Was hat Dog-Men, der überarbeitete Arbeitslose jetzt über Motivation, die wir noch Laden, aber schon mal nen Artikel motiviert bekommen haben (nur nen kurzen) rausgefunden?
Motivationen, die wir schon noch beobachtet bekommen haben sind in der Tat zunächst mal der Homo Sexualis mit einer Sexualität: das dürfte sie überraschen; Arbeiten hat meistens mit Sex wenig zu tun. Kommen wir zu gutem Sex oder ist da noch mähr?
Ich verbuche Sexualität zunächst mal als Affektebene, wo auch Hunger, Durst, Hitze- und Kälteschutz liegen und irgendwie auch Schmerzvermeidung, die aber anderswo im Gehirn verortet sein dürfte.
Dann haben wir Emotionen, denen eine Motivation zugrundeliegt: Fangen wir bei der unwesentlichsten(?) Angst an, der Angst, die um Sicherheit geht. Kommen wir dann zur männlichsten Emotion Wut, mit der wir die Angst überdecken, die um Zielvereitelung subjektiver Art geht. Dann sind wir bei der erlaubten weiblichen Emotion, der Traurigkeit, die um Erhalt des Status Quo bzw. Nicht-Verlust geht, aber bei Frauen häufiger mit privaten Äußerungen von Überforderungen zu tun hat. Einen Ekel kennen wir in der Tat in doppelter Hinsicht: ich finde nicht nur Sie wahrscheinlich ekliger, was um Moral geht, sondern auch unhygienische lebensgefährliche Vergiftungen sind zum auskotzen und will ich nicht in mich aufnehmen. Dann kenne ich aus der Vergangenheit und seltener mal Freude und das kommt mir vor, wie ein Spieltrieb. Diese Emotionen nennt Danial Goleman nun mal Universelle Emotionen der Spezies Homo Sapiens und wir finden weder den Wunsch zu unterdrücken, den das Patriachat haben soll, noch finden wir die Liebe, um die es schon geht?
Wir kommen zu den Bindungen, die ich als Mann kenne: Sexualität, Zuneigung, Fairness und Liebe sind schon noch in Destillat, wie: Das Parfum, zu detektieren, aber es gibt irgendwie was höheres?
Autonomie, Beziehungen und Kompetenzen zu haben wirkt in der differentiellen Psychologie überzeugender, aber Freud ist auch nicht ganz vergessen, sondern ich beobachte schon noch, das einige Traumata etwas motivierendes haben: bin ich doch glatt belesener Mann geworden, weil meine Mama beim stillen Bücher entzogen hat? Man diskutiert noch Empathien und die bringen uns weg vom limbischen in eine Verwebung mit dem kognitiven.
Irgendwas an Sprache (Sprachzentrum etc.) – ich bin mehr der visuelle Typ? – und Kognitionen geht so darum, dass wir ein gewöhnliches Reich betreten, dass – sagen wir mal – unerschöpflicher wirkt und ich nenne das langsam die Bedeutungsebene, die schon noch mit Phantasie, wie J. K. Rowling sozusagen zu tun hat, ob man Orks kennen sollte? Ich selber hab Tolkin noch nicht gelesen, kenne aber Laver-Hyperloops von Artemis Fowl.
Bin ich ein Treudoofer Hund, der: Nosce te ipsum?, demonstriert war aktuell so die Frage, die ich irgendwann mal gestellt haben sollte? Hat sich das zu Dogman und bei mir wiederum zu Dog-Men entwickelt? Irgendwer hat freien Willen mal in ne Dose bekommen, die ich schon noch determiniert genug bin, um sie nach einigem „Brooming“ zum platzen zu bringen! 🙂
Nochmal zu Männern und Frauen mit mehr sprachlicher Intelligenz:
Booms, Bums, Brooms?
Ich glaube fest an Sie, dass da noch was ist, was in Ihnen lebt: Der Broomingtrieb? Les ich so die Psychologie des Wissensmanagements und die „Bundeswehr“ kennt mehr Wut und Angst?
In Liebe,
Dog-Men.
PS: Partnerinnen-Mann:,- W_ir müssen reden?
