Diskussion: Deutschland neu denken

Im Kontext des D2030-Projekts knallen die Wissenschaftler und Visionäre richtig Know-how hinter einen strategischen Planungsprozess für Deutschland. Sie konzentrieren sich dabei auf das, was wir wirklich beeinflussen können. Der Prozess ist transparent erläutert und liegt zum öffentlichen Diskurs vor.

Ergebnisse: Normative Ziele

Resultat eines professionellen visionären strategischen Prozesses sind normative Ziele die unsere Chancen und Risiken im Kontext der Beeinflussung unserer Stärken und Schwächen anleiten, um Potential für die Zukunft aufzubauen, und damit die Eintrittswahrscheinlichkeit einer guten Zukunft maximieren (Vgl. strategische Planung).

Die zentralen abgeleiteten normativen Ziele sind:

  1. Unbequeme Wahrheiten akzeptieren, komplexe Fragen stellen und strategisch denken.
  2. Grenzen überwinden, schöpferisch zerstören und vernetzt denken.
  3. Mehr Experimente wagen, zukunfts- und ergebnisoffen denken.

Selbstdefinition und tatsächliches Verhalten

Es ist kein Zufall, dass diese normativen Ziele an der persönlichen Ebene ansetzten, weil unser persönliches tatsächliches Verhalten über unsere erarbeiteten Selbstdefinitionen (persönliche Strategie und normative Ziele) in unserer Interaktion hervortritt und Interaktionen prägen unser System in Beziehung und Struktur (vgl. Menschen groß machen).

Radikalisierung

Diese Selbstdefinitionen und Arbeit an seinem tatsächlichen Verhalten steht in starkem Widerspruch zu insbesondere Radikalisierung, das scheint mir die zentrale unbequeme Wahrheit zu sein – wir arbeiten für unser Land und die Menschheit unter Druck soziopathischer radikaler Strukturen mit einem Erkenntnishorizont der von “Vereinfachern” geprägt wird und moralisch verroht ist. Unser generalisiertes Vertrauen wird von intrigierenden Netzwerken und Menschen kriminell vorbereitend unterwandert – Deselektion scheint realistisch.

Eine zentrale Grenze, die wir überwinden bzw. handhaben lernen müssen sind unsere Ängste, die auf unterschwelliger und tatsächlicher Bedrohung basieren, um unsere Vertrauensbeziehungen extrem selektiv zu erarbeiten. Das bedeutet insbesondere isolierte Bevölkerungsgruppen und Individuen aktiv einzubinden und tatsächlich zu verstehen und zu unterstützen.

Vereinfachung, Spaltung und Isolation

Das sind die komplexen Fragen: Warum werden Arbeitssuchende langzeitarbeitslos, würde ein normaler Mensch sich wirklich entscheiden “Sozialschmarotzer” zu werden? Warum nehmen diverse Überlastungserkrankungen wie Burnout-Depression und Paranoide Schizophrenie zu? Warum wendet sich jede radikale Gruppierung gegen meine Person, obwohl ich professionell erarbeite, was IHREN Ansätzen nach geeignete Lösungen für ganz Deutschland wären?

Behinderung im Vorankommen

Letzteres betrifft das dritte normative Ziel professioneller kreativer, ergebnisoffener und lösungsorientierter Arbeit, die bedeutet neue Denkpfade einzuschlagen und zu veröffentlichen, sodass ein konstruktiver und konvergierender Dialog für alle erfolgt. Gerade gegen diese unangenehme Wahrheit stellen sich die radikalen Gruppierungen, die mit Feindbildern und In-Group-Out-Group-Logiken die Gesellschaft und Menschheit aus den Augen verlieren und solche Prozesse mit unterschwelliger Drohung und tatsächlicher Gewalt am vorankommen behindern.

Zum Beispiel zu erarbeiten, wie Deutschland funktioniert und international eingebunden ist, erfordert hochgradig vernetztes Denken, Bildung und Erfahrung und ist bei mir im Alter von 30 Jahren noch immer nicht voll ausgereift – hier bin ich und auch sie auf die konstruktiven Kräfte im Land angewiesen!

Zwischenfazit

So komme ich basierend auf diesem Buch von Klaus Burmeister, Alexander Fink, Beate Schulz-Montag und Karlheinz Steinmüller zum Eindruck unser Land befindet sich im “Kampf” gegen Radikalisierung und Spaltungsprozesse. Wir werden genötigt unter Druck tatsächlich moralisch zu bleiben und mit Meinungsbildungsprozessen im Sinne von “Hochdruckpräzisionspumpen” die sogenannten Filterblasen und vergangenheitsorientierte Ideologien zu sprengen. Vor diesem Hintergrund erscheint mir das Buch: “Deutschland neu denken” als unbedingte Lektüre jedes deutschen Staatsbürgers.

