Wahlurne

Quality Gate: Kreis- und Kommunalwahl Darmstadt und Umgebung 2026

Thema dieses temporäreren Quality Gates ist eine kommentierte Linksammlung zur Kreistags- und Kommunalwahl 2026. Ich selbst bin nicht unparteiisch, aber auch noch nicht entschieden, sondern gehöre zu den Wechselwählern. Ich versuche mal die Personen und Homepages zu kuratieren und zu kommentieren.

Alles ausgezählt, aber noch nicht offiziell?

Kreiswahl LaDaDi

Soziopathen*innen (etwa 25%) wählen nicht ihre Partei, sondern die hat nur 12,49%: die Neue Rechte bremst weiterhin die Parlamente? Wir sind zu 29,26% konservativ und haben so an der ökonomischeren Front, langsam mal über eine Maschinensteuer zu reden und Autonome Grundversorgung, sind aber hier an der Basis und nicht auf UN-Ebene. Die Partei der Arbeiter, die um ein Herz geht, dass wir füreinander wiederfinden wollen hat 23,89% und mit denen reden wir langsam mal über Maschinensteuer und Autonome Grundversorgung, sind hier aber an der Basis und reden eventuell mehr über Startups, die erstmal ne Lösung für die verarmenden Bürger*innen brauchen. Wirklich grün wählen 15,59% und das Problem der Zeit war nicht die Jugendarbeit, der Spaß am Lernen oder das braunere Thema, sondern es ging um eine Maschinensteuer und eine Autonome Grundversorgung, bei der wir Nachhaltigkeit einbauen! Ansonsten war alles was wichtig ist schon gesehen worden, aber es brauchte einen Mann, der Volt durchbringt, dass wir auch wirklich mal über Autonome Grundversorgungen und Maschinensteuern reden: Wir sind immerhin auf der EU-Ebene an der Basis?

Griesheim

In Griesheim – wo sind wir hier genau? – hat man – sagen wir mal – so gar nicht meine Ebene, sehen aber schon ein bisschen Europa und UN in der Wahl! Kann irgendwas in Griesheim besser werden, außer die Kultur? Die Neue Rechte stand nicht zur Wahl und wir haben normalerweise schon noch ne Portion Sozialeres und sind auch ne Portion Konservatives habend! Bisschen links und neoliberal und WGG sind wir auch! Ich hab nicht vollkommen verhauen, sondern das war noch mehrheitsfähig hier an der Basis im verarmten Griesheim: Maschinensteuer? Autonome Grundversorgung? Wir sind hier nicht auf UN-Ebene!

Calculationis primas existant.

Kreiswahl LaDaDi

Der „Feind“ der guten Sitten ist stark gewählt worden bei Briefwahlen und wir sind auf der grüneren Seite ohne viel Europa, Linke und FDP zu sehen! Jetzt geht´’s um die Leute, die bis zum bitteren Ende mit sich gehadert haben oder heute aufgewacht sind!

Griesheim

Wir sind auf der grüneren Seite, es gibt ne sozialere Note und wir haben schon noch ne Portion konservativeres und brennen nicht durch! 🙂

Alias jacta sunt sed coruptionas deciderabant? (Stand 15.03.2026)

Wir haben gewählt! Di Würfel sind gefallen, sofern wir noch ordentliche Wahlen haben: vielen Dank für ihre Arbeit! Sind wir noch Demokraten oder wählen wir die Neue Rechte, war die Frage?

Ich habe gewählt und bin – sagen wir mal – mitfiebernd, ob sich das gelohnt hat! Jetzt entscheidet sich – Korruption mal außenvor – etwas, was für mich um Minderheitenpositionen und mehrheitsfähige Positionen geht!

Feedback zur Zusammenarbeit:

  1. Ich bin nicht durchgekommen bei Suchmaschinen.
  2. Ich bin nicht empfohlen worden von den paar Lesern, die wir hatten.
  3. Sie haben nicht diskutiert, sondern geschwiegen.

Fazit

Ich bin kein Mann der schweigt, sondern auf mich kann man noch bauen! Wo waren Sie, als wir über Diskussionen geredet haben?

Was ist ein Quality Gate auf dem Wissensblog Zukunftshebel?

Ein Quality Gate ist normalerweise eine kommentierte Linksammlung zu einem Thema und verschafft Lesern*innen einen kostenlosen Überblick und dient Suchmaschinen als Futter für den Page-Rank-Algorithmus.

