Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Viele der Artikel in diesem Blog umkreisen Angelegenheiten, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales betreffen. Viele der diskutierten Lösungen im Wirtschaftssystem sind in der Öffentlichkeit von diversen Radikalisierungen hervorbringenden Verschwörungstheorien verzerrt oder ignoriert worden. Dieser Artikel erläutert neben meinem momentan verstandenen Grundmodell von BMAS-Angelegenheiten vor allem entwickelte Lösungsansätze für zentrale Themen im Feld Arbeitsvermittlung.

Systemmodell

Aus Perspektive des Bundesministerium für Arbeit und Soziales, soweit für mich nachvollziehbar, steht im Zentrum des Modells ein erwachsener Erwerbsfähiger mit einem Arbeitsplatz in einem Unternehmen, dessen Familie aus Beziehungspartner*In, Kindern und Rentnern besteht mit Kontakten zu Vermögenden und Sozialhilfeempfängern. Diese zentrale Figur hat im Wesentlichen einen Zeitframe von Arbeitszeit, Beziehungs- & Erholungszeit, Zeit für Problemlösung, Zeit für Hausarbeiten und Privatzeit. Mit regelmäßig proportional hohem Anteil von Arbeitszeit. All diese Tätigkeitsfelder und Restriktionen bringen ein humanes System hervor, dass relativ wenig problemberuihgende Eigenschaften hervorbringen kann und auf soziale Unterstützung nicht selten angewiesen ist.

In Unternehmen besetzen Arbeitnehmer und Geschäftsführer funktionell diversifizierte Institutionen, die idealerweise nach dem Prinzip mediierter funktioneller Autoritäten relativ dezentral Informationen der Institutionen funktionell diversifiziert verarbeiten. Sie besetzen vor allem Positionen in Führungs-, Projektleitungs- und Spezialistenkarrieren. Unternehmen befinden sich in der Hand von Investoren, regelmäßig Banken und Fonds, vereinzelt auch vermögende Individuuen mit besonderem Interesse an einem betreffenden Unternehmen. (Vgl. Finanzsystem ) Banken und Fond verwalten einen Streubesitz der auf Vermögende und Mittelstandspersonen zurückgeführt werden können dürfte. Insbesondere balancieren progressive Einkommenssteuer und Kapitalertragssteuern sowie Körperschaftssteuern Leistungsanreize (Leistungsgerechtigkeit) und Umverteilungen (Verteilungsgerechtigkeit) (Vgl. Diskussion: Ökonomie der Ungleichheit ).

Das zentrale Systemelement sind Menschen und das zentrale Bindeglied sind (kommunikative) Beziehungen. Menschen bilden soziale Systeme, die im Kontext meines BMAS-Grundmodells insbesondere Härten, wie Arbeitslosigkeiten, Formen der Arbeitsunfähigkeit (und Beziehungsunfähigkeit) sowie Themen der Diskriminierung kennt. Ein Sozialindikator für Unternehmen betont Arbeitssicherheit, Beschäftigung und feministische Indikatoren (am Besten als Sollquoten konzeptioniert, die Abweichungen nach oben und unten messen): Vgl. SuscisionHelper: Sustainable Decision Helper (OptEcoBuy) .

Bisherige Beiträge im Kontext des Wissensblogs: Zukunftshebel

Arbeitsvermittlung 4.0

Eine Arbeitsvermittlung 4.0 (Vgl. Arbeitsvermittlung 4.0 ) nutzt die Methodik der strategischen Planung für generische Unternehmen, um Qualifikationen zu antizipieren, die im Kontext von sich entwickelnden Arbeitsplätzen (Strategische Entscheidungen von Unternehmen) Schlüsselqualifikationen der erfolgreichen Arbeitssuche darstellen. Insbesondere durch Diskriminierung in der Investition in Qualifikation von Arbeitssuchenden, um regionalen Diskriminierungen basierend auf feministischen Sozialindikatoren für Unternehmen entgegenzuwirken. Solche Investitionen werden in Form sozialer Optimierungen aus Staatsbudgetperspektive abgeschätzt, um insbesondere Einkommenseffekte (Steuereinnahmen) und Ausgabeneffekte (z. B. gesparte Existenzsicherung) zu berücksichtigen. Die Handlungsoption über eine Existenzsicherung hinaus Kopplungen des Niedriglohnsektors an allgemeine Wohlfahrtszugewinne (BIP-Wachstum) zu ermöglichen gebietet z. B. neben Existenzsicherung auch Arbeitssuche ermöglichende Investitionen (z. B. IT-Geräte) und laufende Verträge (z. B. Internet) in den auszuzahlenden Satz zu integrieren, während höhere Auszahlungsbeträge z. B. in Form von sozial vernünftigen Finanzangelegenheiten, wie Qualifikationen in Form von Gutscheinen auszustellen wären. Insbesondere bedeutet Digitalisierung der zentralen Behörden selbst vermutlich visualisierte interaktive Entscheidungsbäume mit transparenten Zugriffsrechten auf momentan in Anträgen einzureichende Dokumentationen zu entwickeln, da Gesetzeswerke letztlich in Entscheidungsbäumen einfacher verständlich kommuniziert werden können. Aus einem Portfolio von Zukunftsbildungchancen auszuwählen, wenn es um eigene Förderungen geht, dürfte motivational positiv wirken, während die schwierige Lebenssituation Formen von Frustration und Aggression hervorbringen kann, die insbesondere Zuhilfenahme von psychologischer Unterstützung über die Krankenversicherungen m. E. geboten erscheinen lässt, während Druck erwartungsgemäß Blockaden und Reaktanzen hervorbringen dürfte.

