Wissensblog Zukunftshebel – Mensch, Wirtschaft, Technologie und Natur hat in 10 Jahren fast 80 fundiertere Qualitätsartikel hervorgebracht, die meiner Expertise in den Bereichen Wirtschaftsingenieurswesen, Maschinenbau, Neuropsychologie und Informatik entsprungen sind. Im laufe dieses Wissensprojektes habe ich über das Studium hinaus etwa 70 Fachbücher gelesen und integriert.
Warum ich angefangen habe zu bloggen?
Gestartet wurde das Projekt, weil ich nach dem Studium Zeit fürs Denken gebraucht habe und mein privates Wissensmanagement mit der Öffentlichkeit und anderen diskutieren wollte. Ursprünglich hatte ich kostenlos veröffentlicht, wurde aber nur ausgebeutet und es hat niemand mit mir zusammengearbeitet. Deswegen habe ich den Blog hinter eine Paywall gesetzt, Quality Gates als Suchmaschinenunterstützung etabliert und das Thema Free vs. For-Pay öffentlich thematisiert (Vgl. Warum kostet dieser Blog Geld?).
Meilensteine des Wissensblog Zukunftshebel
Agentenbasierte Simulation von Wirtschaftsmodellen zum Beispiel bei der Europäischen Zentralbank
Entwicklung des menschlichen Agentenmodells
Modellierung Empatischen Nutzens
Normalerweise arbeitet man in der Ökonomie mit dem Homo Ökonomikus, einem mathematischen Modell. Ich erarbeite in einem Artikel (Vgl. Homo Ökonomikus) als Eigenleistung die Modellierung von empathischem Nutzen. Der Artikel geht auch um Menschenbilder in der Ökonomie, die sich aber detaillierter in Kontrafaktisches Schlussfolgern und generalisiertes Vertrauen finden. Auch wird mein persönliches Menschenbild konturiert.
Ein Neuropsychologisches Modell
In einer fachlichen Auseinandersetzung mit Psychologie und Neurologie, das in mehreren Artikeln auftaucht, entwickel ich ein sogenanntes „Neuronales Grundmodell“ bzw. einen Agenten, der im Artikel Habitatsüberlegungen schlussendlich präsentiert wird.
Fazit Agentenmodelle
Sowohl die Modellierung von Empathie, als auch der neuronale Agent liegen der Wissenschaft und Anwendung in der Ökonomie jetzt in meiner Variante vor.
Ich lade Experten der Ökonomie, Psychologie und Neurologie ein, solche Modellierungen in der ökonomischen und weiteren Simulation zu reflektieren und zu bewerten. Ich glaube durchaus, dass die Erarbeitungen für Fachzeitschriften (Psychologie Heute, Gehirn & Geist) oder Ökonomische Institutionen (Europäische Zentralbank, Bundeswirtschaftsministerium, Wirtschaftsweisen) relevant sein können. Auch würde ich mir Diskussionen bei größeren Portalen von Ökonomen, wie Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft oder Ökonomenstimme wünschen.
Elemente des Wirtschaftssystems
Einige Artikel zusammengenommen gehen um ein Modell der Weltwirtschaft mit seinen Modellierungen und Parametrisierungen von Elementen. Ich habe in meinen Artikeln weniger die Formeln expliziert, sondern mehr, was zu modellieren wäre. Ich habe aktuell das Problem, dass es lange her ist, und ich die Artikel versuche zu finden.
Entwicklung eines Unternehmensmodells / Agenten
Der einfachere Agent wird in den Artikeln Strukturelles Management und Interpersonelles Management angesprochen, während diverse Überlegungen zu Märkten, Ressourcen, Leistungen und moderneren Unternehmenskonzeptionen im Artikel Unternehmenskonzeptionen vorgestellt wurden.
Feedback zu Unternehmenskonzeptionen
Mein Überlegungen zu Unternehmenskonzeptionen, Märkten, Ressourcen und Leistungen zusammen mit dem Artikel zur Digitalökonomie (Vgl. Sozialkapitalismus im IT-Zeitalter (Utilitismus)) sind relevanter für die betriebswirtschaftliche Forschung, insbesondere sie zu fokussieren. Hier wünsche ich mir zum Beispiel Debatten auf Foren, wie Initiative Neue Marktwirtschaft und Ökonomenstimme oder auch im Wirtschaftsministerium oder Ministerium für Staatsmodernisierung.