Szenarios

Basierend auf einem datenbasierten, strategisch-visonären und ergebnisoffenen Prozess wurden 33 Schlüsselfaktoren erarbeitet und mit professioneller qualitativer Faktoranalyse in relevante Szenarien verdichtet. Ich selber habe mir Kompetenz erarbeitet, um etwa 76 % der Schlüsselfaktoren professionell bearbeiten zu können.

Die sieben zentralen “Kernfragen”, also Faktoren, die die Szenarien charakterisieren betreffen folgende Themen:

  1. Veränderungsbereitschaft (gegen Widerstand) und globale Zusammenarbeit.
  2. Nachhaltigkeit und Gemeinschaftlichkeit.
  3. Globale Wettbewerbsfähigkeit.
  4. Verteilungsgerechtigkeit.
  5. Politische Regulation.
  6. Umgang mit globalen Konzernen und der Vermögenselite.

An diesen Kernfragen / Faktoren trennen sich nicht nur die Szenarien, sondern spaltet sich auch unsere demokratische Gesellschaft. Letztlich jedoch erfordert eine repräsentative Demokratie eine demokratische Einigung. Es ist erforderlich, sich der Realität zu stellen, dass nur gewisse Gesinnungsbündel überhaupt im Sinne von uns selbst und unserem Land sind.

Erstrebenswerte Szenarios

Die sogenannten “Neue Horizonte”-Szenarios werden von zukunftsorientierten Menschen angestrebt. Sie sind alle nachhaltig und wir-orientiert, global und offen, erfordern hohe Wettbewerbsfähigkeit sowie breiten Wohlstand und hohe Zufriedenheit. Sie trennen sich an der Begrenzung der Staatsrolle bzw. deren proaktiver Regulation und der freien Entfaltung von Konzernen und Höchstverdienern gegenüber deren Begrenzung.

Szenarios unseres tatsächlichen Verhaltens

Die “Spurtreue Beschleunigung”-Szenarios sind alle materialistisch und ich-orientiert, global und offen, begrenzen die Staatsrolle und lassen den Konzernen und Vermögenden freie Hand. Sie trennen sich an hoher bzw. geringer Wettbewerbsfähigkeit und an breitem Wohlstand und Zufriedenheit gegenüber wohlstandsrückgängen und gesellschaftlichen Konflikten.

Isolationsszenarien

Die Szenarien “Bewusste Abkopplung” und “Alte Grenzen” teilen Regionalität / Eingrenzung geringe Wettbewebsfähigkeit und aktive politische Steuerung. Bewusste Abkopplung ist nachhaltig und wir-orientiert, zufriedenheitsorientiert und verteilungsgerecht, während Alte Grenzen materialistisch und ich-orientiert unter wohlstandsrückgängen und gesellschaftlichen Konflikten ist. Insbesondere diese Isolationsszenarien werden durch nationalistische Radikalisierung und das Scheitern in internationalen Beziehungen bewirkt. Nach meiner bescheidenen Meinung haben sie insbesondere auch externe Kontrolle gemeinsam. In Großbritannien schließen sich diverse radikale Strukturen bereits zusammen und bringen derartige Szenarien hervor – Radikalisierung schwächt die autonomie kleinerer Nationen.

Optimaler Kompromiss / Konsens durch internationale Handelsteritorien

Da die Isolationsszenarien die zentralen Risikoszenarien der erstrebenswerten bzw. verhaltensbasierten Szenarien sein dürften, sollte uns aus wirtschaftlicher Perspektive an Handelsteritorien gelegen sein, die wir – sofern sie überprüfbar erfolgreich sein sollten – international-kooperativ erarbeiten müssten (Vgl. Herstellung von Konvergenz).

Veränderung des tatsächlichen Verhaltens

Das Szenario “Wohlfühlwohlstand” bedeutet zunächst wettbewerbsfähig zu bleiben und dann breiten Wohlstand und Zufriedenheit zu erarbeiten und zu vergönnen.

Wettbewerbsfähigkeit

Wettbewerbsfähigkeit hängt vor allem mit Investition zusammen. Gute Investition ermöglicht die hervorstechenden Projekte zu finanzieren, die finanzmathematisch einen hohen erwarteten Rückfluss in der Zukunft hervorbringen (Cash Flow mal Eintrittswahrscheilichkeit) und sollten letztlich vor dem Hintergrund von sich zukünftig eröffnenden Investitionschancen in der Liquidität gemanaged werden. Gleichwohl bedeutet Rückfluss nicht nur Geld und materiellen Wohlstand, sondern auch soziale Errungenschaften und Zufriedenheitssteigerung. Wirtschaftlich ist deswegen die Transparenz wirtschaftlicher Leistung vor dem Hintergrund des Konsums besonders hervorzuheben, denn dann entsprechen sich Cash Flow und Errungenschaften soweit sie durch Konsum erzeugt werden können. Deswegen ist eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit durch nachhaltige Kaufentscheidungen (Vgl. Nachhaltigkeit) und Transparenznudging (Vgl. OptEcoBuy) bemerkenswert.

