelevanter Art einfließen, was auch in Prüfungen einfließen kann und es können Schüler individualisierter gefördert und gefordert werden. Es entsteht also zusätzlich noch für Schüler*Innen eine Motivation sich über individuelle Hausaufgaben Vorteile mündlich, wie in schriftlichen Prüfungen zu verschaffen.

Fraglich bleibt jedoch, ob eine Gleichberechtigung gewährleistet bleibt?
Dies wäre zu bejahen, wenn z. B. eine maximale Hausaufgabenbearbeitungszeit für alle gleichermaßen vorgegeben wird.

Digitalisierung: Wissensmanagementkonzept

Ein Wissensmanagement für die Schule 4.0 besteht m. E. aus drei zentralen Bausteinen:

  1. Wiki
  2. Expertenvernetzung
  3. Intelligentes Klassenbuch

Diese drei Bausteine sind miteinander verwoben:

  • Wiki:
    • In einem Wiki werden im Wesentlichen Best Practices, Projekt Lessons Learned und Kompetenzmatrizen (auch für Schüler) erfasst. Es kann auch für kooperative Zusammenarbeit verwendet werden.
  • Expertenvernetzung:
    • Kompetenzmatrizen sind eine Datenquelle für Kompetenzen, die sich mithilfe von einfachen Graphendatenbanken visualisieren lassen, wenn sie Kategorisiert sind. Eine solche Graphendatenbank, verknüpft mit Kontaktdaten bis hin zu Chatfunktionalitäten, erlaubt ein gezieltes händisches Expertenmatching bei Fragen (M. E. sind Matchingverfahren mit künstlicher Intelligenz weniger erforderlich).
  • Intelligentes Klassenbuch:
    • Ein intelligentes Klassenbuch ist allerdings eine Künstliche-Intelligenz-Anwendung, bei der im Wesentlichen Eintragungen und Eintragungsmuster über die Zeit mit Resultaten, wie Noten, Abschlüssen, Verbesserungen im Sozialverhalten korreliert werden, wobei die künstliche Intelligenz kontinuierlich lernt solche Muster zu prognostizieren, um Interventionsverfahren einzuleiten. Die Einbindung der getroffenen Interventionen erlaubt wiederum Best Practices für Interventionen algorithmisch zu evaluieren, die dann als Empfehlungen und Erfahrungen bei Prognosen auftauchen.

Schema Machine-Learning-Klassenbuch

Fazit

Eine ideele Demokratieschule nutzt das Unterrichtsformat Konferenzuntericht und bindet insbesondere motivierte Schüler interessierende aktuelle Debatten in Passung zum Untericht ein, während Hausaufgaben dazu Aufgabenpakete einer Gesamtrecherche individualisierend aufteilen. Ein Wissensmanagmentkonzept kommt mit einfacher Software zurecht, bis auf ein selbstlernendes Klassenbuch, das Best Practices und Prognosen im realen Leben sammelt. Eventuelle zusammenführungen von Klassenbuchdaten über mehrere Schulen erlaubt vermutlich noch präzisere, bessere und umfänglichere Prognosen und Best Practices auszutauschen.

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Data Science

Die Artikel zum Thema Data Science umfassen verschiedene statistische Analysen und Data Mining. Sie dienen der Übung und Demonstration der Möglichkeiten von Data Science. Hier sollen die statistischen Methoden erläutert sowie die Erkenntnisse der Artikel dargestellt werden.

Statistische Methoden und Data Mining

Meine Fallstudien im Bereich Data Science betreffen Data-Mining-Programme und Statistical-Learning-Programme.

Data Mining

Die zwei Data-Mining-Programme betreffen Data Mining mit Homepages (Webscrapping, vgl. Die 1057 interessantesten Data-Science-Central-Artikel nach Kategorien) und mit Twitter und Homepages (Twitterscrapping und Webscrapping, vgl. WE Alliance – Twitter Link-Scrapping Summary) sowie die automatische Generierung der HTML-Seiten als Output.

