Inklusion am Arbeitsmarkt

Ein wichtiges Kriterium für Wohlfahrt ist Pareto-Effizienz. Eine paretoeffiziente Verhandlung liegt vor, wenn keiner der Verhandlungspartner mehr besser gestellt werden kann, ohne das jemand anderes schlechtergestellt wird. Paretoeffiziente Verhandlungsergebnisse hängen von den Rechten ab, auf denen die Verhandlung basiert: Früher war rauchen erlaubt und man rauchte in Gaststätten, heute haben die Nichtraucher Vorzug und man raucht außerhalb der Gaststätten und auch anderer Gebäude.

Was sind Szenarien für Rechte am Arbeitsmarkt?

Im Status quo haben Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber*Innen, es sei denn sie sind arbeitslos, ein Recht sich ihre Arbeitgeber*Innen und Arbeitnehmer*Innen frei auszuwählen, während arbeitslose sich bewerben und annehmen müssen.

Man kann also Arbeitnehmer*Innen und Arbeitgeber*Innen zur Anstellung verpflichten, aber sinnvolle Konfigurationen sind beidseitige Annahmepflichten oder Abwesenheit beidseitiger Annahmepflichten: Beidseitige Annahmepflichten für geeignetes Personal fördert insbesondere Inklusion und reduziert Aufwand am Arbeitsmarkt.

Beidseitige Annahmepflichten

Kann geeignetes Personal einer Stelle zugeordnet werden, können Mitarbeiter*Innen per Los einer Stelle zugeordnet werden, die sie und auch die Arbeitgeber anzunehmen haben. Kritisch ist es dabei Matchingverfahren hervorzubringen, die maschinell und / oder von neutralen Beobachtern Passungen bestimmen. Für eine Arbeitsagentur kann das bedeuten Passungen zu lancieren und dabei gegen Diskriminierungen zu diskriminieren durch z. B. Fortbildung von Behinderten.

Qualifikationsmessung

In einem Matchingszenario mit Matching als öffnetlichem Gut verantwortet von einer öffentlich-rechtlichen Institution, liegt die Qualifikationszertifizierung als öffentliches Gut vor, d. h. sie wird öffentlich erbracht. Dabei können viele Dimensionen gemessen werden, wie neuronale Leistungsfähigkeiten, körperliche Leistungsfähigkeiten, abgelegte Prüfungen (Information), abgelegte Prüfungen (Wissen), abgelegte Prüfungen (Methoden) und abgelegte Prüfungen (Fertigkeiten). Erfahrungen in Tätigkeiten müssten weiterhin von Arbeitgebern in Zeugnissen bestätigt werden. Besonders schwierig zu erfassen sind Motivation, Soft Skills, Sozialität und Moral. Diese wären mit Assessment Centern und Praxiszeugnissen zu bestätigen. Anhand eines abgeschlossenen aber durchaus mitwachsenden Kriterienkatalogs können Stellenkriterien und Kompetenzen gematcht werden. Dabei sind auch Arbeitszeitangebote, Gehaltsvorstellungen und Regionalität berücksichtigbar und es finden normale Verhandlungen über Gehaltsspannen statt.

Exkurs zum Arbeitszeitangebot: Während das Arbeitszeitangebot häufig per Vertrag im Vorhinein definiert wird, sind Arbeitsverträge unvollständig und es findet eine retrospektive Arbeitszeitbestimmung faktisch statt. Es ist mithin fraglich, ob Zeitbestimmungen in Arbeitsverträgen nicht z. B. kontinuierlich zu verhandeln sind.

Unvermittelbarkeitsanträge

Eine besondere Klage rund um das Thema „irgendwen“ geeigneten in ein Unternehmen gesetzt zu bekommen, um Inklusion und Arbeitsmarktaufwände zu reduzieren, aber auch Transitionszeiten zu beschleunigen und Schwarzarbeit zu konterkarrieren, liegt darin begründet, dass man sogenannte Soziopathen loswerden wollen würde. Hier könnte man Anträge auf Unvermittelbarkeit begründen und stellen, die eine Arbeitssperre bedeuten und z. B. auch Therapien einfordern um eventuell wieder zugelassen zu werden. Eine solche Soziopathenhandhabe finden viele letztlich wesentlicher, als ihre Privatautonomie nach Nasenfaktor wählen zu können: Inklusion ist schon ein hoher Wert!

Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Alsbaldige Vermittlung / geringere strukturelle Arbeitslosenquote
  • Objektivere Eignungen
  • Inklusion
  • Soziopathensperren mit Therapien
  • Reduzierte Aufwände in der Personalbeschaffung (ca. 664 millionen Euro [1])
  • Transition von vorwiegend Psychologen*Innen in produktivere Bereiche (ca. 16.600 Stellen [2])
  • Reduzierte Bewerbungsaufwände für Bewerber (ca. 5,4 millionen Euro Zeitaufwand [3])
  • Reduktion von Schwarzarbeit
[1]: Wenn man von einem/r Bewerbungsbearbeiter*In pro 5.000 Menschen in der Bevölkerung in Höhe von etwa 83 millionen Personen zu einem Bruttojahresgehalt von 40.000 € ausgeht, reduzieren sich Aufwände in der Personalbeschaffung in Deutschland in Höhe von 664 millionen Euro.
[2]: Wenn man von einem/r Bewerbungsbearbeiter*In pro 5.000 Menschen in der Bevölkerung in Höhe von etwa 83 millionen Personen ausgeht, handelt es sich um 16.600 Stellen.
[3]: Unter der Annahme nach circa 100 Bewerbungen a einer Stunde Zeitaufwand zum Einkommen von monatlich 3.975 € brutto (Mittleres Einkommen nach Statista 2022) bei angenommenen 160 Arbeitsstunden im Monat und einer strukturellen Arbeitslosigkeit derzeit bei etwa 5% und 43,5 millionen Erwerbsfähigen (Statista 2020) liegen die Opportunitätskosten des gesparten Bewerbungsaufwands der Arbeitnehmer bei 5,4 millionen Euro.
Nachteile
  • Mitarbeiter nicht mehr (legal) aussuchbar
  • Kündigungssperrfristen
  • Öffentliche Aufwände zum Unterhalt einer Matchingplattform
  • Öffentliche Aufwände zum Unterhalt von Qualitfikations-Assessments

Fazit

Wir können riesen Aufwände mit Bewerbungen und Mitarbeiterauswahl reduzieren, wenn wir beidseitige Annahmeverpflichtungen unter Arbeitssperremöglichkeiten festsetzen. Dies bedeutet insbesondere bessere Sozialindikatoren von Unternehmen (Vgl. SuscisionHelper) mithin Inklusion, aber auch verkürzte Transitionszeiten und Konsequenzen von Wechselwiligkeit im Unternehmen. Was halten Sie davon?

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SWOT-Analyse für generische Unternehmen

Strategie für Ihr Geschäft, welche Ziele stehen momentan an und wie machen es wohl die anderen und wettbewerbsfähig bleiben: Lesen Sie die Stärken-, Schwächen-, Chancen-, Risiken-Analyse (SWOT-Analyse) basierend auf diesem Blog für klare Orientierung.

Umfeldanalyse

Meine Umfeldanalyse greift die Digitalisierung auf und erfasst Wirtschaftspolitikoptionen an den Faktor- und Absatzmärkten.

Digitalisierung

Digitalisierung basiert auf Beschleunigung und Kostendegression der Hard- und Software mit zunehmender Problematik im Bereich der IT-Sicherheit sowie auf neuen Technologien. Neue Technologien könnten werden Quantencomputer und elektronische neuronale Netzkarten sowie (implantierbare) cyberphysikalische Systeme. In der Netztechnik erlaubt die Cloud und das Internet beschleunigte internationale Skalierbarkeit. Die Big-Data-Datenbestände erlauben neuartige Analysen.

Damit besteht bereits jetzt erhebliches Produktivitätspotential in der Nutzung von rechen- und speicherintensiven Algorithmen z. B. aus dem Bereich künstlicher Intelligenz. Lösungen aus diesem Bereich sind noch hochgradig spezifisch, sodass einzelne Tätigkeiten spezifisch durch Software gelöst werden. So entsteht eine digital-humane Integration oder ein digitaler Flickenteppich. Einige Bereiche, wie die Produktion, werden dabei so stark digital durchdrungen, dass sie eher automatische Unternehmen werden, als menschliche Leistungen. Hier sind elektronische neuronale Netzkarten komplett anders zu bewerten, da sie eine Hyperintelligenz hervorbringen könnten, die Menschen im Potential substituiert.

Auch sinken die Transaktionskosten, die die Grenzen der Organisationsbildung bestimmen, sodass optimale Unternehmensgrößen kleiner werden und sich in kooperative Zusammenhänge verweben. Einige Leistungen, die früher Kooperationen erfordert haben werden jetzt durch Märkte zugänglich.

Mit zunehmender Digitalisierung steigt das Risiko von Wirtschaftsspionage und Know-how-Abfluss.

In den kommenden sieben Jahren erwarten wir den Eintritt in die marktliche Nutzung von Quantencomputern, die intensive Parallelisierung in der Berechnung erlaubt, und damit eine erhebliche Beschleunigung hervorbringt, die gewisse vorher zeitlich nicht lösbare Algorithmen lösbar macht. Hier ist insbesondere das Travelling-Salesman-Problem zu nennen, dessen Berechenbarkeit für die Logistik enorme Produktivitätsgewinne bedeuten dürfte.