Wettbewerbsfähigkeit durch Investitionen zu ermöglichen erfordert insbesondere die Förderung und Forderung von Universitäten und Schulen. Es können bereits auf Schulebene Experimentierräume und öffentliche Güter inklusive kultureller Co-Entwicklung fördernd geschaffen werden (Vgl. Jigsaw-Bildungswesen). Dann muss das wissenschaftliche System und engagierte Personen und Netzwerke, aber auch privatwirtschaftliche Innovation geeignet gefördert werden – ein Hartz-IV-Empfänger ist eine potentielle Innovationsabteilung bei entsprechender Vernetzung und Förderung, so etwas muss man auch mal wahrnehmen (Vgl hierzu in Ansätzen Finanzsystem und strukturelles Management sowie Wissensmanagement).

Zum Beispiel habe ich diverse Beiträge zur Förderung von zukünftigen Szenarios für die Produktentwicklung erarbeitet (Vgl. offensichtlicher Logistik der Zukunft, Modellierung von Marktspiralen und Recyclingideen).

Verteilungsgerechtigkeit und Konfliktmanagement

Zunächst dürfen wir uns nicht selbst durch Konfliktflucht an radikalen Strukturen beteiligen, soweit möglich. Dann sollten wir den Kampf gegen das Verbrechen unterstützen und Enwicklungspfade der moralischen Schranken erarbeiten und in unserem tatsächlichen Verhalten auch gegen Widerstand realisieren. Wir dürfen zivilrechtliche und internationale Konflikte durch Kompromisse und wenn möglich Konsenslösungen bzw -Balancen in “Vergleichen” lösen (Vgl. Konfliktmanagement). Wir dürfen und sollten unsere Beziehungen insbesondere vor dem Hintergrund unserer Fehler reflektieren, um gegen moralische und stützende Vertrauensnetzwerke zu konvergieren (Vgl. Kontrafaktisches Schlussfolgern und generalisiertes Vertrauen). Dazu und dadurch können wir professionelles Kooperationsmanagement in Wirtschaft und privaten Beziehungen betreiben (Vgl. Kooperationsmanagement). Dies bedeutet auch Offenheit gegenüber der Beurteilung aller Menschen nach ihren tatsächlichen intendierten Leistungen (Vgl. Integration) und die Identifikation von intendierten Unterwanderungen. Im Kontext des Zustands unserer Gesellschaft und der angeführten Faktoreingriffe ist insbesondere Selbstregulation zu trainieren (Vgl. Selbstregulation) und strategische Selbstdefinition in Interaktion zu trainieren (Vgl. Menschen groß machen).

Parallel zum Konfliktmanagement wäre die Radikalisierung durch Verteilungsungerechtigkeit aus zwei Perspektiven relevant einzudämmen:

  1. Absicherung von Deselektionsprozessen.
  2. Lösung linker Probleme in der Wirtschaft.

Hier treffen in Bezug auf letzteres insbesondere drei Parteien aufeinander: Die Arbeitnehmer, die Arbeitgeber und die Arbeitssuchenden und Sozialhilfeempfänger (Benachteiligte / potentiell deselektierte).

Grundsicherung

Fraglich ist also zunächst die Grundsicherung. Hier existiert meines Wissens nach ein Lösungsraum mit folgenden Varianten:

  1. Grundeinkommen (Vgl. Utilitismus).
  2. Existenzsicherung mit Förderung in Projektarbeit bzw. Freelancing und Umschulung bzw. Ausbildung (Vgl. Arbeitsvermittlung 4.0 aber auch Jigsaw-Bildungswesen).
  3. Kopplung von Sicherung an Wohlstandsentwicklungen mit Konsequenz höherer Lohnkosten (Vgl. Gerechtigkeit – eine Beschwerde).

Sozialhilfe sollte Kranke nicht schlechter stellen als Menschen in der Existenzsicherung und ihnen Möglichkeiten eröffnen und Förderung zuteil werden lassen, die ihren übrig gebliebenen Fähigkeiten entsprechen. Das bedeutet z. B. eine geeignete IT-Infrastruktur, um sich öffentlich beteiligen zu können oder sogar zu freelancen zu ermöglichen und Mobilität und Schutz bereitzustellen. Insbesondere z. B. Depressive und Paranoid Schizophrene bräuchten Hilfe im Haushalt und Alltag bis hin zu dauerhafter Ad-hoc Therapie. Lösungsorientierte langfristige Angebote mit zentralen durchgängigen Ansprechpartnern sollten helfen aus den Negativspiralen herausfinden zu können.

