Ausländische Studenten in Deutschland

Dies ist ein Artikel über Mohammed (Name verändert), der nach Deutschland migrieren wollte und andauernd in Not geraten war. Momentan ist man wahrscheinlich in die Heimat geflüchtet, weil man seine Aufenthaltserlaubnis verloren hatte und hat einen Berg voll Schulden.

Wohnsituationen

Als Bürger Tunesiens ist man in Deutschland nicht so vertraut mit allem. Tunesien scheint ein Land zu sein, dass ganz andere Ordnung in Wohnungen haben sollte und Recycling bzw. Müllwirtschaft nicht so kennt. Man hat wahrscheinlich eine Mülltonne für alles oder ganz andere Situationen.

In Situationen, nicht viel Geld zu haben, musste Mohammed in studentische Wohngemeinschaften ziehen, wo er wegen Problemen mit Ordnung und Absprachen von den übrigen Mitbewohnern*innen und Vermietern rausgeworfen wurde. Dabei kam es häufiger zu Wutsituationen in den Wohngemeinschaften und Streit.

Weiterhin hat man ein Studium zu bewältigen und arbeitet irgendwann eventuell nach dem Prinzip, alles stehen und liegen zu lassen, was nicht wesentlich ist und das Studium durchzuboxen.

Man hat auch andere Probleme in Umfeldern, wie zum Beispiel, dass Cannabis die Volksdroge erlaubter Art in Tunesien ist, man Moslem sein dürfte, man tunesischen Rap gerne hört (in normaler Lautstärke) und nach der nten Wohnung aus der man mit Streit geworfen worden war, viel Probleme mit Traumatisierungen haben dürfte, kaum mehr zu können.

Bei uns in der Wohnung sammelt man Müll im Keller und so weiter, beherrscht die Mülltrennung erst langsam, hat Probleme mit Aggressionen vermutlich aufgrund von Überlastungen und kennt solche Ordnungen, wie Putzpläne und Hausordnungen nicht. Man erklärt zum Beispiel den Müll im Keller zu entsorgen, wenn man ein Auto hat und hat solche Probleme, wie Sperrmüll zu beantragen oder es auch wirklich wegzubringen nicht verstanden, alle anderen Nerven zu kosten.

Studiumsabschluss und Arbeitssuche

Nachdem man das Studium abgeschlossen hat, findet man keine qualifizierte Arbeit und sucht andauern Jobs, um seine in Verzug geratenen Kosten bezahlt zu bekommen und sich versorgt zu bekommen, soweit wir es mitbekommen haben. Umfelder haben andauernde Auseinandersetzungen mit ihm, wann das Geld kommt, dass Mieten und Nebenkosten sind.

Irgendwann erfüllt man Auflagen des Visums nicht mehr, dass man Arbeit gefunden haben soll und einem wird die Aufenthaltserlaubnis in Verfahren, die er wahrscheinlich bezahlen soll, entzogen. Er zieht – ohne zu wissen, wie so etwas geht oder in Panik – wahrscheinlich wieder nach Tunesien und gibt niemandem bescheid oder kündigt formal korrekt.

Wohngemeinschaftssituation hinterlassener Art

Die übrigen Mitbewohner werden mit Nebenkostenabrechnugen konfrontiert, die einfach einem Mitbewohner in Rechnung gestellt werden und es wird einfach erwartet, dass Geld zu bezahlen oder es kommen Probleme mit Inkasso und Strom abschalten auf einen zu. Das Problem nennt man gesamtschuldnerische Haftung in einer Wohngemeinschafts-Gesellschaft-Bürgerlichen-Rechts (GBR): irgendwarum will der Gesetzgeber, dass solche Wohngemeinschaften füreinander haften, obwohl das normalerweise von konkreten Einzelnen verschuldet wurde oder konkrete Einzelne in Not geraten waren, wie Mohammed und das Risiko normalerweise etwas ist, was Kapitalisten tragen sollen, die es in ihre Preise oder Mieten einkalkulieren können und auch die Manpower und Abteilungen haben, so etwas wirklich erarbeitet zu bekommen, wie es zum Beispiel in Rechtsverfahren und / oder mit Behörden zu klären ist.

