Kompetenzen

Übersicht: Wissen & Kompetenzen

Wissen & Kompetenzen

Ihre Märkte, Ihr Unternehmen, Ihre mechatronischen Produkte und Ihre IT-Systeme können aus einem systemisch-analytischen Verständnis heraus durchdrungen und aufeinander abgestimmt werden, sodass Sie qualitativ und quantitativ modellgeleitet in der Entscheidungsfindung unterstützt werden. Sie erhalten Unterstützung in der Realisation Ihrer IT-Projekte. So erreichen Sie funktionierende Systeme, Rendite und Stolz auf Ihre Errungenschaften. Sie sollen gerne mit mir zusammenarbeiten und von meinem positiven Einfluss auf Sozialdynamiken profitieren.

Kernkompetenzen

Der Master of Science Technische Universität Darmstadt Wirtschaftsingenieurwesen – technische Fachrichtung Maschinenbau ist ausgebildet, um wirtschaftliche, rechtliche und technische Systeme durch sein Handeln so zu gestalten, dass sie funktionieren und niemanden gefährden.

Durch Vertiefung entsteht ein besonderer Fokus. Ich kann ökonomische Entscheidungsträger modellieren, selbst wenn es um internationale Fragestellungen geht, Controllingsysteme aufbauen, den Innovationsprozess (Forschung & Entwicklung, interne und externe Wertschöpfungskette inklusive Logistik sowie die Produktvermarktung) gestalten und im allgemeinen Entscheidungen und Pläne optimieren. Weiterhin kann ich Produktionssysteme simulieren und klassisch sowie lean managen, mechatronische Systeme auslegen und maschinenakkustische Untersuchungen durchführen.

Studiumsausrichtung

Wissen & Kompetenzen

Industriegüterunternehmen leben von der Technologieführung. Deswegen ist es vernünftig den Innovationsprozess (Forschung & Entwicklung, interne und externe Wertschöpfungskette inklusive Logistik sowie die Produktvermarktung) in das Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen – diesen Prozess habe ich multidisziplinär erfasst. So bin ich z. B. auf die Produktion im klassischen Ansatz und im Lean-Ansatz vertieft, habe das Innovationsmanagement erarbeitet und mich intensiv mit Geschäftsmodellen beschäftigt.

Ein Resultat dieser Ausrichtung ist vertieftes Wissen in Bezug auf  Finanzangelegenheiten inklusive Finanzmärkte. So bin ich z. B. im Controlling, der Unternehmensbewertung und der Bilanzanalyse vertieft.

Letztlich erfordert die Innovationstätigkeit internationale Märkte zu analysieren, sodass ich meine volkswirtschaftliche Bildung auf die Internationale Wirtschaft erweitert habe.

Neben der qualitativen Prozessperspektive sind Prozessoptimierungen vor allem datenbasierte Vorgänge, die mit modernen Verfahren modelliert, parametrisiert und optimiert werden. Hier verfüge ich bereits über zahlreiche Kenntnisse und eigne mir derzeit das erforderliche IT-know-how an.

Selbststudium

Unternehmen und Märkte sind soziale Systeme basierend auf der Psychologik des Individuums (in Gruppen). Deswegen ist es sinnvoll, neben dem fachbezogenen Curriculum, (sozial-)psychologische und kommunikative Themen zu erarbeiten, um bessere Entscheidungen treffen zu können und Kooperation zu fördern. Dies erfordert wiederum Selbstregulation, um die Selbstwirksamkeit in sozialen Systemen zu erhöhen. Diese Themenbereiche habe ich abgedeckt.

Um modernere betriebswirtschaftlichen Ansätze in mein Studium zu integrieren, aber auch um notwendige Auslassungen zu kompensieren, habe ich mir diverse weiterführende Themen der Betriebswirtschaftslehre angeeignet. So z. B. die wissensorientierte Unternehmensführung, Transformative Führung und das Projektmanagement.

Zusammenfassung

Ihr Unternehmen kann auf mein Verständnis von wirtschaftlichen, maschinenbaulichen und informationstechnologischen Systemen sowie auf Sozialkompetenz und Selbstregulation bauen. Nutzenmaximierend setzen Sie mich im Bereich Data Science betreffend den Innovationsprozesses, die Finanzen und / oder die Internationale Wirtschaft ein. Von dort aus möchte ich mich bei Ihnen weiterentwickeln.

Kompetenzen im Detail

Überblick

Cognizant (zurück zum Überblick)

Im Rahmen meiner Tätigkeit bei Cognizant habe ich folgende Erfahrung und Wissensbestandteile erarbeitet:

Projekterfahrung (zurück zum Überblick)

Automotive Projekt (13.11.2017 – 13.03.2018)
  • Kundengespräçhe
  • Anforderungsanalyse
  • Systemdesign (AWS Architektur, Security, Stream Processing mit Apache Kafka)

Wissen (zurück zum Überblick)

Konzepte (zurück zum Überblick)
Amazon Web Services
    • Amazon Web Services in Action
Continuous Integration and Continuous Delivery (CI / CD)
  • DevOps
  • Version control
  • Build & test pipeline
  • Infrastructure as Code
  • On-demand deployment
NoSQL
  • Key-Value Stores
  • Document Stores
  • Wide Column Stores
  • Graph Databases
  • Vor- und Nachteile
Data Warhousing
  • Data Warehouses: Definition, Unterschiede zu OLTP, Vor- und Nachteile und Architektur
  • Data Marts: Definition, Typen, Vor- und Nachteile und Architektur
  • Operational Data Store (ODS): Definition, Klassifizierung, Vor- und Nachteile und Architektur
  • Immon´s top-down Ansatz
  • Kimball´s bottom-up Ansatz
  • Vergleich der Ansätze
  • Decision Support Life Cycle und Development
  • ETL: Definition, Architektur, Transformationen, Standards und Metadaten
  • ETL: Slowly Changing Dimensions
  • ETL: Data Sourcing Steps, Data Staging, Change Data Capture, Data Transformation und Load-Typen
  • ETL für Data Marts: Ermitteln und zuweisen von Surrogate Keys, Schemata, Denormalisierung, Junk Dimensionen und Datenaggregation
  • ETL für ODS: Datenmodelle und Near-Real-Time-Approches
  • Advanced ETL: Indizierung, Parallelisierung, Tuning und Partitionierung
  • Reporting: Reporttypen, Drill Down / Up / Through, Scheduling, Distributing, Dashboards und Scorecards
Software (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
Kubernetes
  • Training mit Server
(Anfänger)
Docker
  • Training mit Server
(Anfänger)
Coding (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
Linux
  • Training mit Server
(Anfänger)

Studium (zurück zum Überblick)

Im Rahmen meines Studiums habe ich folgende Fähigkeiten und Wissensbestandteile nachgewiesen:

Betriebswirtschaftslehre (zurück zum Überblick)

Qualitative BWL (zurück zum Überblick)
Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Einführung aus managementorientierter Sicht:
    • Unternehmen und Umwelt: Grundlagen, Typologie des Unternehmens sowie Unternehmensziele
    • Marketing: Grundlagen, Marktforschung, Produktpolitik, Distributionspolitik, Konditionenpolitik, Kommunikationspolitik sowie Marketingmix
    • Materialwirtschaft: Grundlagen, Beschaffungsmarketing sowie Beschaffungs- und Lagerplanung
    • Produktion: Grundlagen, Gestaltung der Produktionsprozesse, Produktionsplanung und -Steuerung, Produktions- und Kostentheorie
    • Rechnungswesen: Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens, Rechnungslegung nach HGB, Rechnungslegung nach IFRS sowie internes Rechnungswesen
    • Finanzierung: Grundlagen, Finanzplanung und Finanzkontrolle, Beteiligungsfinanzierung, Innenfinanzierung, Fremdfinanzierung sowie Optimierung der Unternehmensfinanzierung
    • Investition und Unternehmensbewertung: Grundlagen, Investitionsrechnung sowie Unternehmensbewertung
    • Personal: Grundlagen, Personalbedarfsermittlung, Personalbeschaffung, Personaleinsatz, Personalmotivation und -Honorierung, Personalentwicklung sowie Personalfreistellung
    • Organisation: Grundlagen, organisationstheoretische Ansätze, Organisationsformen sowie Organisation als geplanter organisatorischer Wandel
    • Management: Grundlagen, Managementfunktionen, Unternehmenskultur und Führungsstil sowie strategisches Management
    • Spezialgebiete: Projektmanagement, Informationsmanagement, Risikomanagement, Wissensmanagement sowie Unternehmensethik
  • Einführung aus entscheidungsorientierter Sicht:
    • Wirtschaften und ökonomisches Prinzip: Güter sowie ökonomisches Prinzip
    • Betrieb und Unternehmen: Wirtschaftseinheiten, betriebliche Funktionen und Umsatzprozess, Klassifikation von Unternehmen, Unternehmensziele, Rechtsformen (deutsch, europäisch) sowie Unternehmensverbindungen
    • Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft: Historie, Beziehungen zu anderen Wissenschaften sowie Teilgebiete
    • Planung und Entscheidung: Planung (Begriff, Phasen, Problemstellung, Alternativenermittlung, Bewertung und Auswahl, Planungsreichweite), Modelle und modellgestützte Planung (Modellbegriff, Einteilung, modellgestützte Planung, Struktureigenschaften von Entscheidungsproblemen, Planung als modellgestützter Strukturierungsprozess, Planungs- und Entscheidungsmethoden), Grundlagen der Entscheidungstheorie (Grundmodell, Unsicherheit und ein Ziel [Risiko, Ungewissheit]), Entscheidungen bei Sicherheit und mehreren Zielen (Zielbeziehungen, Lösung von Zielkonflikten), Nutzentheorie (Sicherheit und ein Ziel, Sicherheit und mehrere Ziele, Unsicherheit und ein Ziel), mehrstufige Entscheidungsprobleme, Grundlagen der Optimierung (Operations Research)
    • Produktion: Produktionstheorie (Begriffe, substitutionale Produktionsfunktion, Ertragsgesetz, neoklassische Produktionsfunktion, limitationale Produktionsfunktionen, Leontief-Produktionsfunktion, Kombination mehrerer linearer Technologien, nichtlinear-limitationale Produktionsfunktionen, mehrstufige Leontief-Produktionsfunktion, Produktionsfuktion von Gutenberg, weitere Produktionsfunktionen), Kostentheorie (Grundlagen, Kostenfunktionen [bei substitutionalen Produktionsfunktionen, bei linear-limitationalen Produktionsfunktionen, auf Basis der Gutenberg-Produktionsfunktion]), Produktionsplanung (Gegenstand, Produktionsformen, Produktionsprogrammplanung, Bereitstellungsplanung, Produktionsprozessplanung), Planung des aktuellen Produktionsprogramms (einperiodig-einstufig, mehrperiodig-einstufig, mehrstufig), ausgewählte Aufgaben der Produktionsprozessplanung (Ziele, Durchlaufterminierung mit der Netzplantechnik, Kapazitätsplanung sowie Maschinenbelegungsplanung) sowie Konzepte der Produktionsplanung und -Steuerung (PPS-Systeme, alternative Ansätze)
    • Materialwirtschaft und Logistik: grundlegende Begriffe und Definitionen, Materialbedarfsplanung (ABC- und XZY-Analyse, Methoden der Materialbedarfsermittlung), Bestellmengen- und Losgrößenplanung (Statisch-deterministische Modelle [einstufig für ein Produkt, EOQ-Modell, endliche Fertigungsgeschwindigkeit, ELSP], dynamisch-deterministische Modelle [Wagner-Whitin-Modell, Lösungsansätze]), Transport- und Tourenplanung sowie Standort- und Strukturplanung (Steiner-Weber-Modell, WLP)
    • Absatz und Marketing: Grundlagen (Begriffe, Instrumentarium, Marktforschung und Marketingforschung, Situationsanalyse, Marktsegmentierung, Marktformen und -Verhalten), Preis- und Kontrahierungspolitik (Preisgestaltung, Preistheorie, Preisbestimmung (theorie, praxis), preispolitische Prinzipien und Strategien, simultane Festlegung der Preise mehrerer Produkte, Gestaltung von Vertragskonditionen), Produktpolitik (Produktgestaltung, Handlungsmöglichkeiten, Analyse von Produkten und Absatzprogrammen, Produktlebenszyklus, Planung des Absatzprogramms, Forschung und Entwicklung), Distributionspolitik (akquisitorische Distribution, Absatzkanäle (Formen, Auswahl, Gestaltung), Distributions-Logistik, Distributionsnetze und Standortplanung, Verpackung), Kommunikationspolitik (Werbung, Werbebudget, Media-Selektion, Verkaufsförerung, Public Relations, persönlicher Verkauf, CRM) sowie Optimierung des Marketing-Mix (Dorfmann-Steiner-Modell, lineares Optimierungsmodell)
    • Investition und Finanzierung: Begriffe und Zusammenhänge (Investition, Finanzierung, Eigenfinanzierung, Fremdfinanzierung (kurzfristig, langfristig), Innenfinanzierung), Verfahren zur Beurteilung von Einzelinvestitionen (statisch, dynamisch, unter Unsicherheit), Entscheidungen über die Nutzungsdauer (einmalige Investition, Investitionsketten), Finanzplanung (strategische, kurzfristige) sowie Investitions- und Finanzprogrammplanung (Investitionsprogrammplanung bei festem Budget, simultane Investitions- und Finanzprogrammplanung, Portfolio-Selektion)
    • Rechnungswesen und Steuern: Steuern des Unternehmens (Charakterisierung, Steuerarten, Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, weitere Steuerarten)
    • Unternehmensführung (Management): Grundlegende Begriffe und Zusammenhänge (Funktionen, Aufgaben und Teilsysteme des Managements, Ebenen des Managements, Führungsstile und Management-by-Konzepte), Unternehmenspolitik (Erfassung und Analyse der Ausgangslage, Ausgestaltung der Unternehmenspolitik), Planung und Kontrolle, Organisation (Aufbauorganisation, Ablauf- und Prozessorganisation, Instrumente und Hilfsmittel im Bereich Organisation), Personalmanagement (Personalbedarfsplanung, Personalbeschaffung, Personaleinsatzplanung, Vergütungs- und Sozialpolitik, Personalmotivation und -Entwicklung), Information und Informationsmanagement sowie Controlling (Begriffe und Aufgaben sowie Koordinationsaufgaben und -Instrumente)
Grundlagen der Unternehmensführung
  • Überblick: Unternehmen, Unternehmensführung, Historie der Unternehmensführungslehre
  • Normativer Rahmen der Unternehmensführung: Unternehmensziele, Unternehmensverfassung sowie Unternehmenskultur
  • Strategie und Strategiegestaltung: Grundlagen, Strategiegestaltung auf Unternehmensebene (Portfolioplanung, Portfolioveränderungen, Diversifikation) sowie Strategiegestaltung auf Geschäftsfeldebene (Wettbewerbsvorteile und Wettbewerbsstrategien, Strategiealternativen als Ergebnis der Strategieformulierung, strategische Analyse)
  • Organisation und Organisationsgestaltung: Aufgaben und Ziele der Organisation, Idealtypen der Organisation sowie aktuelle Spezialaspekte der Organisationsgestaltung (Prozessorganisation, Projektorganisation, Outsourcing und Offshoring)
  • Personal und Führung: Verhalten von Individuen (Characteristika, Motivation), Gruppenverhalten (Charakteristika, Gruppenprozesse), Führung von Individuen und Gruppen (Grundlagen, Führungstheorien, Führungstechniken), Personalmanagement (Personalplanung, Personalbeschaffung und -Freisetzung, Personaleinsatz, Personalentwicklung, Personalbeurteilung, Anreizsysteme)
  • Controlling: Aufgaben (Planungs- und Kontrollsystem, Planungsunterstützung, Informationsversorgung), Gestaltung (Controllingfelder, organisatorische Einbindung, Management-Informationssystem) sowie Methoden und Instrumente des Controllings (Kosten- und Erlösrechnung, Investitionscontrolling, Finanzcontrolling)
Marketingmanagement
  • Theoretische Perspektive: Verhalten der Konsumenten, Kaufverhalten organisationaler Kunden, Verhalten der Unternehmen sowie Verhalten der Wettbewerber
  • Informationsbezogene Perspektive: Grundlagen und Prozess der Marktforschung sowie Datenanalyse und -Interpretation
  • Strategische Perspektive: Grundlagen des strategischen Marketing, Analyse der strategischen Ausgangssituation sowie Formulierung, Bewertung und Auswahl von Marketingstrategien
  • Instrumentelle Perspektive: Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik, Vertriebspolitik, integrative analytische Betrachtung des Marketingmix sowie Einsatz des Marketingmix im Kundenbeziehungsmanagement
  • Institutionelle Perspektive: Dienstleistungsmarketing, Handelsmarketing, Business-to-Business-Marketing sowie internationales Marketing
  • Implementationsbezogene Perspektive: Marketing- und Vertriebsorganisation, Informationssysteme, Marketing- und Vertriebscontrolling sowie Personalmanagement im Marketing und Vertrieb
  • Führungsbezogene Perspektive: Marktorientierung der Unternehmenskultur und Führungssysteme, Marktorientierung in verschiedenen Unternehmensbereichen sowie Gestaltung von Veränderungsprozessen zur Steigerung der Marktorientierung
Logistik
  • Logistikbegriff und der Begriff der Supply Chain
  • Charakterisierung der Logistikkonzeption
  • Bedeutung der Logistik
  • Auftragsabwicklung / Lagerhaltung
  • Vorratsergänzung und Sicherung (Lagerhaltung)
  • Lagerhaus
  • Verpackung und Transport
  • Beschaffungslogistik
  • Produktionslogistik
  • Distributionslogistik
  • Ersatzteillogistik / Entsorgungslogistik
  • Gesamtwirtschaftliche und internationale Aspekte von Logistiksystemen
  • Logistikmanagement als Management der Logistikfunktion
  • Strategische Logistikplanung
  • Geschäftsmodelle von Logistikunternehmen
  • Logistikcontrolling
  • Methoden und Instrumente des Logistikmanagements
  • Aufbauorganisation der Logistik
  • Kooperationen in der Logistik
Management von Unternehmen und Netzwerken
  • Managementgrundlagen: Geschäftsmodelle, Strategien, Wertschöpfung, Theorien des strategischen Managements sowie der Weg zur grenzenlosen Unternehmung
  • Begründung: Marktdynamik sowie Auflösung der Unternehmensgrenzen
  • Umsetzung: Netzwerke und Wettbewerb sowie Controlling in der grenzenlosen Unternehmung
  • Konsequenzen: der Mensch in der grenzenlosen Unternehmung sowie Information und Kommunikation des Menschen
  • Aktuelle Trends in Wissenschaft und Praxis
Geschäftsmodelle
  • Operationalisierung des Business Model Generation Frameworks
  • Geschäftsmodellfragebogen
  • Geschäftsmodellgutachten
Quantitative BWL (zurück zum Überblick)
Modellbildung und -Analyse
  • Modelldefinition, Modellcharakteristiken, Modellbildung und Modellierungskreislauf (Formalisierung, mathematische Modellierung)
  • Struktureigenschaften von Planungsproblemen
  • Sensitivitätsanalyse: graphische Lösung sowie Simplex
  • Robustheit gegenüber stochastischen Einflüssen einschätzen und bewerten: Dominanz sowie Ersatzmodelle
  • Spieltheorie: Sattelpunkt bei Nullsummenspielen
  • Zeitliche Dekomposition, Anschluss, rollierende Planung und Vorausschau im Basismodell Wagner-Within, Bestandteile von Zielsystemen (Silver-Meal sowie Dijkstra)
  • Mehrzieloptimierung, Nutzwertanalyse und AHP
Operations Research
  • Begriff, Geschichte, Teilgebiete und Anwendungen
  • Modellierung
  • Lineare Optimierung
  • Graphentheorie
  • Lineare Programme mit spezieller Struktur
  • Netzplantechnik
  • Ganzzahlige und kombinatorische Optimierung
  • Dynamische Optimierung
Produktion & Supply Chain Management
  • Strategisches Produktionsmanagement: Produktionsstrategien, Aggregierte Produktionsplanung, Excel, Make-or-Buy-Entscheidung, Lernkurven und deren Anwendung, Integration von Investitionsentscheidungen und Lerneffekten in die Aggregierte Planung, Steuerung von Anlaufphasen in der Produktion sowie Abschätzung von Lebenszyklusverläufen
  • Warehouse Management: Kommissionierung (Layoutplanung, Routenplanung, Lagerplatzvergabe, Batching, Ergonomie), Verfahren der Layoutplanung (Pairwise Exchange-Methode, Mixed Integer Programming) sowie operative Kommisionierpolitiken in U-förmigen Kommissionierlagern mit verschiebbarer Basis
  • Strategische Netzwerkplanung: Standortplanung, Planung von Logistik- und Distributionsstrukturen, Berücksichtigung von Produktionsprozessen sowie Gestaltung von globalen Value Networks
  • Lagerhaltungsmanagement: Produktionsplanung und -Steuerung, Planung der Fertigungslosgröße, mehrstufige Losgrößenmodelle, Fertigungslosgrößenplanung bei Restriktionen, Simultanplanung von Losgröße und Lossequenz (Bomberger, Haessler / Hogue, Dobson) sowie Ablaufplanung (Johnson, Lomicki, Moore, Lawler, CDS, NEH)
Simulation in Produktion und Logistik
  • Simulationsprojekt zur Simulation eines teilautomatisierten Kommissioniersystems mit der Software Plant Simulation, um eine bestmögliche Regelung zu implementieren
Statistik / Ökonometrie
  • Deskriptive Statistik
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Induktive Statistik
  • Indexzahlen und Saisonbereinigung
  • Multivariate Statistik
  • Regressionsanalyse (linear, verallgemeinert, nichtlinear, nichtparametrisch)
  • Varianzanalyse
  • Faktorenanalyse
  • Clusteranalyse
  • Diskriminanzanalyse
  • Hypothesentests
  • Modellspezifikation
  • Zeitreihenanalyse
  • Maximum-Likelihood-Schätzung
  • Instrumentenvariablenschätzung
  • Verallgemeinerte Momentenschätzung
Finanzen (zurück zum Überblick)
Buchführung
  • Grundlagen: Rechnungswesen sowie Buchführung
  • Bestandserfassung und -Ausweis: Inventur, Inventar sowie Bilanz
  • Buchungsarten: Bestandsbuchungen sowie Erfolgsbuchungen
  • Ausgewählte Buchungsprobleme: Verbuchung des Warenverkehrs, Buchungsprobleme im Anlagevermögen, Buchungsprobleme im Umlaufvermögen, Buchungsprobleme mit der zeitlichen Abgrenzung, Rückstellungen, Verbuchung von Lohn und Gehalt sowie Erfolgsverbuchung
  • Hauptabschlussübersicht
Bilanzierung
  • Grundlagen der handelsrechtlichen Rechnungslegung: Bilanztheorien, Rechnungslegungszwecke, gesetzliche Grundlagen sowie Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
  • Buchführung, Invetur und Inventar: handelsrechtliche Buchführungsvorschriften, Inveturformen sowie Vereinfachung der Inventarerstellung
  • Bilanzansatz: Kriterien zur Aktivierung sowie Kriterien zur Passivierung
  • Bewertung: allgemeine Bewertungsgrundsätze, Bewertung des Vermögens (Anschaffungs- und Herstellungskosten, Abschreibungen, Forderungen, Bewertungsvereinfachungen), Bewertung des Kapitals (Eigenkapital, Rückstellungen, Verbindlichkeiten) sowie Sonderposten
  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Anhang
  • Lagebericht
  • Prüfung und Offenlegung
Bilanzanalyse
  • Eignung der Datenbasis Jahresabschluss für Analysezwecke
  • Aufbereitung der Bilanz
  • Analyse der Finanzlage: kennzahlengestützte Analyse sowie Finanzflussrechnung
  • Analyse der Erfolgslage
  • Kennzahlensysteme
Kosten- und Leistungsrechnung
  • Grundlagen: Kosten- und Leistungsbegriff, Aufgaben, Aufbau sowie Kostenrechnungssysteme
  • Kostenartenrechnung: Aufgaben und Zwecke, Gliederung der Kostenarten, Grundkosten (Materialkosten, Personalkosten) sowie kalkulatorische Kosten (Abschreibungen, Zinsen, Wagnisse, Unternehmerlohn, Eigenmiete)
  • Kostenstellenrechnung: Aufgaben, Bildung, Betriebsabrechnungsbogen, Verrechnung primärer Stellenkosten, Verrechnung sekundärer Stellenkosten (Hauptkostenstellenverfahren, Kostenstellenumlageverfahren, feste Verechnungspreise, exakte Verfahren) sowie Auswertung des Betriebsabrechnungsbogens (Zuschlagsätze, Kostenabweichungen)
  • Kostenträgerrechnung: Kostenträgerstückrechnung (Divisionskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation, Zuschlagskalkulation, Kalkulation von Kuppelprodukten) sowie Kostenträgerzeitrechnung
  • Betriebsergebnisrechnung: Gesamtkostenverfahren, Umsatzkostenverfahren
  • Deckungsbeitragsrechnung: einstufig, mehrstufig, auf Basis relativer Einzelkosten
  • Plankostenrechnung: starr, flexibel auf Vollkostenbasis, flexibel auf Teilkostenbasis, Abweichungsüberschneidungen
  • Break-Even-Analyse: Umsatz-Gesamtkostenmodell, Deckungsbeitragsmodell, Anwendungsmöglichkeiten
Investition und Finanzierung
  • Traditionelle Betrachtungsweise: eine güterwirtschaftlich geprägte Sicht
  • Moderne Betrachtungsweise: eine entscheidungsorientierte Sicht (kapitalmarktorientierte / neoklassische Sicht, neo-institutionalistische Sicht)
  • Investition und Finanzierung bei sicheren Erwartungen: Grundlagen der Investitionstheorie (Voraussetzungen der Investitionsrechnung, Grundmodell der Wahl zwischen zeitverschiedenen Vorteilen, Rolle des Kalkulationszinsfußes als Repräsentant der Finanzierung), Methoden der Investitionsrechnung (Kapitalwert, Annuitäten, interner Zinsfuß, Zusammenhänge zwischen den Methoden sowie Planung von Investitions- und Finanzierungsprogrammen auf einem unvollkommenen Markt [Endwertmethode, Capital Budgeting, lineare Programmierung, Simultanplanung])
  • Finanzierung (und Investition) bei gegebenem Unsicherheitsgrad: Finanzierungskosten einzelner Finanzierungsarten (Eigenkapitalkosten [Kosten der Beteiligungsfinanzierung und Bewertung von Bezugsrechten, Kosten der Selbstfinanzierung und die “optimale” Dividendenpolitik, Zusammenhang zwischen Formen der Eigenkapitalfinanzierung], Kosten der Fremdfinanzierung) sowie Kapitalstruktur und Kapitalkosten bei gemischter Finanzierung (Wirkung erhöhter Verschuldung, traditionelle These der optimalen Kostenstruktur, These der Irrelevanz der Kapitalstruktur)
  • Investitions- und Finanzierungsentscheidungen bei Unsicherheit: Darstellung und Lösung von Entscheidungsproblemen bei Unsicherheit (Darstellung von Entscheidungsproblemen bei Unsicherheit, Lösung von Entscheidungen mit Hilfe von Entscheidungsregeln, Probleme bei der Anwendung der Entscheidungstheorie auf Investitionsentscheidungen), Entscheidungen von Kapitalanlegern / Portfolio Selection (Risikoreduktion durch Diversifikation, effiziente und optimale Aktienportfolios, Portfoliostruktur und Risikoneigung [Seperation], Ertrag und Risiko im Gleichgewicht) sowie Kapitalkosten und Risiko (Capital Asset Pricing Model, Anwendung des CAPM)
  • Investitions- und Finanzierungsprobleme aus neo-institutionalistischer Sicht: Wurzeln und Grundmuster der neo-institutionalistischen Argumentation (Übergang von der kapitalmarktorientierten zur neo-institutionalistischen Sicht, neo-institutionalistisches Argumentationsmuster), neo-institutionalistische Analyse idealtypischer Finanzierungsformen (finanzielle Isolation, Fremdfinanzierung [Informations- und Anreizprobleme, neue Rolle von vereinbartem Zins, Kreditvolumen und Fristigkeit, Konkurs und Kreditsicherheiten], Finanzierung durch Eigenkapital [Informations- und Anreizprobleme, rechtsformspezifische Regelungen als Steuerungsinstrumente]) sowie Erweiterungen, Ausblick und offene Fragen (Problem der “optimalen” Unternehmensfinanzierung, Finanzierungsbeziehungen im Netz finanzwirtschaftlicher Institutionen)
Unternehmensbewertung
  • Grundlagen der Investition und Finanzierung: Barwert, Ertragswert und Rentenbarwertfaktor, Kapitalwert- und Annuitätenmethode
  • Grundlegende Unternehmensbewertungsmethoden: Zweckabhängige Unternehmensbewertung, Einzelbewertungsverfahren (Substanzwert, Liquidationswert) sowie Multiplikatorverfahren
  • Ertragswertverfahren – relevanter Ertragswert: Gesamtertrags- und Zuflussprinzip, Verbundproblematik sowie Vergangenheits- und Vorschauanalyse
  • Ertragswertverfahren – Risikoäquivalenzprinzip: Risikozuschlagsmethode, Sicherheitsäquivalenzmethode sowie ein Vergleich der Methoden
  • Ertragswertverfahren – Verfügbarkeitsäquivalenzprinzip: Relevanz von Steuern sowie Abschreibung des Kaufpreises und Besteuerung des Veräußerungsgewinns
  • Ertragswertverfahren – Kaufkraftäquivalenzprinzip: Inflation versus Kaufkraft sowie Nominal- und Realrechnung
  • Discounted-Cashflow-Verfahren: Grundstruktur von Equity- und Entity-Verfahren, Einfluss der Kapitalstruktur und Besteuerung auf die Unternehmensbewertung sowie Einfluss der Kapitalstruktur und Besteuerung auf die Beurteilung von Investitionsprojekten
  • Discounted-Cashflow-Verfahren – Wertkomponenten: Cashflow-Ermittlung, Renditeforderung der Eigenkapitalgeber und Kapitalstruktur, Kapitalzinsermittlung, Beta-Faktor und Geschäftsrisiko, Beta-Faktor und Regressionsanalyse sowie Einkommenssteuer im DCF-Modell
  • Discounted-Cashflow-Verfahren – Verfahren im Vergleich zum Ertragswert- und EVA-Verfahren: DCF versus Ertragswertverfahren sowie DCF versus EVA
Controlling
  • Grundzüge des Controlling: Ziele und Konzeption, Controlling bestehender Produkte und Prozesse (Budgetierung und Abweichungsanalyse, Prozesskostenrechnung, Prozesscontrolling mit Benchmarking), Innovationscontrolling (Begriffe und konzeptionelle Grundlagen, Bewertung von Innovationen in den Quality Gates des Innovationsprozesses (Target Costing, Life Cycle Costing), Kennzahlensystem Balanced Scorecard (Grundlagen, Ziele und Ausgestaltung) sowie agencytheoretische Fundierung des Controlling
  • Konzept der Balanced Scorecard als Weiterentwicklung konventioneller Kennzahlensysteme: terminologische und inhaltliche Grundlagen (Daten, Informationen, betriebliche Führungsinformationen), originäre “Harvard”-Balanced Scorecard (Entwicklungsgründe und Ziele, Deskription und Analyse der Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sechs Gestaltungsschritte), erfolgsfaktoren-basierte Balanced Scorecard (Gestaltungsschwerpunkte, Methode strategischer Erfolgsfaktoren, Umsetzungsbeispiele), Abgrenzung und Nutzenbestimmung vorgestellter Kennzahlensysteme (Fundierung der Ableitung eines Kriterienkatalogs, Beurteilund vorgestellter Kennzahlensysteme), Integration des Risikomanagements in das Konzept der Balanced Scorecard (gesetzliche Vorschriften, Möglichkeiten der Integration, Ableitung einer hybriden Integration), Value-Based-Management (Entwicklungsgründe und Ziele, Ansätz) sowie Unternehmenssteuerungssysteme
  • Strategisches Controlling: Grundlagen des Controllings (Ursprünge, Abgrenzung, Aufgabenfelder, Ebenen, Einsatzbereiche, Organisation, Überblick über das Controlling-Instrumentarium), strategische Aspekte in der Betriebswirtschaft (Strategiebegriff, strategische Unternehmensführung, Unternehmensleitbild, strategische Geschäftseinheiten, strategische Erfolgsfaktoren), Instrumente zur unternehmensinternen Analyse (Produktlebenszykluskonzept, Erfahrungskurvenkonzept, marktorientierte Analysen [Produkt-Markt-Analyse, Wettbewerbsstrategien, Portfolio-Analysen], wertorientierte Analysen [Analyse der Wertschöpfungskette, Nutzwertanalyse, ABC-Analyse]), Instrumente zur Analyse der Rahmenbedingungen (Umfeldanalysen [PEST-Analyse, Branchenstrukturanalyse, Konkurrenzanalyse, EAP-Modell], Erfolgsfaktorenanalyse, Stärken-Schwächen-Analysen [SOFT-Analyse, SWOT-Analyse], Benchmarking) sowie Prognose-Instrumente (Delphi-Methode, Gap-Analyse, Szenario-Technik, Früherkennungssysteme)