Im ersten Fall wurden alle Artikel des Multiauthorblogs Data Science Central gesucht und mit TF-IDF beschlagwortet, um manuell Kategorien zu bestimmen und die Artikel den Kategorien zuzuordnen. Dann wurde eine HTML-Seite besierend auf diesen Daten erstellt, die es erlaubt Kategorien anzuklicken und zu entsprechenden Links zu gelangen.

Im zweiten Fall wurden zunächst relevante Twitter-Hashtags rund um das Thema Wellbeing-Economics aus den Tweets unter #WellbeingEconomics extrahiert, um sodann in gewissen Zeitabständen ein Skript laufen zu lassen. Dieses Skript extrahiert alle neuen Tweets unter einem Hashtag seit dem letzten Durchlauf, extrahiert alle Artikellinks und fasste die Links mit TF-IDF zusammen. Die Ergebnisse werden in einer HTML-JavaScript-Seite ausgegeben. Leider kam es beim letzten Durchlauf zu einem Fehler, der die Datumsangaben überschrieben hat.

Statistical-Learning

Drei Artikel sind Fallstudien des Statistical Learnings: Glücksländer und Importance of Domain Knowledge sowie Europawachstum.

Glücksländer und Importance of Domain Knowledge

Die Artikel Glücksländer und Importance of Domain Knowledge betreffen die selbe statistische Analyse. Es wurde mittels nicht-linearer Regression unter Nutzung von Lern und Testdatensatz bzw. unter Vorgabe eines ökonomisch sinnvollen Modells eine Schätzung der Korrelation von Einkommen auf Zufriedenheit durchgeführt. Anschließend wurden die Abweichungen von der Trendlinie mit K-Means geclustert, um besonders glückliche bzw. unglückliche Länder zu gruppieren. Die Idee war, anhand dieser Länderlisten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu identifizieren, sodass man sinnvolle Kandidaten für eine Abweichungsanalyse identifiziert.

Mit Kommentatorenfeedback und eigener Betrachtungen konnten nun Kandidaten für eine Abweichungsanalyse gewählt und einzeln geschätzt werden (Gini-Koeffizient, Kulturdimensionen nach Hofstede und Fragility of States Index). Nach der Schätzung einzelner Kandidaten, wurde ein Gesamtmodell mit den signifikanten Daten nochmal geschätzt und auf Signifikanz untersucht. Hier wäre eine Ridge-Regression eigentlich angemessen, aber aus Zeitgründen wurde nur eine einfache Regression durchgeführt.

Europawachstum (NUTS 2)

Basierend auf Daten von Eurostat wurden einfache Wachstumsraten der Nuts 2 Regionen über längere Zeiträume kalkuliert und mittels spatialer Visualisierung visualisiert, was der Sinn der Fallstudie war, mal mit Spatialer Visualisierung zu arbeiten.

Erkenntnisse der Fallstudien

Importance of Domain Knowledge

Der Artikel Importance of Domain Knowledge macht deutlich, dass Big-Data-Algorithmen nicht mit einfachen Parametrisierungstests laufen können, sondern dass Ausreißer für jede Parametrisierung individuell zu überprüfen wären.

Glücksländer

Zufriedenheit vs. Pro-Kopf-BIP

Der Artikel Glücksländer zeigt, dass die Abweichung der Zufriedenheit für höhere Zufriedenheit unabhängig vom Einkommen durch folgende Faktoren statistisch signifikant bedingt ist:

  1. Gini-Koeffizient (je gleicher die Verteilung, desto besser)
  2. Machtdistanz (je geringer die Machtdistanz, desto besser)
  3. Unsicherheitsvermeidung (je höher die Toleranz für Unsicherheit, desto besser)
  4. Freiheitliche Kultur (je höher die freiheitliche Kultur, desto besser)
  5. Fragilität des Sicherheitsapperats (je stabiler, desto besser)
  6. Fraktionalisierte Eliten (je weniger Fraktionalisierung, desto besser)
  7. Ungleichverteilung der Wirtschaftsentwicklung (je gleicher, desto besser)
  8. Menschliche Flucht und Brain Drain (je weniger, desto besser)
  9. Fragilität staatlicher Legitimität (je legitimer, desto besser)
  10. Fragilität öffentlicher Leistungen (je stabiler, desto besser)

An diesen Punkten sollte man angreifen, sofern man die Bevölkerung einer Nation für gegebenes Einkommen zufriedener machen möchte.