Die in Haftung genommenen Leute sind in diesem Fall ein Ausländer-Student aus Pakistan, der neben dem Studium arbeitet und gerade dabei ist deutsch zu lernen und ein arbeitsloser Bürgergeldempfänger, der mit psychiatrischen Therapien zu tun hat und eine im öffentlichen Diskurs schwer belastete Profession hat, die man Ökonomen nennt: ich bin dieser Ökonom.

Weiterhin fehlen momentan und seit Monaten Mieteinnahmen beim Vermieter, der nicht will oder weiß, wie mit der Situation umzugehen ist und wahrscheinlich auch erwartet, die entgangenen Miteinnahmen von der GBR zu verlangen. Mohammed hat sein Zimmer abgeschlossen hinterlassen, niemandem bescheid gegeben, nicht formal korrekt gekündigt und es trudeln alle paar Tage Briefe für ihn ein. Vermieter und Mitbewohner wissen nicht genau was zu tun ist und sind vorsichtig. Hier organisiert der Vermieter weniger Lösungen, das Zimmer zu öffnen, Mohammed zu kündigen und / oder die Rechtsfragen zu klären, soweit der GBR bekannt.

Die GBR besteht aus ärmeren Leuten und wir können keine Rechtsbeihilfe finanzieren, aber es gibt einen Anwalt an der Universität, den wir organisiert bekommen gekonnt haben: angeblich darf der Vermieter das Zimmer öffnen. Dieser denkt mal darüber nach und meldet sich bisher noch nicht.

Ökonomische Perspektive

GBR-Perspektive

Unternehmen bzw. Eigenkapitalgeber und auch Vermieter sind normalerweise Risiken tragen sollend, für die sie entlohnt werden. Die eigentliche Begründung, warum sie für Geldleihen Geld bekommen, geht um eine normalerweise begrenzte Rückzahlung über die Geldleihe hinaus, die erlaubt das Risiko und eine Entschädigung zu finanzieren, manchmal auch gar kein Geld zurück zu bekommen oder sogar Nachschüsse leisten zu müssen, sich also am Verlust zu beteiligen. Mir sind die konkreten Regelungen gar nicht alle bekannt, sondern ich habe nur Grundlagen in solchen Rechtsgebieten. Aufgrund fehlender internationaler Kooperation oder wirklich wegen Verlustbeteiligungen durch Nachschusspflichen ist die Rückzahlung für eine Kapitalleihe unbegrenzt und erfolgt in Form der Renditezahlungen. Bei Vermietungen geht es um Mieten.

Die aktuelle Situation macht zunächst mal die GBR haftbar und innerhalb der GBR soll man dann Ansprüche gegenüber den anderen einfordern können und wenn diese uneinbringlich sind, haftet nun mal das Vermögen der GBR-Leute und erst dann die Gläubiger, wie Stromunternehmen oder Vermieter*innen. Dies erscheint mir eine willkürlichere Regelung des deutschen Rechts zu sein, jedenfalls ist das nicht so wirklich gerecht und auch nicht im Sinne einer Eigentumslogik ökonomischer Art, die in vorhergehendem Paragraphen geschildert wurde: normalerweise haben solche Institutionen und Personen Personal qualifizierter Art und Finanzen, um direkt in das Vermögen der wirklich verantwortlichen zu pfänden oder direkt von ihnen gegenüber Rechnungen und Inkasso zu stellen. Dann haften sie auch als Kapitalzusammenhang im Falle von Uneinbringlichkeiten, was der Sinn (siehe oben) war. Sie verfügen gleichzeitig auch über Einkommenszusammenhänge, solche Risiken einpreisen zu können, um liquide und rentabel zu bleiben.

Dieser Zusammenhang ist momentan aus Perspektive der GBR, die haften soll überfordernd bei mangelnder finanzieller Ausstattung und geht um viel Druck, wenig Kooperationen und normalerweise Forderungen, mit denen man nichts zu tun hat, sondern die man erklärt hat, wer was zu zahlen hat.

