IKT im Gehirn – Erforderliche Maßnahmen

Informations- und Kommunikationstechnologie, die als Mensch-Maschine-Schnittstelle Nervenzellen schaltbar macht (z. B. Kanalproteine schaltende RFID-Bauteile) birgt diverse Gefahren, z. B.:

  1. Erzeugung von “psychosomatischen Krankheiten”,
  2. Erzeugung von “Schmerzen” und
  3. Erzeugung von “Herzrhytmusstörungen” bis hin zum Tod über die Vagusbremse.

Sobald eine solche Technologie verfügbar ist – und das ist sie bereits – muss eine solche Technologie flächendeckend, also jedem von uns, dauerhaft implantiert sein, um einen Missbrauch (vor allem Erpressung , Einnahmen über fingierte Krankheiten und fingierte Medikamantenwirksamkeit) zu verhindern.

Besonders suspekte Institutionen sind insbesondere Psychiatrien und deren wirtschaftliches Ökosystem:

  1. Medikamenteneinnahmen,
  2. Einnahmen aus stationären Aufenthalten,
  3. Versklavung / Erpressung und damit einhergehende Enteignung von Inventionen und Einkommen,
  4. Einnahmen für “soziale” Wohneinrichtungen,
  5. Einnahmen aus “Behindertenwerkstätten”,
  6. Einnahmen aus Attentaten und
  7. Einnahmen aus “Gesprächsangeboten”.

Ohne eine solche flächendeckende Besetzung der z. B. Kanalproteine durch eine vertrauenswürdige unsere Freiheiten sichernde Institution, würde ein System mit erpressten Personen in der Gesellschaft das funktionieren von Demokratie, Wirtschaft und Rechtsstaat unterminieren.