Märkte und Währungsunionen
FInanzmärkte
Soweit ich es noch überblicke, konturiert der Artikel Finanzsystem das gegenwärtige zu modellierende Konzept.
Der Artikel Nachhaltiger Kapitalmarkt geht um eine Insolvenzmarkierende Maximalrenditekennlinie, während ich in jüngeren Artikel (Vgl. Demokratieunternehmen) eher von ausbezahlten Eigentumsrechten ausgehe.
Logistiksysteme
Märkte für Logistik sind eventuell auch relevant und ein Logistikkonzept beschreibt der Artikel Logistik der Zukunft.
Arbeitsmärkte
Mein aktuellster Artikel zum Arbeitsmarkt ist Arbeitsmarkt aus Ökonomenperspektive. Artikel, die aber viele Elemente und auch Gestalungsoptionen von Arbeitsmärkten erarbeitet haben, sind:
Fazit Märkte und Währungsunionen
Mir ist nicht mehr transparent, in welchem Artikel ich genau zu Währungsunionen Stellung nehme und einige zentrale Märkte sind modelliert worden. Dies wäre schön, wenn es von der Fachwelt der Ökonomen diskutiert werden würde und zum Beispiel auf größeren Portalen, wie Ökonomenstimme oder Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft beurteilt wird.
Eine mikroökonomisch inovativere Betrachtung bietet überdies hinaus Modellierung von Marktspiralen.
Fazit Agentenbasierte Simulation der Weltwirtschaft
Ein langjähriges Vorhaben von mir, dass im Studium begonnen hatte, ging um die Modellierung von Gesamtkonzeptmodellen, die für eine agentenbasierte Simulation nützlich sein sollte. Man hat in der Währungsunionsbetrachtung normalerweise Riccardogüter und Nicht-Riccardogüter, während ich momentan den Artikel in dem Währungsunionen vorkommen nicht mehr gefunden habe.
Ein solches Simulationsmodell ist für die Wissenschaften, den Staatshaushalt und die Europäische Zentralbank besonders interessant.
Der Menschliche Faktor im Betrieb und der Gesellschaft
Zur Betriebswirtschaftslehre gehört viel Theorie, die der Psychologie und Neurologie entspringt. Ich habe mich also auch in der Psychologie und Neurologie im Sinne eines Lebenslangen Lernens vertieft.
Allgemeiner geht es um Kooperation und Konflikte in der BWL sowie um Führung von Menschen. Etwas dabei sehr relevantes sind Beziehungen. Darüber hinaus gibt es einige Ich-Kompetenzen und viele Themen gehen um Kommunikation und Wissen, die ich aber im Meilenstein Wissensmanagement erörtere.
Kooperation und Konflikte
Die zentralen theoretischen Fundamente sind in den Artikeln Kooperationsmanagement – Kooperationen effektiv, effizient und flexibel gestalten und Konfliktmanagement – Das Ausleben einer produktiven Konfliktkultur erarbeitet worden. Es geht aber auch um Spieltheorie und Beziehungsdynamiken, die in Kontrafaktisches Schlussfolgern und generalisiertes Vertrauen erarbeitet wurden und Reputation betonen.
Führung von Menschen
Der Artikel Interpersonelles Management geht expliziter um Führung, während der kostenlose Artikel Weisungsrechte in der BRD mehr um das Thema Weisungen geht.
Beziehungen
Der zentrale Artikel zu Beziehungen ist Beziehungen und geht um das Phänomen von Bindungen. Dieser Artikel betrifft mehr die privateren Bereiche der Liebesbeziehung, ist aber die Grundlage auch von langfristigen Beziehungen allgemeiner.
Das Thema Toleranz vs. Akzeptanz und das Bedürfniss nach Anerkennung werden im Artikel Integration erarbeitet.
Das Thema Feminismus geht um unser Verhältnis zu Frauen und geht sowohl um Beziehungsthemen als auch betriebswirtschaftliche Unternehmenssysteme.