Qualität geht dabei im vorliegenden Quality Gate um…

  1. Unterstützung von Suchmaschinen in Bezug auf gute journalistische Beiträge zur Wahl und die zentralen Links der Parteien und Kandidaten. Aus Perspektive von solchen Suchmaschinen bin ich normalerweise eher Expertisen im Themenbereich Wirtschaft habend.
  2. Ich will nicht wirklich in Konkurrenz zu Journalisten*innen treten mit kostenlosen angeboten, sondern gehöre zu den Bloggern*innen, die einen Beruf aufrecht erhalten wollen und normalerweise Geld nehmen.
  3. Kommentare zu Links gehen um ein Problem, dass Mitbürger*innen zu faul sind und auch zu unsolide arbeiten, um wirklich Referenzen zu recherchieren, sondern sie verarbeiten nur die Überschriften und Kommentare und lassen sich eine Meinung mit solchen Heuristiken eher präsentieren. Ich möchte aber schon zwei Dinge bei Lesern*innen, die Menschen sind: Erstens politische Diskussionen stimulieren und 2. auch einen Mehrwert beim Lesen bieten.
  4. Diskussionen sind normalerweise worum es geht bei Web-2.0-Technologien, aber Leser*innen kommentieren heutzutage meiner Erfahrung nach nur noch, wenn sie affektiert sind und haben keine Online-Diskussionskultur. Mit solchen Diskussionen kann sich aber so ein Artikel zum Beispiel entwickeln: Quality Gates sind normalerweise ein Artikel im kontinuierlichen Werden!

Eigene Beiträge

Es gibt noch keine eigenen Beiträge dezidiert zur Kreistagswahl, aber ich bin Wirtschaftsingenieur (Maschinenbau) und halber Neuropsychologe und halber Informatiker und blogge zu vielen Themen rund um das Erwerbsleben in diversen Rollen, die man als Erwerbstätiger in und außerhalb von Unternehmen haben kann. Einen kostenlosen Überblick bietet wahrscheinlich: 10 Jahre Wissensblog Zukunftshebel: Quo vadis?

Mal kurz nochmal zu: ich bin kein Hampelmann und meiner Identität und Ausbildung: Als Volkswirt diskutiere ich mit bis hin zu UN-Ebene und bin ein Economist 4 Future, der an weltweiten Problemen mitarbeitet. Als Betriebswirt kennen sie mich in Positionen entwickelbarer Art, wie Human Ressources, Controlling, Marketing bis hin zur Geschäftsführung und ich gehöre schon zu den solider ausgebildeten Leuten in Sachen Bürgerpsychographie und Einstellungen zu guter Arbeit und zu Leben. Als Maschinenbauingenieur kennen sie mich als jemand der zum Beispiel in der Produktion oder in der Produktentwicklung, -Verbesserung und Anpassung arbeitet. Als Paranoiden Schizophrenen, meinen sie mich überhaupt beurteilen zu können und Therapien geblickt zu bekommen, sind aber schlichtweg mehr Problem als Lösung und sehr intolerant und fordernd in nicht mehr Sinn ergebender Art, aber wir erwarten auch nichts anderes von einem Durchschnittsbürger, der entschieden hat ein Mensch zu werden, der eine asoziale Grundhaltung hat.

Ich bin nicht Ihr Freund, sondern habe einen #EkelVormLeser und auch der Leserin und wir diskutieren bei solchen Personen, die Ihr Online-Verhalten in Statistiken und so weiter mitbekommen nun mal eine Antikultur und massiv verdummte Leute mit der Aufmerksamkeitsspanne und dem Engagement von einer Ratte! Vgl. Blogparade: #EkelVormLeser.

Meine Wirtschaftspolitischen Arbeiten gehen um Lösungsansätze für Ihre und meine Probleme, bei denen ich angefangen habe ernsthaft zu arbeiten und auch meine Ausbildung unter Anderem nach solchen Erfordernissen gewählt habe! Ich arbeite nicht nur National in Bezug auf Arbeitsmärkte, sondern auch in Europa bis hin zu UN und wollte sie daran erinnern, dass mich das schon juckt, ob ein Sack Reis irgendwo auf der Welt tot umfällt!

Ich trete aber nicht zur Wahl an und hier geht es nicht im Kern um meine Positionen!

Quality Gate (Stand 11.03.2026)

Das politische Problem an der Basis?