Unsere Mentalität Menschen gegen Antragserstellungsarbeit das mindeste Auszuzahlen und sie dann zu fordern, entspricht nicht mehr meinem Verständnis von Fördern und Fordern und auch nicht von gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Arbeitsentlohnung

Der mir bekannte Lösungsraum für gerechte Entlohnung betrifft folgende Konzeptionen:

  1. Gewerkschaften (verpflichtend).
  2. Verteilungsquoten des Gewinns nach Investitionen auf Investoren, Führungsstrukturen und Arbeiter.
  3. Beschränkung erwarteter Rendite (Vgl. nachhaltiger Kapitalmarkt).
  4. Corporate Social Responsibility (Vgl. CSR und the ethical capitalist), Impact Investment (Vgl. Finanzsystem) und Transparenz(-Nudging) (Vgl. Nachhaltigkeit und OptEcoBuy) eventuell reguliert (Vgl. CO2-Steuer).

Nach erstem Eindruck bevorzuge ich eine Kombination aus allen Varianten in geeigneter Gesamtkonfiguration, weiß aber auch noch nicht genau, was das ergäbe.

Zwischenfazit

Können wir Wettbewerbsfähigkeit erhaltent erarbeiten, Verteilungsgerechtigkeit ermöglichen und Konflikte managen, stellt das “Wohlfühlszenario” ein Zwischenziel dar.

Veränderung hinzu neuen Horizonten

Wäre das “Wohlfühlszenario” erreicht käme es insbesondere auf die Wir-Orientierung an, die im Kontext des Konfliktmanagements bereits dargelegt wurde und sich auf unsere Ich-Kompetenzen bezieht. Auch zentrale Eingriffspunkte staatlicher Regulation insbesondere mit zunehmend harter Regulierung bei Bedarf wurde auch schon erwähnt (Vgl. CO2-Steuer). Die Begrenzung der Vermögenselite kann über Einsicht und Dankbarkeit hervorgebracht werden oder reguliert werden. Ansätze zeigt Finanzsystem. Die internationale Handhabung von Großkonzernen entzieht sich insbesondere steuerrechtlich meinem Kompetenzkreis, aber der bewusste Aufbau von globalen Monopolen ist keine gute Volkswirtschaft. Nicht Größe, sondern Wettbewerb und kooperative Vernetzung sowie Investitionen in Forschung, Inventionen und Innovationen sind gute Volkswirtschaft.

Fazit: Entscheidungsentwicklungsbaum

Unsere Transformation als deutsche Nation und Gesellschaft erfordert zunächst kooperative Lösung von internationalem Handel. Dann müssen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig erarbeiten. Nun müssen wir Konflikte managen und die Verteilungsgerechtigkeit im Kontext der Leistungsgerechtigkeit und Zukunftserfordernisse realisieren. Wir brauchen dann ein internationales Steuersystem und eine gelungene Förderung des wirtschaftlichen Mittelstands inklusive Investition in Zukunftstechnologien und Humankapital.

Die Zuordnung meiner Lösungsvorschläge zu den einzelnen Schlüsselfaktoren, die zum Teil über meinen Kompetenzkreis hinausgehen überlasse ich meinen Mitbürgern, sofern sie erarbeitet haben zu solchen Schlüsselfaktoren überhaupt etwas beitragen zu können – das Buch muss man mal gelesen haben, um sich mal wieder mit dem Boden der Tatsachen auseinandergesetzt zu haben.

Im übrigen empfehle ich die Installation von Photovoltaikanlagen an alle deutschen Vermieter und Danke allen Universitäten, die am Netzausbau und der Smart City der Zukunft mitarbeiten! In diesem Kontext möchte ich an die Worte unserer Bundeskanzlerin erinnern:

“Wir kriegen das hin!”.

Sozialer Frieden

Wir sind auf einem Pfad zunehmender Radikalisierung und vermissen strukturelle Eingriffe der Politik – Das Herumdoktoren an Symptomen löst die Probleme nicht dauerhaft. Sämtliche Probleme stauen sich an, wobei uns die Zeit ausgeht.

Klar, sind sorgfältige Analysen und bedachtes Vorgehen wichtig, aber es fehlt an Erarbeitung von Vision – Auf-Sicht-Fahren anstatt Prävention bezeugt Überforderung. Die meisten Menschen – mit ihren Themen im Auge – setzen sich für Insellösungen und Gesinnungen ein. Was wäre ein Gesamtkonzept und wie können wir uns auf die strukturellen Hebel konzentrieren, anstatt uns mit Randthemen zu überfordern?