Diskussion mit einer Feministin
Die zentralen Artikel, die einer Begegnung mit einer Feministin geschuldet sind, sind:
- Antidiskriminierung in Unternehmen mit einer Unternehmenssystemkonzeption innovativer Art zur „Frauenquote“.
- Institutioneller „Feminismus“ als betriebswirtschaftliche Einordnung des Themas.
- Habitatsüberlegungen eher zur Evolution.
- Quality Gate: Feminismus und Unternehmen (kostenlos).
Ich-Kompetenzen
Die zentrale Erarbeitung in Bezug auf Ich-Kompetenzen geht um Selbstregulation bzw. Emotionsregulation, während die zentrale betriebswirtschaftlichere Erarbeitung Situative Kompetenz ist.
Ansonsten geht es eher um das positivere Innenleben mit Positives Denken, Bewusstseinsreifung und Freier Wille.
Fazit zum menschlichen Faktor im Betrieb
Ein neuropschologischerer Ansatz mit diversen Reflektionen von psychologischer Fachliteratur sowie betriebswirtschaftliche Überlegungen gehen um den menschlichen Faktor in unserer Gesellschaft, im Unternehmen und in unseren engeren Beziehungen. Dabei spielt auch eine Begegnung mit einer Feministin und die Geschlechtlichkeit eine Rolle.
Diese Erarbeitungen sind relevanter in der betriebswirtschaftlichen Forschung, für Führungskräfte und wären wünschenswert, wenn sie auf Portalen,wie Initaitive Neue Soziale Marktwirtschaft oder Ökonomenstimme sowie von der Fachwelt beurteilt würden. Sie haben Relevanzen für jeden.
Know-How- und Wissensmanagement
Der Wissensblog Zukunftshebel ist mein öffenlicheres Wissensmanagement und Wissensmanagement ist ein Fachgebiet der Betriebswirtschaftslehre. Wissensmanagement ist aber abgesehen von Unternehmen insbesondere um die Gesselschaft und das Bildungswesen gehend und hat mit zentraleren Entwicklungen zu tun, heutzutage der Digitalisierung.
Gesellschaftliches Wissensmanagement: Bildungswesen
Einen Überblick über Blogger*innen zum Bildungswesen bietet das Quality Gate: Modernisierung der Bildung.
Meine initialen Reflektionen als Absolvent des Bildungswesens zu ihm finden sich hier: Jigsaw-Bildungswesen.
Eine Auseinandersetzung mit der Schule als ausgebildeterer Mann mit einigen innovativen Ideen zur Digitalisierung und Unterrichtsformaten findet sich hier: Schule 4.0 mit Demokratieunterricht.
Ansonsten gibt es einige Artikel mit Bildungsbezug, die im Quality Gate verlinkt und erklärt werden.
Unternehmerisches und gesellschaftliches Wissensmanagement
Das Quality Gate: Know-How- und Wissensmanagement geht um Empfehlungen in Bezug auf Onlinequellen bzw. Blogger*innen, die Wissensmanagementbeiträge sein sollen, während meine Zusammenfassung der Reflektionen zum Wissensmanagement sich in Know-How-Management und Urheberrechte finden, ein eher volkswirtschaftlicher Artikel.
Frühere Arbeiten gingen viel um die Kommunikation im Wissenstransfer und allgemeiner.
Wissen und Kommunikation
Ursprünglich habe ich mich mit Wissenspropagation im Artikel Wissensmanagement befasst, dann habe ich mich mit Kommunikation als strategischem Akt in Menschen groß machen befasst und eine betriebswirtschaftliche Reflektion mit einem Konzept für Kommunikation in Unternehmen bietet: Kommunikation in Unternehmen.
Fazit zum Know-How- und Wissensmanagement
Abgesehen von Kooperation und Beziehungen, die oben erwähnt wurden und schon viel mit realem Wissensmanagement zu tun haben, habe ich das Wissensmanagement eher gesellschaftlich betrachtet, als wirklich betriebswirtschaftlich. Hier sehe ich insbesondere einen Fokus auf Kommunikation und Erwähnungen der neueren Erfindungen im Wissensmanagement. Das Thema geht meiner Meinung nach die Kultusministerien etwas an, Universitäten, Schulen und zwar auch internationaler und ich würde mir Diskussionen insbesondere in der Fachwelt rund um Bildung wünschen.
