Modernisierung des Bildungswesens

Quality Gate: Modernisierung der Bildung

Ein Quality Gate (Stand 17.07.2024 mit kleinerem Update 06.02.2026 zum neuen Quality Gate mit Bezügen) ist eine persönliche, kommentierte Empfehlung von Blogartikeln zu einem bestimmten Thema und dient dazu,

  1. einen Überblick bereitzustellen, den Sie nutzen können, um sich zu informieren
  2. eine Unterstützung des Page-Rank-Algorithmus von Suchmaschinen in der Blogger-Community zu etablieren.

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Thema: Modernisierung der Bildung

Das Bildungswesen steht unter starker Kritik weder praxisrelevant zu sein, noch überhaupt zu messen und zu bilden, was Kompetenzen sind, es gilt als unkreativ und unterdrückend dazu Anpassungsleistungen zu erbringen. Viele Bürger nehmen das Bildungswesen als demotivierend wahr. Ich selber kann heutzutage kaum glauben, wie arbeitsintensiv die Schule ist: es sind gerade mal zwei Semester Stoff. Also was habe ich selber zum Bildungswesen zu sagen?

Verwandtes Quality Gate (Know-How-Management)

Unser Bildungswesen zählt zum Know-How-Management unserer Nation und hat auch eine Know-How-Generation in der wissenschaftlichen Forschung. Es gibt auch bürgerschaftliche und unternehmerische so wie behördliche Know-How-Erarbeitung. Das Wissensmanagment ist das zentrale Schlagwort normalerweise in der Wissenschaft. Momentan arbeite ich verstärkt am Aufbau des Quality Gate: Know-How- und Wissensmanagement.

www.marius-a-schulz.de (Wissensblog Zukunftshebel)

Ich selber bin auf das Konzept der Jigsaw-Gruppen in der Psychologie gestoßen, wollte meine Schulzeit reflektieren und Feedback geben und habe immer viel Sinn in Praxisanwendungen und Praxisprojekten für die Motivation gesehen. Davon handelt der Artikel: Jigsaw-Bildungswesen.

Mich mal als examinierter Wirtschaftsingenieur mit der Institution Schule zu beschäftigen, war eine Fragestellung von digitalem Wissensmanagement, Unterrichtsformaten (Demokratieunterricht) und Organisation. Hierbei wurde das Wissensmanagement und das Erfahren von demokratischen Institutionen innovativ vorgestellt. Lesen Sie den Artikel: Schule 4.0 mit Demokratieunterricht.

Die Konstitutionenkonzeption von Furlonger, die auch das Thema Bildung und Bildungswesen umfasst, habe ich in: Diskussion – It´s Time for Politics to Grow Up, kritisiert.

Die Frage, ob wir überhaupt einen freien Willen haben, ist meines Erachtens eingeschränkt zu bejahen und das hat auch Konsequenzen für Bildung und Unterricht: Ist eine zentrale Kompetenz überhaupt das Simulieren und Spielen in der Entscheidungsfindung? Hierzu finden Sie Erörterungen im Artikel: Freier Wille.

Zur Frage, was wir Menschen sind, liefert das Bildungswesen meiner Erfahrung nach überaltete Informationen wie den Animal-Rationale und eine Erläuterung von einem Gehirnmodell und evolutionären Wurzeln in der Gemeinde liefert: Habitatsüberlegungen.

Einige meiner Artikel haben indirekten Bildungswesenbezug, weil sie sich mit dem Zustand der Gesellschaft, die wir hervorbringen, befassen. Welche Frustrationen von Mitbürgern ausgehen und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, zeigt der Artikel: Frustrationen und Lösungsmöglichkeiten. Wie meine Generation Y bzw. die Millenials als realfeministisches Projekt herangediehen sind und was sich so bei einigen verbessert hat, zeigt: Die neue Generation von Männern!

Eine recht grundsätzliche (Streit-)Frage ist die Existenz von Gehirnschnittstellen und der nachrichtendienstliche Aspekt von Bildung, Erziehung und Sozialisation. Eine Thematisierung von Gehirnschnittstellen allgemeiner zeigt: Paranoide Schizophrenie: ist Deutschland eine Autokratie und eine Thematisierung von Psychosetherapien zeigt der Artikel: Was ist Paranoide Schizophrenie?

Ein Artikel, der insbesondere für Gehörlosen- und Behindertenschulen relevant sein sollte, ist: Inklusion am Arbeitsmarkt.

Quality-Gate-Update mit Stand 19.02.2026

www.oecd.org

Hier ein englischer Artikel zu Forschungen zu Generative AI und Schule: OECD: Digital Education Outlook. Es geht um Lern-Gen-AI und um Probleme mit besserer Aufgabenperformance aber schlechteren Prüfungsergebnissen zum Beispiel.

