Feminismus und Unternehmen

Quality Gate: Feminismus und Unternehmen

Thema dieses Quality Gates ist: Feminismus und Unternehmen. Feminismus verstehe ich als einen gewachsenen Theoriebestand, der ursprünglich die Frauenbewegungen in der Vereinte-Nationen-Bewegung meinte, aber heutzutage mit Themen, wie Antidiskriminierung und Kindern nicht mehr nur Frauenthemen betrifft, sondern uns alle etwas angeht – auch Männer!

Unternehmen sind das zentrale Thema der Betriebswirtschaftslehre, die ich als Wirtschaftsingenieur zu meinen Expertisen zähle.

Feminismus und Unternehmen geht meiner Meinung nach um ein Subthema von Corporate Social Responsibility gegenüber Minderheiten und Frauen.

Was ist ein Quality Gate?

Ein Quality Gate auf dem Wissensblog Zukunftshebel ist eine kommentierte Linksammlung im Sinne von Empfehlungen, die Menschen einen Überblick bieten sollen und Suchmaschinen mit Page-Rank-Algorithmen unterstützen sollen. Der Wissensblog Zukunftshebel diskutiert For-Pay und For-Free kritisch (Vgl. Warum kostet dieser Blog Geld?) und meine Artikel werden zum versuchten Selbstkostenpreis angeboten. Damit sind meine For-Pay-Artikel nicht für Suchmaschinen sichtbar und meine Referenzen gehen ohne Quality Gates nicht ein, ich möchte aber Suchmaschinen aktiv unterstützen! Empfehlen auch Sie online, damit Suchmaschinen uns allen relevantere Ergebnisse anzeigen!

Warum bezieht sich Feminismus auf Unternehmen und Menschen?

Der staatliche Feminismus wurde weitgehend erkämpft / erarbeitet: Wir haben ein Parlament ohne Deutungshoheiten und Antidiskriminierungsgesetze in der Verfassung. Insbesondere sind Verwaltungsgerichte und auch das Bundesverfassungsgericht sowie der Europäische Gerichtshof an Antidiskriminierungsgesetze gebunden. Wir sind damit staatlich feministisch durchdrungen und können – Finanzmittel vorausgesetzt – unsere Diskriminierungen gerichtlich verfolgen! Der formale Feminismus ist damit errungen!

Ganz anders sieht es im institutionellen Feminismus und privaten Feminismus aus: Unternehmen und Behörden sind ein Ort der Deutungshoheit und potentieller Diskriminierungen an denen wir noch arbeiten. Und Menschengruppen und bilaterale Beziehungen sind von Vorurteilen und Diskriminierungen durchzogen. Feminismus heute ist institutionell und privat!

Eigene Beiträge zum Thema

www.marius-a-schulz.de

Ich selber habe eine eher psychiatrische und institutionelle Ausbildung und Perspektive auf Feminismus. Während Diskurse um Diskriminierungen häufiger an offensichtlichen Merkmalen ansetzen, wie z. B. der Hautfarbe, möchte ich betonen, dass Diversität in längeren Beziehungsdynamiken eher auf Persönlichkeitseigenschaften basiert, als auf oberflächlichen Merkmalen. Also schreibe ich einen Artikel zu neuronaler Diversität, der z. B. bevorzugte Intelligenzen zu einem Thema macht, der Diskriminierungen hervorbringen kann: Diversität (neuronal).

Als Wirtschaftsingenieur, habe ich eine Ausbildung, die es mir erlaubt Unternehmen gut durchdringen zu können. Im Bereich des institutionellen Feminismus greife ich also feministische Themen auf und suche als Wirtschaftsingenieur – ethisch, kooperativ, engagiert und strategisch wie ich bin – nach einer lösenden Konzeption. Feminismus in Unternehmen ist von Unternehmen selber realisierbar ohne das es Regulationen bedarf, aber Regulationen des Staates können viel Beitragen. Hier mein Artikel zu Antidiskriminierung in Unternehmen.

Eine Digitalisierung des Arbeitsmarktes in zentralisierter / verbindlicher Form, kann viel Inklusion bewirken: Inklusion am Arbeitsmarkt.

Feminismus kämpft seit jeher für Gleichberechtigung nicht nur von Frauen, sondern ist eine liberale Tradition, die ursprünglich eine Frauenbewegung war, Ihr Kern ist eigentlich die Antidiskriminierung und Freiheitlichkeit. Damit ist Integration von z. B. Migranten*Innen und deren deutschen Nachfahren, die offensichtlich erkennbar „Ausländer“ sind, ein von Grund auf feministisches Thema: Integration.