Als Student des Wirtschaftsingenieurwesens wurde auch ich bombadiert mit Problemen, Verschwörungstheorien, Lösungsansätzen, Ideologien und Anfeindungen. Zusätzlich wurde ich ausgebildet. Es entstand ein riesen Berg an Aufgaben, den es zu bedenken galt, soll Klarheit, was wirklich wichtig ist, erzeugt werden. Der Umgang war hochgradig emotionsbeladen und konfliktär insbesondere aufgrund der Radikalisierung im linken und im rechten Spektrum. Konstruktiver und gemeinschaftlich-kooperativer Austausch war kaum möglich, während kämpferische Anfeindung, Abwertung und Agression mir entgegentrat – manche Gemeinschaft war schlichtweg eingebrochen.

So geht es nicht! Wir können uns in dieser Gesellschaft nicht in Filterblasen emotionalisieren lassen, deren Materie wir nicht wirklich verstehen, weil wir nicht darin ausgebildet sind, um die Experten zu attackieren, die uns erklären wollen, was übersehen wurde bzw. wichtig ist! Professionelles Konfliktmanagement bedeutet die Perspektiven der anderen zu verarbeiten, nicht andere zu bekämpfen (vgl. Konfliktmanagement nach Gerhard Schwarz).

Wir müssen die Themen systematisch bearbeiten, wir müssen uns Hilfe suchen, wir müssen zusammenhalten, wollen wir den Überblick behalten und für die Zukunft gewappnet sein – Es brauch Anstand und anständige Diskussionen. Es braucht bewusste Selektion von Quellen und Einarbeitung in die Materie – Filterblasen müssen selbstständig zum Platzen gebracht werden.

Dieser Artikel fasst die Argumentation existenter Probleme im Wirtschaftsbereich unserer Zeit zusammen, die mir bekannt sind, und deutet auf Lösungen entsprechend der politischen Gesinnung. In Bezug auf Wirtschaftspolitik, die unsere alltäglichen Rahmenbedingungen prägt, und dadurch enormen Einfluss auf unsere Kultur hat und hatte, werden die zentralen Hebel herausgearbeitet, an denen politische Parteien arbeiten würden, hätten sie meinen Wissensstand. An diesen kritischen Entscheidungshebeln sollte der politische Diskurs zur Wirtschaftspolitik meines Erachtens nach stattfinden, und dass sollte die Öffentlichkeit – Sie werter Mitbürger – einfordern.

Selbstverständlich bin ich nicht das Maß der Dinge, aber ich bin in der Tat hochkarätig ausgebildet und habe viel Zeit investiert, um dieses Konfliktmanagement der Wirtschaftspolitik zu erarbeiten. Ich komme so zum Ergebnis, dass es vernünftig von Ihnen wäre diese Arbeitsleistung mit einer gewissen Ernsthaftigkeit zu lesen.

Sollten Sie feststellen, dass ein verlinkter Artikel zu einem Thema existiert, das Ihnen bekannt vorkommt, würde dieser Artikel entweder zentrales Wissen von Experten zusammenfassen, eine Lösungsmöglichkeit vorstellen oder die Perspektiven in Bezug auf einen Konflikt diskutieren. Diese Beiträge verändern Filterblasen, weil Sie insbesondere alternative Perspektiven einbringen.

Von zentraler Bedeutung für jeden deutschen Bürger sind z. B. die wissensbildenden Artikel, die Kompetenzen in Bezug auf Emotionen, Positives Denken und Reflektion erläutern bzw. zusammenfassen – dies sind Inhalte, die seit Dekaden debattiert werden, um Sie in unsere Schulbildung aufzunehmen, weil sie fehlen. Es handelt sich um zentrale Ich-Kompetenzen eines jeden Menschen und sie führen zu mehr Gemühtsruhe und Zufriedenheit.

In diesem Sinne wünsche ich viel Bereicherung beim Lesen des nach politischen Parteien gegliedert dargestellten Gesamtkonzepts zentraler Lösungsmöglichkeiten für gegenwärtige Probleme, zu denen ich aufgrund meiner universitären Ausbildung etwas beitragen kann. Die Erörterung dieser Themen in politischen Parteien, würde eine kooperative Wirtschaftsvision hervorbringen.