PS II: Wir reden schon noch auch über Scham, Interesse als Emotionen und über diverse Nuancen und Begriffe, die wir auch fühlen und wir reden in Kulturen auch über profanere und heftigere Sucht und nochmal eine andere Form der „Determiniertheit“. Homoästhasis ist zunächst mal beim Menschen schon eine Notwendigkeit sozusagen auch auf „Bundeswehrebene“, aber wir schlafen auch verarbeitungstechnisch ne Nacht drüber: zunächst mal ging es bei mir einen Tag um eine Ex-Partnerin und einen weiteren Tag um angebliche „Kunst“-Reaktionen an einer Schule als Reaktion auf ein Graffiti von mir. Ich glaube – bei aller mehrdeutigkeit – dass Partnerinnen-Mann eine Frau ist, mit der ich mal wieder reden will und die der „Langweilman“ von Lakmann – sagen wir mal – im schöneren Sinne war und eventuell ist. Ansonsten ist das hier kein Masterplan der „Kunst und Kultur“, sondern mehr ein „Freestyle“ gewesen und ich arbeite noch daran, mich selber zu verstehen / interpretieren: Ist das unbewusste real? Ich glaube schon und bin was mit Gehirnen zu tun habend.
PS III: Es gibt strukturelle Arbeitslosigkeiten, die keinen Spaß darstellen, dass man immer auch Arbeitslosigkeiten haben sollte und einige sehr lange arbeitslos bleiben. Vor diesem Hintergrund ist es schon sehr traurig, dass die Bundesrepublik Deutschland vom Haushalt her so arm ist, dass man ein „Hundeleben“ führen sollte. Mir kommt das ganz und gar nicht so vor, dass man so empathiearm, kalt und falsch sein sollte so ein Problem auch noch „Sozialschmarotzer“ zu nennen, als wären „Opfer*innen“ von Arbeitslosigkeiten „Täter*innen“: Sie sind indoktriniert mit einer Empathielosigkeit!? Wie sich das anfühlt, ohne Hoffnung auf Arbeit auch noch beleidigt und drangsaliert zu werden, fragen sie eventuell mal betroffene, falls sie noch „Liebe“ für Menschen haben und jemand sind, der nicht aufgehört hat, Mensch zu sein, der auch noch um andere geht und nicht nur um sich selber kreist?
PS IV: Sind jetzt solche „Arbeitnehmer*innen“ und „Führungskräfte“ motivierbar? Zunächst mal geht Geld um eine Währung, die viele solcher Befriedigungen von normaleren Bedürfnissen, die Wirbeltiere so haben, erfüllen können, aber die höheren Motivationen gehen um einiges: Zunächst mal wird man für gewöhnlich nicht „Star“, sondern ein normaler „Mitarbeiter“ / eine normale „Mitarbeiterin“ bei einer der Produkte und Dienstleistungen für die wir bereit sind Geld oder Steuern zu bezahlen! Das geht bei mir schon auch um ein Verhältnis zu Personalabteilungen: Nein, ich bin häufiger gar nicht so motiviert, sondern es geht mehr um Verantwortungsbewusstsein und die Tätigkeit Sinn ergebend zu finden, als dass ich inspiriert und hoch motiviert bin. Vieles von dem, was mich wirklich mal motiviert und inspiriert hatte, hatte nicht funktioniert. Versuchen wir es also mal mit „Sinn“ bei der Motivation? Das andere Thema geht darum, dass man mal wieder überlegt wofür man dankbar ist, oder waren das unwesentliche Leistungen von Mensch und Maschine, die sie konsumieren dürfen?
Quellen: Fachlicher (chronologisch: bin ich ein Schüler Golemans?): Goleman (1997): "EQ Emotionale Intelligenz", Roth (2003): "Fühlen, Denken, Handeln", Gerring (2015): "Psychologie", Rammsayer, Weber (2016): "Differentielle Psychologie - Persönlichkeitstheorien", Brandstätter et. al. (2018): "Motivation und Emotion", Reimann, Mandl (Hrsg. 2004): "Psychologie des Wissensmanagements". Besondere fachliche Quellen mit Dank an Jessica Iser (Namensvetterin von der Autorin) als Empfehlerin: Becker-Schmidt, Knapp (2018): "Feministische Theorien", Koller (2014): "Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft". Literarischer: Patrick Süßkind: "Das Parfum", J. K. Rowling: "Harry Potter" (diverse Bücher), J. R. Tolkin: "Der Herr der Ringe" (diverse Bücher), Colfer, Feldmann: "Artemis Fowl" (diverse Bücher).