Wir leben in einem Land, dass den blanken Disrespekt zur Kultur der Isolation nebeneinander her zu leben selbst in engeren Kreisen etabliert hat. Früher waren wir die weniger Fähigen und leichte Situationen habenden Leute noch mitnehmend, aber heute wählt die „Unterschicht“ eine Partei, die nicht mal einen eigenen Namen trägt und zählt wahrscheinlich zu den Frustsäufern! Ich als ernstzunehmenderer Bildungsbürger in jungen Jahren kenne diese Partei unter dem Namen: Die Neue Rechte.

Wirklicher Theoriearbeiter der Neuen Rechten ist aber gar nicht auftauchend in den Public Relations dieser Partei und die Medien der Partei sind Presse rassistisch uminterpretierende E-Mail-Newsletter an Social Media Trolle, die die Trends in unseren Social Media mit solchen Push-Systemen von den natürlichen Trends überspielt bekommen: Rechte Antikultur im Social Media! Von linkerer und grünerer Seite her reagiert man mit Auseinandersetzungen, die solche mit Soziopathen*innen-Quoten korrelierenden Wähler*innen dieser Partei aber: Einen Scheißdreck interessieren!

Online schweigt der normalere Bürger / die normalere Bürgerin, aber ich stehe da mit Klarnamen und meiner Position: Manche sind aufgestanden und haben noch das Revier im Sumpf der Asozialen Für Deutschland mit Aufklärung konfrontiert! Wo sind sie gewesen? Wir haben Wahlen: Wo werden Sie sein? War das um etwas gehend? Und wen werden sie wählen?

Ich bin wirklich noch nicht entschieden, aber ich sehe klar, eine SPD, die davon redet: Bürgerbegegnungen wieder zu schaffen und wieder soziale Gemeinschaft zu werden! Sind das die SPDler*innen, die Frust haben und Frust saufen, die diese Partei wählen, während Heimat SPD war und normalerweise auch ist: Fehlt die SPD im Land als kostruktive Kraft? Ja, aber ich bin nochmal wer anders: von Nachhaltigkeit, über Digitalisierung und Automatisierung, über Wirtschaft, Arbeitsplätze und Armutsbekämpfung bis hin zu UN reichen meine Themen in so einer Wahl an der Basis nicht mal meiner Heimat!

Wie sehen das die Parteien bisher im Wahlkampf?

Absolute Basics: Web-2.0-Technologien!

Willkommen in der Gegenwart seit ermöglichung von Wikipedia: Haben Sie Web-2.0 verschlafen oder haben sie das Potential der diskursiven Onlinemedien mitbekommen? Autoren schreiben heute nicht mehr eindirektional, sondern so ein Blogartikel geht bis hin zum Dialog mit vielen Personen und Stakeholdern*innen.

Ich kenne das Problem aus Unternehmen: nur Ungemach und keine Konfliktkultur konstruktiver und fehlertoleranter Art mit Wikis. Das ist nicht der Stand der Forschung der BWL meine Damen und Herren!

Ich kenne das Problem aus dem Internet: nur Schweigen der vernünftigeren und Chaoten die wütend sind oder schikanieren wollen provozieren oder meckern: Nennen wir die immer noch Wutbürger*innen und wo war Ihre Stimme? Eingeknickt vor lauter Öffentlichkeit in einer Demokratie? Sind wir Onlinewaschlappen der Antikultur?

Kurz: Sie sind Parteien, sie sind Politiker*in, sie haben eine Parteibuch und sie leben in einer modernen Demokratie; Bei Fragen wie: Wie sehen das die Parteien bisher im Wahlkampf?, arbeitet man normalerweise seit Erfindung von Web-2.0 nicht mehr alleine und unidirektional, sondern ich integriere sie schon, wenn sie sich den irgendwie melden!

Soziale Partei Deutschlands (SPD)

Die SPD präsentiert ihre Kandidaten in Griesheim mit Slogans und Videos, die ich wie folgt gruppieren kann:

Priorisierungen des Soziallebens in der Gemeinde

Personen, die im Slogan das Thema „WIR“ betonen sind:

Für mich interessanter ist Sascha Georg, der einen Bürgerbus Realität werden lassen will. Ich sehe das Thema später noch an, sehe aber ein Autonomes Fahren in der letzten Meile und ein ÖPNV, der Autos erspart, als eine ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, während das Thema Autonomes Fahren für unseren Maschinenbau in Deutschland nun mal eher um ein Arbeitsplatzproblem geht: Ist Zukunft aufhalten aber die Lösung oder sind wir Maschinenbauer schon noch wieder was auf die Beine stellend?