Maschinenbau (zurück zum Überblick)

Grundlagen (zurück zum Überblick)
Mathematik für Maschinenbauer
  • Mathematik I: Zahlen, Vektorrechnung, Lineare Gleichungssysteme und Matritzen, Lineare Abbildungen, Komplexe Zahlen, Folgen und Reihen, Abbildungen und Funktionen, Differentialrechnung, Integralrechnung sowie Potenzreihen und Taylorreihen
  • Mathematik II: Funktionenfolgen und Reihen, Taylorreihen, Fourierreihen, Funktionen mehrerer Veränderlicher, Differenziation, Extrema, Integrale mit Parametern, Kurvenintegrale, Integrale in R^n und Vektoranalysis
  • Mathematik III: Spezielle, geschlossen integrierbare Differentialgleichungen, Existenz- und Eindeutigkeitsaussagen, Spezielle, explizit lösbare Differentialgleichungen 2. Ordnung, Lineare, explizite Differentialgleichungen n-ter Ordnung für eine skalare Funktion, Lineare Systeme 1. Ordnung mit konstanten Koeffizienten, das Stabilitätsproblem bei Differentialgleichungen, die Laplace-Transformation und ihre Anwendung bei Anfangswertaufgaben, Rand- und Eigenwertprobleme, partielle Differentialgleichungen, Klassifizierung partieller Differentialgleichungen sowie Lösungsmethoden für Rand- und Anfangs-Randwertprobleme in einfachen Fällen
Elektrotechnik
  • Grundbegriffe: Größen und Einheiten, elektrische Ladung, Strom, Spannung, Leistung, Arbeit, Wirkung des elektrischen Stroms sowie Schaltzeichen
  • Gleichströme: Stromkreis, Stromrichtung, Zählpfeile, Ohm´sches Gesetz, Widerstand, Temperaturabhängigkeit des Widerstands, Stromdichte, Arbeit und Leistung, Begrifflichkeit des elektrischen Netzwerks, Kirchhoff´sche Gesetze, Reihen- und Parallelschaltungen, Zusammenfassung von Quellen, Reale Spannungsquelle, Reale Stromquelle, Superpositionsprinzip, Brückenschaltung sowie Ersatzquellen
  • Elektrisches Feld: elektrisches (Potential-)Feld, Kondensatoren, Kräfte im Plattenkondensator, Parallel- und Reihenschaltung von Kondensatoren sowie Zusammenhänge
  • Magnetisches Feld: Wirkungen des magnetischen Feldes, Kraft auf stromdurchflossene Leiter, Flussdichte, magnetischer Fluss, Ohm´sches Gesetz des magnetischen Kreises, Durchflutungsgesetz, Richtung von Strom und Feldstärke, Ferromagnetismus, Induktionsgesetz, Selbstinduktion, Induktivität, Reihen- und Parallelschaltung von Induktivitäten, Energie im Magnetfeld und in der Induktivität sowie Kräfte im magnetischen Feld
  • Schaltvorgänge: Einschalten einer Gleichspannung auf R und C, Entladen eines Kondensators über einen Widerstand, Einschalten einer Gleichspannung auf R und L, Abschalten induktiver Stromkreise sowie Freilaufdioden
  • Wechselströme: Spannungserzeugung, Mittelwert, Effektivwert, R, L und C im Wechselstrimkreis, Zeigerdarstellung, Komplexe Rechnung, Kirchhoff´sche Sätze für Wechselspannungen und Wechselströme, komplexer Widerstand, komplexer Leitwert, Wirkleistung, Scheinleistung, Blindleistung, Wechselstromnetzwerke, Filter, Drehstrom, Sternschaltung, Dreieckschaltung, Leistung im Drehstromsystem, Transformatoren, idealer Transformator, realer Transformator, Drehstromtransformator sowie Übertragung der elektrischen Energie
  • Elektronik: Leitungsmechanismen in Halbleitern, Eigenleitung, Störstellenleitung, p-n-Übergang, Halbleiterbauelemente (Diode, Z-Diode, Transistor, MOSFET, optoelektronische Bauelemente, Thyristor, TRIAC), Integrierte Schaltungen (Operationsverstärker, Summierverstärker, Elektrometerverstärker, Integrator, Komperator), Netzgeführte Stromrichter (Einweggleichrichtung, 2-Puls-Mittelpunktschaltung, 2-Puls-Brückenschaltung, Drehstromgleichrichter, Glättung und Stabilisierung, Wechselstromsteller) sowie Frequenzumrichter
Naturwissenschaften & Werkstoffkunde und -Prüfung
  • Aufbau der Materie: Stoffmenge, Elementarteilchen, Atome und Isotrope sowie Elektronenhülle
  • Periodensystem der Elemente: Haupt- und Nebengruppen, Gase, flüssige Elemente, Schmelzpunkte, Metalle, Nichtmetalle, Atomradien, Ionenradien sowie Elektronennegativität
  • Chemische Bindung: Ionenbindung, kovalente Bindung sowie metallische Bindung
  • Intermolekulare Wechselwirkungen: Dispersionswechselwirkung, Lennard-Jones-Potential, Dipol-Dipol-Wechselwirkung, Dipol-induzierte-Dipol-Wechselwirkung, Intermolekulare Wechselwirkungen zwischen flächigen Körpern sowie Wasserstoffbrückenbindung
  • Kristallstruktur der Metalle: Gitteraufbau sowie Gitterfehler
  • Legierungskunde: Mischkristalle, Zustandsschaubilder, Grundtypen der Zustandsdiagramme
  • Verhalten und Eigenschaften der Metalle: Erstarrung, Diffusion, physikalisches Verhalten, Verformung sowie festigkeitssteigernde Mechanismen
  • Eisenwerkstoffe: vom Erz zum Stahl, Gießverfahren, Eisen-Kohlenstoff-Diagramm, Eisen-Kohlenstoff-Legierungen sowie Wärmebehandlung
  • Nichteisenmetalle: Leichtmetalle, Aluminium, Magnesium, Titan sowie Vergleich der Leichtmetalle
  • Verbundwerkstoffe: Teilchenverbundwerkstoffe, Faserverbundwerkstoffe, Schichtverbundwerkstoffe sowie Durchdringungsverbundwerkstoffe
  • Anorganische, nichtmetallische Werkstoffe: Keramik sowie Glas
  • Festigkeit, Kerben, Schwingfestigkeit, weitere Werkstoffprüfverfahren, Metallographie, Korrosion sowie Tribologie
Produktentwicklung
  • Produktentwicklungsprozesse
  • Entscheidungspunkte im Produktentwicklungsprozess und Datenlage
  • Kosten- und Leistungsrechnung: Herstellkosten sowie Target Costing
  • Umweltbilanzierung und Kurzbilanzierung
  • Kapitalwert-Umweltwirkungs-Sozialwirkungs-Optimierungsmodell
  • Einführung des ganzheitlichen Optimierungsmodells
Fachdisziplinen (zurück zum Überblick)
CAD & technisches Zeichnen
  • Produktdatentechnologie: Produktlebenszyklus, Produktentstehungsphase, Produktentwicklungsprozess sowie viruelles Produkt
  • Ideenfindung und Skizziertechniken: grafische Ausdrucksformen sowie Handskizziertechniken
  • Geometrische Modellierung: Grundlagen, Ordnungsschema sowie analytische Geometrie
  • Geometriemodelle: Linienmodelle, Flächenmodelle, Volumenmodelle, Constructive Solid Geometry, Sweep, Features sowie Boundary Representation
  • Einzelteilmodellierung: Modellierung sowie parametrische Beschreibungsverfahren
  • Baugruppenmodellierung: Produktstruktur, Verfahren zur Baugruppenbildung, Dimensionierung, Positionierung, Orientierung, Bedingungen sowie Schraubenverbindungen
  • Toleranzen: Maßtoleranzen, Form- und Lagetoleranzen, Passungen sowie Oberflächenangaben
  • Ableiten technischer Zeichnungen: AUfbau, Normen, Ansichten, Schnitte, Einzelheiten, Ausbrüche, Einzelteilzeichnungen, Baugruppenzeichnungen, Positionsnummern sowie Stücklisten
  • Fortgeschrittene Methoden des rechnergestützten Konstruierens: Parametrik, Constraints, wissensbasiertes CAD, Prozessketten, Technische Produktdokumentation, Digital Mock-Up, Berechnung / Simulation, Rapid Prototyping sowie Arbeitsvorbereitung
Statik
  • Grundbegriffe: Kraft, starrer Körper, Schnittprinzip sowie Wechselwirkungsgesetz
  • Kräfte mit gemeinsamem Angriffspunkt: Komponentendarstellung, Gleichgewicht sowie zentrale Kräftegruppen im Raum
  • Allgemeine Kraftsysteme und Gleichgewicht des starren Körpers: Kräftepaar, Moment, Gleichgewichtsbedingungen, Momentenvektor sowie Dyname
  • Schwerpunkt: Gruppe paraleller Kräfte, Massenmittelpunkt, Flächenschwerpunkt sowie Linienschwerpunkt
  • Lagerreaktionen: ebene Tragwerke, Lager, statische Bestimmtheit, Lagerreaktionen, räumliche Tragwerke, mehrteilige Tragwerke, Dreigelenkbogen, Gelenkbalken sowie kinematische Bestimmtheit
  • Fachwerke: statische Bestimmtheit, Aufbau, Stabkräfte, Knotenpunktverfahren, Cremona-Plan sowie Ritter´sches Schnittverfahren
  • Balken, Rahmen, Bogen: Schnittgrößen, Integration und Randbedingungen, Übergangsbedingungen bei mehreren Feldern, Föppl-Symbol sowie punktweise Ermittlung der Schnittgrößen
  • Arbeit: Arbeitsbegriff und Potential, Arbeitssatz, Gleichgewichtslagen und Kräfte bei beweglichen Systemen, Reaktions- und Schnittkräfte sowie Stabilität einer Gleichgewichtslage
  • Haftung und Reibung: Couzlomb´sche Reibungsgesetze sowie Seilhaftung und Seilreibung
  • Vektoren, Gleichungssysteme
Elastostatik
  • Zug und Druck in Stäben: Spannung, Dehnung, Stoffgesetz sowie statische Bestimmtheit
  • Spannungszustand: Spannungsvektor und Spannungstensor, ebener Spannungszustand, Koordinatentransformation, Hauptspannungen, Mohr´scher Spannungskreis, dünnwandiger Kessel sowie Gleichgewichtsbedingungen
  • Verzerrungszustand, Elastizitätsgesetz: Verzerrungszustand, Elastizitätsgesetz sowie Festigkeitshypothesen
  • Balkenbiegung: Flächenträgheitsmomente, Parallelverschiebung der Bezugsachsen, Drehung des Bezugssystems, Hauptträgheitsmomente, Grundgleichungen der geraden Biegung, Normalspannungen, Biegelinie, Differentialgleichung der Biegelinie, Einfeldbalken, Mehrfeldbalken, Superposition, Schubspannungen, Schiefe Biegung, Kern des Querschnitts sowie Temperaturbelastungen
  • Torsion: kreiszylindrische Welle, dünnwandige geschlossene Profile sowie dünnwandige offene Profile
  • Arbeitsbegriff in der Elastostatik: Arbeitssatz und Formänderungsenergie, Prinzip der virtuellen Kräfte, Einflusszahlen und Vertauschungssätze sowie Anwendung des Arbeitssatzes auf statisch unbestimmte Systeme
  • Knickung: Verzweigung einer Gleichgewichtslage sowie Euler-Stab
  • Verbundquerschnitte: Zug, Druck sowie Biegung
Dynamik
  • Kinematik des Punktes: Definitionen, kartesisches Inertialsystem (geradlinig, schiefer Wurf), natürliche Koordinaten sowie Zylinderkoordinaten
  • Kinematik des Starrkörpers: Translation und Rotation, Vektor der Winkelgeschwindigkeit, Geschwindigkeits- und Beschleunigungszustand sowie ebene Bewegung
  • Relativbewegung: Relativ- und Absolutsystem, absolute Ableitung eines Vektors, Lagevektor, Geschwindigkeit sowie Beschleunigung
  • Kräfte- und Schwerpunktsatz: Axiome der Kinetik, Impuls, Schwerpunktsatz sowie Systeme mit veränderlicher Masse
  • Massenträgheitsmomente: Definition und Eigenschaften, Satz von Huygens und Steiner sowie Hauptträgheitsmomente und Hauptachsen
  • Momentensatz: Drall, Momentensatz, ebene Bewegung des Starrkörpers, räumliche Drehung und die Euler´schen Gleichungen, Drehung um eine raumfeste Achse, Kinetik der räumlichen Bewegung in einem Relativsystem sowie Kreiseldynamik (geführter symmetrischer Kreisel, Wendezeiger, momentenfreier Kreisel)
  • Energie und Arbeit: Grundbegriffe (Leistung, Arbeit von Kräften und Momenten, kinetische Energie, potentielle Energie) sowie der Arbeitssatz der Mechanik
  • Einfache lineare Schwinger: Bewegungsgleichungen und Kenngrößen, Eigenschwingungen oder freie Schwingungen, Erzwungene Schwingungen bei harmonischer Erregung, Mechanisch-elektrische Analogie, Freie Schwingungen von Systemen mit mehreren Freiheitsgraden (freie ungedämpfte Schwingung, Einfluss von Dämpfung), harmonisch erzwungene Schwingungen von Mehrfreiheitsgeradsystemen, Einblick in die SChwingungen von Kontinua sowie der Rayleigh-Quotient
  • Impuls- und Drallsatz: Impulssatz, Drallsatz sowie einfache Stoßvorgänge
  • Prinzip von D´Allembert: Trägheitskräfte und dynamisches Gleichgewicht sowie Prinzip von D´Alembert in der Lagrange´schen Fassung
  • Lagrang´sche Gleichungen: Voraussetzungen und Anwendung sowie Überführung in das Prinzip von D´Alembert
Strukturdynamik
  • Einführung: Verfahren, Charakterisierung schwingungsfähiger Systeme, Klassifizierung von Schwingungssystemen, Periodendauer und Frequenz, Modellbildung sowie Freiheitsgerade diskreter Schwingungsysteme
  • Elemente schwingungsfähiger mechanischer Systeme: Elastische Elemente und Strukturen, energiedissipierende Elemente und Strukturen, starre sowie massenbehaftete Körper
  • Bewegungsgleichungen von schwingungsfähigen Systemen: Feder-Masse-Dämpfer-Systeme, Ruhelagen eines Systems, Linearisierung von Bewegungsgleichungen, einfache strömungsmechanische Schwingungen, Schwingungen in elektrischen Schaltungen sowie Schwingungssysteme mit Wandler
  • Schwingungs- und Erregersignale: Einteilung von Signalen, Fourier-Transformation, spezielle deterministische Signale, spektrale Leistungsdichten, Kohärenz und Korrelationsfunktionen
  • Eigenschwingungen linearer Systeme mit einem Freiheitsgrad: Bewegungsgleichung und Kenngrößen, Lösungsansatz und Eigenwerte, freie, ungedämpfte Schwingungen, freie, schwach gedämpfte Schwingungen, freie, stark gedämpfte Schwingungen, Kriechgrenzfall, freie, angefachte Bewegung, Phasendiagramm, Energiebetrachtungen sowie Abschätzung der Eigenfrequenz
  • Erzwungene Schwingungen von Einfreiheitsgradsystemen: Bewegungsgleichungen, Erregermechanismen und Normierung, Allgemeine Lösung, Anfangsbedingungen und dynamischer Lastfaktor, harmonische Erregung, Erregermechanismen, Resonanzverhalten des ungedämpften Systems, periodische Erregung, beliebige deterministische Erregerfunktion, Sprung- und Stoßerregung, Duhamel-Integral, Analyse im Frequenzbereich, Resonanzdurchfahrt, Schwingungsberuhigung sowie stochastische Erregung
  • Freie Schwingungen von Mehrfreiheitsgradsystemen: Eigenwertproblem und Lösungsverhalten, freie, ungedämpfte Schwingungen, Abschätzung der Eigenfrequenzen, freie, gedämpfte Schwingung, Stabilität, Systeme mit gyroskopischen Termen sowie Systeme mit zirkulatorischen Kräften
  • Erzwungene Schwingungen diskreter Systeme: Bewegungsgleichungen, direkte Lösung, modale Berechnung bei Caughey-Dämpfung, Vergleich der Verfahren sowie Tilger und Dämpfer
  • Einfache freie Kontinuumsschwingungen: eindimensionale Wellengleichung, Wellengleichung und ihre Lösungen, Biegeschwingungen von Balken, Schwingungen von Platten und Membranen sowie Schrankenverfahren
  • Erzwungene Schwingungen kontinuierlicher Systeme: Längsschwingungen eines Stabes bei verteilter Erregerlast, Längsschwingungen bei Erregung über die Randbedingung, Biegeschwingungen bei verteilter Erregung sowie Biegeschwingungen bei Erregung an den Rändern
  • Beschreibung kontinuierlicher Systeme mit diskreten Modellen: Prinzip der virtuellen Verrückung, Ritz-Verfahren sowie Galerkin-Verfahren
  • Starrer Rotor, Auswuchten: erforderliche Auswuchtgüte, Auswuchtmaschinen sowie Auswuchten im Betrieb
  • Flexible Rotoren: Starr gelagerter, dämpfungsfreier Laval-Rotor, Mehrscheibenrotoren, kontinuierliche Rotoren
Strömungslehre
  • Definition und Eigenschaften einer Flüssigkeit: Newton´sche Flüssigkeit, Binghammedium, viskoelastisches Medium, Kontinuumshypothese, kinematische Viskosität, Gasströmungen sowie Vernachlässigung der Dichteänderung
  • Hydrostatik: Druck in einer ruhenden Flüssigkeit, Druckverteilung in einer schweren Flüssigkeit, Zusammenhang zwischen Druckverteilung und Volumenkraft sowie Oberflächenspannung
  • Bernoulli´sche Gleichung: kinematische Grundbegriffe (Bahn- und Stromlinien und Kontinuitätsgleichung), Bernoulli´sche Gleichung für dichtebeständige, stationäre Strömungen, Druckänderung senkrecht zu den Stromlinien, Bernoulli´sche Gleichung im rotierenden System, Bernoulli´sche Gleichung für instationäre Strömung sowie Leistung einer Strömungsmaschine
  • Impulssatz, Drallsatz für stationäre Strömung: Impulssatz für stationäre Strömung, Reynolds´sches Transporttheorem, Freistrahl, Carnot´sche Stoßverluste, Austrittsverlust, Drallsatz sowie Euler´sche Turbinengleichung
  • Ebene Schichtenströmung einer zähen Flüssigkeit: Couetteströmung, Druckgradient, Impulsbilanz des Flüssigkeitsteilchens, Druck-Schleppströmung, Hagen-Poiseuille-Strömung sowie Strömung durch ein Sieb
  • Rohrströmungen
  • Grenzschichten
  • Gasströmungen
Thermodynamik – Einstoffsysteme
  • Grundbegriffe: Koordinaten und Zustand eines Systems, Zustandsgrößen und Systemeigenschaften sowie Maßsysteme und Einheiten
  • Thermodynamisches Gleichgewicht und empirische Temperatur: Thermodynamisches Gleichgewicht, nullter Hauptsatz, internationale Temperaturskala, Flüssigkeitsthermometer, Widerstandsthermometer, Thermoelemente sowie Strahlungsthermometer
  • Thermische Zustandsgleichung: totales Differential, thermische Zustandsgleichung des idealen Gases sowie Einheit Stoffmenge und universelle Gaskonstante
  • Energieformen: Systemenergie (mechanisch, innere), Arbeit (mechanische, volumetrische, Wellenarbeit, elektrische, weitere Formen, Verallgemeinerung des Begriffs Arbeit und dissipierte Arbeit), Wärme, Energie des Materietransports sowie Enthalpie