Arbeitslosensicherungsperspektive

In einer Ökonomie ist nach Blanchard, Illing (2009): „Makroökonomie“, Kapitel: Mittlere Frist, zunächst mal eine strukturelle Arbeitslosigkeit diejenige Situation, dass Arbeit noch angebotener Art so derartig unattraktiv ist, dass Arbeitssuchende die Arbeit nicht mehr suchen und annehmen wollen: es kommen keine Verträge mehr zustande, es sei denn Arbeitsplätze / Arbeitsbedingungen gehen wieder um normalere Arbeiten und Entlohnungen wieder um normalere Löhne. Dabei hat das Arbeitsangebot nun mal normalerweise eine Abwägung zwischen Arbeiten oder Arbeitslosigkeit und die Arbeitsnachfrage muss Angebote unterbreiten / verhandeln, bei der Arbeitslose bereit sind zu arbeiten. Darüber bildet sich das Lohnniveau: die arbeitenden sind noch bereit zu den Konditionen zu arbeiten und die Arbeitslosen verhandeln noch. Man hat seit Hartz-IV strukturelle Arbeitslosenquoten senken wollen und hat die Arbeitslosenversicherungen unbequemer werden lassen, zahlt aktuell – soweit mir bekannt – ein Existenzminimum, verlangt Bewerbungen und bei angebotenen Verträgen hat man anzunehmen. Damit wurde die strukturelle Arbeitslosenquote von etwa 6% auf etwa 4% reduziert. Weiterhin geht man davon aus, darüber Löhne reduziert bekommen zu haben, die erlaubt haben, dass mehr Industriearbeitsplätze im Land verbleiben und nicht abwandern.

Eine solche Arbeitslosenversicherung haben Ausländer mit Aufenthaltserlaubnissen nicht, sondern stehen bei Arbeitslosigkeit ohne Hilfen da. Hier hat man bei Bürgern*innen – die ich gar nicht so als soziale Personen kenne, sondern die eher Opportunisten*innen mehrheitlich sein dürften – normalerweise zwei Probleme: Zum Ersten will man nicht Migrationen anziehen, die in eine Arbeitslosigkeit einwandern, sondern will, dass die Immigranten auch wirklich arbeiten gehen (was normalerweise auch deutlich mehr Einkommen bringt und nicht nur Existenzminimum); Zum Zweiten streiten viele Bürger*innen darüber, ob man versichert sein darf, wenn man noch nie eingezahlt hat, also zum Beispiel Absolvent ist oder Immigrant, der noch gar nicht gearbeitet haben sollte. Diese Diskussionen gehen normalerweise ein bisschen am Thema vorbei, wirklich alles zu versichern und wirkliche Korruptionen zum Beispiel zu ermitteln und zu ahnden, nicht aber die normalen Personen ohne Arbeit zu bestrafen bzw. hängen zu lassen.

In der Haftungsperspektive ergibt das meiner Meinung nach gar nicht so viel Sinn, dass Mohammed jetzt einen riesen Schuldenberg hat, sondern er hat sich ja bemüht, Arbeit zu finden und hat sich nichts (in der Hinsicht) zu schulden kommen lassen normaler Weise. Normalerweise – so die Ansicht, die ich momentan vertrete – hätte man einen Staat eine Arbeitslosigkeit unvermeidlicher Art, die zum Kapitalismus dazu gehört auch bei Immigranten versichern sollen. Ansonsten wären Risiken von Zahlungsausfällen normalerweise von Kapitalisten und ihren Unternehmen zu tragen und nicht von der Wohn-GBR, die ihre eigenen Rechnungen – soweit mir bekannt – erarbeitet und bezahlt hat bzw. zu Recht versichert worden war und die keine Schuld trifft oder die Vermögenszusammenhänge sind, das Risiko einpreisen zu können.

Arbeitsmarktperspektive

Sowohl Mohammed, als auch ich gehen um qualifizierte Leute nach Abschlüssen, die trotz ihrer Not nicht mehr eingestellt wurden. Der Arbeitsmarkt geht zunächst mal um ein Arbeitsangebot von Stellensuchenden und eine Arbeitsnachfrage von Institutionen. Dann geht der Arbeitsmarkt um Vermittlungsdienstleister in Form von Personalvermittlungsunternehmen und Anbietern von Portalen in der Arbeitssuche.

Arbeitsnachfrage

Ein Arbeitsmarkt geht rechtlich aus Perspektive der Arbeitsnachfrage – soweit mir bekannt – um eine Einstellung von Personal mit relevanten Qualifikationen, Erfahrungen und Eignungen inklusive moralischer Integrität und Verantwortungsübernahme. Zunächst mal hört man momentan im Kontext einer ökonomischeren Debatte von einem Arbeitsmarktversagen, dass darum geht, dass Personalabteilungen anscheinend nicht  mehr organisiert wurden, Verantwortung zu übernehmen, sondern opportunistische „Lösungen“ produzieren sollte, Löhne drücken zu wollen über fehlende Qualifikationen und „Personalprobleme“ bzw. Arbeit vermeiden zu wollen. Dabei hat man anscheinend die Rechtskonformität und betriebswirtschaftliche Logik von Leistungsgerechtigkeit über Bord geworfen und angefangen strukturell zu diskriminieren.