Personen mit Fokus auf (offene) Kultur, Nachhaltigkeit und Frauenrechte

Personen in diesem Cluster gehen häufiger um Themen der Antidiskriminierung und kulturliberalen Haltungen. Es geht auch um Nachhaltigkeit, die eine soziale Dimension auch haben sollte und eine Dame geht anscheinend um aktiveren Feminismus. Personen mit Interesse für dieses Thema, kann ich von meiner Seite her die Kategorie Feminismus von meiner Seite empfehlen. Darunter auch einige kostenlose Artikel.

Personen dieser Thematik sind:

Iris Fichtner geht um Frauenrechte, mit denen ich selber als Betriebswirt eher in Deutschland zu tun habe, aber das Thema ist als Volkswirt internationalere Dimensionen annehmend und hängt mit der Vereinten-Nationen-Bewegung zusammen.

Personen mit Fokus auf Wohnen

Personen, deren Slogan mehr um Wohnen geht, sind:

Christlich-Demokratische Union (CDU)

Eine Kandidatenliste mit Namen – leider ohne Slogans – finden sie unter Team für Darmstadt-Dieburg mit Kontaktmöglichkeiten.

Anmerkung: Slogans, Namensrechte, Selfbranding und ALlgemeiner Identität(sarbeit)

Das Namensrecht ist ein Menschenrecht und Ihr Name kommt von vorne bis hinten von Ihren Eltern. Sie dürfen in Ihrem Leben manchmal etwas oder jemandem einen Namen geben und das zählt nicht nur zur Kulturarbeit, Worte zu finden, sondern auch zu Identitätsarbeit.

Die eine Identität hat Ihnen ihre Mama und Ihr Papa mitgegeben: Marius Alexander Schulz mein Name!

Die andere Identität ist ein Name, den viele nicht haben, die kein Public Relations erarbeiten: Sie befinden sich auf dem „Wissensblog Zukunftshebel“ und ich nenne mich hier: „Sozialstratege – ethisch, kooperativ, engagiert und strategisch“. Solche Namen haben – bei ernstzunehmenderen Leuten – mit Identitätsarbeiten zu tun, sich wirklich zu finden und auch wirklich Worte sehr kompakt und treffend zu finden, denen sie nacheifern und die sie im Kern sind. Im Beruflichen Kontext spricht man von Selfbranding (Namen) und Personal Shield (Basiskommunikationskonzept) und kann eventuell einer Firma, einem Produkt oder anderem Namen geben.

Ganz falsch finde ich es, Alternative Für Deutschland zu heißen, wenn die Namensgeber aus der Partei ausgetreten sind und Politikwissenschaftler*innen einen die Neue Rechte nennen! Wie heißt diese Partei?

Antimigrationspartei gegen Gewalt von People of Color vorwiegend des Islam? – Finden sie bitte einen eigenen Namen für Ihre Gruppierung!

Meiner – durchaus auch professionelleren – Meinung nach fehlen Slogans oder andere Orientierung stiftenden Anker bei der CDU Liste: Wie soll ich sie präsentieren?

Volt

Ich habe bisher keine Namen von Volt-Kandidaten gefunden.

Bündnis 90/Die Grünen

Zur Kandidatenübersicht für die Kreistagswahl in Darmstadt-Dieburg kommen sie hier: Kandidatenliste.

Zur Kandidatenübersicht für die Kommunalwahl in Grieheim kommen sie hier: Kandidatenliste.

Geclustert nach Herzensthemen kann ich die Kandidaten wie folgt präsentieren:

Mit Sozialem zusammenhängende Herzensthemen
Soziale Gerechtigkeit, Bildung, Zusammenhalt, Lebensqualität, Bürger*innen-Beteiligung, Demokratie, Extremismusprävention, offene und gleichberechtigte Gesellschaft, Kinder, Feminismus, Diversität, Familie, Integration
  • Judith Gehler
  • Peter A. Müller
  • Walther König
  • Dieter Gotthardt
  • Florentine Förster-Zügel
  • Irina Plitt
  • Andreas Manuel Heydt
  • Maike von Harten
  • Stephanie Eisele
Mit FInanzen und Stadtentwicklung zu tun habende Herzensthemen
  • Martin Tichy
  • Ramona Halbrock
  • Christine Roßmann
  • Thorsten Eisele
Mit Bildung zu tun habende Herzensthemen
  • Holger Rohlfs
  • Bärbel Fasshauer
Die Übrigen sind regelmäßig mit Mobilität zusammenhängend, man hat aber noch weitere Herzensthemen
  • Frauke Witt
  • Tatjana Rößner-Zeiß
  • Diane Scharrlach
  • Thorsten Gehler
  • Florian Fasshauer
  • Bärbel Fasshauer
  • Andreas Tengicki
  • Tanja Rohlfs
  • Michael Stadnik

Parteiprogramme und Wahlprospekte

SPD-Wahlprospekt Griesheim

Das Wahlprospekt für die Gemeinde Griesheim finden sie hier: Wahlbroschüre SPD. Aus meiner Perspektive steht das Thema Begegnungen und Grünflächen / Begegnungsorte im Fokus. Ich selber kenne die SPD von früher und anderswo so, dass man schon mal bei Kaffee und Kuchen unter Bürgern*innen draußen diskutiert, als eine soziale „Institution“ in der Kulturlandschaft der BRD, die viel mit einem sozialen Leben und sozialer Teilhabe zu tun hat. Wo sind die Begegnungen hin? Haben die Bürger*innen den SPD-Leuten Angst gemacht? Schade habe ich gefunden, dass man das Logistikthema, den ÖPNV in die letzte Meile zu bringen, nicht aufgegriffen hat: Als Logistiker sehe ich einfachere autonome Fahrzeuge einen von der Haltestelle nach Hause fahren und viele Verbrenner-CO2-Emissionen eingespart, weil ÖPNV bequemer wird!?

Volt-Wahlprogramm

Volt sieht sich als eine paneuropäische Partei, und wir sind dann mehr der Europabürger / die Europabürgerin. Volt geht in erster Näherung um Mobilität, IT-Infrastruktur, bezahlbares Wohnen und Bildungs- und Betreuungsangebote unter Volt Darmstadt-Dieburg.

Das Wahlprogramm von Volt im Landkreis Darmstadt-Dieburg finden sie hier: Volt Wahlprogramm. Ich sehe vor allem den Ansatz, europäische Best Practices innerhalb Europas zu vermitteln und einen Austausch zu organisieren. Das Programm enthält ein paar Themen, die ich betonenswert finde:

  1. Kostenfreie Begegnungsorte.
  2. Bedarfs ÖPNV und Hauptachsen.
  3. Außerschulische Nutzung von Schulen.
  4. Co-Working Spaces.
  5. Mittelstands- und Startupförderungen.
  6. Digitalisierung.
  7. Nachhaltigkeit lokaler gedacht.
CDU-Wahlprogramm

Das Wahlprogramm finden sie hier: CDU Wahlprogramm. Die Inhalte des Wahlprogramms haben mir weniger etwas bemerkenswerteres rübergebracht, außer das man den Genderstern ablehnt, der so ungefähr um eine wirkliche Inklusion gehen kann: das finde ich nicht moralisch und auch nicht christlich! Bin ich zu blöd, oder ist die CDU Betriebsblind? Was ich noch erinnere ist, dass vieles um Kliniken geht und Sanierungen von Schulen: viel ist getan worden, vieles steht noch an.

Was mir schon noch – zum Thema und zur CDU – einfällt: Vielen Dank für das „Grüne Zimmer“ in Griesheim und andere Sitzmöglichkeiten zum Teil mit Begrünungen und Brunnen, die mir andere Unterkunft im Frühjahr, Sommer und Herbst bieten, als eine Trinkhalle! Ich sehe das schon so, dass reale Begegnungsorte und reale Naherholung / Grünflächen unter Krebs-Wetzl geschaffen wurden! Das hat mir wirklich geholfen und so kenne ich auch die CDU normalerweise: wenn ich nachkontrolliere ob man solide Politik hat bei der CDU kann ich meistens viel Lernen, obwohl es bei so etwas meistens um meine Profession als Ökonom geht und ich nicht ganz ungebildet bin.