  • Bilanzierung und erster Hauptsatz der Thermodynamik: Bilanzgleichungen, erster Hauptsatz für geschlossene Systeme, Messung der EIgenscahften von innerer Energie und Wärme, Massenbilanz für offene Systeme, erster Hauptsatz für offene Systeme sowie technische Arbeit in stationär durchströmten Kontrollräumen
  • Kalorische Zustandsgleichungen und spezifische Wärmekapazitäten: spezifische Wärmekapazitäten idealer Gase, mittlere spezifische Wärmekapazitäten idealer Gase sowie die kalorischen Zustandsgleichungen inkompressibler Stoffe
  • Anwendungen des ersten Hauptsatzes in der Thermodynamik: Zustandsänderung idealer Gase (Isochore, Isobare, Isotherme, dissipationsfreie adiabate Zustandsänderungen, polytrope Zustandsänderungen), Kreisprozesse, Wasserkraftwerke, Stoffstrommischung, Wärmeübertrager, Verdichten und Entspannen idealer Gase, Strömungen durch Kanäle mit Querschnittsänderung, Drosselvorgänge sowie Überstromvorgänge
  • Prinzip der Irreversibilität und die Zustandsgröße Entropie: Prinzip der Irreversibilität, Entropie und absolute Temperatur, Entropie als vollständiges Differential und die absolute Temperatur als integrierender Nenner, statistische Deutung der Entropie, Gibb´sche Fundamentalgleichungen sowie Zustandsgleichungen für die Entropie und Entropiediagramme
  • Entropiebilanz und der zweite Hauptsatz der Thermodynamik: Austauschprozesse und das thermodynamische Gleichgewicht, Entropiebilanz und allgemeine Formulierung des zweiten Hauptsatzes, zweiter Hauptsatz für geschlossene Systeme, zweiter Hauptsatz für offene Systeme sowie Entropiebilanz und Kreisprozesse
  • Anwendungen des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik: reibungsbehaftete Prozesse, Wärmeleitung unter Temperaturgefälle, Drosselung, Mischung und Diffusion sowie Isentrope Strömung eines idealen Gases durch Düsen
  • Energieumwandlung und Exergie: Umgebungseinfluss auf Energieumwandlungen, Exergie eines geschlossenen Systems, Exergie eines Stoffstroms, Exergie einer Wärme, Exergie bei der Mischung zweier idealer Gase sowie Exergieverlust und Exergiebilanz
  • Beziehungen zwischen kalorischen und thermischen Zustandsgrößen: Zustandsgleichungen, innere Energie und Enthalpie als Funktion der thermischen Zustandsgrößen, Entropie als Funktion der thermischen Zustandsgrößen sowie spezifische Wärmekapazitäten
  • Thermodynamische Eigenschaften der Materie: thermische Zustandsgrößen und p,v,T-Diagramme, kalorische Zustandsgrößen, Enthalpie- und Entropiediagramme, Gleichung von Clausius und Clapeyron, spezifische Wärmekapazität und Entropie fester Körper, Zustandsgleichungen für reale Fluide sowie Zustandsänderung realer Fluide
  • Thermodynamische Prozesse, Maschinen und Anlagen: Modelle von Anlagenkomponenten (Pumpen, Verdichter, Kompressoren und Ventilatoren, Turbinen, Verdampfer und Kondensatoren), rechtsläufige und linksläufige Kreisprozesse, Wärmekraftmaschinen, Kältemaschinen und Wärmepumpen, rechtsläufiger Carnot´scher Kreisprozess, linksläufiger Carnot´scher Kreisprozess, Heißluftmaschine, Gasturbine, Stirling-Motor, Stirling-Kältemaschine, Otto-Prozess, Diesel-Prozess, gemischter Vergleichsprozess, Wirkungsgrade, Dampfkraftanlage, Causius-Rankine-Prozess, kombinierte Gas-Dampf-Prozesse, Kraft-Wärme-Kopplung sowie der linksläufige Clausius-Rankine-Prozess (Kaltdampfmaschine als Kältemaschine, Kaltdampfmaschine als Wärmepumpe)
  • Grundbegriffe der Wärmeübertragung: allgemeines, stationäre Wärmeleitung, Wärmeübergang und Wärmedurchgang, nichtstationäre Wärmeleitung, Konvektion, Wärmeübertragung beim Sieden und Kondensieren, Wärmeübertrager (gleichstrom, gegenstrom, kreuzstrom) sowie Wärmeübertragung durch Strahlung
Systemtheorie & Regelungstechnik
  • Grundlagen: Systembeschreibung (Signale, Übertragungsbilder, Blockschaltbilder), Steuerung vs. Regelung, grundlegende Eigenschaften dynamischer Systeme sowie Linearisierung
  • Beschreibung dynamischer Systeme im Zeitbereich: Differentialgleichungen, Zustandsraum, Lösungen (exakt, simulation), Systemantwort auf Testsignale (Testsignale, Impulsantwort, Sprungantwort, Rampenantwort) sowie Faltungsintegral
  • Systembeschreibung im Frequenzbereich: Zeigerdarstellung harmonischer Signale, Fourierreihen, Fouriertransformation, Frequenzgang sowie Laplacetransformation
  • Übertragungsglieder: Proportionalglieder, Integralglieder, differenzierende Glieder, Kombinationen sowie nichtphasenminimale Übertragungsglieder
  • Systemklassifikation: Globalverhalten, Systemstabilität, Phasenminimalität, Bodediagramm sowie regelungstechnische Bezeichnung von Übertragungsgliedern
  • Geschlossener Regelkreis: Beziehungen, Regler sowie Reglerstrukturen
  • Stabilität von Regelungssystemen: allgemeine Stabilitätsbetrachtungen, Hurwitz-Kriterium, Wurzelortskurve, Nyquist-Kriterium sowie Stabilitätsreserven
  • Entwurf des Regelkreisverhaltens: Verfahren nach Ziegler / Nichols, Einstellregeln nach dem symmetrischen Optimum, Frequenzlinienverfahren, Reglerauslegung mittels Wurzelortskurven, Reglerauslegung mit Integralkriterien sowie strukturelle Maßnahmen beim Reglerentwurf (Filter, Führungsfilter, Störgrößenaufschaltung, Hilfsgrößenaufschaltung, Regelung mit Hilfsgröße, Kaskadenregelung, Anti-Integrator-Windup, Regleradaption)
  • Mehrgrößensysteme: Frequenzbereich sowie Zustandsraum (Darstellung, Rücktransformation, Integration der Zustandsgleichungen, Systemstabilität, Steuerbarkeit und Beobachtbarkeit, Regler im Zustandsraum, Zustandsbeobachter)
  • Einfache digitale Regelung: Aufbau, Diskretisierungseffekte, Halteglied, Differenzengleichung, z-Transformation, z-Übertragungsfunktion, Stabilität von Abtastsystemen sowie Zustandsraumdarstellung bei diskreter Regelung
Wärme- und Stoffübertragung
  • Grundformen der Wärmeübertragung und technische Anwendung
  • Wärmewiderstandskonzept und Wärmedurchgang
  • Wärmeleitung
  • Grundlagen des konvektiven Wärmetransports
  • Berechnung des Wärmeübergangskoeffizienten mit Hilfe von Nusselt-Beziehungen
  • Wärmeübergang beim Verdampfen und Kondensieren
  • Wärmeübertrager
  • Wärmestrahlung
  • Stoffübertragung
Numerische Berechnungsverfahren
  • Finite-Volumen-Methode: Vorgehensweise, Approximation von Oberflächen- und Volumenintegralen, Diskretisierung konvektiver Flüsse, Diskretisierung diffusiver Flüsse, Diskretisierte Transportgleichung, Behandlung von Randbedingungen sowie Gesamtgleichungssystem
  • Finite-Element-Methode: Galerkin´sches Verfahren, Finite-Element-Verfahren, eindimensionale lineare Elemente, praktische Realisierung sowie zweidimensionale Elemente (Dreieckselemente, Viereckselemente)
  • Zeitdiskretisierung (explizit, implizit)
  • Eigenschaften von Berechnungsverfahren: Diskretisierungsmethoden (Konsistenz, Stabilität, Konvergenz, Konservativität, Beschränktheit), Abschätzung des Diskretisierungsfehlers, Einfluss des numerischen Gitters sowie Wirtschaftlichkeit
Mechatronische Systemtechnik
  • Mechanisches Grundsystem
  • Regelung & Steuerung
  • Sensorik
  • Informationsverarbeitung
  • Aktorik
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Entwicklungsmethodik
  • Systemintegration
Wissensbereiche (zurück zum Überblick)
Fertigungsverfahren
  • Fertigungstechnik: Aufgabe, Historie, Klassifikation, Produktionsprozess, Wirtschaftlichkeit sowie Fabrikbetrieb
  • Urformen: Gießverfahren, Pulvermetallurgie sowie generative Verfahren
  • Umformen: Klassifikation, Umformtechnik, Tribologie, Druckumformung, Zug-Druck-Umformung, Zug-Umformung, Biege-Umformung, Sonderverfahren der Blechumformung sowie Grundlagen der Umformmaschinen
  • Trennen: Klassifikation, Zerteilen (Scherschneiden, Stanzen), Spanen mit geometrisch bestimmten Schneiden (Drehen, Bohren, Senken, Reiben, Fräsen, Räumen, Sägen), Spanen mit geometrisch unbestimmten Schneiden (Schleifen, Honen, Läppen, Strahlspanen), Abtragen (thermisch, Laser, Elektronenstrahl, thermisches Entgraten) sowie Reinigen
  • Fügen: Klassifikation, Zusammensetzen, Füllen, Anpressen, Einpressen, Schweißen (Schmelzschweißen, Pressschweißen), Löten sowie Kleben)
  • Beschichten: Klassifikation, Beschichten aus dem flüssigen Zustand (Lackieren, mehrstufiges Beschichten), Beschichten aus dem festen Zustand, Beschichten aus dem gas- oder dampfförmigen Zustand (PVD-Verfahren, CVD-Verfahren), Beschichten aus dem ionisierten Zustand sowie Beschichten durch Schweißen
  • Stoffeigenschaften ändern: Klassifikation, Wärmebehandlung von Stahlwerkstoffen, Glühen, Härten, Randschichthärten, Vergüten, Nitrieren, Einsatzhärten sowie Carbonitrieren
  • Spezielle Fertigungsverfahren in der Kunststoffbearbeitung: Urformen (Extrudieren, Spritzgießen, Pressen, Schäumen, Urformen faserverstärkter Formteile), Umformen, Fügen (Schweißen, Kleben) sowie Beschichten
  • Spezielle Fertigungsverfahren in der Elektrotechnik und Elektronik: Herstellung von Leiterplatten (Ätzen, Stanzen, Fräsen), Bestückung von Leiterplatten (Bestückung mit einseitiger Leiterbahn, Durchkontaktieren, SMD-Technologie), Bond-Technologie, Flip-Chip-Technologie sowie Kontrollverfahrene
Maschinenelemente und Mechatronik
  • Mechanische Komponenten: Energieleiter, Umformer, Energiespeicher sowie Stellglieder
  • Modellbildung: Elemente (mechanisch, elektrisch, hydraulisch, pneumatisch, regelungstechnisch) sowie Matlab / Simulink
  • Aktoren: elektromechanische Aktoren (Gleichstrommotor, Asynchronmotor, Synchronmotor, Schrittmotor, Linearantriebe), Fluidenenergie-Aktoren sowie neuartige Aktoren (piezoelektrische)
  • Regler und Steuerungen: Gliederung, dynamisches und statisches Verhalten sowie mehrschleifige Regelkreise
  • Sensoren: Gliederung sowie Eigenschaften
  • Statisches und dynamisches Verhalten mechatronischer Systeme
  • Synthese mechatronischer Systeme
  • Funktionsgerechtes Gestallten von Bauteilen (kraftflussgerecht, beanspruchungsgerecht, verformungsgerecht)
  • Fertigungsgerechtes Gestalten von Bauteilen (Gussteile, Schweißteile, Spanungsteile, Blechteile)
  • Beanspruchungsgerechtes Auslegen von Bauteilen: Festigkeitsberechnung (statisch, Schwingfestigkeit)
  • Festlegen von Bauteiltoleranzen: Geometrieabweichungen sowie Festlegen von Toleranzen
  • Festlegen von Oberflächenangaben
  • Bauteilkopplungen: Passungen, Beanspruchung (ebene Wirkfläche, gekrümmte Wirkfläche, Punkt- und Linienberührung), Kinematik, Reibung und Tribologie sowie Schlussarten
  • Verbindungen: Systematik, stoffschlüssig, formschlüssig, reibkraftschlüssig sowie Schraubenverbindungen
  • Federungen und Dämpfer: Systematik, Kombination, Federungen (elastische, pneumatische) sowie reine Dämpfer
  • Nichtschaltbare Wellenkupplungen: Systematik, starre Kupplungen, Ausgleichskupplungen, elastische Kupplungen sowie Auswahl von nichtschaltbaren Kupplungen
  • Lagerungen und Führungen: Systematik, Wälzlagerungen sowie Gleitlagerungen
  • Dichtungen: Systematik, statische Dichtungen, dynamische Dichtungen mit berührender Gleitpaarung sowie dynamische Dichtungen mit berührungsloser Gleitpaarung
Werkzeugmaschinen & Industrieroboter
  • Einführung: Anwendungsaspekte sowie Werkzeugmaschinenbau (wirtschaftliche Bedeutung, Historie, Zielsetzungen, Produktentstehungsprozess, konstruktive Anforderungen, Begriffe, Systematik)
  • Zerspanung: Theorie, Schneidkeil, Bewegungen, Eingriffs- und Spanungsgrößen, Kräfte, Zerspankraftgesetz, Zerspanungsleistung, Späne, Schneide, Verschleiß, Temperaturen, Standgrößen, Schneidstoffe, Auswahl der Schneidstoffe, Anforderungen an Schneidstoffe, Kühl- und Schmierstoffe sowie Hochgeschwindigkeitsbearbeitung
  • Anforderungen an Werkzeugmaschinen und Realisierungsmöglichkeiten: Arbeitsgenauigkeit, Maschinen- und Prozessfähigkeit, Genauigkeitskennwerte, statische Steifigkeit, dynamische Steifigkeit, thermische Stabilität, Wirtschaftlichkeit, Steigerung der Verfügbarkeit sowie Belegungszeit
  • Baugruppen der Werkzeugmaschinen: Gestelle (Bauformen, Werkstoffe, Auslegung, statische Verformungen, dynamische Kräfte, thermische Einflüsse, Auflösung von Eigenspannungen), Führungen (physikalische Grundlagen und Reibungsarten, Stick-Slip-Effekt, Geometrie, hydrodynamische Führungen, hydrostatische Führungen, aerostatische Führungen, Wälzführungen), Hydraulik (Hydrauliksystem, Pumpen, Hydraulikventile, Vor- und Nachteile), Lager (Gleitlager, Wälzlager, aktive Magnetlager, Einsatzkriterien, Spindelsysteme), Hauptantriebe / Motorspindeln (Aufbau, elektrische Antriebe), Vorschubantriebe (Anforderungen, hydraulische Antriebseinheiten, elektrische Antriebseinheiten, mechanische Übertragungselemente, Berechnung), Weg- und Winkelmesssysteme (Messverfahren, Richtungserkennung bei inkrementellen Systemen, photoelektrisches System), Leistungsverstärker (Aufbau, Schnittstelle zwischen Leistungselektronik und NC-Steuerung) sowie NC-Steuerungen (regelungstechnische Grundlagen, Aufbau, Funktionsweise, Funktionsumfang)
  • Programmierung von Werkzeugmaschinen: Aufgaben, Koordinatensysteme und Bezugspunkte, NC-Programmierung sowie CAD- / CAM-Kopplung
  • Ausrüstungskomponenten von Werkzeugmaschinen: Werkzeugsysteme, Werkstück-Spannsysteme sowie Späneförderung und Kühlschmiermittelaufbereitung
  • Prozessüberwachung, Prozessregelung an Werkzeugmaschinen: Einflussgrößen, Prinzipien der Prozessregelung sowie Sensoren
  • Messtechnische Untersuchungen von Werkzeugmaschinen: Messverfahren zur Ermittlung der geometrischen Maschineneigenschaften, Messung der Positioniergenauigkeit, Bahnfehler sowie Bearbeitungstests
  • Fertigungskonzepte mit höherem Automatisierungsgrad: Ausbaustufen, NC-Maschine, Bearbeitungszentrum, flexible Fertigungszelle, flexibles Fertigungssystem, Wirtschaftlichkeitsüberlegungen sowie Kostensituation (losgrößenabhängig, flexibilitätsabhängig)
  • Drehmaschinen: Einsatzbereiche und Anforderungen, Drehmaschinengrundtypen, Komponenten und Bauformen, integrierte Verfahren, ultraschallunterstütztes Hartdrehen sowie Anlyse (mehrspindliges Maschinenkonzept, sequentielles Spindelnutzungskonzept, Mehrspindeldrehautomat)
  • Fräsmaschinen: Verfahren, Bauformen, horizontale Bearbeitungszentren für die Serienfertigung sowie vertikale Bearbeitungszentren
Automatisierung der Fertigung
  • Automatisierungsbegriff: Disziplinen, Historie sowie Begriffe und Definitionen
  • Automatisierungsziele: Ziele und Voraussetzungen, Auswirkungen sowie Automatisierung in Zahlen
  • Handhabungstechnik: Speichern, Mengen verändern, Bewegen, Sichern sowie Kontrollieren
  • Sensoren: Einsatzgebiete, Auswahl, Systematik sowie Bildverarbeitung
  • Speicher Programmierbare Steuerungen und Bussysteme: Aufbau SPS (Hardware, Software, Funktionen, Anwendungsbeispiele) sowie Bussysteme (Aufbau, Komponenten, Arten, Entwicklungstrends)
  • Roboter: Kinematik, Antrieb (Motor, Messsystem, Getriebe), Steuerung / Programmierung, Endeffektoren sowie Anwendungen
  • Montage: montagegerechte Produktgestaltung, Gestaltung der Montageorganisation, Planung von Montagesystemen, manuelle Montage, teilautomatisierte Montage sowie automatische Montagemaschinen
  • Verkettung von spanenden Fertigungssystemen: starr verkettete Fertigungssysteme, flexibel verkettete Fertigungssysteme sowie Verkettungskonzepte für die flexible Verkettung
Lean Production
  • Introduction: from Henry Ford until today as well as lean production
  • Lean production system and philosophy
  • Waste reduction: Genchi Genbutso as well as learn to see waste
  • Stable and standardised processes and visual management
  • Levelled production / Heijunka
  • Just-in-time: takt time planning, continuous flow, pull system, quick changeover as well as integrated logistics
  • Jidoka: automatic stop, Andon, person-machine seperation, error proofing, in-station quality, root cause problem solving
  • Continuous improvement
  • Value stream management
  • Total productive maintenance
Praxis (zurück zum Überblick)
Metallbearbeitung und Maschinenbedienung
  • Händische Bearbeitung: Feilen (Schruben, Schlichten), Entgraten sowie Messen
  • Maschinelle Bearbeitung: Bohren, Reiben, Gewindebohren, Fräsen, Drehen sowie Schleifen
Messen & Prüfen inklusive Auswertung
  • Kraft-Weg-Messung / Zereißversuche inklusive Auswertung
  • Standzeitversuche inklusive Auswertung
  • Schwingversuche inklusive Auswertung
Schweißen
  • Autogenschweißen
  • Elektroschweißen
  • WIG-Schweißen
Blechbearbeitung
  • Biegen, Entgraten, Verschrauben, Autogenschweißen sowie Flanschen
Maschinenakkustik
  • Digitalisierung / Spektrenbildung
  • Experimentelle Dämpfungsbestimmung
  • Körperschall
  • Schallleistungsbestimmung
  • Akkustische Kamera