Arbeits- und Kapitalmarkt

Der Arbeitsmarkt besteht aus vier Bereichen: 1. der Sicherung der strukturellen und konjunkturellen Arbeitslosigkeit, 2. der Bereitstellung von Arbeitsmarktprognosen für die zielgerichtete berufliche Ausbildung, 3. den beruflichen Ausbildungsangeboten und 4. den Gewerkschaften und Arbeitgebervertretungen. Die Punkte 1. bis 3. werden dabei derzeit von Arbeitsämtern und Jobcentern konfiguriert. Meine Analysen haben sich hierauf beschränkt.

Abgesehen von Verbesserungen in der Prognose zukünftiger Arbeitsplätze und entsprechender Aus- und Weiterbildung (Umschulung) bestehen zwei Optionen für eine grundsätzliche Veränderung der jetzigen Existenzsicherung: 1. eine wohlstandsproportionale Sozialsicherung, die mit dem BIP wächst und 2. ein bürokratischer Kahlschlag zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens bzw. einer negativen Einkommenssteuer. Letztere kann dann also entweder wie die Existenzsicherung an ein Warenkorb gebunden sein oder an einen Ausgangswert und das BIP-Wachstum.

Die zielführendste und damit wahrscheinlichste Lösung ist eine europäische Integration der Sozialsicherungen, die ausgehend vom Minimalwert der regionalen warenkorbgebundenen Existenzsicherung Steuerungszuschläge zur Koordination der Niedriglohnsektoren auflegt. Ich erwarte, das der Mindestlohn sich, als unkontrollierbare Scheinlösung, nicht durchsetzt. Wie immer zahlt die Steuern dafür letztlich der (internationale) Kunde bzw. Haushalt. Eine wenig wahrscheinliche aber im Kontext zunehmender Digitalisierung um so wichtigere Besteuerung von Kapitaleinkünften erfordert internationale Kooperation, und damit ein internationales förderalistisches Regierungssystem.

Chancen liegen hier also in der stetigen Requalifikation des Personals und der Digitalisierung im Niedriglohnsektor, während Risiken am Absatzmarkt bestehen. Die Preisentwicklung bleibt also ambivalent.

Auf dem Kapitalmarkt können sich aufgrund der umfassenden Nachhaltigkeitsthematik nachhaltige Unternehmen mit geringeren Ausschüttungen wegen geringeren Risiken wettbewerbsfähig integrieren.

Absatzmärkte

Eine Konvergenz herbeiführende internationale Zollpolitik wäre bei flachen aggregierten Produktionsfunktionen co2-transportkosten-proportionale Bezollung. Nachhaltiger Maschinenbau könnte ein neues Wettberwerbsfeld im Export werden, insbesondere auch, wenn vermehrt Transparenzregulation und Nudging für nachhaltige Produkte, wie durch den SucisionHelper, realisiert wird.

Es bestehen also Chancen in der nachhaltigen Produktentwicklung und Risiken für Billigprodukte und Produkte mit vorgesehener Produktalterung.

Zwischenfazit: Chancen und Risiken

Chancen

  • Produktivitätssteigerung durch Digitalisierung
  • Kooperationskonfigurationen durch Digitalisierung
  • Beschleunigungssprung durch Quantencomputer
  • Stetige Requalifikation des Personals
  • Nachhaltige Produktentwicklung

Risiken

  • Know-how-Abfluss durch Digitalisierung
  • Steuererhöhungen könnten den Absatzmarkt belasten
  • Billigprodukte und Produkte mit vorgesehener Produktalterung sind unnachhaltig

Unternehmensanalyse (generisch)

Die klassische generische Unterteilung von Unternehmen kennt Qualitäts-, Nischen- und Kostenführer. Ich unterteile zusätzlich nach Innovations-, Projektrealisations-, Dienstleistungs- und Automatischen Unternehmen.

Schwächen haben insbesondere unnachhaltige Qualitätsführer, Nischenunternehmen, die unnachhaltige Nischen besetzen, und Kostenführer, die unnachhaltige Produkte anbieten. Damit ist mangelnde Nachhaltigkeit eine generische Wettbewerbsschwäche. Insbesondere Innovationsunternehmen mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit haben eine Stärke und Projektrealisationsunternehmen dürften gefragt sein, also stark aufgestellt sein.