Linke

Bei zunehmender Vermögenskonzentration, Steuervermeidung durch Reiche und Konzerne und das prekäre Hartz-IV-System ist die Wut bzw. Trauer verständlich. Wir verlieren ein Gefühl von Fairness und wenden uns wütend gegen die verantwortlichen. In einer repräsentativen Demokratie können jedoch nur Kompromisse oder Konsenslösungen durch den Gesetzgeber abgestimmt werden. An dieser Stelle versuche ich mit Gemütsruhe (vgl. Positives Denken, kontrafaktisches Schlussfolgern und Emotionale Intelligenz) zu helfen, soweit mir das möglich ist.

Das zentrale Thema der Linke scheint mir soziale Nachhaltigkeit zu sein. Die Lösung des marxistischen Arbeits-Kapital-Konflikt dürfte wohl eine Begrenzung der Shareholder-Forderungen sein (vgl. Nachhaltiger Kapitalmarkt). Dieser Lösungsansatz erfordert jedoch internationale Kooperation (Kooperationsmanagement) auf UN-Ebene. Eine nationale Lösung im Alleingang würde Deutschland zurückwerfen, weil Finanzierung versiegen würde. Dieser Schritt reduziert das Rendite-Interesse an Einflussnahme auf die Geschäftsführung. In Bezug auf die Geschäftsführung, aber auch Vermögensgesellschaften findet eine wissenschaftliche Diskussion zu Verantwortung statt (vgl. Corporate Social Responsibility und the ethical capitalist), die insbesondere Verantwortung von Führung und Staat verortet.

Als Konsumenten und Bürger können wir durch bewusstes Einkaufen Einfluss auf soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit nehmen. OptEcoBuy würde uns helfen unsere persönlichen Vorstellungen zur Geltung zu bringen, indem wir Produkte untersuchen und bewerten lassen, sodass uns Produkte entsprechend unserer Vorlieben präsentiert werden (sog. Transparenznudging). Unternehmen, die besonders sozial nachhaltig handeln könnten so unterstützt werden. Das können wir tun!

Vielleicht sollten wir auch eine Diskussion zu verantwortlichem Erbe führen, die eventuell in einer Konkretisierung des Verfassungsgrundsatz, Eigentum verpflichtet führen könnte (vgl. Finanzsystem). Nach meiner Vorstellung könnte soziale Verantwortung im Erbe viel soziale Nachhaltigkeit bewirken, wie z. B. mehr Chancengerechtigkeit durch Förderung von Hartz-IV-Kindern durch Stiftungen.

Die aktuelle Debatte um Hartz-IV, den Mindestlohn und bedingungslose Grundeinkommen betrachten nicht den vollständigen Lösungsraum und die internationalen Zusammenhänge. Anstöße liefern die folgenden Artikel: 1. Utilitismus zum Thema Jobverlust durch Digitalisierung und Zwischenlösung zwischen Kapitalismus und Sozialismus, 2. Wohlstandskopplung von Hartz-IV (Gerechtigkeit – eine Beschwerde) zum Thema Wachstum von Grundeinkommen und 3. Vorschläge für bessere Arbeitsvermittlung (Arbeitsvermittlung 4.0).

In Bezug auf wahrgenommene Medienkritik (Lügenpresse) habe ich einen Lösungsansatz erarbeitet, der vielleicht interessant wäre: Global Consciousness.

Soziale Nachhaltigkeit können wir alle durch OptEcoBuy fördern. Eine Lösung für Probleme mit dem Shareholder Value liegt im übrigen noch im Raum von nachhaltigem Kapitalmarkt, Corporate Social Responsibility, ethischen Kapitalisten zur Förderung der Leistungsgerechtigkeit und vernünftiger Vermögensanlage im Finanzsystem. Hartz-IV ist in der Tat ein internationales Thema und im Kontext der Digitalisierung aktueller denn je. Global Consciousness wäre eventuell eine Nachrichtenagentur des Volkes.

Grüne

In meiner Ausbildung wurde das Thema Nachhaltigkeit, insbesondere das globale Problem der Erhaltung unseres Planeten und Gleichberechtigung von Frauen thematisiert. Mit Freude habe ich festgestellt, dass das aktuelle populärwissenschaftliche Buch Doughnut Economics meine intellektuelle wirtschaftswissenschaftlich-psychologisch-nachhaltige Reise prägnant zusammenfasst, sodass ich feststellen durfte, dass ich daran gearbeitet habe entsprechende Lösungen zu erarbeiten.

Für verantwortungsvolle Konsumenten erzeugt der nachhaltige Konsum, der durch Expertengutachten unterstützt wird (Transparenz), nach dem Konzept von OptEcoBuy erfolgreiche nachhaltige Unternehmen. Weiterhin kann die Nachhaltigkeit durch einen internationalen Ansatz (Nachhaltiger Kapitalmarkt) aber auch interessengerichtete Vermögensanlage (Finanzsystem) gefördert werden. Auch die Option einer CO2-Steuer ist relevant. Das globale Thema der Konvergenz, das sich insbesondere gegen Armut richtet, kann eventuell durch Aufbau von Wirtschaftsregionen bottom-up oder top-down gelöst werden. Der Artikel Herstellung von Konvergenz legt die Formeln dar und könnte eventuell durchsimuliert werden, um das Konzept zu prüfen – dies kann ich mangels Daten nicht leisten.