Man hört folgendes:

Migranten*innen

Wirkliche Migranten sind Personen, die viel integriert werden müssen über die fachlichen Qualifikationen hinaus, im Sozialen, wie Allgemeineren, mit Deutschland und seien Gepflogenheiten vertraut gemacht zu werden. Man hat weiterhin bei People of Color häufiger mit asozialeren Problemen, wie latentem Rassismus und Mobbing zu tun, den man als Personaler erarbeiten muss, die Personalsituationen normalerweise verhaltensbedingt aufzuklären und eventuell zu eskalieren. Migranten stellen zunächst mal Arbeit dar, sind angemessen entsprechend ihrer Qualifikationen zu entlohnen, haben unfassbaren Druck, Arbeiten zu müssen, um dableiben zu dürfen und diese Arbeiten spart sich eine opportunistische, nicht arbeiten wollende Personalabteilung und versucht auch Löhne zu drücken, durch Personal, dass man von unten nach oben aus anderen Qualifikationen heraus tendenziös fortbilden sollte, zum Beispiel die kritischen Bildungen in Bezug auf Personalabteilungen, nicht zu erhalten. Das wäre strukturelle Diskriminierung verbotener Art und Personalabteilungen haben eventuell angefangen Korruptionen zu produzieren und sich in Einstellungsprozessen hinter „bloß keine Interaktion und Verhandlung“ sowie „Arbeit“ zu verstecken.

Wirklich qualifiziertes Personal

Auch qualifiziertes Personal wirklich rechtskonformitäten kennender Art ist problematisch, weil es höher zu bezahlen ist und bei Persönlichkeitsproblemen (Fehlbesetzungen) mehr Arbeit bedeutet und mit diversen Arbeiten zu tun hat, die darum gehen, dass Personal zum Beispiel an Rationalisierungen und Entlassungen sowie diversen Anforderungen an Personal arbeiten muss: mit qualifiziertem Personal kommen auch die ganzen Anforderungen an Personalabteilungen zur Diskussion. Einfachere Praktiken gehen um Besetzungen von Stellen mit unpassenden Qualifikationen ohne wirkliche Einarbeitungen mit gedrückten Löhnen in einer Politik einfache Positionen in einem unqualifizierterem „Nachrücken“ im Unternehmen bei Berentungen etc. blöd und im Sinne der Personalabteilungen funktionierend zu halten mit vordergründigen Kosteneinsparungen und einer Vermeidung von Personalproblemen und Anforderungen an Personalabteilungen, wirklich arbeiten zu sollen: hat verantwortliches und qualifiziertes Personal einen wirklichen Wert?

Flexibles Arbeiten und Teilzeit, Schwangerschaften und Kinder

Es reduziert Aufwände von opportunistischen Personalabteilungen, mit weniger Personal alle notwendigen Arbeiten erarbeitet zu bekommen und man vermeidet also Teilzeitpositionen oder flexible Arbeits- und Gehaltsmodelle, weil man dann mehr Personalarbeiten haben sollte, mehr Personalprobleme und mehr Organisationsaufwand. Auch werden schwangere Frauen ungern gesehen von opportunistischen Personalabteilungen, weil sie temporär zu besetzende Stellen sind bzw. Erhöhungen von Arbeitszeiten und / oder Personal, was Arbeit bedeutet. Die soziale Verantwortung wird damit nicht getragen und in Märkten entstehen zum Teil Probleme, ganz problematische Bedingungen für Bürger*innen zu produzieren, nicht mehr normal zu Arbeiten, wenn sie Geld brauchen und vor dem Hintergrund von Freizeit und Familienzeit Arbeit überhaupt anbieten wollen.