Einen betriebswirtschaftlichen Überblick, den ich auch mitthilfe dieses Quality Gates vom 10.02.2023 erarbeiten konnte, bietet: Institutioneller „Feminismus“.

Quality-Gate-Update mit Stand 19.02.2026

www.ifsoblog.de

Ein Artikel zur feministischen Arbeitsmarktpolitik, der meiner Meinung nach das Thema der Care und Gemeinschaftsarbeiten zu seinem innovativeren Teil zählen sollte. Ich selber bin als Blogger, der zu Selbstkosten arbeiten will, sozusagen ein solcher Mann, der eine Gemeinschaftsarbeit unterbezahlt erbringt: Der Wissensarbeiter / die Wissensarbeiterin im Prekariat? Hier geht´’s zum Artikel: Mehr als nur Frauen, die Vollzeit arbeiten.

Quality Gate Update mit Stand 11.02.2026

Unternehmensberatung: www.female-resources.de

Controlling ist eine Vertiefung von mir und Female Ressources schreibt einen Artikel zu Gendercontrolling (Vgl. Gendercontrolling – Kennzahlen für Gleichstellung im Unternehmen). Schön ist, dass mal erwähnt wird, dass man sozusagen Interbranchen-Gender-Pay-Gap und Intra-Branchen-Gender-Pay-Gap unterscheiden sollte: hier – mit einem Gendercontrolling und Berichterstattungen – lernen wir mal das Intra-Branchen-Gender-Pay-Gap überhaupt mit Daten kennen! Das Thema Controlling – mal abgesehen von Diversity oder Antidiskriminierungscontrolling – geht aus professioneller Perspektive um Balanced Scorecards, die viele Beiträge zum Geschäftserfolg aus Quellen herleiten! Fehlt also das Thema Balanced Scorecards in diesem Artikel?

Care-Arbeit ist normalerweise ein Thema, dass um eine Situation geht, dass priviligiertere Frauen Care Arbeit finanzieren können, geleistet zu werden durch Dritte, während die Personen, die zum Beispiel Kinderbetreuungen sind das Problem haben, die Care Arbeit für den eigenen Nachwuchs weder finanziert noch geleistet zu bekommen. Female Ressources geht mehr auf das Thema ein, dass Männer und Frauen unterschiedlich viel Zeit mit Care Arbeit verbringen und die Frauen dann in der Ökonomie strukturell benachteiligt sind (Vgl. Gender Care Gap – Ursachen und Auswirkungen). Im Allgemeinen hängen derartige Debatten – auch bei Männern – mit Debatten zu 4-Tage-6-Stunden-Woche zusammen, mit Debatten rund um Arbeitslosigkeit und Arbeitsmärkte und gehen auch um eine Gen-Umwelt-Debatte der Reproduktion einer Gesellschaft.

Die „Frauen“-„Quote“ ist ein hart debattiertes Thema zwischen Ökonomen*innen, wie mir und den Feministinnen und Feministen (Vgl. Antidiskriminierung in Unternehmen). Dabei sind Personen wie ich Befürworter der Stoßrichtung, es geht einem aber um Inklusion von andern (People of Color, Menschen mit körperlichen Benachteiligungen, Menschen mit Erkrankungen von Körper und Psyche …) und bei den Ökonomen diskutieren wir häufiger Anreizsysteme gegenüber starreren Regelungen, wie Quoten. Piketty in Ökonomie der Ungleichheit spricht bei Quoten von Lösungen, ein Vorurteil durchbrochen zu bekommen, während die meisten Ökonomen eher ein Anreizsystem für Lösungen halten. Female Resources präsentiert Daten zur Frauenquote in Frauenquote – Gesetze, Zahlen, Entwicklungen. Das sieht leider nicht nach einem Durchbrechen der Vorurteile aus, sondern wir haben eher rigidere, zähe Situationen, soweit ich das Beurteilen kann. Bitte beachten Sie, dass mein Link eine Managementkonzeption zur Antidiskriminierung vorlegt und ich wirklich der Meinung bin, er ist sein Preis wert und sollte gelesen und empfohlen werden!