Neben diesen ökonomisch wirksamen Maßnahmen kann an die Verantwortung der Entscheidungsträger appelliert werden. Der Artikel Corporate Social Responsibility verortet die Verantwortlichkeiten und fördert das europäische Kulturgut des Ehrbaren Kaufmanns zutage. Weiterhin habe ich das Buch the ethical capitalist kritisch kommentiert, dass sich auf den Ehrbaren Kaufmann in modernem Verständnis bezieht.

Neben Maßnahmen habe ich mich auch mit Recycling und Logistik vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit beschäftigt. Diese Visionen erzeugen im Zusammenhang mit Digitalisierungsthemen (Utilitismus, Unternehmenskonzeptionen, Wissensmanagement, Strategische Planung) Vorstellungen der Ressourcenzusammenhänge und Arbeit in der Zukunft.

In Bezug auf Beziehungen im mitmenschlichen sozialen System habe ich Themen der Gemütsruhe (Positives Denken, Emotionale Intelligenz und Reflektion) zusammengetragen, die im Bildungswesen zu fehlen scheinen. Zum Bildungswesen habe ich einen Vorschlag formuliert (Jigsaw-Bildungswesen). Kommt nun noch eine kritische Reflektion der Integration dazu, sollte ein Ansatz für individuelle Förderung von Beziehungen hervortreten, der auch in Unternehmen förderlich sein könnte.

OptEcoBuy braucht eine Community von Gutachtern. Wesentliche Nachhaltigkeitsthemen, die ich betrachtet habe sind: Nachhaltiger Kapitalmarkt, Finanzsystem, Herstellung von Konvergenz und CO2-Steuer. In Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen insbesondere auch in Unternehmen habe ich Verantwortung (Corporate Social Responsibility, the ethical Capitalist), Gemühtsruhe (Positives Denken, Emotionale Intelligenz, Reflektion), Kooperationsmanagement und Konfliktmanagement zusammengetragen. In Bezug auf Vorurteile habe ich reflektiert, wie ich Integration verstehen könnte und ein modernes Bildungswesen konzeptioniert, dass die aktuelle sozialpsychologische Forschung integriert.

Parteien der Mitte, insbesondere CDU

Von zentraler Bedeutung der Regierungsarbeit waren für mich der Brutlandbericht und der Neoliberalismus. In Bezug auf den Brutlandbericht komme ich nach reiflicher Überlegung in wissenschaftlichem Vorgehen zum Ergebnis, dass wir vor allem Transparenzregulierung oder Marktlösungen, wie OptEcoBuy (Transparenznudging) benötigen (Vgl auch die Erörterung im Artikel CO2-Steuer). Zur Transparenzregulierung beziehe ich Stellung in den Artikeln Corporate Social Responsibility, the ethical capitalist und Finanzsystem.

Das neoliberale Wirtschaftskonzept ist irritierend, insbesondere im Artikel the ethical capitalist werden einige Probleme erörtert, wie auch im Buch Doughnut Economics. Auf Grund eigener Betroffenheit (Hartz-IV) und aktueller Debatten zu Mindestlohn und Grundeinkommen habe ich einige übersehene Aspekte der Debatte betrachtet (Arbeitsvermittlung 4.0, Gerechtigkeit – eine Beschwerde). Letzterer Artikel war etwas emotional und verängstigt geprägt, sodass ich nochmal reflektiert habe, wie eine “Vermögenselite” im Finanzsystem zu verorten sei. Wesentliche Verortung von Verantwortung, und damit auch Regulierung erörtert der Artikel Corporate Social Responsibility. In Bezug auf Konjunkturpolitik wurde festgestellt, dass dem Finanzministerium eventuell ein budgetbestimmender Regler für flexible Konjunkturbudgets (Konjunkturregelung) nützlich sein könnte.

In Bezug auf die Migrationsdebatte bin ich von unseren Medien ebenfalls irritiert. Ich komme z. B. zur Einschätzung, dass Migranten ohne deutsche Sprachkompetenz schlicht und ergreifend in Wohnsiedlungen als Hausfrau / Hausmann leben dürften, die für Migranten mangels streuendem Wohnbau entstanden sein dürften. Meine Erfahrung mit Migranten ist angenehm. So stehe ich dem von den Medien präsentierten Toleranzansatz kritisch gegenüber und habe versucht mein Gefühl mal zu modellieren (Integration).