Volkswirtschaftslehre (zurück zum Überblick)

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung
  • Grundlagen: Überblick (Ziele und Systematik, Verwendung) sowie zentrale Konzepte (Strom- und Bestandsgrößenrechnung, Wirtschaftsprozess, Wirtschaftssubjekte und ökonomische Aktivitäten, Gliederungsansätze ökonomischer Transaktionen, Bewertung und Datierung von Transaktionen)
  • Wirtschaftskreislauf: elementare Kreislaufanalyse (Aufgabe, Ursprünge, Darstellungsweisen, Kreislaufdarstellungen (einfach mit privaten Haushalten, geschlossene Volkswirtschaft unter Einbeziehung des Staates, offene Volkswirtschaft), Matrixdarstellung, Identitäten und Gleichgewichtsbedingungen) sowie Produktion und Inlandsprodukt (Wirtschaftskreislauf in Kontenform, einzelwirtschaftliche Produktionskonten, gesamtwirtschaftliches Produktionskonto, Inlandsprodukt und Nationaleinkommen, Einkommenskonten, Vermögensänderungskonten, Finanzierungskonten, Konto der übrigen Welt)
  • Inlandsproduktberechnung in der Bundesrepublik – Konzepte, Anwendungen und Probleme: System der Inlandsproduktberechnung in Deutschland (Überblick, ESVG 95, Sektoren der Volkswirtschaft, Kontensystem des Statistischen Bundesamts, Entstehungs-, Verwendungs- und Verteilungsrechnung), Produktions- und Einkommensentwicklung in Deutschland – empirischer Befund (Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts und Bruttonationaleinkommens, Entstehung, Verwendung und Verteilung des Inlandsprodukts – Überblick, Entstehung des Inlandsprodukts, Verwendung des Inlandsprodukts, Verteilung des Volkseinkommens, Quellen und Genauigkeit der Inlandsproduktsdaten), zeitliche und internationale Vergleichbarkeit von Inlandsproduktdaten (zeitliche Vergleichbarkeit, internationale Vergleichbarkeit), Erfassung der wirtschaftlichen Entwicklung (langfristige Betrachtung – Wirtschaftswachstum, kurzfristige Betrachetung – Konjunktur), Aussagefähigkeit des Inlandsprodukts (Kritik an der Inlandsproduktkonzeption, alternative Konzeptionen [Juster, Nordhaus und Tobin, soziale Indikatoren, Human Development Index] sowie Ansätz zur Erweiterung der Inlandsproduktberechnung [umweltökonomische Gesamtrechnung, Berücksichtigung der Haushaltsproduktion]
  • Nebenrechnungen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung: Input-Output-Rechnung (Zielsetzung, Grundstruktur einer Input-Output-Tabelle, konzeptionelle Aspekte der Tabellenerstellung, Auswertung von Input-Output-Tabellen, Ausblick), Vermögensrechnung (Zielsetzung, Abgrenzung unterschiedlicher Vermögensformen, Bewertungsansätze, Vermögensrechnung des Statistischen Bundesamts, Geldvermögensrechnung der Deutschen Bundesbank), Finanzierungsrechnung (Gegenstand, sektorale Vermögensbildung, Ersparnis und Finanzierungssalden, Veränderungen der sektoralen Forderungen und Verbindlichkeiten) sowie Außenwirtschaftsrechnung (Umfang, Zahlungsbilanz und ihre Teilbilanzen, Zahlungsbilanz in der Bundesrepublik Deutschland, Vermögensstatus gegenüber dem Ausland, Wechselkurs und Außenwert einer Währung, Außenhandelspreise und Terms of Trade)
Mikroökonomie
  • Grundzüge der Mikroökonomik
    • Markt: Konstruktion eines Modells, Optimierung und Gleichgewicht, Nachfragekurve, Angebotskurve, Marktgleichgewicht, komparative Statik, Wohnungsallokation, Pareto-Effizienz sowie langfristiges Gleichgewicht
    • Budgetbeschränkung: Budgetbeschränkung, Gütervergleich, Eigenschaften des Budgets, Numéraire, Steuern, Subventionen und Rationierung sowie Änderungen der Budgetgeraden
    • Präferenzen: Präferenzen der Konsumentinnen, Annahmen über Präferenzen, Indifferenzkurven, Beispiele für Präferenzen, Präferenzen im Normalfall, Grenzrate der Substitution, andere Interpretationen der MRS sowie Verlauf der Grenzrate der Substitution
    • Nutzen: kardinaler Nutzen, Konstruktion einer Nutzenfunktion, Beispiele für Nutzenfunktionen, Indifferenzkurven aus einer Nutzenfunktion, Grenznutzen, Grenznutzen und MRS, Arbeitsweg und Nutzen, Cobb-Douglas Präferenzen
    • Entscheidung: optimale Entscheidung, Nachfrage des Konsumenten, Beispiele, Schätzung von Nutzenfunktionen, Implikationen der MRS-Bedingung, Entscheidung über Steuern, Cobb-Douglas-Nachfragefunktionen
    • Nachfrage: normale und inferiore Güter, Einkommens-Konsumkurven und Engel-Kurven, Beispiele, gewöhnliche Güter und Giffen-Güter, Preis-Konsumkurve und Nachfragekurve, Beispiele, Substitute und Komplemente sowie inverse Nachfragefunktion
    • Bekundete Präferenzen: Begriff, von bekundeter Präferenz zur Präferenz, Wiedergewinnung der Präferenzen, schwaches Axiom der bekundeten Präferenzen, Überprüfung des WARP, starkes Axiom der bekundeten Präferenzen, Überprüfung des SARP, Indexzahlen sowie Preisindizes
    • Slutsky-Gleichung: Substitutionseffekt, Berchnung des Substitutionseffekt, Einkommenseffekt, Berechnung des Einkommenseffekts, Vorzeichen des Substitutionseffekts, gesamte Änderung der Nachfrage, Änderungsraten, Gesetz der Nachfrage, Beispiele, Rückvergütung einer Steuer, freiwillige zeitabhängige Preisgestaltung, ein anderer Substitutionseffekt, kompensierte Nachfragekurven sowie Rückvergütung einer kleinen Steuer
    • Kaufen und Verkaufen: Netto- und Bruttonachfrage, Budgetbeschränkung, Veränderung der Anfangsausstattung, Preisänderungen, Preis-Konsumkurven und Nachfragekurven, Slutsky-Gleichung, Berechnung des Ausstattungs-Einkommenseffekts, Arbeitsangebot, komparative Statik des Arbeitsangebots sowie Überstunden und Arbeitsangebot
    • Intertemporäre Entscheidung: Budgetbeschränkung, Konsumpräferenzen, komparative Statik, Slutsky-Gleichung und intertemporale Entscheidungen, Inflation, Gegenwartswert, Analyse des Gegenwartswerts für mehrere Perioden, Anwendungen des Gegenwartswerts, Bewertung eines Zahlungsstroms, wahre Kosten einer Kreditkarte, Verlängerung des Copyrights, Anleihen, Ratenkredite, Steuern, Stipendien und Sparen sowie Wahl des Zinssatzes
    • Märkte für Vermögenswerte: Ertragsraten, Arbitrage und Gegenwartswert, Modifikationen wegen Unterschieden von Vermögenswerten, Besteuerung von Finanzerträgen, Marktblasen, Benzinpreise während des Golfkrieges sowie Finanzinstitutionen
    • Unsicherheit: bedingter Konsum, Katastrophenbonds, Nutzenfunktionen und Wahrscheinlichkeiten, erwarteter Nutzen, Sinnhaftigkeit des Erwartungswerts des Nutzens, Risikoaversion, Diversifikation, Risikostreuung, Rolle des Aktienmarkts sowie Auswirkungen der Besteuerung auf Investitionen in riskante Aktiva
    • Riskante Vermögenswerte: Mittelwert-Varianz-Nutzen, Messung des Risikos, Kontrahentenrisiko, Gleichgewicht auf einem Markt für riskante Vermögenswerte, Ertragsanpassung, Value at Risk sowie Reihung von Investmentfonds
    • Konsumentenrente: Nachfrage nach einem unteilbaren Gut, Herleitung des Nutzens aus der Nachfrage, weitere Interpretationen der Rente der Konsumentin, von der Rente des Konsumenten zur Konsumentenrente, näherungsweise Darstellung bei kontinuierlicher Nachfrage, Veränderung der Rente der Konsumentin, kompensatorische und äquivalente Variation, kompensatorische und äquivalente Variation bei quasilinearen Präferenzen, Rente der Produzentin, Kosten-Nutzen-Analyse, Berechnung von Gewinnen und Verlusten sowie einige Nachfragefunktionen
    • Marktnachfrage: von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage, inverse Nachfragekurve, Addition “linearer” Nachfragekurven, unteilbare Güter, extensive und intensive Grenze, Elastizität, Elastizität einer linearen Nachfragekurve, Elastizität und Nachfrage, Elastizität und Erlös, Streiks und Gewinne, Nachfrage mit konstanter Elastizität, Elastizität und Grenzerlös, Preisfestsetzung, Grenzerlöskurven, Einkommenselastizität, Laffer-Kurve sowie weiterer Ausdruck für Elastizität
    • Gleichgewicht: Angebot, Marktnachfrage, zwei Sonderfälle, inverse Angebots- und Nachfragekurven, Gleichgewicht mit linearen Funktionen, komparative Statik, Verschiebung beider Kurven, Steuern, Besteuerung bei linearen Angebots- und Nachfragekurven, Überwälzung einer Steuer, Wohlfahrtsverlust einer Steuer, Kreditmarkt, Subventionierung von Nahrungsmitteln, Subventionen im Irak, Pareto-Effizienz sowie Warteschlangen
    • Auktionen: Klassifikation, Konzeption, andere Auktionsformen, Bieten in letzter Minute bei eBay, Positionierungsauktionen, Probleme bei Auktionen, Erstellung überzogener Gebote, Fluch des Gewinners, Problem stabiler Ehen sowie Entwurf von Mechanismen
    • Technologie: Inputs und Outputs, Beschreibung technologischer Beschränkungen, Beispiele für Technologien, Eigenschaften der Technologie, Grenzprodukt, technische Rate der Substitution, abnehmendes Grenzprodukt, abnehmende technische Rate der Substitution, langfristig und kurzfristig, Skalenerträge, Rechenzentren sowie kopiere exakt
    • Gewinnmaximierung: Gewinne, Organisationsformen von Unternehmungen, Gewinne und Bewertung am Aktienmarkt, Grenzen der Unternehmung, fixe und variable Faktoren, kurzfristige Gewinnmaximierung, komparative Statik, langfristige Gewinnmaximierung, inverse Faktornachfragekurven, Gewinnmaximierung und Skalenerträge, bekundete Gewinnerzielung, wie reagieren Bauern auf Preisstützungen sowie Kostenminimierung
    • Kostenminimierung: Kostenminimierung, Kostenminimierung bei bestimmten Technologien, bekundete Kostenminimierung, Skalenerträge und die Kostenfunktion, langfristige und kurzfristige Kosten, fixe und quasifixe Kosten sowie verlorene Kosten
    • Angebot der Unternehmung: Marktverhältnisse, vollkommene Konkurrenz, Angebotsentscheidung eines Unternehmens bei Wettbewerb, eine Ausnahme, eine weitere Ausnahme, Preisgestaltung bei Betriebssystemen, inverse Angebotskurve, Gewinne und Produzentenrente, Angebotskurve für eine spezifische Kostenfunktion, langfristige Angebotskurve eines Unternehmens sowie langfristig konstante Durchschnittskosten
    • Marktangebot einer Branche: kurzfristiges Branchenangebot, kurzfristiges Branchengleichgewicht, langfristiges Branchengleichgewicht, langfristige Angebotskurve, kurzfristige und langfristige Wirkungen der Besteuerung, Bedeutung von Nullgewinnen, fixe Faktoren und ökonomische Renten, Taxikonzessionen in New York City, ökonomische Rente, Rentensätze und Preise, Konzessionen zum Ausschank von alkoholischen Getränken, Renten und Politik, “Pflanzen” der Regierung, Energiepolitik sowie Kohlendioxidsteuer oder Emissionsgrenzen mit Zertifikatshandel
    • Monopol: Gewinnmaximierung, lineare Nachfragekurve und Monopol, Preisfestsetzung durch Kostenaufschlag, Besteuerung des Monopols, Ineffizienz des Monopols, Wohlfahrtsverluste durch ein Monopol, optimale Lebensdauer eines Patents, Patentdickichte, Management des Kartoffelangebots, natürliches Monopol, Entstehung von Monopolen, Diamanten, Absprachen auf Aktionsmärkten sowie Preisfixierung auf Märkten für interne Computerspeicher
    • Monopolverhalten: Preisdiskriminierung (ersten, zweiten und dritten Grades), Flugtarife, Pharmazeutika, lineare Nachfragekurven, Berechnung der optimalen Preisdiskreminierung, wissenschaftliche Zeitschriften, Produktbündel, Softwarepakete, zweigeteilte Preise, monopolistische Konkurrenz, räumliches Modell der Produktdifferenzierung, Produktdifferenzierung sowie mehr als zwei Verkäufer
    • Faktormärkte: Monopol am Gütermarkt, Monopson, Mindestlohn sowie vor- und nachgelagerte Monopole
    • Oligopol: Wahl einer Strategie, Bestpreisgarantie, Mengenführerschaft, Preisführerschaft, Vergleich von Mengen- und Preisführerschaft, simultane Festlegung von Mengen, Cournot-Gleichgewicht, Anpassung zum Gleichgewicht, simultane Preisfestsetzung, Absprachen, Strategien der Bestrafung, Preisgarantie und Wettbewerb, freiwillige Exportbeschränkungen sowie Vergleich der Lösungen
    • Spieltheorie: Auszahlungsmatrix eines Spiels, Nash-Gleichgewicht, gemischte Strategien, Schere, Stein, Papier, Gefangenendilemma, wiederholte Spiele, Durchsetzung eines Kartells, “Wie du mir, so ich dir”-Strategie und Flugtarife, sequenzielle Spiele sowie Spiel zur Abschreckung des Markteintritts
    • Anwendungen der Spieltheorie: Kurven der besten Antwort, gemischte Strategien, Koordinationsspiele, Wettbewerbsspiele, Koexistenzspiele, Spiele mit Selbstbindung sowie Verhandeln
    • Verhaltensorientierte Ökonomie: Effekte durch unterschiedliche Gestaltung und die Entscheidung des Konsumenten, Unsicherheit, Zeit, Selbstüberschätzung, strategische Interaktion und soziale Normen sowie Einschätzung der Verhaltensorientierten Ökonomie
    • Tausch: Edgeworth-Diagramm, Tausch, Pareto-effiziente Allokationen, Tausch am Markt, Algebra des Gleichgewichts, Walras´sches Gesetz, relative Preise, Existenz des Gleichgewichts, Gleichgewicht und Effizienz, Algebra der Effizienz, Monopol im Edgeworth-Diagramm, Effizienz und Gleichgewicht, Implikationen des Ersten Wohlfahrtstheorems sowie Implikationen des Zweiten Wohlfahrtstheorems
    • Produktion: Robinson Crusoe-Wirtschaft, Crusoe AG, Unternehmung, Robinsons Problem, Zusammenführung, verschiedene Technologien, Produktion und das Erste Wohlfahrtstheorem, Produktion und das Zweite Wohlfahrtstheorem, Transformationskurve, komparativer Vorteil, Pareto-Effizienz, Schiffbruch AG, Robinson und Freitag als Konsumenten sowie dezentralisierte Allokation der Ressourcen
    • Wohlfahrt: Aggregation der Präferenzen, soziale Wohlfahrtsfunktionen, Wohlfahrtsmaximierung, individualistische soziale Wohlfahrtsfunktionen, faire Allokationen sowie Neid und Gleichheit
    • Externe Effekte: Raucher und Nichtraucher, quasilineare Präferenzen und das Coase-Theorem, externe Effekte in der Produktion, Verschmutzungszertifikate, Interpretation der Bedingungen, Marktsignale, Bienen und Mandeln, Tragödie der Allmende, Überfischung, Hummer aus Neu-England sowie Verschmutzung durch das Auto
    • Informationstechnologie: Systemwettbewerb, Problem der Komplementarität, iPod und iTunes, iPod-Produktion, AdWorks und AsSense, “Lock-in”, On-line Überweisungen, Mitnahme der Nummer bei Mobiltelefonen, Netzwerkexternalitäten, Märkte mit Netzwerkexternalitäten, Marktdynamik, Gelbe Seiten, Radiowerbung, zweiseitige Märkte, Management der Rechte an Geistigem Eigentum sowie zweiseitige Onlinemärkte
    • Öffentliche Güter: Zurverfügungsstellung, private Bereitstellung, Trittbrettfahren, Niveaus, quasilineare Präferenzen, Verschmutzung, Problem des Trittbrettfahrers, Vergleich zu privaten Gütern, Abstimmungen, Manipulation der Tagesordnung, Vickrey-Clarke-Grooves Mechanismus, Beispiele sowie Probleme
    • Asymmetrische Informationen: Markt für “Lemons”, Entscheidung über die Quallität, negative Auslese, Moral Hazard, Signale, “Pergament”-Effekt, Anreize, Stimmrechte in einer Unternehmung, ökonomische Reformen in China, asymmetrische Information, Überwachungskosten sowie Grameen Bank
  • Mikroökonomie
    • Technologie: Messung von Input- und Outputgütern, Beschreibung einer Technologie, Aktivitätsanalyse, monotone Technologien, konvexe Technologien, reguläre Technologien, parametrische Darstellung der Technologie, technische Substitutionsrate, Substitutionselastizität, Skalenerträge sowie homogene und homothetische Technologien
    • Gewinnmaximierung: Gewinnmaximierung, Schwierigkeiten, Eigenschaften der Angebots- und Nachfragefunktionen, komparative Statik mit den Bedingungen erster Ordnung, Algebra der komparativen Statik sowie Rekonstruierbarkeit
    • Gewinnfunktion: Eigenschaften, Angebots- und Nachfragefunktionen aus der Gewinnfunktion, Umhüllender-Satz sowie komparative Statik mit der Gewinnfunktion
    • Kostenminimierung: algebraische Analyse der Kostenminimierung, Bedingungen zweiter Ordnung, Schwierigkeiten, bedingte Faktornachfragefunktionen sowie algebraischer Ansatz zur Kostenminimierung
    • Kostenfunktionen: Durchschnitts- und Grenzkosten, Geometrie der Kosten, langfristige und kurzfristige Kostenkurven, Faktorpreise und Kostenfunktionen, Umhüllender-Satz für die Optimierung unter Nebenbedingungen sowie komparative Statik unter Verwendung der Kostenfunktionen
    • Dualität: Dualität, hinreichende Bedingungen für Kostenfunktionen, Nachfragefunktionen, Geometrie der Dualität sowie Anwendungen der Dualität
    • Nutzenmaximierung: Präferenzen des Konsumenten, Konsumentenverhalten, indirekte Nutzenfunktion, wichtige Identitäten sowie geltmetrische Nutzenfunktionen
    • Konsumentscheidung: komparative Statik, Slutsky-Gleichung, Eigenschaften von Nachfragefunktionen, komparative Statik mit den Bedingungen erster Ordnung, Integrierbarkeitsproblem, Dualität im Konsum, offenbarte Präferenz, hinreichende Bedingungen für Maximierungsverhalten, komparative Statik bei offenbarten Präferenzen, diskrete Version der Slutsky-Gleichung sowie Rekonstruierbarkeit
    • Nachfrage: Anfangsausstattung in der Budgetbegrenzung, homothetische Nutzenfunktionen, Aggregation von Gütern, aggregierte Nachfrage der Konsumenten, inverse Nachfragefunktionen sowie Stetigkeit der Nachfragefunktion
    • Konsumentenrente: kompensierende Variation und äquivalente Variation, Konsumentenrente, quasilineare Präferenzen, geldmetrische Nutzenfunktion bei quailinearen Präferenzen, Konsumentenrente als Näherungswert, Aggregation sowie nichtparametrische Grenzen
    • Unsicherheit: Lotterien, Erwartungsnutzen, Eindeutigkeit der Erwartungsnutzenfunktion, andere Schreibweisen für den Erwartungnutzen, Risikoaversion, globale Risikoaversion, relative Risikoaversion, zustandsabhängiger Nutzen sowie Theorie der subjektiven Wahrscheinlichkeit
    • Ökonometrie: Optimierungshypothese, parameterfreie Tests für Maximierungsverhalten, parametrische Tests für Maximierungsverhalten, Verwendung von Parameterrestriktionen, Güte der Anpassung bei Optimierungsmodellen, Strukturform und reduzierte Form von Modellen, Schätzen von Produktionsfunktionen, Schätzen der Faktornachfrage, komplexere Technologien, Wahl der funktionalen Form sowie Schätzen der Konsumentennachfrage
    • Vollkommene Konkurrenz: Unternehmung bei vollkommener Konkurrenz, Gewinnmaximierungsproblem, aggregierte Angebotsfunktion, Marktgleichgewicht, Marktzutritt, Wohlfahrtsökonomik, Wohlfahrtsanalyse, mehrere Konsumenten, Pareto-effizienz, Effizienz und Wohlfahrt, Modell mit unteilbaren Gütern sowie Steuern und Subventionen
    • Monopol: Spezialfälle, komparative Statik, Wohlfahrt und Output, Qualitätsentscheidungen sowie Preisdiskriminierung (ersten, zweiten und dritten Grades)
    • Spieltheorie: Beschreibung eines Spiels, ökonomische Modelle strategischer Entscheidungen, Lösungskonzepte, Nash-Gleichgewicht, Interpretation gemischter Strategien, wiederholte Spiele, Verfeinerungen des Nash-Gleichgewichts, dominante Strategien, Eliminierung von Gleichgewichten mit dominierten Strategien, sequentielle Spiele, wiederholte Spiele und Teilspielperfektion, Spiele mit unvollständiger Information sowie Diskussion des Bayes-Nash-Gleichgewichts
    • Oligopol: Cournot-Gleichgewicht, komparative Statik, mehrere Unternehmungen, Bertrand-Gleichgewicht, Komplementärgüter und Substitutionsgüter, Mengenführerschaft, Preisführerschaft, Klassifizierung und Auswahl der Modelle, Reaktionsvermutungen, abgestimmtes Verhalten, wiederholte Oligopolspiele, sequentielle Spiele sowie Limit-Pricing
    • Tausch: Wirtschaftssubjekte und Güter, Walras-Gleichgewicht, graphische Analyse, Existenz von Walrasianischen Gleichgewichten, Existenz eines Gleichgewichts, erstes Wohlfahrtstheorem, zweites Wohlfahrtstheorem, Pareto-effizienz und Differentialrechnung sowie Wohlfahrtsmaximierung
    • Produktion: Verhalten der Unternehmung, Schwierigkeiten, Konsumentenverhalten, aggregierte Nachfrage, Existenz eines Gleichgewichts, Wohlfahrtseigenschaften des Gleichgewichts, Wohlfahrtsanalyse in einer Wirtschaft mit Güterproduktion, graphische Darstellung, Nichtsubstitutionstheorem sowie Branchenstruktur im allgemeinen Gleichgewicht
    • Zeit: intertemporale Präferenzen, intertemporale Optimierung über zwei Perioden, intertemporale Optimierung über mehrere Perioden, allgemeines Gleichgewicht über die Zeit sowie allgemeines Gleichgewicht über die Zustände der Welt
    • Märkte für Vermögenswerte: Gleichgewicht bei Sicherheit, Gleichgewicht bei Unsicherheit, Notation, Kapitalanlagepreis-Modell, Theorie der Abitrage-Preisbildung, Erwartungsnutzen, vollständige Märkte sowie reine Arbitrage
    • Allgemeines Gleichgewicht: Kern einer Tauschwirtschaft, Konvexität und Größe, Eindeutigkeit des Gleichgewichts, Dynamik des allgemeinen Gleichgewichts, Tatonnementprozesse sowie Nichttatonnement-Prozesse
    • Wohlfahrt: Kompensationskriterium, Wohlfahrtsfunktionen sowie optimale Besteuerung
    • Öffentliche Güter: effizientes Angebot bei unteilbaren öffentlichen Gütern, private Versorgung mit einem unteilbaren öffentlichen Gut, Abstimmung über ein unteilbares öffentliches Gut, effizientes Angebot bei stetig teilbaren öffentlichen Gütern, private Versorgung mit einem stetig teilbaren öffentlichen Gut, Wahlen, Lindhal-Allokationen, Mechanismen zur Offenbarung der Präferenzen bei einem unteilbaren Gut sowie Mechanismen zur Offenbarung der Präferenzen bei einem stetig teilbaren Gut
    • Externe Effekte: Beispiel für einen externen Effekt in der Produktion, Lösungen für das Problem der externen Effekte, Kompensationsmechanismus sowie Effizienzbedingungen bei externen Effekten
    • Information: Pricipal-Agent-Problem, vollständige Information (Monopollösung, Konkurrenzlösung), versteckter Typus (Monopollfall, Marktgleichgewicht), adverse Selection, Markt für Nieten, Signale sowie Bildungssignale
Makroökonomie
  • Makroökonomie
    • Kurze Frist: Gütermarkt, Geld- und Finanzmärkte sowie IS-LM-Modell
    • Mittlere Frist: Arbeitsmarkt, AS-AD-Modell, Phillipskurve sowie Geldmengenwachstum, Inflation und Produktion
    • Lange Frist: Wachstum – stilidierte Fakten, Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital, Wachstum und technologischer Fortschritt sowie technischer Fortschritt – die kurze, mittlere und lange Frist
    • Erwartungen: Grundlagen, Finanzmärkte, Erwartungsbildung, Konsum und Investitionen sowie Erwartungen, Wirtschaftsaktivität und Politik
    • Offene Volkswirtschaft: offene Güter- und Finanzmärkte, Gütermarkt in der offenen Volkswirtschaft, Produktion, Zinssatz und Wechselkurs sowie unterschiedliche Wechselkursregime
    • Pathologien: makroökonomische Analyse von Finanzkrisen, Depression und Deflation sowie hohe Inflation
    • Zurück zur Politik: Beschränkung der Entscheidungsfreiheit von Politikern, Geldpolitik, Fiskalpolitik sowie Geschichte der Makroökonomie
  • Foundations of Modern Macroeconomics
    • Who is Who in Macroeconomics: Aggregate Labour Market, Aggregate Demand (Review of the IS-LM-Model) as well as Schools of Macroeconomics
    • Dynamics in Aggregate Supply and Demand: Adaptive Expectations Hypothesis and Stability, Hysteresis (Temporary Shocks can have Permanent Effects), Investment, the Capital Stock, and Stability as well as Wealth Effects and the Government Budget Constraint
    • Rational Expectations and Economic Policy: Rational Expectations, Application of REH in Macroeconomics as well as Seriousity of PIP
    • Anticipation Effects and Economic Policy: Dynamic Investment Theory as well as Dynamic IS-LM-Model
    • Macroeconomics of Quantity Rationing: (Neo-)Keynesians go Micro, Rationing in Small Open Economies as well as Intertemporal Spillovers
    • Government Budget Deficit: Ricardian Equivalence as well as Theory of Government Debt Creation
    • Closer Look at the Labour Market: Stylized Facts, Standard Macroeconomic Labour Market Theory as well as Real Wage Rigidity
    • Trade Unions and the Labour Market: Models of Trade Union Behaviour, Corporatism, Fiscal Increasing Returns, Hysteresis and the Persistence of Unemployment as well as Applications of Trade Union Models
    • Search in the Labour Market: Search in the Labour Market as well as Application of Search Models
    • Macroeconomic Policy, Credibility, and Politics: Dynamic Inconsistency, Voting Approach to Optimal Inflation as well as Dynamic Consistency and Capital Taxation
    • Open Economy: International Sector in the IS-LM-Model, Transmission of Shocks in a Two-country World as well as Forward-looking Behaviour in International Financial Markets
    • Money: Functions of Money, Modelling Money as a Medium of Exchange, Money as a Store of Value as well as Optimal Quantity of Money
    • New Keynesian Economics: Reconstructing the “Keynesian” Multiplier, Monopolistic Competition and Money as well as Sticky Prices and the Non-neutrality of Money
    • Theories of Economic Growth: Stylized Facts, Solow-Swan-Model, Properties of the Solow-Swan-Model, Macroeconomic Applications, Ramsey Model as well as Endogenous Growth
    • Real Business Cycles: Introduction, Extending the Ramsey Model, Unit-elastic Model, Fiscal Policy as well as Lucas Research Programme
    • Intergenerational Economics I: Introduction, Blanchard-Yaari Model of Overlapping Generations, Applications of the Basic Model as well as Extensions
    • Intergenerational Economics II: Diamond-Samuelson Model, Applications of the Basic Model as well as Extensions
Internationale Wirtschaft
  • Theorie des internationalen Handels: Welthandel im Überblick, Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil (Ricardo-Model), spezifische Faktoren und Einkommensverteilung, Ressourcen und Handel (Heckscher-Ohlin-Modell), Standardmodell des Handels, externe Skalenerträge und die Wahl von Produktionsstandorten sowie Unternehmen in der globalen Wirtschaft (Exportentscheidungen, Outsourcing und multinationale Unternehmen)
  • Politik des Welthandels: Instrumente der Außenhandelspolitik, politische Ökonomie der Handelspolitik, Handelspolitik in Entwicklungsländern sowie Streitfragen der Handelspolitik
  • Wechselkurse und Makroökonomie offener Volkswirtschaften: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Zahlungsbilanz, Wechselkurse und Devisenmarkt (Vermögensmarkt-Ansatz), Geld, Zinssätze und Wechselkurse, Preisniveaus und Wechselkurse in langer Frist, Produktion und Wechselkurs in kurzer Frist sowie feste Wechselkurse und Devisenmarktinteraktionen
  • Internationale makroökonomische Politik: internationales Währungssystem (historischer Überblick), optimale Währungsräume und Europäische Währungsunion, globaler Kapitalmarkt (Potential und Krisenanfälligkeit) sowie Entwicklungsländer (Wachstum, Krise und Reform)

Wirtschaftsinformatik (zurück zum Überblick)

Entwicklung von Anwendungssystemen
  • Einführung
  • Grundlagen der Modellierung & Programmierung
  • Methodenneutraler Fachentwurf
  • Prozessmodellierung & BPMN-to-Text-Transformation sowie MDA
  • Repository-unterstützte Datenmodellierung & Datenelementstandardisierung
  • Relationale DbMS & SQL-Programmierung
  • Prozessvorbereitung mit WfM-, DbM- & SbM-Systemen
  • Kennzahlen-basierte Steuerung dynamischer Unternehmen
  • Ausblick
Programmieren in Java
  • Einführung
  • Grundlagen
  • Klassen und Objekte
  • Pakete
  • Schnittstellen und Vererbung
  • Modellierung mit UML 2
  • Ausnahmebehandlung
  • Datenstrukturen
  • Ausblick auf Generics

Wirtschaftsrecht (zurück zum Überblick)

Vertragsrecht, Vertragsgestaltung und gesetzliche Schuldverhältnisse
  • Recht: Erscheinungsformen, Systematisierung, Auslegung von Gesetzen, Privatautonomie, Aufbau einer Norm, 5 Gerichtsbarkeiten, Verjährung, Begriffe sowie Rechtssubjekt (Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit, Minderjährige)
  • Willenserklärungen: Willenserklärung sowie Stellvertretung
  • Formvorschriften
  • Vertrag: Irrtum, Sittenwidrigkeit, Bestimmung der Leistung, Hol- Bring- und Schickschuld, Erlöschen
  • Leistungsstörungsrecht: Pflichtverletzung sowie Nichtleistung
  • Kaufvertragsrecht: Mängel, Verbrauchsgüterkauf sowie Eigentumsvorbehalt
  • Werkverträge
  • Dienstverträge: Miete, Pacht, Leihe sowie Dahrlehen
  • Bürgschaft
  • Leasingverträge
  • Factoring
  • Franchising
  • Lizenzverträge
  • Ungerechtfertigte Bereicherung
  • Unerlaubte Handlungen
  • Probleme beim Vertragsabschluss
  • Prinzipien des Sachenrechts: mittelbarer Besitz, Besitz, Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche, Eigentum, Verarbeitung, Verbindung und Vermischung, §951 BGB als Rechtfortwirkungsanspruch
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
Arbeitsrecht
  • Individuelles und kollektives Arbeitsrecht
  • Rechtsquellen: Grundrechte, Dienstvertragsrecht des BGB, Bundesurlaubsgesetz, Arbeitszeitgesetz, Mutterschutzgesetz, Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit, Entgeltfortzahlungsgesetz, Sozialgesetzbuch IX, Bundesdatenschutzgesetz, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Teilzeitbefristungsgesetz, Kündigungsschutzgesetz, Bundesgesetze zum kollektiven Arbeitsrecht, Landesgesetze zum Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, betriebliche Übung sowie Gebot der Gleichbehandlung
  • Rangverhältnis der Normen
  • Prozessuales zu arbeitsrechtlichen Ansprüchen
  • Europäisches Arbeitsrecht als Ergänzung
  • Arbeitsverhältnis: Arbeitsvertrag, Arbeitnehmerbegriff sowie Arbeitgeberbegriff
Unternehmensrecht I
  • Handelsrecht: Kaufmannsbegriff, Handelsregister, Unternehmen und Unternehmensübergang, Hilfspersonen des Kaufmanns, Handelsgeschäfte sowie UN-Kaufrecht
  • Gesellschaftsrecht: Personengesellschaften sowie Kapitalgesellschaften
Grundzüge des Patent- und Urheberrechts
  • Immaterialgüterrecht: gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht und verwandte Schutzrechte sowie sonstige Rechte an immateriellen Gütern
  • Gewerblicher Rechtsschutz: Patentrecht, Gebrauchsmusterrecht, Markenrecht, Halbleiterschutzgesetz, Sortenschutz, Geschmacksmusterrecht sowie Wettbewerbsrecht
  • Urheberrecht: Urheberpersönlichkeitsrechte sowie Befugnisse zur Werknutzung
Europarecht
  • Vorlesung
    • Rechercheworkshop
    • Rechtsordnungshierarchie
    • Rechtsnormenhierarchie in einer europäischen Betrachtungsweise
    • Rechtsakte der Europäischen Union: Verordnungen, Richtlinien sowie Beschlüsse
    • Auslegungsmethoden: klassisch, dynamisch-technikorientiert sowie dogmatisch
    • Erfolgsaussichten einer Klage: Zulässigkeit und Begründetheit, formelle und materielle Rechtmäßigkeit, RER-Schema, spezielle Schranken sowie allgemeine Schranken (Verhältnissmäßigkeit im weiteren Sinne)
    • Entwicklung der europäischen Integration: Entwicklung von Europäischer Gemeinschaft und Europäischer Union bis zum Vertrag von Nizza, Erweiterung von Europäischer Gemeinschaft und Europäischer Union, Verfassungsbestrebungen, Entwicklung nach Aufgabe der Verfassungsbestrebungen sowie Vergleich des Vertrags von Lissabon mit dem Vertrag über eine Verfassung für Europa
    • Vorratsdatenspeicherung (Eckpfeiler für eine Charta des [internationalen] [IT-]Sicherheitsrechts
    • Informationen zum Mehrebenenmodell: Beitritt der EU zur EMRK, Individualbeschwerde vor dem EGMR, Verhältnis BVerfG zu EuGH sowie Enforcement von Europäischem Sekundärrecht
    • Urteile: Europäischer Stabilitäts Mechanismus, Outright Monetary Transactions, Drei-Prozent-Sperrklausel im Europawahlrecht, Vorratsdatenspeicherung, Doppelbestrafung im Europarecht, Antiterrordatei, Berliner Vergabegesetz (Inlandsdiskriminierung), Beschränkung der Dienstleistungsfreiheit sowie Herausgabe der IP-Adresse, des Namens und der Adresse bei illegalen Downloads
  • Literatur
    • Begriff und Gegenstand des Europarechts
    • Entwicklung und Stand der europäischen Integration
    • Grundlagen der Europäischen Union
    • Organe der Europäischen Union
    • Quellen des Unionsrechts, Geltung und Anwendung im nationalen Recht
    • Rechtssetzung in der Europäischen Union
    • Verwaltungsvollzug in der Europäischen Union
    • Rechtsschutzsystem in der Europäischen Union
    • Haushaltsrecht der Europäischen Union
    • Grundrechte und rechtsstaatliche Verfahrensgarantien
    • Binnenmarkt
    • Unionsbürgerschaft
    • Justiz und Innenpolitik (Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts)
    • Wettbewerbspolitik
    • Wirtschafts- und Währungsunion
    • Sozialpolitik
    • Gemeinsame Agrarpolitik
    • Umweltpolitik
    • Auswärtiger Handel der Europäischen Union
Unternehmensrecht II
  • Grundlagen des Kapitalmarktrechts
  • Börse und Börsengang
  • Prospektpflicht und Prospekthaftung
  • Insiderrecht
  • Verbot der Marktmanipulation
  • Pflichten der Wertpapierdienstleistungsunternehmen
  • Investmentrecht
  • Kapitalmarktaufsicht
  • Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz

Abitur (zurück zum Überblick)

Abiturprüfungen

          • Leistungsfach Mathematik
          • Leistungsfach Physik
          • Ethik
          • Deutsch
          • Biologie

Fremdsprachen

          • B2-Englischkenntnisse
          • Latinum

Führerschein (zurück zum Überblick)

Klassen B, M, L, T/S

Zusatzqualifikationen (zurück zum Überblick)

Selbststudium (zurück zum Überblick)

Selbstregulation (zurück zum Überblick)
Positives Denken
  • Einführung: Historie Positiven Denkens, Empfehlungen und Versprechungen sowie wissenschaftliche Konzepte Positiven Denkens
  • Positives Denken und Gesundheit
  • Positives Denken und psychisches Wohlbefinden
  • Positives Denken, Selbstregulation und Erfolg
  • Positives Denken in Liebe und Partnerschaft
  • Nebenwirkungen und Gegenanzeigen (wann Optimismus schädlich und Pessimismus hilfreich ist)
  • Entstehung und Erlernbarkeit positiven Denkens
  • Fazit
Emotionale Intelligenz
  • Emotionales Gehirn
  • Natur der emotionalen Intelligenz
  • Emotionale Intelligenz in der Praxis
  • Fenster der Gelegenheit
  • Emotionale Bildung
Emotionale Agilität
  • Rigidity to Agility
  • Hooked
  • Trying to Unhook
  • Showing Up
  • Stepping Out
  • Walking Your Why
  • Moving On (Tiny Tweaks Priciple, See-Saw Principle
  • Emotional Agility at Work
  • Raising Emotionally Agile Children
  • Conclusion (Becoming Real)
Polyvagal-Theorie
Neurophysiologie
  • Moderne Theorien der Verhaltenssteuerung
  • Woher Menschen kommen
  • Grundlagen des Gehirns
  • Kognitives und exekutives Gehirn
  • Gedächtnis und Erinnerung
  • Denken, Intelligenz und Kreativität
  • Bewusst- und Unbewusstsein
  • Geist-Gehirn-Problem
  • Limbisch-emotionales Gehirn
  • Gefühle
  • Starke Gefühle
  • Bildung des Ich und der Persönlichkeit
  • Motorisches Gehirn
  • Handeln
  • Willensfreiheit, Determinismus und Autonomie
  • Zusammenfassung und Ausblick
Sozialkompetenz (zurück zum Überblick)
Kooperationsmanagement (Netzwerkmanagement)
  • Strukturen erfolgreicher Kooperation: Netzwerke, Formen der Unternehmenskooperationen, Entwicklungsphasen von Netzwerken und Unternehmenskooperationen sowie gelingende Kooperation (Effizienz)
  • Kooperationen im Fokus der Politik: Clusterpolitik, Cluster und Kompetenzstandorte, Innovationsnetzwerke sowie klima : aktiv
  • Erfolgreiches Netzwerkmanagement (Prozesse und Tools): Leitbildentwicklungen, Geschäftsprozesse optimieren, Qualitäts- und Integrierte Managment Systeme, Wissensmanagement, nachhaltige Entwicklung, rechtliche Gestaltung sowie Kooperations-Controlling per Netzwerkanalyse
  • Kooperation konkret: Kreativität, Konvergenz und Kooperation, wissensbasierte Dienstleistungen, Gesundheitswirtschaft, Logistik als Bindeglied, Handwerksnetzwerke, Bauwirtschaftsnetzwerke, Textil- und Bekleidungsindustrienetzwerke, Personalentwicklungssynergien, Fabrikplanungskooperation sowie net´swork (Arbeitswelt des 21. Jh.)
Sozialpsychologie
  • Einführung: Begriff, Situation, soziale Interpretation, Motive, Selbstwertgefühl, soziale Kognition sowie soziale Probleme
  • Forschung: empirische Forschung, Forschungsdesigns (Beobachtungsmethode, korrelative Methode), experimentelle Methode, neue Grenzgebiete (Kultur, evolutionärer Ansatz, soziale Neurowissenschaft) sowie ethische Fragen
  • Soziale Kognition: sozialer Denker, Denken ohne Mühe (Schemata, Priming-Metaphern zu Körper und Kopf, mentale Strategien und Abkürzungen, unbewusstes Denken, kulturelle Unterschiede), kontrollierte soziale Kognition / aufwändiges Denken (kontrolliertes Denken und freier Wille, kontrafaktisches Schlussfolgern, Verbesserung der Denkprozesse beim Menschen, Watson)
  • Soziale Wahrnehmung: nichtverbale Kommunikation (Emotionen im Gesichtsausdruck, kulturbedingte Kanäle nichtverbaler Kommunikation), implizite Persönlichkeitstheorien (Kultur), kausale Attributionen (Attributionsprozess, Kovariationsmodell [internale und externale Attributionen], fundamentaler Attributionsfehler, kulturbedingte Unterschiede, selbstwertdienliche Attributionen) sowie Kultur und Attributionsverzerrungen
  • Selbst: Ursprünge, Selbsterkenntnis (kulturelle Definitionsunterschiede, Geschlechtsunterschiede, Introspektion, Eigenverhaltensbeobachtung, Denkweisen, Beobachtung anderer Menschen), Selbstkontrolle, Impression Management (Ingratation und Self-Handicapping, Kultur Impression Management und Selbstwerterhöhung) sowie Selbstwertgefühl
  • Bedürfnis nach eigener Verhaltensrechtfertigung: Theorie der kognitiven Dissonanz (Wahrung eines positiven Selbstbilds, rationales Verhalten versus rationalisierendes Verhalten, Entscheidungen, Dissonanz, Kultur und das Gehirn), Selbstrechtfertigung im Alltag (Rechtfertigung von Anstrengung, externe versus interne Rechtfertigung, Bestrafung und Selbstpersuasion, Scheinheiligkeitsparadigma, Rechtfertigung guter und schlechter Taten) sowie Lernen aus Fehlern
  • Einstellungen und Einstellungsänderungen (Gedanken und Gefühle beeinflussen): Eigenart und Ursprung von Einstellungen (Ursprung, explizite und implizite Einstellungen, Einstellungsänderungen, Verhaltensänderungen, Emotionen, Vertrauen auf die eigenen Gedanken), persuasiven Botschaften widerstehen (Einstellungsimpfung, Produktplatzierungen, Gruppenzwang, Reaktanztheorie), Verhaltensvorhersage auf Basis von Einstellungen (spontanes Verhalten, überlegtes Verhalten) sowie prägende Wirkung der Werbung (funktionsweise, subliminale Werbung, Werbung, kulturelle Stereotype und soziales Verhalten)
  • Konformität: Ursachen und Timing, informationaler sozialer Einfluss / Bedürfniss zu wissen, was “richtig” ist (exakt sein, negative Rückwirkung, Situationsvariablen der Konformität), normativer sozialer Einfluss / Bedürfniss akzeptiert zu werden (Konformität und soziale Anerkennung [Asch-Studien], exakt sein, Widersetzungsfolgen, normativer sozialer Einfluss im Alltag, Situationsvariablen der Beugung, Einfluss einer Minderheit), Förderung wünschenswerter Verhaltensweisen mithilfe von sozialem Einfluss (Rolle injunktiver und deskriptiver Normen, Verhaltensänerung mithilfe von Normen [Bumerangeffekt]) sowie Gehorsam gegenüber Autoritäten (Rolle des normativen sozialen Einflusses, Rolle des informationalen sozialen Einflusses, andere Gründe für Gehorsam, Studien zur Historie des Gehorsams)
  • Gruppenprozesse: Definition einer Gruppe (Motivation der Gruppenbildung, Zusammensetzung und Funktionen von Gruppen), Individualverhalten im Kontext der Gruppe (soziale Erleichterung, soziales Faulenzen, geschlechtsspezifische und kulturelle Unterschiede beim sozialen Faulenzen, Deindividuation), Gruppenentscheidungen (Prozessverluste, Gruppenpolarisierung, Führung in Gruppen) sowie Konflikt und Kooperation (soziale Dilemmata, Einsatz von Drohungen zur Konfliktlösung, Auswirkungen von Kommunikation, Verhandlung und Feilschen)
  • Zwischenmenschliche Anziehung (vom ersten Eindruck zur engen Beziehung): Anziehungsursachen (Nähe-Effekt, Ähnlichkeit, gegenseitige Sympathie, physische Attraktivität und Sympathie, Evolution und Partnerwahl), Liebe und enge Beziehungen (Definition von Liebe [Kameradschaft und Leidenschaft], Kultur und Liebe, Bindungstypen, Equitytheorie zur Beziehungszufriedenheit), Beendigung intimer Beziehungen (Trennungsprozess, Trennungserfahrungen) sowie Liebe im technologischen Zeitalter (Anziehung, Datingportale)
  • Prosoziales Verhalten: grundlegende Motive (Evolutionspsychologie [Instinkte, Gene], sozialer Austausch [Kosten, Nutzen], Empathie und Altruismus), Persönlichkeitsmerkmale (individuelle Unterschiede, geschlechtsspezifische Unterschiede, kulturelle Unterschiede, Religionseinfluss, Stimmungseinfluss), situationsbedingte Einflussfaktoren (Umwelt [Land, Stadt], Mobilität, Zuschauer-Effekt, Beziehungstyp [Gemeinschaftsbeziehung, Austauschbeziehung], Medienwirkung) sowie Steigerung der Hilfsbereitschaft (Steigerung der Wahrscheionlichkeit, dass Zuschauer eingreifen, Positive Psychologie)
  • Aggression: Einordnung (Evolutionsargument, Kulturargument, Geschlechtseinfluss, physiologische Einflüsse, Schmerz und Hitze), soziale Situation (Frustration, direkte Provokation und ihre Erwiederung, Aggressionsobjekte als Hinweisreize, Lernen von aggressivem Verhalten, Gewalt in den Medien, sexuelle Gewalt gegen Frauen), Verringerung von Aggression (Bestrafungsproblematik, Kartharsis, Wutauslenkung) sowie Problematisierung des Massakers von Columbine
  • Vorurteile: Einordnung (Stereotype / kognitive Komponente, Emotionen / affektive Komponente, Diskriminierung / Verhaltenskomponente), moderner Rassismus und andere implizite Vorurteile (Messung impliziter Vorurteile, Aktivierung impliziter Vorurteile, Auswirkungen des Vorurteils auf das Opfer), Entstehung von Vorurteilen (Druck in Richtung Konformiät / normative Regeln, soziale Kategorisierung, Attributionsverzerrung, Theorie des realistischen Gruppenkonflikts) sowie Abbau von Vorurteilen (Kontakthypothese, Bedingungen des Abbaus durch Kontakt, Kooperation und Interdependenz / Jigsaw-Klasse, Aufbau der Jigsaw-Klasse)
  • Nachhaltiger Lebensstil: angewandte Forschung (experimentelle Methode), Vermittlung und Veränderung sozialer Normen (Buchführen über den Energieverbrauch, Konkurrenzdenken, Scheinheiligkeit, Erleichterung) sowie Glück und eine nachhaltige Lebensweise (Ursachen von Glück, Geld, Materialismus und Glück, wissen Menschen, was sie glücklich macht)
  • Gesundheit: Stress und menschliche Gesundheit (Resilienz, Auswirkung negativer Lebensereignisse, wahrgenommener Stress und Gesundheit, Kompetenzgefühl), Stressbewältigung (geschlechtsspezifische Unterschiede, soziale Unterstützung, neue Rahmung und Sinn) sowie Prävention (Förderung gesünderer Verhaltensweisen)
  • Recht: Aussagen von Augenzeugen (Fehleranfälligkeitsursachen, Beurteilung von Augenzeugen (sich irren, lügen), recovered memories) sowie Geschworene (Informationsverarbeitung, Geständnissglaubwürdigkeit, geheime Beratung der Geschworenen)
Psychologie
  • Psychologie als Wissenschaft: Definitionen und Ziele, Historie und Perspektiven, Rolle von Psychologen und Psychologinnen sowie Studientechniken
  • Forschungsmethoden der Psychologie: psychologischer Forschungsprozess (beobachterabhängige Urteilsverzerrungen und operationale Definitionen, experimentelle Methoden [Alternativerklärungen, Notwendigkeit von Kontrollbedingungen], Korrelationsmethoden), psychologische Messung (Reliabilität und Validität erreichen, Selbstberichtsverfahren, Verhaltensmaße und Beobachtungen), ethische Grundsätze der Forschung an Mensch und Tier (freiwillige Zustimmung nach Aufklärung, Risiko-Nutzen-Abwägung, vorsätzliche Täuschung, Abschlussgespräch, Tierforschung), Erreichung von Mündigkeit als Forschungsrezipient, Datenanalyse [deskriptive Statistik, Inferenzstatistik] sowie Erreichung von Mündigkeit im Umgang mit Statistiken
  • Biologische und evolutionäre Grundlagen des Verhaltens: Vererbung und Verhalten (Evolution und natürliche Selektion, Variationen im Genotyp des Menschen), Nervensystem (Neuron, Aktionspotentiale, synaptische Übertragung, Neurotransmitter und ihre Funktionen) sowie Biologie und Verhalten (Gehirn, Nervensystem, Gehirnstrukturen und ihre Funktion, Hämispherenlateralisation, endokrines System, Plastizität und Neurogenese)
  • Sensorische Prozesse und Wahrnehmung: sinnliches Erfahren der Welt (proximale und distale Reize, Psychophysik, von physikalischen zu mentalen Ereignissen), visuelles System (menschliches Auge, Pupille und Linse, Retina, Prozesse im Gehirn, Farbensehen), Hören (Physik des Schalls, psychische Dimensionen des Schalls, Physiologie des Hörens), weitere Sinne (Geruch, Geschmack, Hautsinne und Berührung, Gleichgewichtssinn und kinästhetischer Sinn, Schmerz), Prozesse der Wahrnehmungsorganisation (Aufmerksamkeitsprozesse, Prinzipien der Wahrnehmungsgruppierung, räumliche und zeitliche Integration, Bewegungswahrnehmung, Wahrnehmung räumlicher Tiefe, Wahrnehmungskonstanz, Illusionen) sowie Prozesse der Identifikation und des Wiedererkennens (Bottom-up- und Top-down-Prozesse, Einfluss von Kontext und Erwartung, abschließende Bemerkungen)
  • Bewusstsein und Bewusstseinsveränderungen: Inhalte des Bewusstseins (“Gewahr”-Sein und Bewusstsein, Erforschung der Bewusstseinsinhalte), Funktionen des Bewusstseins (Nutzen, Erforschung der Funktionen), Schlaf und Traum (Zirkadianer Rhythmus, Schlafzyklus, Schlafursachen, Schlafstörungen, Träume), veränderte Bewusstseinszustände (Hypnose, Meditation) sowie bewusstseinsverändernde Drogen (Abhängigkeit und Sucht, Bandbreite psychoaktiver Substanzen)
  • Lernen und Verhaltensanalyse: Erforschung des Lernens (Definition, Behaviorismus und Verhaltensanalyse), klassisches Konditionieren / Lernen vorhersagbarer Signale (Pawlows überraschende Beobachtung, Prozesse des Konditionierens, Erwerbsuntersuchung, Anwendungen, biologische Einschränkungen), operantes Konditionieren / Lernen von Konsequenzen (Gesetz des Effekts, experimentelle Verhaltensanalyse, Kontingenzen bei der Verstärkung, Nutzung von Kontingenzen bei der Verstärkung, Verstärkereigenschaften, Verstärkerpläne, Shaping, biologische Einschränkungen) sowie Lernen und Kognition (komparative Kognitionen, Beobachtungslernen)
  • Gedächtnis: Definition (Funktionen des Gedächtnisses, Überblick über Gedächtnisprozesse), Nutzung des Gedächtnisses für kurze Zeiträume (Ikonisches Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis, Arbeitsgedächtnis), Langzeitgedächtnis (Hinweisreize beim Abruf, Kontext und Enkodieren, Prozesse des Enkodierens und des Abrufs, Warum wir vergessen, Verbesserung der Gedächtnisleistung bei unstrukturierten Informationen, Metagedächtnis), Strukturen im Langzeitgedächtnis (Gedächtnisstrukturen, Erinnern als rekonstruktiver Prozess) sowie biologische Aspekte des Gedächtnisses (Suche nach dem Engramm, Gedächtnisstörungen, bildgebende Verfahren in der Hirnforschung)
  • Kognitive Prozesse: Untersuchung der Kognition (Entdeckung der geistigen Prozesse, geistige Prozesse und mentale Ressourcen), Sprachverwendung (Sprachproduktion, Sprachverstehen, Sprache und Evolution, Sprache, Denken und Kultur), visuelle Kognition, Problemlösen und logisches Denken (Problemlösen, deduktives Schließen, induktives Schließen) sowie Urteilen und Entscheiden (Heuristiken und Urteilsbildung, Psychologie der Entscheidungsfindung)
  • Intelligenz und Intelligenzdiagnostik: Diagnostikdefinition (Historie, Grundeigenschaften formaler Diagnostik), Intelligenzdiagnostik (Ursprünge der Intelligenzmessung, IQ-Tests, außergewöhnlich hohe und nidrige Intelligenz), Intelligenztheorien (psychometrische Intelligenztheorien, Sternbergs triarchische Intelligenztheorie, Gardners multiple Intelligenzen und emotionale Intelligenz), Intelligenz als Politikum (Historie der Gruppenvergleiche, Intelligenz und Vererbung, Intelligenz und Umwelt, Kultur und die Validität von Intelligenztests) sowie Diagnostik und Gesellschaft
  • Entwicklung: Erforschung und Erklärung, körperliche Entwicklung (pränatale Entwicklung und Entwicklung während der Kindheit, körperliche Entwicklung in der Adoleszenz), kognitive Entwicklung (Piagets Erkenntnisse, aktuelle Perspektiven auf die frühe kognitive Entwicklung, kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter), Spracherwerb (Lautwahrnehmung und Wortwahrnehmung, Lernen von Wortbedeutungen), soziale Entwicklung (psychosoziale Stadien nach Erikson, soziale Entwicklung in der Kindheit, soziale Entwicklung in der Adoleszenz, soziale Entwicklung im Erwachsenenalter), Unterschiede in Geschlecht und Geschlechterrollen (geschlechtsspezifische Unterschiede, Geschlechtsidentität und Geschlechtsstereotype), moralische Entwicklung (Stufen des moralischen Urteils nach Kohlberg, Geschlechterperspektive und kulturelle Perspektiven auf das moralische Urteil) sowie erfolgreiches Altern
  • Motivation: Definition (Funktionen verschiedener Motivationskonzepte, Motivationsquellen, Bedürfnisshierarchie), Essen (Physiologie des Essens, Psychologie des Essens), Sexualverhalten (sexuelles Verhalten bei Tieren, sexuelle Erregung und Reaktionen beim Menschen, Evolution des Sexualverhaltens, sexuelle Normen, Homosexualität) sowie Leistungsmotivation (Leistungsmotiv, Attributionen von Erfolg und Misserfolg, Arbeits- und Organisationspsychologie)
  • Emotionen, Stress und Gesundheit: Emotionen (Grundlegende Emotionen und Kultur, Emotionstheorien, Einfluss von Stimmungen und Emotionen), Stress (physiologische Stressreaktionen, psychische Stressreaktionen, Stresscoping, positive Effekte von Stress) sowie Gesundheitspsychologie (biopsychosoziales Gesundheitsmodell, Gesundheitsförderung, Behandlung, Persönlichkeit und Gesundheit, Burn-out im Beruf und das Gesundheitssystem, Lob auf Ihre Gesundheit)
  • Menschliche Persönlichkeit: eigenschaftsbasierte Persönlichkeitstheorien (Beschreibung anhand von Traits, Traits und Vererbung, sagen Traits Verhalten vorher, Bewertung von Typologien und Trait-Theorien), psychodynamische Theorien (Freud´sche Psychoanalyse, Bewertung der Freud´schen Theorie, Erweiterungen psychodynamischer Theorien), humanistische Theorien (Merkmale, Bewertung), soziale Lerntheorien und kognitive Theorien (Rotters Erwartungstheorie, Mischels kognitiv-affektive Persönlichkeitstheorie, Banduras sozial-kognitive Lerntheorie, Bewertung von sozialen Lerntheorien und der kognitiven Theorien), Theorien des Selbst (Selbstkonzepte und Selbstwert, kulturelle Konstruktion des Selbst, Bewertung der Theorien des Selbst), Vergleich der Persönlichkeitstheorien sowie Persönlichkeitsdiagnostik (objektive Tests, projektive Tests)
  • Psychische Störungen: Beschaffenheit (Abweichung, Objektivitätsproblematik, Klassifikation, Ätiologie der Psychopathologie), Angststörungen (generalisierte Angststörungen, Panikstörung, Phobien, Zwangsstörungen, Posttraumatische Belastungsstörung, Ursachen von Angsstörungen), affektive Störungen (Major Depression, Bipolare Störung, Ursachen affektiver Störungen, geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Depression, Suizid), somatoforme und dissoziative Störungen (somatoforme, dissoziative), schizophrene Störungen (Hauptformen, Ursachen), Persönlichkeitsstörungen (Borderline, antisoziale Persönlichkeitsstörung), psychische Störungen in der Kindheit (Aufmerksamkeitsdefizit-Störung, autistische Störung) sowie Stigma der psychischen Erkrankung