Jobsharing wird bei Female Resources als eine Lösung für Fachkräftemangel mit Beiträgen zum Wirtschaftswachstum vorgestellt (Vgl. Jobsharing – Vorteile geteilter Arbeitsplätze ). Aus meiner Perspektive – ich bin selber lieber Teilzeit arbeiten wollend, um Zeit für mich und meine Erarbeitungen zu haben – geht es bei Jobsharing auch um Inklusion von vielen psychisch und körperlich Kranken oder Beeinträchtigten: sehr viel geht um Arbeitszeiten, die leistbarer sind, für solche Personen! Besonders betonen möchte ich, dass Know-How in Köpfen gebunden ist (Vgl. Quality Gate: Know-How- und Wissensmanagement und Know-How-Management und Urheberrechte) und das die doppelte Anzahl von Know-How-Trägern auf einer Position um eine Diversität geht, die wirkliche Unterschiede machen kann: Jobsharing aus Know-How-Perspektive geht um viel!

Female Resources sieht alleinerziehende (vorwiegend) Mütter als eine Lösung für Fachkräftemangel und eine soziale Frage (Vgl. Alleinerziehende Mütter – Eine übersehene Antwort auf den Fachkräftemangel). Viel geht darum, dass Mutterschaft und Vaterschaft viel mit Kompetenzen zu tun hat, die gefragt sein sollten, aber etwas anderes geht einfach um Verarmung und Prekariat: so sieht man in den Daten, dass Alleinerziehende Mütter im Gehalt gedrückt werden und sieht aus meiner Perspektive eine unschöne Ökonomie und nicht Corporat Social Responsibility (Vgl. Corporate Social Responsibility)!

Quality Gate mit Stand 10.02.2023

www.new-work-women.jimdo.com

Ein Artikel von New Work Woman macht auf Rollenerwartungen, Nachwuchsförderungen und Unternehmenskulturen aus feministischer Perspektive aufmerksam: Feministische Arbeitswelt.

Gerade in Bezug auf Fragestellungen, ob Wirkungen der feministischen Literatur insbesondere auf Frauen zu „anatürlichen Rollen“ führen, ist es relevant sich Bilder vom Menschen zu machen und so etwas wie einen natürlichen Zustand zu betrachten: Habitatsüberlegungen.

Eine erfahrene Mutter, die Patientinnen in unserer Zeit behandelt, hat mir mal das folgende gesagt (Zitat inhaltsgemäß):

Was ist das für ein Feminismus, der letztlich von einer Wirtschaftselite populär gemacht wurde, um das Arbeitsangebot zu steigern, um günstigere Arbeitskräfte zu erzielen? Die natürliche Rolle des Mannes ist es, Frauen zu Schützen und zu Versorgen, gerade in Bezug auf Schwangerschaften und Mütter mit (jungen) Kindern. Die Männer wurden abgegrenzt und dürfen auch ihre natürliche Rolle nicht mehr erfüllen, sondern werden abgewertet und unfreier. Insgesamt sind wir durch die „Befreiung“ an der Front der Familien unfreier geworden – Frauen, wie Männer – und solche Frauen begegnen mir dann in völliger Überforderung mit Bournout-Depressionen regelmäßig: wir sollten mehr in die Liebe gehen und die alles dominierende Arbeit (und Karriere) auflösen: das wäre Befreiung!

www.oxiblog.de

Influencer*Innen machen sich selbst zum „Unternehmen“ und sind zum Teil Popfeminismus der kapitalistischen Selbstdressur: Pay Gap statt Thigh Gap.

www.boell.de

Kollektive feministische Führung ist weniger direkt ein Unternehmensthema auf den ersten Blick, aber ich musste sofort an Demokratieunternehmen von mir denken. Was ist eigentlich der Charakter von feministischer Führung, kann hier nachgelesen werden, aber es fehlt leider der direkte Bezug zur unternehmerischen Führung: Kollektive feministische Führung.

www.verfassungsblog.de

Lieferkettengesetze und Feminismus werden in diesem Artikel aufgegriffen: Geschlechtergerechtigkeit in der Lieferkette. Hierbei wird eventuell das Thema der demokratischen Unternehmen übersehen: Unternehmen, die uns gehören, können auch nicht so einfach Unterdrücken! Hier der Artikel zu Demokratieunternehmen.

www.wiener-bildungsakademie.wien

Paradoxien einer karrieristischen und konsumtechnischen Integration des Feminismus durch den Kapitalismus, der uns aber bisher hängen lässt, sind Thema von: Feminismus als schickes Label verkauft und verraten.