Europawachstum (Nuts 2)

Während die Grafiken zu den realen und langfristigen BIP-Wachstumsraten in den Regionen Europas und dem realen BIP in den Regionen Europas des Artikels Europawachstum nicht geprüft wurden, ob die Visualisierung stimmt, stimmt die Visualisierung, die Deutschlands Regionen in über- und unterdurchschnittliche Wachstumsgebiete einteilt. Es zeigt sich, dass das östliche Ostdeutschland möglicherweise konvergiert, während andere Regionen divergieren. BIP-Wachstumsrate Deutschland nach Regionen

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Social-Media-Hygiene

Meiner überprüfenden Erfahrung von Social Media durch Analyse der Vorgänge, hilfreicher und kompromittierender Verhaltensweisen möchte ich in diesem Artikel vor dem Hintergrund von Problemen wie zunehmende Radikalisierung, Persönlichkeitsprofilierung, verführende, aufhetzende und vereinfachende „Information“ sowie Diskreditierung und Zensur, aber auch vernünftiges verarbeiten und vermitteln von Informationen zur Diskussion vorlegen.

Radikalisierung, Emotionalisierung und Pseudolösungen (Content Marketing)

Soziale Medien erlauben zu geringen kosten Informationen zu publizieren. Klassische marxistische Kommunikationstheorie hebt das Problem hervor, dass Medien ihre Inhalte so gestalten wollen, dass damit die Rendite maximiert werden würde. Vor diesem Hintergrund werden z. B. Schönheitsideale konditioniert, während vorgeschlagene z. B. Diäten manipulativ schnelle Lösungen mit geeigneter Marketingkommunikation stimulieren, die konzipiert wurden, um im Eindruck eigener Unfähigkeit zu scheitern. Eine vernünftige Diät ist langfristig orientiert, sichert die physiologischen Bedürfnisse und erzeugt eine langsame Umstellung des Stoffwechsels durch bescheidene energiebilanzielle Umstellung auf „normale“ Ernährungsgewohnheiten. Insbesondere durch gängige Pseudodiäten lernt ein normaler menschlicher Körper sich auf Notsituationen durch Energiereservenbildung einzustellen.

Aus diesem Grund liefern vor allem Informationen von geeigneten Institutionen und Autoren fundierte Konzepte basierend auf Finanzierungen z. B. der öffentlichen Hand, Stiftungen oder basierend auf ehrenamtlichen Engagement ihrer Informationslage (Wissenschaft, Expertentum) entsprechend (Quality Gates). Ein vernünftiges Quality Gate reagiert auf Kommentare durch deren Analyse und erklärender Integration in kommende Beiträge oder Weitervermittlungen und demonstriert insbesondere durch Like-Sammlungen im vernünftigen Fall Empfehlungen von Beiträgen leistenden Personen oder Institutionen.

Solche Quality Gates schreiben online Kurznachrichten, Artikel und referenzieren Artikel kommentierend oder erzeugen empfehlende Artikelsammlungen (Kuration).

Artikelveröffentlichende Personen und Institutionen, aber auch Hompagebetreiber haben gewöhnlich finanzierende Hintergründe im Kontext von Geschäftsmodellen, Ideologien, Interessenvertretungen und Mandaten oder werden ehrenamtlich betrieben.

Vernünftige Quality Gates und Artikel kommunizieren argumentierend lösungsorientiert und legen ihre Informationsquellen, Kompetenzen, Finanzierungen und Visionen offen und verhalten sich glaubwürdig und kritikoffen. Vor diesem Hintergrund liegt insbesondere die Problematik vor, dass vernünftige Kommentatoren zum einen in diskreditierenden oder sogar drohenden Pöbeleien bestraft werden oder einfach zensiert.