Quality-Gate-Update mit Stand 11.02.2026

www.joschafalck.de

Das zentralere Thema bei Bildungswesenbloggern*innen war ChatGPT und Large Language Modells. Joscha Falck und Dr. Anika Limburg haben zu einer Blogparade aufgerufen zum Thema #kAIneEntwertung (Vgl. Blogparade: kAIne Entwertung). Ich selber bin mit der Entwicklung von Large Language Modellen eher am betrieblichen und gesellschaftlichen sogenannten Wissensmanagement dran gewesen (siehe oben).

Quality Gate mit Stand 17.07.2024

Beiträge von Bildungswesenautoritäten

www.joschafalck.de

Aus der Perspektive eines Lehrers wird ein fiktiver, eigener Nachruf formuliert, der uns Einblicke in das Selbstverständnis von Bildungswesenautoritäten und Ihre Berufsvorstellungen gibt. Dies liefert eine Grundlage, um über Modernisierungen von Bildung aus der Perspektive des Lehrendenkörpers zu reflektieren. Den Artikel: Welche Lehrkraft möchtest du gewesen sein?, kann ich empfehlen. Ich selber möchte auch etwas bewegt haben und für etwas gestanden haben!

Beispiele für moderne Softwaretools im Bildungswesen aus der Praxis als Lehrer zeigt der Artikel: Schulentwicklung mit digitalen Tools organisieren. Die Tools selber sind für mich nicht prüfbar, aber es entsteht der Eindruck, das Vernetzung und Kollaboration über digitale Medien eine besondere Neuerung im Schulwesen ist: Communication is key!

Welche Dimensionen hat Künstliche Intelligenz für Schulen und den Unterricht? Finden Sie eine kritische Reflektion im Artikel: Künstliche Intelligenz in der Schule. Zu aktuellen Forschungen (Stand: 07/2024) finden Sie Referenzen im Artikel: KI-Forschung rund um Schule und Unterricht.

www.fraustier.de

Frau Stier erläutert, was Fobizz möglichgemacht hat: individualisierbare Chatbots. Ihre Erläuterung findet sich im Artikel: Fobizz Assistenten: Spezialisierte KI-Chatbots Als Chance Für Die Schule.

www.ebildungslabor.de

Die Lehrerin Nele Hirsch beleuchtet die Frage nach KI im Bildungswesen kritisch und verweist auf ein „langsameres Denken“ und die kritische Reflektion des Tech-Hypes um die Frage des Lernens herum im Artikel: Brauchen wir eine KI-Revolution in der Bildung?

www.vedducation.de

Die Schule der Zukunft geschrieben von ChatGPT gefüttert von Jan Vedder ist ein erstaunlicher Beitrag: Schule der Zukunft.

Hier im Übrigen ein Vision Statement, das man ChatGPT abringen kann:

Unsere Vision ist ein inklusives, flexibles und modernes Bildungssystem, das umfassende Allgemeinbildung vermittelt und individuelle Förderung bietet. Wir streben danach, praxisrelevante Inhalte, kritisches Denken, digitale Kompetenzen und gleiche Bildungschancen für alle zu gewährleisten. Unser Ziel ist es, Schüler zu selbstbewussten, kompetenten und verantwortungsbewussten Bürgern zu entwickeln, die erfolgreich die Herausforderungen der modernen Welt meistern können.

www.isabella-buck.com

Eine Modernisierung der ganz anderen Art erinnert mich an ein Geschäftsmodell von einem Bekannten: Sport in der Natur. In diesem empfehlenswerten Artikel – ich schreib mal im stehen weiter – geht es um die Integration von Bewegung in den Unterricht, man ist: Gegen die „Stillsitzlehre“.

www.digilog.blog

Niels Winkelmann stellt seinen Unterricht mit agilem und selbstbestimmtem Projektmanagement in: Eigene Ziele setzen in Projekten, vor, der die Motivation zu erhöhen scheint und praktische Projekte realisiert.

Den Anwendungsbezug im eigenen Lernen, das selbstbestimmte Tempo, die Kollaboration und das Vermitteln von Informationsmanagementkompetenzen stellt Herr Winkelmann in folgendem Artikel vor: Lernen 2021.

Zur „Steigerung“ der Motivation durch das Anbieten von Lernmöglichkeiten und das Reduzieren von Lernzwängen: Der Delfinarium-Effekt.

www.manuelflick.de

In Bezug auf KI-Bedenken geht Manuel Flick insbesondere auf die Notwendigkeit einer neuen Kompetenzorientierung und die Fragwürdigkeit von staatlichen Social Media, Suchmaschinen und eben GenAIs ein.

Beiträge eines Zukunftsforschungsinstituts

www.zukunftsinstitut.de

Im Fokus stehen neben anderen Dingen der Kompetenzerwerb und die Fähigkeit zum Kontextualisieren von Informationen im Artikel: Bildung im Zeitalter der Wissensexplosion.