PS-Quellen: PS I: Ein Beispiel für visuellere Intelligenz in form von Zeichensätzen / Symbolen? PS II: Ich bin ganz und gar kein Schüler von Lakmann, sondern von Creutzfeld und Jakob und viel mähr? Lakmann - Langweilman. PS III: Blanchard, Illing (2009): "Makroökonomie". PS IV: Mal abgesehen von nicht referenzierbaren Lehrmaterialien als Schüler der TU Darmstadt: Thommen, Achleitner (2009): "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre", Homburg, Krohmer (2009): "Marketingmanagement", Horváth (2015): "Controlling", Stock-Homburg, Groß (2019): "Personalmanagement", Hungenberg, Wulf (2021): "Grundlagen der Unternehmensführung".
Wissenschaftlich entjungfert von Professorin von Ahsen: Warum sind hier Punkte hinter dem Satz der Referenzen oder was? Off-Topic aber Sinn ergebend: Von Ahsen et al.: "Umweltmanagementsysteme" in Kaltschmitt, Schebek (Hrsg., 2015): "Umweltbewertung für Ingenieure".
Ad Barens, Caspari und Krüger: Wir diskutieren schon auch hier erste Ansätze für das potentielle Institutionenversagen, dass in IMF-Daten sichtbar wird für einige Nationen in Europa darunter Deutschland. Das die Daten visualisiert wurden verdanke ich weniger dem Buch, sondern der TU Darmstadt und Google. Off-Topic aber schon noch Zusammenhängend: Aghion, Howitt (2105): "Wachstumsökonomie". James et al. (2017): "An Introduction to Statistical Learning".
Ad Benlian: Das Geschäftsmodell war schon noch Dogmen(Load(Motivation_2026_08)) sozusagen. Off-Topic aber Sinn ergebend: Stephanus Buttgenbach (2016): "Mikrosystemtechnik".
Ad Kloberdanz: Mit Maschinenbau hat das hier nun wirklich nichts zu tun vgl.: Grote, Feldhusen (2011): "DUBBEL - Taschenbuch für den Maschinenbau".
Ad Mohler, Hayer, Kaiser, Kohl, Mandler, Treubert-Zimmermann, Bruckmann Boysen-Stern und einige mehr: Ich war da und das macht schon einen Unterschied! Tippler, Mosca (2006): "Physik". PS: Ich komme schon zum reinigen des Graffities vorbei (gibt es das noch?), aber ich war schon der Meinung das gehört da hin!?
Ad Bongartz, Wiesendahl, Groß, Lersch-Adler, Zerbe und einige mehr: Hab ich doch glatt die Schule gewechselt und als treudoofer Hund zunächst mal viel bessere Noten!? DUDEN (1982): "Fremdwörterbuch", DUDEN (2011): "Deutsches Universalwörterbuch", PONS (2005): "Schule und Studium LATEIN", Cambridge (2008): "Advanced Learner's Dictionary", Haruki Murakami (?): "Hallo Mr. Aufziehvogel" (diverse weitere Bücher, empfehlenswert auf Englisch, denn es ist ein japanischer Autor der auf Englisch schreibt und angenehmeres Vokabellernen).
Ad Düsseldorfer Karnevall: Ist durch dich zufällig im ganzen Land die Stadt bekannt, kennst du Witten und andersrum? Bei uns im Pott kursiert vor den Spotify-Youtube-Zeiten schon mal ne gebrannte CD aus Witten, Berlin, Frankfurt, Hamburg oder was?
Kunst und Kultur, die wir noch erinnern, mal ohne Musik, Theater und Literatur (war nicht ich): Föns, Moses, RMC, Gorilla mit Scharfschützengewehr in Düsseldorf, Lazor und Bukellazor, Palme, I'm possible in Darmstadt, Van Gogh, Picasso, Leonardo Da Vinci, Quentin Terentino, Banksy (halt ich für ne politische Bewegung oder für Föns der legal werden musste?) , Blumentopf-Feministin (Namen vergessen) und Maybach. Ich lass mal meine "Föns" unerwähnt und Familie außenvor.
