Demokratieunternehmen

Demokratieunternehmen dürften eigentlich die gerechte Form der „privaten Regierung“, die sich abzeichnet, sein. Mehrwert der Mitarbeiter*Innen zahlt die Kapitalgeber aus und Eigentum wird ausgelöst: ein Unternehmen gehört sich selbst. Ich gehe zunächst auf Parlamanete als Organisationseinheit ein, lege dann die Auslöse von Eigenkapital (Was soll das sein?) da und gehe dann auf Positions- und Führungsmandate … Demokratieunternehmen weiterlesen

Kommunikation in Unternehmen

Menschen können handeln (physisch und kommunikativ), fühlen und denken, andere beauftragen (Lohn) und Maschinen betreiben (Energie), und müssen dafür ihren Körper psychisch und körperlich gesund halten, wozu positive Ineraktion gehört. Kommunikation nimmt eine zentrale Stellung im menschlichen Leben ein, als zentrale Handlungsoption, aber auch als Grundlage der Interaktion. Gute Kommunikation erlaubt wesentliche menschliche Interaktionen konstruktiv … Kommunikation in Unternehmen weiterlesen

Interpersonelles Management

Ein Großteil meines Blogs ist eine strategische Analyse in Anlehnung an eine SWOT-Analyse (Vgl. Strategische Planung). Während die Umweltanalyse im wirtschaftspolitischen Hubartikel Sozialer Frieden gemündet ist, besteht die Unternehmensanalyse derzeit aus einigen Artikeln unter der Rubrik: „Moderne Wirtschaftswissenschaften“. Allem voran dem Artikel Strukturelles Management, der zentrale Artikel der Konzeption fachlich integriert. Dort werden Unternehmenskonzeptionen mit … Interpersonelles Management weiterlesen

Strukturelles Management

Nachdem die Umfeldfaktoren im Sinne einer stakeholderbasierten Szenarioanalyse erfasst sind (Vgl. Sozialer Frieden) und die zentralen Ich-Kompetenzen der Menschen, die im Bildungswesen zu fehlen scheinen, erarbeitet sind (Vgl. Ich-Kompetenzen), können Unternehmen im Sinne einer Optimierung struktureller Stärken und Schwächen ausgelegt werden. Dazu wurden (Vgl. Unternehmenskonzeptionen) vier zentrale abgrenzbare Unternehmensteile identifiziert: Innovationsunternehmen Projektrealisationsunternehmen Dienstleistungsunternehmen Automatisierte Unternehmen … Strukturelles Management weiterlesen

Homo Ökonomikus

Der Homo Ökonomikus gilt als Menschenbild der Wirtschaftswissenschaften. Tatsächlich ist er jedoch ein deskriptives / beschreibendes Modell intensiv kognitiv arbeitender Menschen oder Instanzen, das durchaus geeignet ist Entscheidungsgrenzen zu bestimmen, die empathische Bewertung integrieren können. Diese Modellierung von empathischen Nutzenerwägungen (mehrere Nutzenfunktionen von Individuen / Instanzen koppelnd) ist mir jedoch noch nicht in mathematischer Form … Homo Ökonomikus weiterlesen

Unternehmenskonzeptionen

Dieser Artikel betrachtet Märkte, Ressourcen und zentrale Güter, um eine karrikaturartige Unternehmenskonzeption vorzulegen, damit deren Entwicklung antizipiert werden kann, sodass eine moderne Unternehmenskonzeption erarbeitet wird. Im Ergebnis kann dann zum einen die moderne Konzeption mit den Märkten, Ressourcen und zentralen Gütern abgeglichen werden und zum anderen sollte transparent werden, dass nationalistischer Kapitalismus nach derzeitiger Gestaltung … Unternehmenskonzeptionen weiterlesen

Realistische Verschwörungstheorie: Isolation

Was ist Isolation? Isolation ist die Unfähigkeit des Einzelnen konstruktiv mit den Mitmenschen zu interagiern, da Sachzwänge und Spannungen zuwiderlaufen. Welche Gefahr birgt Isolation? Isolation ist extrem belastend für Betroffene und führt regelmäßig zu Erkrankungen. Der deutsche Staat ist sehr robust gegenüber Unterwanderung, aber eine Isolation der Bürger und Politiker ist meines Erachtens die zentrale … Realistische Verschwörungstheorie: Isolation weiterlesen

Glücksländer

Grafik des Zusammenhangs von Lebenszufriedenheit und Pro-Kopf-BIP Was bedeutet die Grafik? Die Grafik zeigt eine Schätzung des Zusammenhangs zwischen Pro-Kopf-BIP und Lebenszufriedenheit (rote Linie). Das Modell, das der Schätzung zugrundeliegt, ist ökonomisch fundiert (Cobb-Douglas). Das bedeutet, dass der marginale Nutzen des ersten zum Konsum verfügbaren Produkts unendlich ist, der marginale Nutzen bei immer weiter steigendem … Glücksländer weiterlesen

Kernkompetenz eines M. Sc. WI / MB

Der Master of Science TU Darmstadt Wirtschaftsingenieurwesen – technische Fachrichtung Maschinenbau wird ausgebildet um wirtschaftliche, rechtliche und technische Systeme durch sein Handeln so zu gestalten, dass sie funktionieren und niemanden gefährden. Das ist seine grundsätzliche Kernkompetenz. Durch Vertiefungen entsteht ein besonderer Fokus. In meinem Fall z. B. auf die Internationale Wirtschaft, Unternehmensbewertung, Produktion & Logistik … Kernkompetenz eines M. Sc. WI / MB weiterlesen

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