Abhängigkeiten

Anstatt mit wirklichen Motivationen zu arbeiten haben wir eine Konsumkutur stimuliert bekommen, sich in finanzielle Risiken und Abhängigkeiten mit Familien zu begeben, die bedeuten, dass man von Einkommen häufiger wegen Mieten und Krediten abhängig sein sollte und nicht mehr Arbeitet, weil man will oder Geld normal vernünftig braucht, sondern eine relativ fahrlässigen Konsum von medienvermittelten Lebensstandards, wie Einfamilienhäusern nahegelegt bekommen hat. Viele der medial und kulturell vermittelten Lebensmodelle mit ihrem Konsum gehen darum, nicht wirklich zufrieden zu machen, Abhängigkeiten zu entwickeln, an Autonomie zu verlieren und überlastet und unzufrieden zu sein. Solche falschen Ideale fördern opportunistische Personalabteilungen eventuell eigensinnig, weil das einfacher erscheint, als wirkliche Arbeiten an Arbeitsmotivationen und Reduktion von Demotivationen.

Fazit

Ökonomen diskutieren momentan unqualifiziertere Personalabteilungen opportunistischer Art mit unterkomplexen Erarbeitungen zu ihren Unternehmen und dessen Märkten, die eine Qualifikationsproblematik in der Bundesrepublik Deutschland hervorgebracht habend dürften, dass Innovationen und Wachstum ausgeblieben waren und wir international nicht mehr mit anderen Industrienationen mitgehalten gekonnt haben und keine Konvergenzen mehr zu reicheren Nationen gehabt haben und haben. Solche Qualifikationsprobleme mit Personal gehen darum, dass unqualifiziertere und dumm gehaltenere „Nachrücker“ in Unternehmenshierarchien immer weniger rechtskonformitäten produziert haben dürften und wir immer mehr asoziale Geschäftsmodelle und Strategien haben, die nicht legal sein dürften, anstatt wirklichen Innovationen mit Qualitätsführern und Kostenführern sowie Produktnischen. Die Löhne sind dabei aufgehört haben Leistungsgerechtigkeit abzubilden, wirkliches Arbeiten qualifizierter Art zu bezahlen und gedrückt worden, wobei das Kapital solcher Institutionen um Vermögensveruntreuungen gehen dürfte und die wirklichen Wettbewerbe fairer Art ausgeblieben waren: Deutsche Unternehmen sind sozusagen dumm, asozial, unqualifiziert und nicht mehr leistungsgerecht. Auch wurden Unternehmen folglich nicht mehr von qualifizierten Leuten überblickt, erarbeitet und wirklich zielführen organisiert und geführt? Diverse soziale Probleme mit schlechter und unqualifizierter Führung sind bei guten Führungsqualifikationen normalerweise nun mal ein soziales Problem geworden. Wenn das stimmt, gefährden opportunistische Personalabteilungen den Standort Deutschland, unseren Wohlstand und viele unserer Werte, Recht und Ordnung und produzieren ein Haufen strukturelle Ungerechtigkeiten, Veruntreuungen und Leid bis hin zu eventuellen Kausalitäten wegen Bedürftigkeiten.

Portale, Personalabteilungen und Personaldienstleister

Vieles geht um Stellen und ausgeschriebene Qualifikationen darin, die nicht mehr rechtskonform oder vernünftig sein dürften mit diversen Manipulationen von Marktsignalen, einer anderen Logik, nicht Qualifikationen, Eignungen und Erfahrungen, sondern Abhängigkeiten und Vermeiden von Personalproblemen und Aufwänden sowie Kosten zu suchen, Marktsignale zu steuern und Kataloge mit Segmentierungen von Premiumkunden und normalen Bewerbern voll zu bekommen in immer prekäreren Arbeitsverhältnissen, die schlichtweg falsche Stellenausschreibungen sein dürften und Bewerbungsprozesse sind, die nicht mehr funktionieren, wie sie sollen und die Bewerber das erwarten: Die ganzen Daten stimmen nicht mehr.

Medien

Vieles in Medien und Werbung geht um Probleme mit Abhängigkeiten wahrscheinlich, korrupten Geschäftsmodellen und einer Propagation von falschen Lebenslehren und -Modellen, die einen Konsum, eine Abhängigkeit und eine Primitivität, anstatt Sinn, Zufriedenheit, wirkliche Lösungen und wirkliche Gerechtigkeit zu vermitteln. Marginalisierte Randgruppen, die man fertig macht, sind in strukturellen Arbeitslosigkeiten verbliebenen Personengruppen, die normalerweise Notsituationen waren, die bei gleicher Eignung bevorzugt einzustellen waren. Das Versagen von Personalabteilungen am Arbeitsmarkt und einige korrupte Geschäftsmodelle von unqualifizierterem Personal geht mittlerweile wahrscheinlich um ein mediales Versagen und eine kulturelle Entwicklung immer asozialere Bürgerschaften entwickelt bekommen zu haben, die Sinn und Gerechtigkeit nicht mehr gesehen haben dürften!