Deswegen finden an vielen Kommentar-„Diskussionen“ vor allem radikale Kommunikationsformen oder Zurückhaltung statt, während sich die vernünftigen Diskussionen in Freundeskreisen und über geeignete Kommentare an Quality Gates, Medienagenturen und öffentliche Personen erklären.

Vor diesem Hintergrund werden Gruppen vor allem durch diverse tendenziöse Personen und Zensuren manipulativ beeinträchtigt, um potentielle Leser vor allem geschäftlich und ideologisch-emotionalisierend nahezulegen, was lesenswert wäre, sodass man den Eindruck entwickelt, dass Gruppenkonzepte schlicht und ergreifend gescheitert wären und insbesondere Communitykonzepte regelmäßig infiltriert, zensiert oder gesteuert werden.

Hier sehe ich erheblichen Bedarf lediglich Kommentare zu schreiben, die Beiträge zum debattierten Thema an den Beitragsschreiber erklären, sofern man dafür geeignetes Wissen erarbeitet hat und jede Form von bewertenden Kommentaren sorgfältig prüft sowie das Beitragsportfolio auf Umfänglichkeit untersucht. Eine vernünftige Gruppe stellt z. B. nicht nur emotionalisierende Probleme, sondern auch Lösungen vor, fördert die Forschung und bildet einen lösungsorientierten informierenden Diskussionsprozess.

In derzeitiger Realität sind diverse Gruppenkonzepte und öffentliche Diskussionen, die Web 2.0 ermöglichen sollte zusammengebrochen, sodass normale Leute im Wesentlichen nur noch konsumieren können, während die Autoren regelmäßig angepöbelt und sogar bedroht werden – viele ziehen sich in unverfängliche Spaßkommunikation, private Netzwerke und qualitativ hochwertige Publikationen zurück, während sie in gleichschaltenden Communities vor allem einseitige Problembetrachtungen und Meinungen (Filterblasen) wahrnehmen, während die komplizierten Systemzusammenhänge wenig umfänglich bearbeitet werden.

Vor diesem Hintergrund organisieren sich vernünftige Communities über Empfehlungen geeigneter qualitativ hochwertiger Beiträge und deren Beurteilung im Sinne eines Expertennetzwerks über multimodale online und offline Kommunikationskanäle indem Sie intensiv Qualität und Intention in Inhalt und Prozess analysieren und geeigneten Personen und Institutionen hochwertige Informationen zuspielen und diverse Informationsanbieter prüfen.

In diesem Prozess selektieren sie systematisch ihre Informationsquellen (Quality Gates, Blogs, Accounts), Vertrauenspersonen und organisieren öffentlichen Diskurs, indem die Beiträge möglichst argumentativ hochwertig werden sollten, weil der Autor systematisch qulitativ hochwertiges Feedback in seinen Artikeln bereits integrieren sollte. Diese Beiträge werden dann mit geeigneten modernen Data Science Methoden Personen über Schlagworte in ihren Social Media Beiträgen dezentral organisiert empfohlen.

Weiterhin analysiert man mit Data Science Methoden, welche Accounts Beiträge zu ähnlichen Themen, wie den eigenen kommunizieren und analysiert diese Personen auf diverse Problematiken, um solchen Accounts zu folgen, die förderliche und vernünftige Beiträge publizieren. In dieser Konfiguration folgt man Personen und Institutionen, die qulitativ hochwertige Informationen hervorbringen, akquiriert einige geeignete, infiltrierende und ausbeutende Follower oder „Freunde“, denen man schlicht und ergreifend seiner Attackierungen, Problemanalysen und Lösungsvorschläge entsprechend kommuniziert, was das eigene für Sie nicht nachvollziehbare Netzwerk ihnen kommunizieren will. Während dieses Netzwerk systematisch diverse problematische Accounts dezentral analysiert, und dann die Beiträge so konfiguriert, dass jeder eigene Follower einen Mehrwert oder eine Einsicht kommuniziert bekommen soll.

