Kooperationseinschätzung

Kooperation

Sinnvolles Verhalten ist umso wirkungsvoller, je mehr Leute sich sinnvoll verhalten. Meine Hompage handelt im wesentlichen von Konzepten, die man derzeit nicht erwarten kann, die unsere Gesellschaft aber braucht. Mit mir zu kooperieren bedeutet deswegen, zu versuchen, die Gesellschaft zu beeinflussen, um Rahmenbedingungen zu schaffen die allen nutzen. Das ist die indirekte Win-win-Situation der Kooperation.

Die direkte Win-win-Situation der Kooperation resultiert aus der gegenseitigen Bereicherung basierend auf komplementärer Expertise und Perspektive. Es fühlt sich nicht nur gut an, sich auszutauschen, man kommt auch weiter.

Wenn z. B. mein ganzer (ehemaliger) Freundeskreis zusammen Konzepte erzeugt und abstimmt, entsteht eine Betrachtung aus fast allen Perspektiven, die in Staat, Wirtschaft und sozialem System relevant sind, weil die Leute alle unterschiedliche Expertise erarbeitet haben. Gemeinsam können wir das Land in Gang halten.

Kooperationen brauchen Transparenz, Vertrauen, Kommunikation, Konfliktfreudigkeit, Lösungsorientierung und Verbindlichkeit, um sie am laufen zu halten.

Eine zentrale Möglichkeit mit mir zu kooperieren ist es, die Artikel zu kommentieren, zu diskutieren und zu empfehlen. Gerne können Sie mich unter meiner E-Mail marius.a.schulz@web.de kontaktieren, wenn Sie lieber privat kommunizieren möchten.

Wo ich Hilfe brauche

FDCI-Optimierung

Die Foreign Direct Cluster Investitionsoptimierung basiert auf einer globalen Analyse von Lieferketten. Ideen, wie diese Daten z. B. von der UN erhoben werden können, sind sehr willkommen.

Ich arbeite mich derzeit in die Wachstumsökonomie ein, um das Konzept weiter zu prüfen. Derartige Wissenslücken habe ich häufig, und könnte deswegen häufig von Leuten profitieren, die erkennen, dass sie etwas entsprechend ihrer Expertise beitragen können.

Utilitismus

In Bezug auf das Konzept Utilitismus verfüge ich lediglich über Grundkenntnisse in Bezug auf die technischen Möglichkeiten in der Informatik. Ich versuche mich hier einzuarbeiten und könnte dabei sowie allgemein zum Thema hilfe gebrauchen.

Beziehungsebene

Die meisten Menschen in Deutschland verbringen die meiste Zeit ihres Lebens auf der Arbeit und leben relativ isoliert voneinander in Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Beziehungen sind häufig der Kontakt zu einem Intimpartner und eventuell Kindern, ein seltenes Treffen der Familie, treffen und ausgehen mit Freunden, arbeiten mit Kollegen und kurze Gespräche mit Nachbarn. Wirkliche Gemeinschaft, die Konflikte bewältigt und von tiefem Vertrauen geprägt ist, macht deswegen den geringsten Anteil unserer Zeit aus.

Die Verletzungen durch gescheiterte Beziehungen sind derartig verbreitet, dass die meisten Menschen in Deutschland unter einer Frustrationsregression auf Beziehungsebene leiden, sodass Sicherheitsbedürfnisse im Vordergrund stehen. Eine wirkliche Bearbeitung der Beziehungsebene ist selten.

Die wohl dramatischste Zahl meiner Lebenserfahrung, die zeigt, wie schlecht wir Konflikte lösen, ist eine Überführungsquote von Intimbeziehungen in Freundschaften nach einer Trennung von etwa 11 %. Die Wahrscheinlichkeit guten Kontakt zu den wichtigsten Personen des emotionalen Erlebens zu halten liegt also bei etwa eins von zehn. Die Wahrscheinlichkeit Hilfe von Freunden zu erhalten, wenn es mal ernst ist, liegt – in meinem ehemaligen Freundeskreis – bei etwa 22 % (Hilfstendenz). Solche Quoten veranlassen mich zu behaupten, dass Beziehungsführung in unserer Gesellschaft wenig verstanden ist.

Wir haben eine Soziopathenquote von 19,05 % und eine Opportunistenquote von 23,81 % in studentischen WGs, wo es um fast nichts wirklich wichtiges geht – im Beruf sind die Quoten wohl dramatischer.

Um Konflikte zu lösen, muss man biologische Neigungen (Risikoaversion / Angst und Kampf-oder-Flucht-Reaktion) überwinden und sich vernünftig verständigen, sodass man die Perspektive der anderen versteht. Das bedeutet selbst in aversen Situationen gut zuzuhören und vernünftig zu bedenken, was die andere Person eigentlich möchte, um daraus abzuleiten, welche Widersprüche in den Perspektiven bestehen und zu erwägen, wie man einen Konsens oder Kompromiss finden kann. Häufig braucht es einen Konsens und eine kontinuierliche balancierung des Widerspruchs – man verinnerlicht sich gegenseitig.

Es ist hilfreich sich Kompetenzen der Selbstregulation anzueignen und zu versuchen klar und bedacht zu kommunizieren, wenn es möglich ist.

Sie können mir helfen, diese Einsichten zu verbreiten und damit eine Bearbeitung der Beziehungsebene zum Thema – auch auf der Arbeit – zu machen.

Artikel überarbeiten

Ich trainiere durch das Schreiben von Artikeln meine Ausdrucksfähigkeit. Mir ist bekannt, dass viele Menschen Probleme mit meinem Ausdruck haben. Deswegen versuche ich die Artikel kontinuierlich zu überarbeiten, um sie inhaltlich und vom Ausdruck her zu verbessern.

Sollten Sie also irgendwelche Fragen haben oder Passagen nicht gut verstehen, würde ich mich sehr über einen Hinweis an marius.a.schulz@web.de freuen!

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