Fazit

Gerade wegen Problemen mit unqualifizierteren Personalabteilungen, die strukturell diskriminieren haben Personen wie Mohammed, viele Absolventen und diverse Personen mit Problemen, Teilzeit arbeiten zu wollen oder Schwanger werden zu wollen Probleme, Arbeit zu finden. Unsere strukturelle Arbeitslosigkeit sind nicht mehr arbeitsunwillige oder Problempersonen, sondern Personen, die gutes Personal sein sollten und normalerweise Personen sind, bei denen es geboten wäre, aus moralischen Gründen bei gleicher Eignung bevorzugt zu werden: Personalabteilungen wirken in aktueller Betrachtung opportunistisch, verantwortungslos, sich versteckend, Probleme und Arbeiten nicht angehend und Unternehmen veruntreuend mit weitreichenden Konsequenzen für unsere Gesellschaft und unseren Wohlstand.

Arbeitsangebot

Wir haben wahrscheinlich Probleme verantwortliches und wirklich qualifiziertes und wirklich motiviertes Personal überhaupt hervorzubringen und haben diverse Überalterungen des Bildungswesens insbesondere in der Allgemeinbildung, die Eigenverantwortlichkeiten genau notwendig machen, sich selbsttätig zu qualifizieren über das mindeste hinaus und wirklich qualifiziertes, motiviertes und verantwortlich arbeitendes Personal ist rar, kostbar und hat seinen Preis!

Ohne solche wirkliche Vorbilder nachvollziehbar-gerechter Art, qualifizierte Führungen und ohne wirkliche Löhne, die Raritäten von Qualifikationen überhaupt abbilden und Anreize sind, wirklich Leistungen zu erarbeiten und wirklich Verantwortungen zu lernen, sie zu übernehmen, hat man eine asoziale Verzweiflung mit einer Laizez-Faire-Politik bei jüngeren Generationen stimuliert und wenig wirklich qualifiziert arbeitendes Personal hervorgebracht. Viele Löhne, ja das allgemeine Lohnniveau ist gedrückt worden ohne viel ökonomischen Sinn und ohne viel Übernahme von Verantwortungen?

Momentan arbeitet wirklich qualifiziertes Personal wahrscheinlich kaum noch in der Privatwirtschaft, sondern in Positionen, die staatlich sein dürften und wirklich Aussichten haben sollten etwas bewegen zu können: Wir kriegt man überhaupt qualifiziertes Personal als knappe Ressource in ein durchschnittlicheres Unternehmen?

Staatshaushalt

Wir diskutieren eine „schwarze Null“, also Vermeidungen von Schulden und wir diskutieren trotz Wirtschaftswachstum keine Erleichterungen des Haushalts, sondern klagen bei Politikern*innen immer noch darüber, sparen zu müssen. Dabei haben wir in den letzten Jahren an allem gespart, was man Sozialwesen nennt zusammen mit wahrscheinlich korrupten Medien, die nicht mehr aufklären, sondern Interessenspolitiken als eigene Abhängigkeit haben, sie zu propagieren. Das wahrscheinlichste Haushaltsproblem sind zunächst mal Billigwaren, die andauernd versagen und neubeschafft werden müssen, repariert werden müssen und gewartet werden müssen. Wirkliche Qualität ist ein Vertrauensgut und wirkliche Lösungen sind häufiger preiswert und erst langfristig günstiger. Wirkliche Kostenführer gehen um Waren, die etwas taugen, wirklich langfristig günstiger zu sein. Zunächst mal sind Intransparenzen an Märkten Vertrauenseigenschaften bei asozialen Durchschnittbürgern*innen und Reputationen etwas, woran der Handel nicht so gut verdient, der mehr von Umschlagshäufigkeiten abhängt. Vorgesehene Produktalterung und andere asoziale Geschäftspraktiken sind nicht mehr Produkte, die die Probleme der Kunden überhaupt gut und effizient lösen, sondern formen von Erpressungen. Ohne das Staatsbudget bisher wirklich analysiert haben zu können, vermute ich zunächst mal das klassische ökonomische Problem als die Ursache für die mitwachsenden Kostensteigerungen.