www.ohhhmhhh.de

In diesem Artikel wird ein Thema angesprochen, das für mich ziemlich zentral ist, wenn es um Beschwerden von Mitmenschen geht: das Thema der alles dominiernden Arbeit(szeit). Dazu habe ich in meinen gesellschaftlichen Handlungsoptionen Stellung bezogen. Was brauchen wir also wirklich als Mütter und Väter von Neugeborenen, können Sie hier von einer Erfahrenen Mutter hören: Theresa Bücker.

www.unternehmensdemokraten.de

Ein interessanter Artikel zu einem Dialog zwischen einer Dame und einem Herren bezüglich der Fragestellung füreinander einzustehen in einem Arbeitskontext. Wir „Männer“ neigen dazu eine Pflicht / ein Prinzip zum Füreinander-Eintreten zu propagieren, während die „Frau“ mehr auf persönliche Reife abstellt. Dieses Thema ist für mich bewegend gewesen, da etwa 20% der Mitbürger*Innen Soziopathen*Innen, etwa 55% Oportunisten*Innen und die übrigen 25% als egoistisch-empathisch in Entscheidungssituationen im WG-Zusammenleben und Freundschaften waren: der häufigste Fall war das Sich-Raushalten als „unterlassene Hilfeleistung“. Vielleicht eine wichtige Debatte auch für Unternehmen: New Work und Feminismus.

www.amadeu-antonio-stiftung.de

Ein Artikel ohne direkten Unternehmensbezug, der aber insbesondere in Unternehmen zu schwerwiegenden Eskalationen führen kann. Gemeint ist dabei sowohl eine Verpflichtung zur Schutz betroffener, als auch eine Vernachlässigung dessen bei Mobbing in „antifeministischen“ Unternehmenskulturen: Was ist Antifeminismus?

www.blaetter.de

Das Patriarchat als strukturelle Form der Gewalt auch an Männern gedacht und veröffentlicht. Dieser Artikel spricht von tiefen Emotionen der Wut und wendet sich auch an Männer und Jungs. Was es mit mir macht, abgesehen von einem Wunsch nach innerer Heilung für Formen der Aggression bei Frauen und Männern den es hervorruft, ist es an Verantwortung zu denken, und wie sie (in Verschwörungstheorien und Erklärungen) immer in der Führungsfigur gefunden wird. Systeme und Systemik sind meines Erachtens häufiger relevant als hochgestellte Personen, auch wenn arbeitsrechtliche Weisungen eine Durchsetzung ermöglichen könnten, führen sie zu Fluktuation und Verlust der wertschöpfenden Mitarbeiter*Innen. Es erinnert mich an: Corporate Social Responsibility. Es erinnert mich auch an eine Distopie, die darauf basiert, dass systemisch immanent ist, dass Gruppenbildungen jemanden, der führt, verängstigen: Realistische Verschwörungstheorie: Isolation. Als Mann kann ich nur Stellung beziehen in dem ich sage:

Das „Patriarchat“/“Matriarchat“ sind zu einem großen Teil wir selber und verraten haben mich auch Frauen; eure „Liebe“ ist eine Trennung der Isolation gröbster Gewalt; Das „Patriarchat“/“Matriarchat“ sind wir alle! Wie wir funktionieren ist hochgradig strukturell und systemisch bedingt, aber ja, es gibt höheres Ausmaß an direkt geäußerter Aggressivität bei Männern.

Herrschende Eliten sind Verantwortungsträger; Sie tragen Verantwortung vor der sie stehen, wie vor einer Selbstschussanlage, aber können sie ihr gerecht werden?

Ein Artikel, der mich insbesondere an aggressive Unternehmenskulturen erinnert und vielleicht ein Fragezeichen im Herzen des „Kriegers“ hervorbringt: Die Befreiung der Männer.

Floor Martens (LinkedIn, englisch)

Dieser Artikel diskutiert ökonomische Vorteile von Diversität und führt ein paar Key-Performance-Indikatoren an, um den Erfolg solcher Maßnahmen zu messen: Return on Inclusion Investment. Meines Erachtens ist es aber weniger einfach nur ein ökonomisches Thema, sondern eine gesellschaftliche Verantwortung: umso besser, dass ein Business Case for Diversity gegeben zu sein scheint, dass macht die Debatte um Corporate Social Responsibility einfacher!

Reflektion des Quality Gates: Feminismus und Unternehmen

Ich habe dieses Quality Gate reflektiert im Artikel: Institutioneller „Feminismus“.

Reichen Sie Empfehlungen ein!