  • Psychotherapie: therapeutischer Kontext (Ziele und Therapieformen, therapeutische Rahmenbedingungen, Diversität, historischer und kultureller Kontext), psychodynamische Therapien (Freud´sche Psychoanalyse, Neo-freudianische Therapieformen), Verhaltenstherapien (Gegenkonditionierung, Kontingenzmanagement, Generalisierungstechniken), kognitive Therapien (Änderung falscher Überzeugungssysteme, kognitive Verhaltensmodifikation), humanistische Therapien (klientenzentrierte Therapie, Gestalttherapie), Gruppentherapien (Paar- und Familientherapie, Selbsthilfegruppen), biomedizinische Therapien (medikamentöse Therapie, Psychochirugie, Elektrokrampftherapie und rTMS) sowie Therapieevaluation und Präventionsstrategien (Evaluation therapeutischer Effektivität, gemeinsame Faktoren, Präventionsstrategien)
  • Soziale Kognition und Beziehungen: Konstruktion der sozialen Realität (Ursprünge der Attributionstheorie, fundamentaler Attributionsfehler, Self-Serving Bias, Erwartungen und Selffulfilling Prophecies), Macht der Situation (Rollen und Regeln, soziale Normen, Konformität, Entscheidungsfindung in Gruppen, Gehorsam gegenüber einer Authorität), Eistellungen, Einstellungsänderungen und Handlungen (Einstellungen und Verhalten, Persuasionsprozesse, Persuasion durch eigene Handlungen, Compliance), Vorurteile (Ursprünge, Effekte von Stereotypen, implizite Vorurteile, Auflösen von Vorurteilen), soziale Beziehungen (Zuneigung, Liebe), Aggression, Altruismus und prosoziales Verhalten (individuelle Unterschiede, situative Einflüsse, Wurzeln des Altruismus, Effekte der Situation auf prosoziales Verhalten) sowie Schlussbemerkung
Dialektik / Kommunikation
  • Rupert Lay
    • Hilfswissenschaften der Dialektik: hermeneutische Aspekte, linguistische Aspekte, kommunikationstheoretische Aspekte, psychologische Aspekte, soziologische Aspekte sowie logische Aspekte
    • Allgemeine Dialektik: Regeln fairer Dialektik, Abwehr unfairer dialektischer Angriffe und dialektische Fähigkeiten
    • Spezielle Dialektik: Gespräch, Diskussion, Debatte, Leiter, Interview sowie Rede
  • Kommunikationstheorien / Publizistik
    • Fachbezogene Auswahl universaler Kommunikationstheorien: Kommunikation als Prozess der Signalübertragung, Kommunikation als interaktiver Vorgang sowie Kommunikation als umweltabhängiges Phänomen
    • Auswahl gegenständlicher Kommunikationstheorien: Journalismus, Public Relations, Werbung, Medienpädagogik, Kommunikationspolitik, Kommunikationsgeschichte sowie neue Kommunikationsräume
Konfliktmanagement
  • Definition von Konflikten: Sinn (Unterschiede bearbeiten, Gruppenalignment, Konflikt als Widerspruch, Komplexität, Gemeinsamkeitsgarantie, Veränderungsgarantie, Mythos und Religion, Konfliktbedeutung in Unternehmen, Erhaltung des Bestehenden, Pannen und Konflikte, Unterscheidung von Pannen und Konflikten)
  • Konfliktanalyse: Methoden, Konflikte anerkennen, Rollen, Dimensionen (rational, emotional, sozial), “doppelte Wahrheit”, Gruppenentscheidungen und Einzelentscheidungen, Kommunikation (gesagt, gemeint, angekommen), Verschweigen, Erforschung der Konfliktgeschichte, Seelenkonto, Konfliktlandschaft, Konfliktgewinn, Konfliktanalyse und Gruppendynamik, Zusammenfassung sowie Diagnose von Konflikten
  • Konfliktarten: persönliche Konflikte, Grundkonflikte (verstandsbetonte Prägung, gefühlsbetonte Prägung, ordentliche Persönlichkeit, Wagemutigkeit), Paarkonflikte (Identitätskonflikte, Distanzkonflikte, Entwicklungskonflikte, Clankonflikte, Transaktionskonflikte, Rollenkonflikte, Symmetrie versus Komplementarität, Konkurrenz), Dreieckskonflikte (Koalitionskonflikte, Eifersuchtskonflikte, Rivalität, Delegationskonflikte, Versachlichungskonflikte), Gruppenkonflikte (Untergruppenkonflikte, Territorialkonflikte, Rangkonflikte, Normierungs- und Bestrafungskonflikte, inoffizielle Normen, Zugehörigkeitskonflikte, Führungskonflikte, Reifungs- und Ablösungskonflikte, Substitutionskonflikte, Loyalitäts- und Verteidigungskonflikte), Organisationskonflikte (Abteilungsegoismus, Herrschaftskonflikte, Doppelmitgliedschaftskonflikte, Veränderungskonflikte, Normkonflikte, Strukturkonflikte, Verfassungs- Repräsentations- und Legitimationskonflikte), Institutionskonflikte (Tote und Lebende, Individuum und Gruppe, Alte und Junge, Männer und Frauen), Systemkonflikte (interkulturelle Konflikte, Qualität – Quantität), Konflikte um Virtualität sowie Konflikte um virtuelle Realität
  • Konfliktlösungen: Flucht, Vernichtung, Unterordnung, Delegation, Kompromiss sowie Konsens
  • Konfliktintervention: Analysephase, Lösungsphase, neue Formen, Kosten und Nutzen
  • Produktwidersprüche und Organisationskonflikte
Data Science (zurück zum Überblick)
Aufschlussdatenanalyse mit R
  • Managing Data Frames with the dplyr Package
  • Explanatory Data Analysis Checklist
  • Principles of Analytic Graphics
  • Exploratory Graphs
  • Plotting Systems
  • Graphics Devices
  • Base Plotting System
  • Plotting and Color in R
  • Hierarchical Clustering
  • K-Means Clustering
  • Dimension Reduction
  • ggplot2 Plotting System
  • Data Analysis Case Study
Maschinelles Lernen (Alpaydin)
  • Einführung: Definition, Anwendungen (Erlernen von Assoziationen, Klassifikation, Regression, unüberwachtes Lernen, bestärkendes Lernen) Anmerkungen sowie relevante Ressourcen
  • Überwachtes Lernen: Erlernen einer Klasse anhand von Beispielen, VC-Dimension, PAC-Lernen, Rauschen, Erlernen multipler Klassen, Regression, Modellauswahl und Generalisierung, Dimensionen eines Algorithmus für überwachtes maschinelles Lernen sowie Anmerkungen
  • Bayes´sche Entscheidungstheorie: Einführung, Klassifikation, Verluste und Risiken, Diskriminanzfunktionen, Nutzwertanalyse, Informationswert, Bayes´sche Netze, Einflussdiagramme, Assoziationsregeln sowie Anmerkungen
  • Parametrische Methoden: Einführung, Maximum-Likelihood-Schätzung (Bernoulli-Verteilung, multinomiale Dichte, Gaußverteilung), Bewertung eines Schätzers (Verzerrung und Varianz), Bayes´scher Schätzer, parametrische Klassifikation, Regression, Anpassung der Modellkomplexität (Verzerrung/Varianz-Dilemma), Modellauswahl sowie Anmerkungen
  • Multivariate Methoden: multivariate Daten, Parameterschätzung, Schätzung von fehlenden Werten, multivariate Normalverteilung, multivariate Klassifikation, Anpassen der Komplexität, diskrete Merkmale, multivariate Regression sowie Anmerkungen
  • Dimensionalitätsreduktion: Einführung, Teilmengenselektion, Hauptkomponentenanalyse, Faktorenanalyse, multidimensionale Skalierung, lineare Diskriminanzanalyse sowie Anmerkungen
  • Clusteranalyse: Einführung, Mischungsdichten, k-means-Clustermethode, Expectation-Maximization-Algorithmus, Mischungsmodelle mit verborgenen Variablen, überwachtes Lernen nach dem Clusterverfahren, hierarchische Clustermethode, Auswahl der Anzahl an Clustern sowie Anmerkungen
  • Nichtparametrische Methoden: Einführung, nichtparametrische Dichteschätzung (Histogrammschätzer, Kernschätzer, k-Nächste-Nachbarn-Schätzer), Verallgemeinerung auf multivariate Daten, nichtparametrische Klassifikation, verdichtete Nächste-Nachbarn-Methode, nichtparametrische Regression / Glättungsmodelle (gleitende Mittelwertglättung, Glättung durch Kernfunktion, gleitende Linienglättung), Wahl des Glättungsparameters sowie Anmerkungen
  • Entscheidungsbäume: Einführung, univariate Bäume (Klassifikationsbäume, Regressionsbäume), Pruning, Regelextraktion aus Bäumen, Lernen von Regeln anhand von Daten, multivariate Bäume sowie Anmerkungen
  • Lineare Diskriminanz: Einführung, Generalisierung des linearen Modells, Geometrie der linearen Diskriminante (zwei Klassen, multiple Klassen), paarweise Trennung, Neubetrachtung der parametrischen Diskriminanz, Gradientenabstieg, logistische Diskriminanz (zwei Klassen, multiple Klassen), Diskriminanz durch Regression, Support-Vektor-Maschinen (optimale Trennebene, Soft-Margin-Trennebenen, Kernfunktionen, Support-Vektor-Maschinen für die Regression) sowie Anmerkungen
  • Mehrlagige Perzeptronen: Einführung, Perzeptron, Training eines Perzeptrons, Lernen von Bool´schen Funktionen, mehrlagige Perzeptronen, MLP als universale Näherungsfunktion, Backpropagation-Algorithmus (nichtlineare Regression, Zweiklassendiskriminanz, Diskriminanz bei multiplen Klassen, multiple verborgene Schichten), Trainingsprozeduren (Verbesserung der Konvergenz, Übertraining, Strukturieren des Netzes, Hinweise), Anpassung der Netzgröße, Bayes´sche Betrachtungsweise des Lernens, Dimesionalitätsreduktion, Lernen mit Zeitreihen (Time Delay Neural Networks, Rekurrente Netze) sowie Anmerkungen
  • Lokale Modelle: Einführung, kompetititives Lernen (online k-Means-Algorithmus, adaptive Resonanztheorie, selbstorganisierende Merkmalskarten), radiale Basisfunktionen, Einbindung von regelbasiertem Wissen, normalisierte Basisfunktionen, kompetitive Basisfunktionen, Lernen mit Vektorquantisierung, gemischte Expertensysteme (kooperative Expertensysteme, kompetitive Expertensysteme), hierarchisch gemischte Expertensysteme sowie Anmerkungen
  • Hidden-Markov-Modelle: Einführung, diskrete Markov-Prozesse, Hiden-Markov-Modelle, drei grundsätzliche Probleme eines HMM, Evaluierungsproblem, Herausfinden der Zustandssequenz, Lernen von Modellparametern, kontinuierliche Beobachtungen, HMM mit Eingabe, Modellauswahl im HMM sowie Anmerkungen
  • Bewertung und Vergleich von Klassifikationsalgorithmen: Einführung, Kreuzvalidierung und Resempling-Methoden (K-fache Kreuzvalidierung, 5 x 2-Kreuzvalidierung, Bootstrapping) Messfehler, Intervallschätzung, Hypothesenprüfung, Bewertung der Leistungsfähigkeit eines Klassifikationsalgorithmus (binomialer Test, Test der approximierten Normalverteilung, gepaarter t-Test), Vergleich von zwei Klassifikationsalgorithmen (McNemarsche Test, gepaarter t-Test mit K-facher Kreuzvalidierung, gepaarter t-Test mit 5 x 2-Kreuzvalidierung, gepaarter F-Test mit 5 x 2-Kreuzvalidierung), Vergleich multipler Klassifikationsalgorithmen (Varianzanalyse) sowie Anmerkungen
  • Kombination mehrerer Lerner: Grundprinzip, Voting, Fehlerkorrekturcodes, Bagging, Boosting, Neubetrachtung der gemischten Expertensysteme, geschachtelte Generalisierung, Kaskadierung sowie Anmerkungen
  • Bestärkendes Lernen: Einführung, Fälle mit einem Zustand, Elemente des bestärkenden Lernens, modellbasiertes Lernen (Wertiteration, Taktiteration), Lernen mit temporaler Differenz (Explorationsstrategien, deterministische Belohnungen und Aktionen, nichtdeterministische Belohnungen und Aktionen, Eignungsprotokolle), Generalisierung, teilweise beobachtbare Zustände sowie Anmerkungen
Mining of Massive Datasets
  • Data mining: definition (statistical modeling, machine learning, computational approches to modeling, summarization, feature extraction), statistical limits on data mining (total information awareness, Bonferroni´s Principle) as well as useful basics (importance of words in documents, hash functions, indexes, secondary storage, base of natural logarithms, power laws)
  • MapReduce and the new software stack: distributed file systems (physical organization of compute nodes, large-scale file-system organization), MapReduce (map task, grouping by key, reduce task, combiners, details of MapReduce execution, coping with node failures), algorithms using MapReduce (matrix-vector multiplication, relational-algebra operations, matrix multiplication), extensions to MapReduce (workflow systems, recursive extensions, pregel), communication cost model (communication-cost for task networks, wall-clock time, multiway joins) as well as complexity theory for MapReduce (reducer size and replication rate, graph model, mapping schemas, lower bounds on replication rate)
  • Finding similar items: applications of near-neighbor search (Jaccard Similarity of sets, similarity of documents, collaborative filtering), shingling of documents (k-Shingles, choosing a shingle size, hashing shingles, shingles build from words), similarity-preserving summaries of sets (matrix representation of sets, minhashing, minhashing and Jaccard Similarity, minhash signatures, computing minhash signatures), locality-sensitive hashing for documents (LSH for minhash signatures, analysis of the banding technique, combining the techniques), distance measures (definition, Euclidean Distance, Jaccard Distance, Cosine Distance, Edit Distance, Hamming Distance), theory of locality-sensitive functions (localiy-sensitive functions, locality-sensitive families for Jaccard Distance, amplifying a locality-sensitive family), LSH families for other distance measures (LSH families for Hamming Distance, random hyperplanes and the Cosine Distance, sketches, LSH families for Euclidean Distance, more LSH families for Euclidean Spaces), applications of locality-sensitive hashing (entity resolution, validating record matches, matching fingerprints, a LSH family for fingerprint matching, similar news articles) as well as methods for high degrees of similarity (finding identical items, representing sets as strings, length-based filtering, prefix indexing, using position information, using position and length indexes)
  • Mining data streams: stream data model (data-stream-management system, examples of stream sources, stream queries, issues in stream processing), sampling data in a stream (obtaining a representative sample, general sampling problem, varying the sample size), filtering streams (Bloom Filter, analysis of bloom filtering), counting distinct elements in a stream (count-distinct problem, Flajolet-Martin Algorithm, combining estimates, space requirements), estimating moments (definition of moments, Alon-Matias-Szegedy Algorithm for second moments, why AMS Algorithm works, higher-order moments, dealing with infinite streams), counting ones in a window (cost of exact counts, Datar-Gionis-Indyk-Motwani Algorithm, storage requirements for the DGIM Algorithm, query answering in the DGIM Algorithm, maintaining the DGIM conditions, reducing the error, extensions to the counting of ones) as well as decaying windows (problem of most-common elements, definition of the decaying window, finding the most popular elements)
  • Link analysis: PageRank (early search engines and term spam, definition of PageRank, structure of the web, avoiding dead ends, spider traps and taxation, using PageRank in a search engine), efficient computation of PageRank (representing transition matrices, PageRank iteration using MapReduce, use of combiners to consolidate the result vector, representing blocks of the transition matrix, other efficient approaches to PageRank iteration), topic-sensitive PageRank (motivation, biased random walks, using topic-sensitive PageRank, inferring topics from words), link spam (architecture of a spam farm, analysis of a spam farm, combating link spam, TrustRank, spam mass) as well as hubs and authorities (intuition behind HITS, formalizing hubbiness and authority)
  • Frequent itemsets: market-based model (definition of frequent itemsets, applications of frequent itemsets, association rules, finding association rules with high confidence), market baskets and the A-Priori Algorithm (representation of market-based data, use of main memory for itemset counting, monotonicity of itemsets, tyranny of counting pairs, A-Priori Algorithm, A-Priori for all frequent itemsets) as well as handling larger datasets in main memory (Algorithm of Park, Chen and Yu, Multistage Algorithm, Multihash Algorithm)
Betriebswirtschaftslehre (zurück zum Überblick)
Innovationsmanagement im Mittelstand
  • Wichtigkeit der Steigerung der Innovationsfähigkeit: volkswirtschaftliche Bedeutung von Innovation, Innovationserfolg, Innovationsfähigkeit im internationalen Vergleich, Bedeutung der Struktur des Mittelstands in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie betriebswirtschaftliche Bedeutung von Innovationen für den Mittelstand
  • Begriffliche Grundlagen: Abgrenzung der Begriffe Innovation, Entdeckung, Erfindung sowie Forschung und Entwicklung, Innovationsmanagement sowie Innovationsfähigkeit als Kernkompetenz des Entrepreneurs
  • Strategie, Positionierung und Geschäftsmodell: Wesen der Strategie (Kernbestandteile, organisatorische Ebenen, unternehmensinterne Funktion, Aufgabe der strategischen Analyse, Wechselspiel von Strategie und Struktur, Wettbewerb als Wechselspiel von Innovation und Imitation), Arten von Strategien (Wettbewerbsstrategien, konkurrenzgerichtete Strategien, Make-or-Buy-Entscheidungen, Timing-Strategien, Forschungs- und Entwicklungsstrategien, Positionierung als strategisches Feintuning) sowie strategische Instrumente (Umweltanalyse, Konzeption von Geschäftsmodellen, strategische Frühaufklärung, Portfolioanalyse)
  • Prozesse im Innovationsmanagement: Prozess des strategischen Innovationsmanagements (Zielplanung, strategische Analyse und Prognose, strategische Formulierung, Strategiebewertung und -Auswahl, Implementierung und Evaluation), Prozessmodelle des operativen Innovationsmanagements (Phasenmodelle, State-Gate-Prozesse, Gate-orientiertes Innovationsmanagement in KMU), Ideenmanagement (Prozesse, Motivation, Verankerung, Ideenmanagement durch Social Media), Finanzierung von Innovationen (Instrumente [Eigenkapitalfinanzierung, Fremdkapitalfinanzierung, Mezzanine-Finanzierung], Förderprogramme), Marketing von Innovationen (Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik), Markteinführung von Innovationen (Markteintrittsstrategien, Diffusion) sowie Schutzrechte und Patentmanagement (technische Schutzrechte, nichttechnische Schutzrechte, Patentmanagment in mittelständischen Unternehmen, Patentstrategien, Kauf und Verkauf von Patenten)
  • Rollen und Verantwortlichkeiten: Rollen im Innovationsmanagement, Promotorenmodell, Verantwortlichkeiten im Innovationsmanagement (Geschäftsführung, Innovationsmanager, Marketing, Vertrieb, Personalmanagement, Produktion) sowie Innovationsteams