Bündnis 90/Die-Grünen-(Grüne)-Wahlprogramm

Zum Wahlprogramm geht es mit: Grüne Wahlprogramm. Wieder mal bin ich gebildet worden: der/die bildungsfernere Bürger*in sollte sowas mal gelesen haben, dass geht nur um 60 Seiten! 🙂 Bemerkenswerter fand ich:

  1. Lernen soll Spaß machen!
  2. Vieles geht um geheime Details von Artenschutz, den nur Experten wissen dürfen! 🙂
  3. Invasive Arten: Da werden wir zur CDU?
  4. Abfall- und Recycling sowie Nutzungsdauern und Mehrwertverpackungen dürfen nur die Schlauen nutzen: bleiben sie bitte dumm!
  5. In der Mobilität sind auch wir für On-Demand und eine ICE-Trasse, aber die können Autobahnen nur nachhaltig bauen: Scheiß auf alles? Von mehr Straßenbahn und einem Deutschlandticket bis hin zu weniger Fliegen? Zugfahren ist nur was für Leute, die Lesen!
  6. Schulen blende ich aus Protest aus: Wenn Lernen Spaß machen soll, braucht es schon noch Anreize, das Wahlprogramm auch mit Google zusammenzufassen? Erwähnt haben wollte ich aber, dass wir Jugendarbeiten immer noch nicht als Kernleistungen der Nationalsozialisten sehen!
  7. Die Grünen kooperieren mit Historikern*innen! 🙂
  8. Bei der Sozialpolitik fand ich als Ökonom es etwas irritierend, dass das der Bürger ist, der über Einstellungschancen disponiert: Es fehlt der Arbeitgeber und Corporate Social Responsibility; Leck mich am allerwertesten Boss! Auf mentale Gesundheit zu achten gibt Sinn und Cannabis ist nur eine temporäre Lösung: Irgendwann muss man den Problemberg aushalten und abbauen: das geht bis zur UN-Bewegung!
  9. Inklusion wird langsam gefordert und Frauenrechte sowie Kinder- und Jugendrechte sind ein Thema. Fragen wir mal dazu die AfD: Haben unsere deutschen Frauen mehr Rechte und sind gleicher als alle? Die Grünen – leckt mich am allerwertesten – wollen, dass Menschen wie ich unter ihnen wohne in ganz normalen Wohnungen! 🙂
  10. Wir akzeptieren Telemedizin und ich selbst sehe das auch ein, zum/zur Telemediziner*in zu gehen!
  11. Bei der Digitalisierung – ist nicht wahr – geht es auch um Cybersecurity! 🙂

Fazite

Wie sehen es die Parteien?

Eine Kriese, die ich sehe, wird nicht direkt abgebildet, aber viele Kandidaten*innen sind mit solchen Themen positioniert, an so etwas auch dran zu sein: Sollte ich so jemanden also wählen?

Bemerkenswerteres  in bisher erfassten Wahlprogrammen geht – aus meiner Perspektive – viel um Begegnungsorte, Naherholung und Naturschutz und Jugend, währen Volt eine Position ist, die zum Beispiel die Digitalisierung betont und die CDU – soweit ich es erinnern konnte – Kliniken und Demographie betont. Was sind also die Themen der Zeit?

Sie dürfen schweigen wie immer und mich wie Arschlöcher und Fotzen behandeln oder sie geben sich mal Mühe einen Zweizeiler zu schreiben in einer kollaborativen Online-Web-2.0-Welt, die nicht von den Asozialen regiert werden darf, können würde, soll und muss?

Cetero Censeo

Feminismum coro delendere! AfD discipuli de culturas clausuram et biberam sunt. Alias jactabimus et tu decidebo! Personuns Kantus ad gravis decisionem stabo! Feminam reverentia esse sed humorem captare. Latinum quinque puncti sunt! AfD secta monothematicam et manipulam est sed ipse non feminas acceptat.

Cetero Censeo auf Deutsch

Da die Wählerinnen und Wähler im Kindergarten noch kein Latein können, hier eine zugegeben kreative Übersetzung einer AfD-Antikultur, wie ich sie skizzieren kann:

Ich bin für Diskussionen verschlossen! Bei fragen zu meiner Person, wenden Sie sich an mein hessisches Public Relations direkt unter dem Pokerface! Die Vielfalt meiner Themen können sie unter Monotheismus googlen und mit der Propaganda-Machine übersetzen lassen. Service können Sie vergessen: Ich bin Deutschland und eine Servicewüste! Vergessen sie es, Farben, wie Tarzan, Donald Duck, Moglie oder die einzig wahren Ghostbusters mit mir zu diskutieren: wir sind hier nicht in einer Kulturblüte sondern bei der Arschlochpartei! Schreiben Sie auf keinen Fall einen Kommentar: das bedeutet Arbeit und ein Haufen Themen, die sie unter Monotheismus und Schuld-ist-der-andere nachgoogeln können!