Sie kennen einen guten Artikel zu Feminismus und Unternehmen bzw. Soziales, den ich prüfen soll, ob er in diesem Quality Gate aufzuführen sei? Kommentieren Sie gerne unten oder nehmen Sie Kontakt mit mir auf: Kontakt.

Blog per E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Heutzutage strömen viele Dinge tagtäglich auf uns ein, die ich gerne analysiere und zwar schon mein leben lang: ich bin ein Analyst! Ich habe viel Empathie und möchte die Welt verbessern, dabei aber nicht träumen, sondern realistische Einschätzungen der Bedingungen erarbeiten: ich bin Bürger und habe eine gesellschaftliche Verantwortung! Ich gehe viel auf Beschwerden von Mitbürgern und die Themen der Zeit ein, weil ich mich für das Wohlergehen der Menschen um mich herum interessiere. Ich will selber planen können, besser werden und Zukunft verstehen! Meine Artikel sind zum Teil über Jahre erarbeitete Analysen basierend auf Bildung an der TU Darmstadt und Weiterbildungen mit wissenschaftlichen Fachbüchern. Ich verstehe meine Artikel als Theoriearbeiten zum Teil mit innovativen Errungenschaften in der Ökonomie, Psychologie / Neurologie, Informatik und im Maschinenbau vorwiegend mit sogenannten "Gesamtkonzeptmodellen". Ich lade die Fachwelt der Ökonomen*innen, Psychologen*innen und Informatiker*innen sowie Maschinenbauer*innen ein, meine Artikel auf Fortschritte zu prüfen, die auch in der Praxis Anwendung finden können. Ein zentralerer Baustein ist ein in mehreren Artikeln zusammengefasstes Simulationsmodell, das für die Europäische Zentralbank relevant sein kann (siehe Wie funktioniert das Wirtschaftssystem?). Meine Analyse der Wirtschaft ist relevant für die Vereinten Nationen in einer Debatte zu Verteilungsgerechtigkeit, Eigentum und Automatisierungen. Auch geht es um kleinere Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit, die für europäische Behörden und die Budesrepublik Deutschland relevant waren. Ich würde mich freuen, wenn man meine Erarbeitungen in Fachportalen, wie Ökonomenstimme oder Initaitive Neue Soziale Marktwirtschaft oder die Wirtschaftspolitischen Artikel bei Politische Ökonomie bewertet. Letztlich komme ich aus der Wissenschaft und zähle zur Verbreitung und Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse gegenüber der Öffentlichkeit: Wissenschaftskommunikation. Einige Beiträge sind jedoch auch wiederum der Wissenschaft Fortschritte bedingen dürfend. Im Bereich Psychologie und Neurologie findet sich ein Gesamtkonzeptmodell im Artikel Habitatsüberlegungen, bei dem ich die Psychologen*innen einlade, es zu bewerten. Fachzeitschriften, die ich kenne, die ein solches Modell diskutieren könnten, sind Gehirn & Geist oder Psychologie Heute. Die Artikel mit Company Gain sind für Unternehmensführungen relevant und betreffen Beiträge, wie den BCG Strategy Monitor oder aktuelle Trends der Unternehmensführung, die für die Wissenschaften relevant sein können. Geschäftsführer*innen, Forscher*innen zu Unternehmensstrategie und Gründer*innen sowie Gründungsberatungen lade ich ein, die jüngste SWOT Analyse zu beurteilen. Maschinenbauer - sofern IT-Sicherheit gewährleistet werden kann - können vom Artikel Cyberphysikalische Systeme profitieren, der um nochmal andere Smarte Maschinen geht. Hier lade ich Maschinenbauer und zum Beispiel den Verein Deutscher Ingenieure ein, die Konzeption zu bewerten. Im Bereich der Digitalisierung und Informatik liegen ein paar Innovative Konzepte vor in den Artikeln Schule 4.0 und Demokratieunterricht sowie Global Consciousness, die von der Fachwelt zu beurteilen wären. Auch gibt es bei Arbeitsvermittlung 4.0 und Arbeitsmarkt aus Ökonomenperspektive vorschläge für Portalentwicklungen, die zum Beispiel für den Heise Verlag relevant sein können. Ich lade auch sie ein, meinen Beiträge zu beurteilen. Mit freundlichen Grüßen, Marius A. Schulz

Ein Gedanke zu „Quality Gate: Feminismus und Unternehmen“

Was halten Sie von dem Artikel und seinen Inhalten?