  • Organisationsstrukturen: Gestaltung der Unternehmensstrukturen (KMU-spezifische Merkmale, organisatorische Voraussetzungen für Innovationen), Etablierung einer innovationsbegünstigenden Unternehmenskultur (Unternehmenswerte, Unternehmensphilosophie und -Leitbild, Bedeutung der Unternehmensführung, Erfolgsfaktor Human Capital), Organisation der Innovationstätigkeit (Inhouse-Innovationstätigkeit, beteiligte Unternehmensbereiche, Formen der organisatorischen Eingliederung, zentrales versus dezentrales Innovationsmanagement, Übernahme externer Innovationen) sowie Innovation durch Kooperation (Kooperationsformen von innovationsorientierten Unternehmen, nicht-unternehmensgebundene Kooperationspartner, Open Innovation, Chancen und Risiken von Kooperationen, Kooperationsmanagement)
  • Fähigkeiten und Personal: Innovationsfähigkeit (Ressourcen, Fähigkeiten, Beziehungen zwischen Ressourcen und Fähigkeiten), Innovationsaudit (Kennzeichen, Formen und Ablauf, Inhalte, Umsetzung der Ergebnisse) sowie Personalstrategien für innovative Unternehmen (Verknüpfung von Unternehmensstrategie und Personalstrategie, Beschaffung von innovativen Mitarbeitern, Personalbindung, Personalentwicklung, demographischer Wandel)
  • Unterstützende Methoden und Informationssysteme: Kreativitätstechniken (Kreativität, Einsatzmöglichkeiten von Kreativitätstechniken, Kreativitätstechniken für KMU), Wissensmanagement (Bausteine, typische Anwendungsfälle, Wissensbilanz und Wissenscontrolling, Wissen generieren und speichern) sowie Informationssysteme (Social Media, Wikis, Blog, Systeme zum Sammeln und Bewerten von Ideen, Markt- und Konkurrenzbeobachtung im WWW)
  • Controlling und Governance: Innovation und Controlling bei KMU, Kennzahlen und Kennzahlensysteme (prozessübergreifende Kennzahlen, Kennzahlen entlang des Innovationsprozesses, Balanced-Innovation-Card-Kennzahlensystem), Innovationshemmnisse sowie Produktpiraterie
  • Fallbeispiele
Projektmanagement
  • Projektmanagement im Überblick: Begründung, Projektdefinition (Arten, Klassifizierung), Projektmanagementdefinition (Hierarchien, Dimensionen, Structure follows Strategy), theoretische Fundamente des Projektmanagements (systemischer Ansatz, Systems Engineering), Phasenkonzept (Initilisierung, Vorstudie, Konzept, Realisierung, Einführung, Nutzung, Meilensteine), andere Vorgehensmodelle (Simultaneous Engineering, Prototyping, Versionenkonzept, Agiles Vorgehen, Change-Projekte), Projektbewertung und Projektportfolio (Projektwürdigkeit, Projektportfolio) sowie Trends im Projektmanagement (vermehrte Ausdifferenzierung, agiles Projektmanagement, internationales Projektmanagement, Personalentwicklung und Qualifizierung)
  • Struktur und Vorgehensweisen: Phasen (Initialisierung, Vorstudie, Konzept, Realisierung, Einführung nach Zielen, Ergebnissen, Schritten, Organisation, Planung, Controlling und Risikomanagement, Führung und Zusammenarbeit, Information und Dokumentation und Abschluss)
  • Vertiefungsthemen: Projektinitialisierung (richtiges Management, rechtliche Aspekte, interne Projekte, externe Projekte), Projektorganisation (Grundlagen, Linie und Projekt, Rollen und Gremien, Aufgaben der Projektleitung, Stellvertretung, grundsätzliche Formen der Projektorganisation, Projektmanagement-Handbuch, Kompetenzregelung, Führungskontinuum bei wechselnder Verantwortung, Bildung der Projektorganisation, virtuelle Teams, multikulturelle Zusammenarbeit), Projektplanung (Grobplanung, Detailplanung, multiprojektplanung durch die Linie, Kostenplanung und Kostenkurve, Vorgehen bei der Projektplanung, Planungsträger, Detaillierungsgrad, Aufwandsschätzung, Planung bei großer Unsicherheit, spezielle Situationen, bedarfsbezogene Planung, EDV-Unterstützung), Projektcontrolling (Übersicht, Projektkontrolle, Projektbeurteilung, Reporting, Projektsteuerung, Projektänderungen, Reviews, Coaching der Projektleitung, Krisenmanagement), Information, Kommunikation und Dokumentation (Information und Kommunikation [Ziele, Grundsätze, Umfang], Kommunikationspotentiale sichtbar machen, mündliche Kommunikation, Berichtswesen, Projekt-Dokumentation, Projektmarketing, elektronische Kommunikation, Projektmanagement-Portal, zwischenmenschliche Kommunikation), Führung und Zusammenarbeit (Führungsdefinition, Führungsorganisation, Beziehungsmanagement, Führungsarbeit im Projektmanagement, vom Projektstart bis zum Projektabschluss), Aspekte von Teams (Teamarbeit im Projekt, Kriterien fpr die Projektteamzusammensetzung, Teamführung, Rollen und Funktionen im Projektteam, Zusammenarbeit im Team verstehen und fördern, Motivation im Projektteam, Entwicklungsphasen von Gruppen), Veränderungsmanagement und Umgang mit Widerstand (Veränderungsmanagement, Widerstand), Konflikte (Definition von Konflikt und innerer Haltung, Konfliktursachen und Konfliktarten, Konfliktthemen, Wahrnehmung, Konflikttypen, Konfliktfunktionen, heißer und kalter Konflikt, Grundmodell des Konfliktverhaltens, Dynamik der Konflikteskalation, Konfliktbearbeitung als Projekt- und Teamleiter, Empfehlungen für konkrete Konfliktbearbeitung, Strategien zur Konfliktbewältigung, Voraussetzungen für eine konstruktive Konfliktklärung, Leitfaden für ein Diagnosegespräch, Vorgehenscheckliste für Konfliktgespräche) sowie Projekt-, Programm- und Portfolio-Management (Einführung von Projektmanagement in die Organisation, Umsetzung der Unternehmensstrategie, Projektportfolio, Projekt-Office)
  • Hilfsmittel und Instrumente: Methoden der Teamführung (Gruppenprozessordnung, Kickoff-Veranstaltung, Arbeitsprozesse moderieren, Projektsitzungen leiten und gestalten, Visualisierung und Präsentationstechnik, Analysen im Team, Intervision als Lösungsmethode, Konsens entwickeln, Analyse der Konfliktstile), allgemeine Managementmethoden (Projektantrag, Projektauftrag und Projektvereinbarung, Benchmarking, Change Request Management, Controlling, Ergebnisse des Projekts weitergeben, Beurteilung des abgeschlossenen Projekts, Information und Kommunikation, Netzplantechnik, Aufbau eines Projektportfolios, Selbstmanagement, Zeitmanagement) sowie Methoden der Problemlösung (Problemlösungsprozess, Alternativen zum Problemlösungszyklus, Zielsuche [Informationsbeschaffung und -Analyse, Informationsaufbereitung, Informationsdarstellung, Zielformulierung], Lösungssuche [Kreativität, Optimierung, Lösungen analysieren], Auswahl [Bewerten, Entscheiden]
  • Zertifizierung Projektmanagement: Zertifizierungssysteme, Zertifizierung nach IPMA sowie IPMA-Kompetenz-Auge
Wissensorientierte Unternehmensführung
  • Weg zur Wissensgesellschaft: neue Qualität des Wettbewerbs, Wissen als Schlüsselressource der postindustriellen Ära (drei Tribkräfte, struktureller Wandel, weltweite Wissensnetzwerke) sowie Wissensunternehmen (Dimensionen der Wissensintensität, Kennzeichen von Wissensunternehmen, Unternehmen im Wissenswettbewerb)
  • Wissenstreppe: Wissen in Organisationen, Wissenstreppe (Handlungsfelder des Wissensmanagements, Reifegrade wissensorientierter Unternehmensführung), Dimensionen des Wissens (Natur, Verfügbarkeit, Wert) sowie Wissen als Wettbewerbsfaktor (Wissen als Produktionsfaktor, Wissen als strategischer Wettbewerbsfaktor, Transaktionskosten-Theorie, wissens- und kompetenzorientierte Theorie des Unternehmens)
  • Organisieren rund ums Wissen: Balanceakte der Unternehmensführung (Stabilität versus Erneuerung, Konkurrenz versus Kooperation, Wissensorganisation), von “unendlich flach” zur “Sternexplosion” (unendlich flache Organisation, invertierte Organisation, Sternexplosion-Organisation, Spinnennetz-Organisation), Überwindung der multidivisionalen Organisation (N-Form-Organisation, Entrepreneurial Corporation), Plattformen für Wissen (Hypertext-Organisation, Plattformorganisation) sowie Wissensallianzen (Formen der Zusammenarbeit, Gruppen als wissensfördernde Organisationsform)
  • Wissen ist menschlich: neuer Sozialkontrakt, Mitdenker des Wissensunternehmens (Führung von Wissensarbeitern, mittlere Führungskräfte, obere Führungskräfte, fachliche Mitarbeiter, I+K-Mitarbeiter, Support-Mitarbeiter) sowie Kompetenzen für die Intelligenz AG (Kompetenzmuffel oder Kompetenz-Organisation, Kompetenzbegriff, Kompetenzmatrix, Kompetenzprofile erstellen, Motivieren für Wissensteilung und Wissensentwicklung, Wissensgemeinschaften [idealtypische, Gestaltungsdimensionen])
  • Wissen aufbauen und teilen: organisationale Wissensbasis gestalten, lenken und entwickeln (Grundmodell wissensorientierter Unternehmensführung, Wissenskreislauf, technokratisches Wissensmanagement versus Wissensökologie), ausgewählte Konzepte des Wissensmanagements (Modell der “Bausteine des Wissensmanagements”, Münchener Modell, Modell des integrativen Wissensmanagements, Lebenszyklusmodell, Wissensmarkt-Modell, Modell des Managements technologischer Ressourcen, Modell des Systemischen Wissensmanagements, APQC/Andersen-Rahmenkonzept, Spirale des Wissens, vergleichende Beurteilung der Wissensmanagement-Konzepte), Wissensmanagement in internationalen Kontexten (von der Projektion zur Orchestrierung, wissensorientierte Projektplanung) sowie Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen
  • Wissen messen und absichern: Maßstäbe finden, Verankerung immaterieller Werte in Bilanzierungsstandards, Wissensbilanzierung (deduktiv-summarische Ansätze, induktiv-analytische Ansätze), Beurteilung der Verfahren zur Wissensbilanzierung (Voraussetzungen der Modelle, Messungen, Bewertung, Ergebnis) sowie Schutz vor Wissensverlust (Wissensverluste, Absicherung)
  • Wissensmanagement implementieren: Entwicklung einer wissensorientierten Strategie, Wissensmarkt-Konzept, Rahmenbedingungen gestalten und steuern (Unternehmensleitbild, Führungskräfte- und Mitarbeiterverhalten beschreiben und bemessen, Beurteilungs- und Vergütungssystem), Spieler und Spielregeln des Wissensmarktes (Wissensmarkt schaffen, Akteure des Wissensmarktes etablieren, Spielregeln definieren), Instrumente und Prozesse der Wissensorganisation (Prozessperspektive, Best-Practice-Prozess, Projektperspektive, Lessons Learned und Debriefing, Medien der Wissensorganisation), Informations- und Kommunikationssysteme für das “Unternehmen 4.0” (Dienste und Struktur der Systeme, Social Software, physische Infrastruktur), Einführungspfade des Wissensmanagements, Arbeitspakete aus der Wissenstreppe ableiten sowie 12-Punkte-Programm zur wissensorientierten Unternehmensführung
  • Wissensmarkt: Definition und Ziele, Voraussetzungen und Ressourcen, Vorberietung sowie Ablauf
Transformative Führung
  • Introduction: Universal Model of Leadership as well as Leadership Circle Profile Assessment
  • Promise of Leadership: Expectations on Leadership, Promises of Leadership, Broken Leadership Promises, Keeping the Promise as well as Leadership Agenda
  • Leadership Effectiveness and Business Performance: What Research Shows, Leadership Quotient, Provocative Questions as well as Collective Effectivness and Intelligence
  • Leadership Development Agenda: Inner Game, Competency, Outer Game, Four Foundational Premises, Consciousness and Complexity, Redundant Polarities and Problems, Non-Obvious Points of Leverage, Leadership Imperative, Core Argument, Uncommon Sense, Collective Wisdom as well as Global Leadership Imperative
  • Stages of Development: Framework, Universal Model of Leadership, Correlation Conclusions, Trajectory of Life-Long Development, Childhood as well as Identity is at the Core
  • Five Levels of Leadership: Egocentric Leadership, Reactive Leadership, Creative Leadership, Integral Leadership as well as Unitive Leadership
  • Global Leadership, Cross-Cultural, and Gender Application: Task and Relationship, Dynamic Model, Optimal Leadership, Link to Performance and Effectiveness, Dynamic Polarities, Universality of the Model, Gender, Stage of Development Research as well as Conclusions and Implications
  • Leadership System: Six Systems of Organizational Effectiveness, Whole Systems Approach as well as Owning Development from the Top
  • Reactive Leadership: Performance Review, Structure of Reactive Mind, Core Operating Beliefs as well as Leadership Agenda
  • From Patriarchy to Partnership: Moving from Patriarchy to Partnership, Navigating Two Journeys, Three Core Reactive Types, Gifts of Each Type, Gifts Hung on a Reactive Structure, Reactive Dynamics as well as Natural Selection Process
  • Creative Leadership: Performance Review, Hero´s Journey, What the Transition Looks Like, Talking About it Without Knowing It, Creative Structure of Identity, Restructuring Identity Beliefs, Designed for Leading Change, Creative Mind and Performance, Alignment, Path of Development, Enemy, Type Through Stage, Creative Organizations, Integration, Literacy in the Pathways of Transformation as well as Two Currents of Transformation
  • Six Leadership Practices: Discerning Purpose, Distilling Vision, Knowing your Doubts and Fears, Engage in Authentic, Courageous Dialogue, Develop Intuition, Open to Inspiration, Think Systemically, Path of Mastering Leadership
  • Integral Leadership: Servant of the System, Maturing Intuition, Seeing the Entire Development Spectrum, Holding Unresolvedness, Conflict, and Tension, As Within, So Without, Meeting of Twin Opposites, Shadow Side of the Universal Model, Fierce Compassion, Difficulty of Change as well as Integral Leadership Imperative
  • Unit Leadership
Corporate Social Responsibility
  • Unternehmerische Verantwortung (Hinführung und Überblick)
  • Theoretische Grundlagen einer verantwortungsvollen Unternehmensführung: Reifegradmodell CSR, “Verantwortung” eine phänomenologische Annäherung, Vertrauen als Grundlage nachhaltiger unternehmerischer Wertschöpfung, Business Case for Corporate Social Responsibility, Unternehmensverantwortung (empirische Bestandsaufnahme und volkswirtschaftliche Perspektive), Unternehmen in Gesellschaft (soziologische Zusammenhänge) sowie CSR als Investition in Human- und Sozialkapital
  • CSR Diskurse und Perspektiven: CSR, Sustainable Entrepreneurship und SOcial Innovation, Shared Value (Brücke von CSR zu Corporate Strategy), Social Entrepreneurship und CSR, Ehrbarer Kaufmann als individuelle Verantwortungskategorie der CSR-Forschung, Beziehungen zwischen CSR und Corporate Sustainability, Diversitätsmanagement und CSR, CSR (humanistische Sichtweise), Dilemmata der Unternehmensethik (von der Unternehmensethik zur Unternehmenskultur), CSR und Führungs- und Gestaltungsverantwortung sowie “Ehrbarer Kaufmann” und “Creating Shared Value” (Kritik im Lichte der aktuellen CSR-Diskussion
  • CSR Managementansätze: CSR als strategischer Managementansatz, ISO 26000, Nachhaltigkeit messbar machen (Integration von ISO 26000 in die Sustainability Balanced Scorecard), nachhaltige ganzheitliche Wertschöpfungsketten, shared.value.chain (Profitables Wachstum durch nachhaltig gemeinsame Wertschöpfung), CRI Corporate Responsibility Index 2013 (Erfolgsfaktoren unternehmerischer Verantwortung), wirtschaftlicher Erfolg durch kurz-, mittel- und langfristige CSR-Strategien, vom integrierten zum integrativen CSR-Managementansatz sowie ethische Interventionen zur Förderung einer Verantwortungskultur
  • CSR und KMUs: strategische Implementierung von CSR im Unternehmen mit Schwerpunkt auf KMU, Wertschöpfung und Kulturwandel im Mittelstand, CSR-Management in Ein-Personen-Unternehmen, CSR und Unternehmensnachfolge sowie Implementierung von CSR in Klein- und Mittelunternehmen (Erfahrungsbericht)
  • CSR-Integration in die Unternehmensbereiche: General Management und CSR, strategische Einbettung von CSR in das Unternehmen, Management von Shared Value (eine legitime Corporate Strategy), CSR und Rechnungslegung, CSR und Risikomanagement, CSR als Hebel für ganzheitliche Innovation, nachhaltiges Innovationsmanagement, stakeholderorientierte Organisationsentwicklung, Erfolgsrezept Stakeholder Management, CSR und Wissensmanagement, CSR und Human Ressource Management, CSR (Integraler Bestandteil der Management- und Managerausbildung), CSR und Diversity, CSR und Marketing sowie Marketingethik (Überblick)
  • CSR und Kommunikation: strategische CSR und Kommunikation, CSR und Kommunikation (praktische Zugänge), Instrumente der CSR-Kommunikation (unternehmerische Verantwortung überzeugend vermitteln), Schritte einer erfolgreichen Stakeholderkommunikation, CSR-Kommunikation und Social Media, CSR und Berichterstattung sowie Zustand und Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung
  • CSR aus der Praxis: CSR (Unternehmen und Gesellschaft im Wechselspiel am Beispiel der BMW Group), CSR als Baustein für dauerhaften Unternehmenserfolg am Beispiel der Nanogate AG, Change Prozess der Simacek Facility Management Group in Richtung CSR / Nachhaltigkeit, CSR und nachhaltiger Tourismus, CSR im Retail Management, Corporate Cultural Responsibility sowie CSR in der Agrar- und Ernährungswirtschaft
  • CSR und Finanzmarkt: Nachhaltigkeit und CSR in der Bankwirtschaft, Finanzmarkt und CSR, Reform der Bankkultur von Innen (Brücke zwischen Positive Impact und Vertrauen), Nachhaltigkeitsindizes, CSR und Finanzmarkt (Investoren fordern ESG-Leistungen und Transparenz von Unternehmen) sowie Social Responsible Investment
  • Rahmenbedingungen von CSR: unternehmerische Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung, CSR und Wettbewerbsfähigkeit, CSR und Aufsichtsrat, ethikbasiertes Risikomanagement (Stakeholder Approach als Erfolgsfaktor für Investitionen in Emerging Markets), verantwortungsvoller Konsum (Problem asymmetrisch verteilter Information?), gesellschaftliches Engagement von Unternehmen als Beitrag zur Regionalentwicklung, Kooperationen zwischen Unternehmen und NGO´s im CSR-Kontext, konkrete Ansätze zur Förderung einer regionalen CSR, CSR in der Politikwissenschaft (Unternehmensengagement erklären und bewerten), Responsible Lobbying, Rolle der Politik im Themenfeld CSR, CSR in der deutschen Politik sowie CSR als betriebswirtschaftlicher Ansatz (quo vadis?)

