Psyche-Management: Culture & Professions

Wir leben gegenwärtig in einer äußeren Welt mit drei Kriegen bekannterer Art und es verhungern Einige oder sterben an Seuchen. Diese äußere Welt macht uns Angst und Angst ist unser Denken beeinträchtigend. Wir haben aber Institutionen in der Welt, die diese komplizierten Themen überblicken und mithelfen, die Probleme zu lösen. Als Einzelne sind wir an dieser Stelle überfordert und treten mehr in Professionen auf: Politikwissenschaftler*in (Politik) und Betriebswirt*in (Institutionen).

Die betriebswirtschaftliche Perspektive

Ich selber bin Betriebswirt und kann in solcher Situation erklären, dass Institutionen häufiger Ziele mit Arbeitsteilung und einem gewissen Organisationsgrad verfolgen: Leidreduktion auf der Welt? Es kommt bei Organisationen entschieden auf Controlling, Zusammenarbeit und Kommunikation an!

Kommunikation

Wir haben ein gesellschaftlicheres und institutionelleres Problem mit guter Kommunikation, die sehr fundamental davon abhängt, dass man das, was man erklärt bekommt, erklärt, wie man es verstanden hat und durch solche Iterationen zu einem geteilten Erklärungsbild / -Modell findet. Weiterhin geht Kommunikation bei Spezialisten und Generalisten darum, dass man gewisse Bildungen teilt und einen Vorgang kontinuierlichen Lernens.

Zusammenarbeit

Wir haben in Deutschland und vermutlich der westlichen Welt mittlerweile in einer im methaphorischen Sinne (visuelle Intelligenz) „Banana-World“ in der die Scheiße, die wir fressen, nun mal Bananen sind, wenn wir nicht mehr durchblicken unterdrücktere „Bindungsareale“: Viel geht darum, dass alle „Arschlöcher*innen“ zu sein scheinen, weil wir sozial sozusagen von „Arschlochpocken“ angesteckt wurden. Hier kommen wir zu einer eher Psychologisch-Neurologischen-Profession:

Psychologie und Neurologie: Kriminologie, Problempersonen und Gute Kräfte

Zunächst geht es bei Bindungen darum, dass wir unsere Mitmenschen, die wir für konstruktiver / positiver halten fördern (und fordern), während wir den Personen mit Problemen, die Probleme Produzieren, als wären sie von „Arschlochpocken“ / Opportunismus angesteckt helfen, ihre Vorurteile, Enttäuschungen und Fundamentalismen / Ideologien zu entwickeln, wieder sozialer zu werden. Letztlich sind die wirklichen Kriminellen nun mal ein Fall, der von Institutionen erarbeitet wird: hier sind wir wieder mehr Betriebswirt, als wirklicher Kriminologe oder wirkliche Sicherheitsinstitution und wir kommen zurück zur Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit: Arbeitsteilung, Koordination und Gruppen

Wir haben nach Schütz, Schröder: „Die Rolle des Selbst im Wissensmanagement“ in Reinmann, Mandl (2004): „Psychologie des Wissensmanagements“ vor allem prosoziale Personen, nutzenorientierte Personen und wettbewerbsorientierte Personen, wobei man in ersteren beiden zu Kooperationen finden kann, während letztere sogenannte Soziopathen sind, die wir therapieren müssen. Kooperation und Wissensaustausch ist die zentrale Dimension von Teamarbeiten. In der Koordination geht es zum einen um die konkreten Aufgabenpakete und zum anderen um Beziehungen, Konflikte und Motivation. Bei Gruppen gibt es einige Gruppendynamiken und Verschiebungen von Risikoaversionen, die man mit einem Gegenredner gut gemanaged bekommt. Viel um den Stress in Gruppenarbeiten gehen wirkliche Protokollanten und Moderatoren in Meetings, die sehr viel Sinn ergeben bei Stress.

Controlling

Zu überprüfen, ob Arbeiten den geplanten Sollwerten entsprechen oder Korrekturen der Planung oder Vorgehensweise anstehen sowie die Ursachen in Umfeldern und Intern zu diagnostizieren (Überblick) hilft viel, tatsächlich Effektiv und Effizient zu arbeiten.

Fazit: Angstthemen; Die weite Welt und Kriminologie geht um Institutionen

In einem gegenwärtigeren Management der eigenen Psyche in einer Kultur geht es also darum, aus der Angst rauszukommen, weil wir Institutionen haben, die wesentlich Leistungsfähiger als der Einzelne sind, solche weltweiten oder gesellschaftlichen Angstthemen zu erarbeiten. Wir treten hier eher als Individuum auf, wenn wir solche Professionen, die damit zusammenhängen gelernt haben.