Economist for Future: Die modernen Themen der Ökonomie
Ein – sagen wir mal – zusammenfassenderes Quality Gate zum Thema Econ4Future, das kostenlos gelesen werden kann findet sich hier: Quality Gate: Real Econ4Future.
Themen unserer Zeit – abgesehen von agentenbasierter Simulation und dem menschlichen Faktor im Betrieb – sind insbesondere die Nachhaltigkeit und die neuen Technologien mit zugehöriger Produktentwicklung und Integration in Unternehmen.
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit hat drei Dimensionen: ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit.
Alle Dimensionen
Der SuscisionHelper: Sustainable Decision Helper (OptEcoBuy) ist ein innovatives Spinn-Off meiner Studienarbeit an der TU Darmstadt zu nachhaltigen Konsumenetscheidungen und geht auch um meinen Sozialindikator. Wie man solche Optimierungen mit einfachen Methoden zuhause hinbekommen kann, erklärt Nachhaltigkeit.
Buchdiskussionen
Viele der neueren populärwissenschaftlichen Bücher der Ökonomie gehen um Nachhaltigkeit insbesondere Soziales. Ich habe sie weniger rezensiert, sondern mehr präsentiert und aus fachlicher Perspektive diskutiert, um Feedback zu erarbeiten an die Autoren und Bewegungen dazu. Diskutiert wurden:
- Diskussion: It´s Time for Politics to Grow Up
- Diskussion: Knapp Wertvoll Sparsam
- Diskussion: Deutschland neu denken
- Diskussion: the ethical capitalist
Ökologische Dimension
Ich habe mich zur Debatte der CO2-Steuer beteiligt und umfänglich erklärt, worum es geht.
Ökonomisch-Sozial: Macht Geld Zufrieden?
Ich habe eine statistische Analyse im Artikel Glücksländer zu diesem Zusammenhang erarbeitet und visualisiert, der internationale Daten verwendet.
Soziale Dimension
Sehr viele meiner Artikel gehen um soziale Dimensionen der Nachhaltigkeit:
- Eine Integration zur Mitte in der Politik war Sozialer Frieden.
- Zur Verantwortung in Unternehmen habe ich Corporate Social Responsibility.
- Zur Inklusion habe ich Stellung genommen in Inklusion am Arbeitsmarkt.
- Ich nehme Stellung zur allgemeineren Integration.
- Überlegungen ökonomischer Art zur Arbeitslosensicherung zeigt: Arbeitslosensicherungen für Europa.
- Frustrationen und Lösungsmöglichkeiten geht um eine Reflektion, sich nochmal zu sammeln.
- Demokratieunternehmen geht um Eigentum und Demokratieunternehmen.
Fazit Nachhaltigkeit
Mit einigen innovativen Ansätzen, einem Sozialindikator, diskussionen aktuellerer Bücher und einigen wirtschaftspolitischen Überlegungen zähle ich zu Econ4Future der Bedeutung nach – also Ökonomen, die zur 4Future-Bewegung zählen – weniger aber zum Econ4Future-Verein, der unseren Namen trägt aber ein Netzwerk Plurale Ökonomik ist und uns nicht repräsentiert (bisher).
Ich würde mir Diskussionen dazu wünschen in größeren Portalen wie Initaitive Neue Soziale Marktwirtschaft oder Ökonomenstimme und auch in der Politik zum Beispiel beim Portal Politische Ökonomie.
Technologie und Strategie
Mein Projekt, mich mehrere Jahre mit Strategie von Unternehmen und Technologien befasst zu haben, mündete ich den Artikel SWOT-Analyse für generische Unternehmen 2023, der eine Strategieanalyse vergleichbar dem BCG Strategy Monitor sein sollte.
Überlegungen zu technologischen Neuerungen, die in der Praxis nicht wahrgenommen wurden, bietet der Artikel Cyberphysikalische Systeme – Selbst, Wohnen, Stadt, Landwirtschaft.