Während die radikalen, kriminellen und / oder manipulativen Follower-Strukturen online wie offline systematisch von der Exekutive des Landes überprüft werden und in geeigneter Form online, wie offline über diverse Kommunikationsformen und Sicherheitsmaßnahmen erlernen sollen sich insbesondere rechtskonform und möglichst förderlich tatsächlich zu verhalten und zu kommunizieren.

Aktuelle Probleme und Lösungsansätze

Vor diesem Hintergrund beobachtet man derzeit:

  1. Radikalisierung im rechten und linken Spektrum,
  2. Wirtschaftskriminalität, Manipulation / Konditionierung, Ausbeutung und Behinderung im Vorankommen und freier Meinungsbildung,
  3. Tendenziöse Forschung und Instrumentalisierung von Ideenentwicklern und Gründern und jungen Arbeitnehmern, die mit normalen Wertschätzungen, Fairness und sogar meistens Legalität nicht zu vereinbaren sind.
  4. Tendenziöse Wirtschaftspolitik, die insbesondere die Kartellbehörden kompromittieren einhergehend mit zunehmender Konzentration, schlechteren Arbeitsbedingungen, zuhnehmender Steuerung des Konsums und der öffentlichen Meinung.
  5. Möglicherweise geschäfts- und machtmotivierten internationalen (Cyber-)Krieg.

Dem steht vor allem eine internationale Bewegung für Frieden, Gesundheit, Nachhaltigkeit (sozial, ökologisch und ökonomisch) von großer Kompliziertheit beratend zur Verfügung, die daran arbeitet Probleme unserer Weltbevölkerung insbesondere den Menschenrechten und Kapazitäten des Planeten entsprechend ein möglichst bereicherndes vernünftiges Leben zu ermöglichen.

Persönlichkeitsprofilierung

Mein persönlicher Eindruck von Persönlichkeitsprofilierung im Kontext von Marketingaktivitäten wird m. E. anders gelehrt, als tatsächlich in der Praxis realisiert. Im Kontext moderner Kommunikationsmittel werden vor allem Informationsprozesse konditionierend organisiert, die Speziallösungen, Modeprodukte und Statusprodukte erforderlich erscheinen lassen (z. B. Hygienekonzepte und Fahrzeuge) und / oder Probleme abwerten (z. B. Wirbeltierschutz und Arbeitsbedingungen) und / oder profitable Scheinlösungen (z. B. Fake Labels) und / oder normale Produkte mit Sollbruchstellen, unmöglicher Reperatur und Entreicherung „konsumfreundlich“ gestalten (z. B. inhaltsarme Nahrungsmittelzüchtung, die Spezialprodukte erforderlich machen). Diese Konditionierungen werden im Geschäft identifiziert und über steuernde konditionierte Befehle ertragsoptimierend nahegelegt, während es immer schwieriger wird überhaupt das Angebot zu ermitteln, insbesondere problematische Eigenschaften und Qualität von Produkten wahrzunehmen.

Das bedeutet z. B. am Ende des Monats als Hartz-IV-Empfänger in einem Rewe beim Versuch physiologische Bedürfnisse zu sichern, dass jeder einfache Überblick verschaffende Suchprozess mit diversen Behinderungen und Verleitungen konfrontiert wird, die Regale und Preisangaben sowie die Informationsvermittlung systematisch Preis-Leistungseinschätzungen behindern, während man im Kopf berechnen muss, was man sich leisten kann und die Existenzsicherung insbesondere an Billigprodukten berechnet wird, die zum Teil amoralische Produkte sein dürften.

Die Lösung hierfür wäre eine Bekundung oder Analyse der tatsächlichen Vorlieben die einen transparenten erklärenden auf professionellen Gutachten basierenden Informationsprozess organisiert z. B. basierend auf Support-Vector-Euklidische-Distanz-Maschinen-Optimierung (Vgl. SuscisionHelper).

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WE Alliance – Twitter Link-Scrapping Summary

2019-10-25

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