Beiträge von Lehramtsstudenten*innen

www.lehrer-news.de

Im Artikel: Demokratie lehren – Demokratie verwehren: Das paradoxe Mitbestimmungsrecht der Bildungsakteure im Bildungssystem, geht es um das Mitbestimmungs- und Demonstrationsrecht von Schülern*innen und Lehrern*innen, die als nicht mehr gehört gelten.

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Wenn Sie weitere Blogs oder Blogger*innen kennen, die sich mit der Modernisierung der Bildung befassen, melden Sie sich bei mir in den Kommentaren oder über andere Kontaktwege zu mir, dann aktualisiere ich das im Aufbau befindliche Quality Gate.

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Heutzutage strömen viele Dinge tagtäglich auf uns ein, die ich gerne analysiere und zwar schon mein leben lang: ich bin ein Analyst! Ich habe viel Empathie und möchte die Welt verbessern, dabei aber nicht träumen, sondern realistische Einschätzungen der Bedingungen erarbeiten: ich bin Bürger und habe eine gesellschaftliche Verantwortung! Ich gehe viel auf Beschwerden von Mitbürgern und die Themen der Zeit ein, weil ich mich für das Wohlergehen der Menschen um mich herum interessiere. Ich will selber planen können, besser werden und Zukunft verstehen! Meine Artikel sind zum Teil über Jahre erarbeitete Analysen basierend auf Bildung an der TU Darmstadt und Weiterbildungen mit wissenschaftlichen Fachbüchern. Ich verstehe meine Artikel als Theoriearbeiten zum Teil mit innovativen Errungenschaften in der Ökonomie, Psychologie / Neurologie, Informatik und im Maschinenbau vorwiegend mit sogenannten "Gesamtkonzeptmodellen". Ich lade die Fachwelt der Ökonomen*innen, Psychologen*innen und Informatiker*innen sowie Maschinenbauer*innen ein, meine Artikel auf Fortschritte zu prüfen, die auch in der Praxis Anwendung finden können. Ein zentralerer Baustein ist ein in mehreren Artikeln zusammengefasstes Simulationsmodell, das für die Europäische Zentralbank relevant sein kann (siehe Wie funktioniert das Wirtschaftssystem?). Meine Analyse der Wirtschaft ist relevant für die Vereinten Nationen in einer Debatte zu Verteilungsgerechtigkeit, Eigentum und Automatisierungen. Auch geht es um kleinere Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit, die für europäische Behörden und die Budesrepublik Deutschland relevant waren. Ich würde mich freuen, wenn man meine Erarbeitungen in Fachportalen, wie Ökonomenstimme oder Initaitive Neue Soziale Marktwirtschaft oder die Wirtschaftspolitischen Artikel bei Politische Ökonomie bewertet. Letztlich komme ich aus der Wissenschaft und zähle zur Verbreitung und Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse gegenüber der Öffentlichkeit: Wissenschaftskommunikation. Einige Beiträge sind jedoch auch wiederum der Wissenschaft Fortschritte bedingen dürfend. Im Bereich Psychologie und Neurologie findet sich ein Gesamtkonzeptmodell im Artikel Habitatsüberlegungen, bei dem ich die Psychologen*innen einlade, es zu bewerten. Fachzeitschriften, die ich kenne, die ein solches Modell diskutieren könnten, sind Gehirn & Geist oder Psychologie Heute. Die Artikel mit Company Gain sind für Unternehmensführungen relevant und betreffen Beiträge, wie den BCG Strategy Monitor oder aktuelle Trends der Unternehmensführung, die für die Wissenschaften relevant sein können. Geschäftsführer*innen, Forscher*innen zu Unternehmensstrategie und Gründer*innen sowie Gründungsberatungen lade ich ein, die jüngste SWOT Analyse zu beurteilen. Maschinenbauer - sofern IT-Sicherheit gewährleistet werden kann - können vom Artikel Cyberphysikalische Systeme profitieren, der um nochmal andere Smarte Maschinen geht. Hier lade ich Maschinenbauer und zum Beispiel den Verein Deutscher Ingenieure ein, die Konzeption zu bewerten. Im Bereich der Digitalisierung und Informatik liegen ein paar Innovative Konzepte vor in den Artikeln Schule 4.0 und Demokratieunterricht sowie Global Consciousness, die von der Fachwelt zu beurteilen wären. Auch gibt es bei Arbeitsvermittlung 4.0 und Arbeitsmarkt aus Ökonomenperspektive vorschläge für Portalentwicklungen, die zum Beispiel für den Heise Verlag relevant sein können. Ich lade auch sie ein, meinen Beiträge zu beurteilen. Mit freundlichen Grüßen, Marius A. Schulz

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