In einem europäischen Kontext stehen m. E. insbesondere Fragen des strukturellen Ausgleichs durch den EWR (Europäischen Währungsraum / Währungsunion führt zu Spezialisierungen) sowie Stabilitätsmechanismen und Beeinflussung von Migration in Niedriglohnsektoren (z. B. Industriearbeitsplätze) über Arbeitslosensicherung im Vordergrund.

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Heutzutage strömen viele Dinge tagtäglich auf uns ein, die ich gerne analysiere und zwar schon mein leben lang: ich bin ein Analyst! Ich habe viel Empathie und möchte die Welt verbessern, dabei aber nicht träumen, sondern realistische Einschätzungen der Bedingungen erarbeiten: ich bin Bürger und habe eine gesellschaftliche Verantwortung! Ich gehe viel auf Beschwerden von Mitbürgern und die Themen der Zeit ein, weil ich mich für das Wohlergehen der Menschen um mich herum interessiere. Ich will selber planen können, besser werden und Zukunft verstehen! Meine Artikel sind zum Teil über Jahre erarbeitete Analysen basierend auf Bildung an der TU Darmstadt und Weiterbildungen mit wissenschaftlichen Fachbüchern. Ich verstehe meine Artikel als Theoriearbeiten zum Teil mit innovativen Errungenschaften in der Ökonomie, Psychologie / Neurologie, Informatik und im Maschinenbau vorwiegend mit sogenannten "Gesamtkonzeptmodellen". Ich lade die Fachwelt der Ökonomen*innen, Psychologen*innen und Informatiker*innen sowie Maschinenbauer*innen ein, meine Artikel auf Fortschritte zu prüfen, die auch in der Praxis Anwendung finden können. Ein zentralerer Baustein ist ein in mehreren Artikeln zusammengefasstes Simulationsmodell, das für die Europäische Zentralbank relevant sein kann (siehe Wie funktioniert das Wirtschaftssystem?). Meine Analyse der Wirtschaft ist relevant für die Vereinten Nationen in einer Debatte zu Verteilungsgerechtigkeit, Eigentum und Automatisierungen. Auch geht es um kleinere Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit, die für europäische Behörden und die Budesrepublik Deutschland relevant waren. Ich würde mich freuen, wenn man meine Erarbeitungen in Fachportalen, wie Ökonomenstimme oder Initaitive Neue Soziale Marktwirtschaft oder die Wirtschaftspolitischen Artikel bei Politische Ökonomie bewertet. Letztlich komme ich aus der Wissenschaft und zähle zur Verbreitung und Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse gegenüber der Öffentlichkeit: Wissenschaftskommunikation. Einige Beiträge sind jedoch auch wiederum der Wissenschaft Fortschritte bedingen dürfend. Im Bereich Psychologie und Neurologie findet sich ein Gesamtkonzeptmodell im Artikel Habitatsüberlegungen, bei dem ich die Psychologen*innen einlade, es zu bewerten. Fachzeitschriften, die ich kenne, die ein solches Modell diskutieren könnten, sind Gehirn & Geist oder Psychologie Heute. Die Artikel mit Company Gain sind für Unternehmensführungen relevant und betreffen Beiträge, wie den BCG Strategy Monitor oder aktuelle Trends der Unternehmensführung, die für die Wissenschaften relevant sein können. Geschäftsführer*innen, Forscher*innen zu Unternehmensstrategie und Gründer*innen sowie Gründungsberatungen lade ich ein, die jüngste SWOT Analyse zu beurteilen. Maschinenbauer - sofern IT-Sicherheit gewährleistet werden kann - können vom Artikel Cyberphysikalische Systeme profitieren, der um nochmal andere Smarte Maschinen geht. Hier lade ich Maschinenbauer und zum Beispiel den Verein Deutscher Ingenieure ein, die Konzeption zu bewerten. Im Bereich der Digitalisierung und Informatik liegen ein paar Innovative Konzepte vor in den Artikeln Schule 4.0 und Demokratieunterricht sowie Global Consciousness, die von der Fachwelt zu beurteilen wären. Auch gibt es bei Arbeitsvermittlung 4.0 und Arbeitsmarkt aus Ökonomenperspektive vorschläge für Portalentwicklungen, die zum Beispiel für den Heise Verlag relevant sein können. Ich lade auch sie ein, meinen Beiträge zu beurteilen. Mit freundlichen Grüßen, Marius A. Schulz

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