Zunehmende Vorurteile gegenüber Migranten und Asylanten erscheinen mir Medienverschuldet und könnten durch moderne Bildungslösungen und Medienkonzepte eventuell positiv beeinflusst werden. Hierbei handelt es sich aber nur begrenzt um meinen Kompetenzkreis.

Insbesondere auch für die Probleme der Arbeit in Ostdeutschland könnte der internationale Ansatz Herstellung von Konvergenz interessant sein. In Bezug auf Digitalisierung fängt folgendes Konzept den Worst-Case auf: Utilitismus.

Zu den Nachhaltigkeitsthemen der Ressourcen und einer zentralen deutschen Wirtschaftsstruktur, der Automobilbranche zeigen die Artikel Recyclingideen und Logistik der Zukunft Visionen auf. Hierbei geht es insbesondere um regenerative Energien, Kreislaufwirtschaft und erwartete Arbeitsplatzverluste in der Automobilindustrie.

Nachhaltigkeitspolitik erfordert m. E. eine Entscheidung für Lösungen, wie OptEcoBuy und, wenn diese nicht die gewünschten Resultate erbringt, Transparenzregulierung (Corporate Social Responsibility, the ethical capitalist, Finanzsystem) oder sogar harte Regulierung, wie eine CO2-Steuer. Migrationspolitik könnte Bildungspolitik und / oder Medienpolitik bedeuten. Eine wirtschaftliche Lösung für zentrale Probleme – ohne internationales Steuerrecht, indem ich nicht bewandert bin – wird in den Artikeln Herstellung von Konvergenz, Nachhaltiger Kapitalmarkt und Utilitismus konturiert. Kritische Entwicklungen für Deutschland zeigen die Artikel Recyclingideen und Logistik der Zukunft auf.

AfD

Meines bescheidenen Wissens wurde die AfD aus Wirtschaftsperspektive vor allem mit von Professoren geäußerten herausfordernden Zusammenhängen in der europäischen Währungsunion vor dem Hintergrund der verstärkten Unterstützung der GIIPS-Staaten (Griechenland, Italien, Irland, Portugal und Spanien) durch Leistungen deutscher Steuerzahler gegründet. Zu diesen Zusammenhängen kann ich einen kleinen Beitrag leisten.

In der Tat sind Währungsunionen in denen es zu sogenannten Brain Drain, also Abwanderung von qualifizierter Arbeit kommt (z. B. Ostdeutschland und Griechenland) von Spannungen geprägt, da sich in den Ankunftsländern Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt verschärft und die Herkunftsländer ihre besonders innovativen Arbeitskräfte verlieren. In Bezug auf diese Dynamik habe ich nach einem Konzept gesucht, dass durch besonders sparsame, aber wirksame Investitionen in Herkunftsländern z. B. Transferleistungen Deutschlands und zunehmende Konkurrenz auf dem Arbeitmarkt ausbalanciert. Die Lösung erfolgt bottom-up oder top-down (UN) durch Reaktion auf folgende mathematische Modelle (vgl. Herstellung von Konvergenz).

Dieses Modell legt nahe, dass zwischen der unter Ökonomen in Bezug auf Zölle (nationale Wirtschaftslösung) und Globalisierung bevorzugten Globalisierung (wohlstandsförderlich) eine Lösung liegen könnte, die die Eigenschaft hat ein Optimum aus Einkommenseffekten und Handelseffekten zu bilden. Das entspräche grob variablen Grenzen für den Handel, die sich wahrscheinlich nicht mit nationalen Grenzen decken.

Dieser Ansatz löst eventuell Brain Drain und wirtschaftliche Fluchtursachen und mindert so die Einwanderung. Mir ist jedoch nicht transparent, ob Deutschland nicht von kulturellem Austausch und, die Demographie ausgleichenden, Einwanderern letztlich profitiert. Ethnische Feindseeligkeit jedoch richtet sich gegen ethnische Gruppen, die aus Individuen bestehen. Wenn ich versuche Integration, die wir ja letztlich auch kennen, weil wir nach Anerkennung von anderen streben, nach meinem Wissen zu erfassen, komme ich zu folgender vorläufiger Einschätzung: Integration. Wenn das für sie ein emotionales Thema ist, möchte ich darum bitten, Gemütsruhe zu bewahren (Positives Denken, Emotionale Intelligenz, Reflektion).

In der komplexen Debatte um die europäische Währungsunion und Flüchtlinge kann der Ansatz Herstellung von Konvergenz eventuell einen Beitrag leisten. In Bezug auf Migranten habe ich positive Erfahrungen mit Individuen gesammelt und würde einen vernünftigen Integrationsansatz (Integration) so zur Diskussion vorlegen.

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