Allgemein erweisen sich humanfreundliche Führungs- und Controllingkonzeptionen als Stärke, wobei Arbeitnehmer durch Digitalisierung unter Druck stehen Arbeit anzunehmen, sodass weniger humanfreundliche Führungs- und Controllingkonzeptionen durchsetzbar sind. Humanunternehmen und insbesondere Dienstleistungsunternehmen mit Dienstleistung direkt am Kunden profitieren jedoch von Motivation durch humanfreundliche Führungs- und Controllingkonzeptionen. Mit Nachhaltigkeitstransparenzregulation und -Nudging könnte ein erheblicher Druck für gute Arbeitsbedingungen entstehen und so doch eine massive generische Schwäche entstehen.

Moderne wissensorientierte Organisationsformen rücken soziale und insbesondere kommunikative Kompetenzen in sozialen Systemen in den Vordergrund, weswegen Humankapital immer mehr Sozialkompetenzaspekte neben der fachlichen Qualifikation enthält. Humankapital pro Arbeitnehmer ist eine entscheidende Stärke bzw. Schwäche von Humanunternehmen.

Ein hohes Maß an Digitalisierung im Kontext sehr guter Integration mit den (digital-erweiterten) Menschen ist eine ausgezeichnete Stärke und insbesondere kapitalintensive Branchen sind bevorzugt aufgestellt. Geschäftsmodelle digitaler Dienstleistungen erweisen sich als besonders produktiv im Kontext von Sonderanfertigungen, sodass Sonderanfertigungskompetenz eine generische Stärke bedeutet.

Große spezialisierte Produktionsanlagen für globale Märkte könnten unter Absatzrückgängen leiden, sodass eine Überkapazität entsteht, und weisen somit eine generische Schwäche auf. Demgegenüber könnten regionalere spezialisierte Produktionen mit co2-sparsamer Logistik eine Stärke im Standardwarenbereich besitzen.

Zwischenfazit: Stärken und Schwächen

Stärken

  • Innovationsunternehmen mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt
  • Projektrealisationsunternehmen dürften gefragt werden
  • Humanfreundliche Führungs- und Controllingkonzeptionen
  • Hohes Humankapital (Sozial- und Fachkompetenz) pro Arbeitnehmer
  • Kapitalintensität und Digitalisierungsgrad
  • Sonderanfertigungskompetenz (Produktionsflexibilität)
  • Regionale spezialisierte Produktion

Schwächen

  • Mangelnde Nachhaltigkeit
  • Wenig humanfreundliche Führungs- und Controllingkonzeptionen
  • Mangelndes Humankapital (Sozial- und Fachkompetenz) pro Arbeitnehmer
  • Standardisierte Dienstleistungen, die schwer automatisierbar sind
  • Große spezialisierte Produktionsanlagen für globale Märkte (Überkapazitäten)

SWOT-Analyse

Opportunities Threads
  • Produktivitätssteigerung durch Digitalisierung
  • Kooperationskonfigurationen durch Digitalisierung
  • Beschleunigungssprung durch Quantencomputer
  • Stetige Requalifikation des Personals
  • Nachhaltige Produktentwicklung
  • Know-how-Abfluss durch Digitalisierung
  • Steuererhöhungen könnten den Absatzmarkt belasten
  • Billigprodukte und Produkte mit vorgesehener Produktalterung sind unnachhaltig
Strength
  • Innovationsunternehmen mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt
  • Projektrealisationsunternehmen dürften gefragt werden
  • Humanfreundliche Führungs- und Controllingkonzeptionen
  • Hohes Humankapital (Sozial- und Fachkompetenz) pro Arbeitnehmer
  • Kapitalintensität und Digitalisierungsgrad
  • Sonderanfertigungskompetenz (Produktionsflexibilität)
  • Regionale spezialisierte Produktion
  • Nachhaltige Digitalisierung und Kooperation
  • Humankapitalqualifikation
  • Nachhaltige Produktentwicklung
  • Cybersecurity
  • Digitalisierung
  • Nachhaltigkeit
  • Humankapitalqualifikation
Weaknesses
  • Mangelnde Nachhaltigkeit
  • Wenig humanfreundliche Führungs- und Controllingkonzeptionen
  • Mangelndes Humankapital (Sozial- und Fachkompetenz) pro Arbeitnehmer
  • Standardisierte Dienstleistungen, die schwer automatisierbar sind
  • Große spezialisierte Produktionsanlagen für globale Märkte (Überkapazitäten)
  • Humankapitalqualifikation
  • Erhöhung der Kapitalintensität
  • Steigerung der Produktqualität und Nachhaltigkeit
  • Humankapitalqualifikation

Fazit

Die generischen normativen Ziele wären also:

  1. Humankapitalqualifikation
  2. Nachhaltige Produktentwicklung
  3. Digitalisierung, Cybersecurity und Kooperation
  4. Erhöhung der Kapitalintensität

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