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Heutzutage strömen viele Dinge tagtäglich auf uns ein, die ich gerne analysiere und zwar schon mein leben lang: ich bin ein Analyst! Ich habe viel Empathie und möchte die Welt verbessern, dabei aber nicht träumen, sondern realistische Einschätzungen der Bedingungen erarbeiten: ich bin Bürger und habe eine gesellschaftliche Verantwortung! Ich gehe viel auf Beschwerden von Mitbürgern und die Themen der Zeit ein, weil ich mich für das Wohlergehen der Menschen um mich herum interessiere. Ich will selber planen können, besser werden und Zukunft verstehen! Meine Artikel sind zum Teil über Jahre erarbeitete Analysen basierend auf Bildung an der TU Darmstadt und Weiterbildungen mit wissenschaftlichen Fachbüchern. Ich verstehe meine Artikel als Theoriearbeiten zum Teil mit innovativen Errungenschaften in der Ökonomie, Psychologie / Neurologie, Informatik und im Maschinenbau vorwiegend mit sogenannten "Gesamtkonzeptmodellen". Ich lade die Fachwelt der Ökonomen*innen, Psychologen*innen und Informatiker*innen sowie Maschinenbauer*innen ein, meine Artikel auf Fortschritte zu prüfen, die auch in der Praxis Anwendung finden können. Ein zentralerer Baustein ist ein in mehreren Artikeln zusammengefasstes Simulationsmodell, das für die Europäische Zentralbank relevant sein kann (siehe Wie funktioniert das Wirtschaftssystem?). Meine Analyse der Wirtschaft ist relevant für die Vereinten Nationen in einer Debatte zu Verteilungsgerechtigkeit, Eigentum und Automatisierungen. Auch geht es um kleinere Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit, die für europäische Behörden und die Budesrepublik Deutschland relevant waren. Ich würde mich freuen, wenn man meine Erarbeitungen in Fachportalen, wie Ökonomenstimme oder Initaitive Neue Soziale Marktwirtschaft oder die Wirtschaftspolitischen Artikel bei Politische Ökonomie bewertet. Letztlich komme ich aus der Wissenschaft und zähle zur Verbreitung und Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse gegenüber der Öffentlichkeit: Wissenschaftskommunikation. Einige Beiträge sind jedoch auch wiederum der Wissenschaft Fortschritte bedingen dürfend. Im Bereich Psychologie und Neurologie findet sich ein Gesamtkonzeptmodell im Artikel Habitatsüberlegungen, bei dem ich die Psychologen*innen einlade, es zu bewerten. Fachzeitschriften, die ich kenne, die ein solches Modell diskutieren könnten, sind Gehirn & Geist oder Psychologie Heute. Die Artikel mit Company Gain sind für Unternehmensführungen relevant und betreffen Beiträge, wie den BCG Strategy Monitor oder aktuelle Trends der Unternehmensführung, die für die Wissenschaften relevant sein können. Geschäftsführer*innen, Forscher*innen zu Unternehmensstrategie und Gründer*innen sowie Gründungsberatungen lade ich ein, die jüngste SWOT Analyse zu beurteilen. Maschinenbauer - sofern IT-Sicherheit gewährleistet werden kann - können vom Artikel Cyberphysikalische Systeme profitieren, der um nochmal andere Smarte Maschinen geht. Hier lade ich Maschinenbauer und zum Beispiel den Verein Deutscher Ingenieure ein, die Konzeption zu bewerten. Im Bereich der Digitalisierung und Informatik liegen ein paar Innovative Konzepte vor in den Artikeln Schule 4.0 und Demokratieunterricht sowie Global Consciousness, die von der Fachwelt zu beurteilen wären. Auch gibt es bei Arbeitsvermittlung 4.0 und Arbeitsmarkt aus Ökonomenperspektive vorschläge für Portalentwicklungen, die zum Beispiel für den Heise Verlag relevant sein können. Ich lade auch sie ein, meinen Beiträge zu beurteilen. Mit freundlichen Grüßen, Marius A. Schulz

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