PS: Die Polizei sagt, dass Stromkästen den Unternehmen gehören und man mit denen darüber reden sollte, wenn man was draufmalen will. Abgesehen davon gibt es ein FSK, das ich gar nicht so weiß, ob das wirklich Sinn ergibt. Und ich wollte nochmal erwähnt haben, dass wirkliche Graffiti-„Künstler“ nun mal eine sogenannte „Wall of Fame“ brauchen, also eine legale Sprühfläche, bei der alles wieder übermalt wird, es sei denn es taugt wirklich was: Das erhöht son bisschen das Niveau der Graffities im ästhetischen Sinne.
PS II: Human Ressources Fachkräfte, die ich für „fähig“ halte: Wanda Johanna Pepper, Thomas Wittmann und Jürgen Jahn. :-). Meinen „Personalerinnen“ empfehle ich als „Feminist“ auch noch die folgende Quelle:
Personalerinnen-Quellen: Anderson, Adams (2016): "Mastering LEADERSHIP"?
PS III: Mal so als Wirtschaftsjurist aus dem Hause Ölkis / Wenk und Marley: Bin ich ein billiges Banksy-Imitat oder ist Banksy eine politische Bewegung und was hat das mit §104 Abs. I BGB zu tun? Ich glaube das da die „Föns“ oder so schonmal jemandem nen gefallen tun sozusagen? Keine Ahnung, wann man strafmündig wird. Das ist schon auch das Thema FSK: ob jemand Schablonen und ne Sprühdose gebrauchen kann, der ja nicht auf dumme Gedanken kommen soll?
PS IV: Es gibt ein Glaubensareal nach Roth, aber ich spreche von einer anderen „Kraft“, wenn ich versuche zu erklären, dass ich „glaube“, dass es eine sowohl körperliche, als auch seelische „Kraft“ gibt, die im limbischen nahe der Hirnanhangdrüse liegen sollte. Ich kenne das so, dass ich kaum rausgefunden habe, was mir „Kraft“ oder „Energie“ gibt, aber Rauchen und Traurigkeit kenne ich so, dass sie das „Energieniveau“ reduzieren. Wirkliche „Kraft“ hängt mit kognitivem zusammen und ich denke momentan über eine „positive Kultur“ nach. Viel der kulturellen Schöpfungen setzen am negativen an und viel der Helden bezwingen surreale Gestalten. Ich habe seit längerem das Gefühl, dass Kultur mir Energie raubt und meine eigenen „Schöpfungen“ häufiger fast immer am negativen Ansetzen: Was gibt uns Kraft in einer Postmoderne? Ich bin überarbeiteter Arbeitsloser und habe fast schon Symptome von Depressionen entwickelt und ich nehme mir zunächst mal vor, mal an „Kraft“ zu arbeiten, um auf ein höheres körperliches und mentales „Energieniveau“ zu kommen!
Cetero Censeo,
die Leute, die bei mir in der Gegend auf Stromkästen sprühen sehe ich anders, als die Polizei oder wer: war das was du unter Fußball jetzt verstanden haben willst: schlichtes „SVD“ hingerotzt; wo ist da die Liebe? Fehlt euch das Kunsthandwerk, um euch überhaupt mal artikuliert zu bekommen? Ich verstehe A.C.A.B. gar nicht und du bist irgendwie nicht mal ausgedrückt bekommen habend, was du meinst: ich verstehe deinen „Hass“ nicht: worüber reden wir überhaupt und was steht an positiverem noch deiner „Gewaltphantasie“ gegenüber: hätte die Polizei was schöneres sein sollen, oder was? Ich sehe da Fadenkreuze, aber was war das für ein Kunsthandwerk? Ich will niemanden dazu auffordern beschissene Gewaltphantasien auszumalen ohne viel zu überlegen, aber warum zur Hölle hast du nicht mal mehr im Kunstunterricht gelernt, dich zu artikulieren? Bist du ein in sich geschlossenes System, kurz vor dem platzen, dass nicht mehr ausdrücken kann, was Liebe ist?