Informationstechnologie (zurück zum Überblick)

Technische Berechnung und Simulation (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
Matlab / Simulink
  • Vorlesungsübung: Modellierung der Regelstrecke und der Regelung
  • Product Design Project: Auslegung der Regelung einer Antriebswelle
(sehr gut)
Plant Simulation
  • Seminar Simulation in Produktion und Logistik: Konzeptionierung und Programmierung eines ereignisorientierten Simulationsmodells für eine Anlage verketteter Kommissionierung
(sehr gut)
Product Lifecycle Management / Computer Aided Design (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
Siemens NX
  • Vorlesungsübung: Einzelteil- und Baugruppenmodellierung eines Helikopters
(gut)
Statistik und Programmierung (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
R
  • Vorlesungsübung: Begleitende Übungen zu den drei Ökonometrievorlesungen
  • Privatprojekt: Energiekostenprognose bei Datenmangel für eine Vierer-WG
  • Privatprojekt: Webharvesting von E-Mail-Adressen basierend auf Branchenbucheinträgen
  • Privatprojekt: Skript zur automatisierten Zusammenfassung einer Domain
  • Auswertung des World Happiness Reports 2018
(sehr gut)
Programmierung (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
Java
  • Vorlesungsübung: diverse Übungsaufgaben
(sehr gut)
C#
  • Schulprojekt: Vier-Gewinnt-Spiel mit KI-Gegner
(sehr gut)
VBA
  • Werkstudententätigkeit: Programmierung von Workflows
(sehr gut)
Delphi
  • Schulprojekt
(gut)
Turbo Pascal
  • Schulprojekt: Steuerung eines Polysterolschneiders
(gut)
Webprogrammierung (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
PHP, HTML und CSS
  • Schulprojekt: Cron-Job-Terminerinnerungs-Homepage
(sehr gut)
Relationale Datenbank Management Systeme (RDBMS) (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
MySQL
  • Cognizant SQL Developer Zertifikat; Schulprojekt: Cron-Job-Terminerinnerungs-Homepage
(sehr gut)
Datawarehousing (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
Talend, Power BI
  • Cognizant Datawarehouse Developer Zertifikat
(gut)
Bürosoftware (zurück zum Überblick)
Software Anwendungserfahrung Kenntnis
MS Office inklusive MS Visio
  • Stets in Anwendung
  • Werkstudententätigkeit: Termie und Meetings, Präsentationen, Spreadsheets, Prozessdokumentation, Arbeitsanweisungen und VBA-Workflows
  • Zivildienst: Terminorganisation für eine Ambulanz mit ca. 15 Mitarbeitern
(sehr gut)