Rein grundsätzlich sparen halt asoziale Mehrheiten an Menschen und investieren in für sie selbst relevante Leistungen und Infrastrukturen, während das moralisch und auch ökonomisch genau andersherum sein sollte.

Fazit

Normalerweise würde ich erwarten, ohne das finanziert bekommen zu können, zu klagen, dass wirkliche Kapitalzusammenhänge sich an das wirkliche Amt für Migration wenden oder den Verlust tragen, nicht aber die ihre Anteile gezahlt habenden Mitbewohner*innen der GBR. Hier sehe ich zwei Probleme: Erstens, warum bleibt der Klärungsaufwand an mir und meinem ausländischen Mitbewohner hängen und nicht an Institutionen, die Kapital / Vermögen haben, alles einpreisen können und zum Teil Arbeitskräfte diverser Qualifikationen beauftragen können?

Ich schreibe also diesen Artikel und sende es mal an alle die dazu gehören: warum muss der psychisch kranke für alles haften und hat den ganzen Klärungsdruck?

Prioritäten einer solchen Debatte und Situation

Leid und Kausalitäten

Zunächst mal war das kein normales Leid und keine normalen Probleme, sondern uns begegnen Fälle von Affektsituationen, die um Gewalt gegangen waren, die wir Eskalationen zum Teil mit Kausalitäten nennen.

Wirtschaftsstandorte

Leid und Kausalitäten

Zunächst mal sind Wirtschaftsstandorte international eine Situation, bei der wir noch davon ausgehen aus ökonomischer Perspektive zusammenzuarbeiten und zusammenarbeiten zu können. Solche Abwanderungen sind weniger worum es nur aus unserer Perspektive geht, sondern das waren auch Wachstum und Finanzmittel in armen Nationen, die um Kausalitäten und Leid gehen können.

Wohlstand (Armutsreduktion)

Ein normaler Zusammenhang um den es normalerweise geht, wäre dass mit Wohlstandssteigerungen auch Armut reduziert werden kann, also Arme Personen am Wohlstand beteiligt werden können. Genau dies war bei vielen strukturell, konjunkturell und aufgrund von Effizienzen arbeitslos gewordenen schnell so, dass man nicht mehr Beteiligt wurde, an Wohlstandszugewinnen.

Wohlstand (Rechtskonformitäten)

Zunächst mal wollen wir nicht illegale und / oder asoziale Produkte, Dienstleistungen und Arbeitszusammenhänge sondern wollen normalerweise faire Entlohnungen ehrlicher Arbeit und arbeiten zum Beispiel an Regulationen Probleme mit Asozialitäten gelöst zu bekommen.

Wohlstand (Verteilungsgerechtigkeit und Leistungsgerechtigkeit)

Zunächst mal wollen wir nicht konzentrierten Wohlstandszugewinn bei einigen wenigen, sondern streben nach Möglichkeiten eine Pro-Kopf-Verteilung von Wohlstand an, haben aber einiges an Leistungsgerechtigkeit auch noch zu berücksichtigen. Das allgemeine Lohnniveau zu drücken ist zunächst mal eine Interessenpolitik der Kapitalzusammenhänge.

Eigene Situation

Ich verstehe momentan, mich nicht auf ein opportunistisches Unternehmen verlassen zu können, sondern zunächst mal dafür zahlen zu wollen, dass Mohammed nicht noch mit Wechselkursproblemen einen höheren Schuldenberg zu begleichen hat und kann aktuell zahlen. Richtig wäre normalerweise gewesen, dass der Staat und / oder die Kapitalzusammenhänge miteinander verhandeln, wer Mohammeds Teil zu zahlen hat. Genau solche Probleme sind zum Beispiel hart fakten, dass ein einzelner Mann mehr Verantwortung übernimmt, als Institutionen, die Sie „Arbeiten“ nennen für die sie „zurecht“ bezahlt wurden! Soweit ich das verstehe, sieht das momentan der Mitbewohner aus Pakistan ähnlich, der sich mehr um den Vermieter sorgt, schnell eine/n neuen Mitbewohner*in organisiert zu bekommen, ohne (unsere) Kosten zu explodieren.

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