Fazit II: Beziehungsthemen; Kooperation und unterdrückte Bindungsareale

In einer privateren Beziehungswelt, in einem Umfeld nicht gewählter Art oder nicht komplett beeinflussbarer Art und in einer Gesellschaft vor dem Haus können wir vor allem die „Guten Kräfte“ fördern (und fordern) und bei den normaleren Personen mit Problemen, die Probleme produzieren, als wären sie von den „Arschlochpocken“ sozial infiziert, die kursieren an Enttäuschungen, Vorurteilen und Fundamentalismen / Ideologien arbeiten. Dafür müssen wir aber erstmal selbst aus der Angst raus. So sieht Dietrich Dörner: „Emotion und Wissen“ in Reinmann, Mandl (2004): „Psychologie des Wissensmanagements“ diverse Probleme mit der Handlungsplanung und dem Denken durch Angst und Wut.

Neue Themen: Autonom und Nachhaltig

Wir haben mit dem Autonomen Fahren und der Automatisierung neue Themen, die bei meinen Professionen um Arbeit der Zukunft in BWL und VWL gehen sowie Maschinenbau und Informatik. Wir haben auch eine Nachhaltigkeit, die um Ökologie geht, bei der ich selber lernen muss und nur mit solchen Professionen zusammenarbeiten kann, soll ich doch zum Beispiel maschinenbaulich mitarbeiten. Momentan bin ich zu den neueren Themen nicht so viel sagen wollend, aber auch hier geht es um Institutionen, die in einer Gesellschaft privat und staatlich sowie als NGO oder intergovernmentale Organisation, ja auch bei einzelnen Startuplern*innen, arbeiten: Können wir den Wandel verkraften, sind wir agil / flexibel und resilient genug? Vieles geht darum, dass ein Markt viel der Arbeit managed und wir derzeit noch Humane Arbeit sehen (menschenbezogene Arbeiten, holistisch-intelligentere Arbeiten und physische Arbeiten).

Personal Development: Die Perspektive auf einen selbst?

Viel geht darum, dass wir im Sinne eines humanistischen Bildungsideals versuchen ein kompletter Mensch zu werden, der seine Anlagen und Fähigkeiten entfaltet und sich sein leben lang weiterentwickelt. Aufgrund unterdrückterer „Bindungsareale“ geht das momentan viel darum, dass man wieder „Herz“, „Empathie“ und „Moral“ spürt und anstrebt, aber auch gute Kommunikation auch in einer Kulturarbeit und die Kooperationen wieder mehrt: siehe oben.

Fazit

Ein Management der eigenen Psyche geht momentan viel darum, aus der Angst rauszukommen und Institutionen zu vergegenwärtigen mehr daran mitwirken zu können, als der Einzelne, der mehr in seiner Profession oder seinem Umfeld die positiven Kräfte fördern (und fordern) kann und die Personen mit Problemen normalerer Art, die Probleme produzieren zu „heilen“, während die Kriminellen ein Thema für professionelle Institutionen sind. Dann können wir überhaupt wieder normaler Denken und leben nicht in solchen „Trümmerwelten der Kognition“ und können unterdrücktere „Bindungsareale“ mit einer Rückbesinnung auf „Liebe“, „Empathien“ und „Moral“ wieder normalisieren in einer Gesellschaft in der die „Arschlochpocken“ kursieren! Viel geht auch um eine Kooperation miteinander, die Arbeitsteilungen sind, nicht alles zu können und zu wissen, aber schon noch gute Kommunikation und lernen anzustreben. Dann geht es wirklich auch um uns selbst und unsere eigene Entwickelung hin zur Selbstentfaltung in einem lebenslangen lernen.

Anmerkung: Menschliche Intelligenzen

Wir sind uns nicht sicher, wie intelligent sie genau sind in einer Welt der systematischen Analysen [:-)], aber es gibt visuelle, kinästhetische, akustische, olfaktorische und gustatorische sowie sprachliche und logisch-analytische „Intelligenzen“ bzw. Gehirnareale, die mit Sinnesmodalitäten zusammenhängen wie auch haptische oder temperaturelle „Intelligenzen“. Breitspektrale Intelligenztests kenne ich mit visueller, logisch-analytischer, kinästhetischer und sprachlicher Intelligenz. Mir kommt persönlich das Profil bei Menschen relevanter vor, als das Niveau der Intelligenzen.

Momentan geht es also akustisch um einen Rapper mit: „Ich fress mich durch Scheiße, wie ein Bandwurm“ und eine „Antwort“: „The shit is bananas: b-a-n-a-n-as…“, während der visuelle Mr. Eat-Shit-Man mich nicht so überzeugt! Das logischere-analytische dürfte oben stehen, basiert aber auf auseinandersetzungen mit allen Intelligenzen: Don’t even smell shit? It’s seriously „bananas“! Use your brain instead! 🙂 Did you know Empathy, Love and Morals?

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