Fazit zur modernen Ökonomie
Ich habe mich insbesondere mit Nachhaltigkeit, Strategie und Maschinenbau befasst und würde mir Diskussionen in der Fachwelt wünschen, aber insbesondere würde ich gerne mal von Gründungsberatungen, wie HIGHEST an der TU Darmstadt, Gründern und Geschäftsführern wahrgenommen werden wollen, sehr viel geleistet zu haben, was einem Werte geschaffen hat, die den Preis wert sein dürften.
Datenanalysen und Data Science
Einige meiner Artikel gehen um ökonomischere oder anderweitige Programmierungen, die Daten kalkuliert und visualisiert haben, die in Blogartikel eingeflossen sind.
Mein Skript zu Eurostat-Daten findet sich in Deutschlandwachstum 2024 und Europawachstum 2024 zusammen mit Diskussionen ökonomischer Art.
Mein Skript zu Open311-Daten findet sich in Mängelmelder Bonn 2024.
Höhere statistische Analysen zeigt Glücksländer zur Frage ob Geld statistisch zufrieden macht.
Ansonsten gibt es ein paar Artikel mit Datenanalysen und oder Webscrapping noch nicht erwähnter Art.
Gibt Bloggen Sinn?
Ich habe an meinem Blog viel gearbeitet und mich beruflich weiterqualifiziert und Beiträge zu aktuellen Debatten, Institutionen und Forschungen gebloggt. Ich habe kaum Geld verdient, sondern habe so gut wie keine Reichweite erarbeiten können und Preise wirken sehr inhibitorisch. Mein Know-How ist aber nicht mehr so abgeflossen und pöbelhaft angegangen worden, wie als ich kostenlos gebloggt habe. Ich konnte meine Interessen entfalten und vieles Erarbeiten, was mich belastet und interessiert hat: es macht schon Spaß und ist interessant.
Kooperationen mit Lesern und anderen Bloggern sind mit wenigen Ausnahmen eher weniger zustande gekommen. Wir haben meiner Meinung nach ein größeres Problem mit Social Media blogbasierter Art, dass kaum Hompage- und Blogbesitzer überhaupt referenzieren und bewusst empfehlen: wie sollen Suchmaschinen da gut funktionieren?
Ich habe mit meinen Quality Gates eine Lücke mit der Paywall meiner Artikel geschlossen, noch mit Suchmaschinen zusammenarbeiten zu können, und empfehle andere: Wie sieht es bei Ihnen aus?
Vision: Bürger*innen-Blog
Meiner Meinung nach sollten alle, die momentan eine Homepage haben dringlich mal über eine Seite mit Empfehlungen mit Links nachdenken und wieder anfangen zu referenzieren! Diejenigen, die noch keinen Blog oder so haben, können ein fundierteres Social Media aufbauen, das über Blogartikel funktioniert, die von allen empfohlen werden. Dazu gehört halt, dass man seine Empfehlungen und Referenzen auch verlinkt! Blogs zu unterhalten ist recht kostengünstig und sie aufzubauen gar nicht so schwer. Ich empfehle aber eine Paywall, um Trittbrettfahrer und Asoziale auszuschließen, während man mit Leuten über Rabattcodes zum Beispiel Artikel tauschen kann, die faire Leute sind, die auch mitarbeiten / mitdenken.
Fazit: Gibt Bloggen Sinn?
Ich sehe noch einen Sinn, würde mir wünschen, es bloggten mehr und wir hätten ein fundierteres Social Media mit Hilfe der Suchmaschinen und plane vorerst weiterzubloggen. Gleichwohl bin ich über geringe Reichweiten und kaum Empfehlungen enttäuscht!
Quo vadis? / Wohin geht es?
Momentan sieht meine Strategie persönlicher Art vor, dass ich mich mehr mit Data Science und Automatisierung sowie IT-Sicherheit auseinandersetzen sollte. Es ist eine Situation entstanden, in der Lehrmaterialien wieder zu rekapitulieren sind und in der ich mein Studium reflektiert habe: Requalifizierung kommt auch. Ansonsten lasse ich mich überraschen, was sich ergibt und was ich kennenlernen darf. Weltweit bzw. gesamtgesellschaftlich geht es langsam um eine Autonome Grundversorgung und eine Gesellschaft fast ohne Arbeit, während Nachhaltigkeit immer noch die Frage ist, wie wir in den „Doughnut“ kommen.
