Thema dieses Quality Gates ist die reale Econ4Future-Bewegung gegenüber dem Econ4Future-Verein, der die Bewegung nicht mehr zu Repräsentieren scheint: ich rufe den Verein auf, eine Liste mit Links auf die Ökonomen der 4Future-Bewegung zu veröffentlichen, die die Community bilden und zum Teil abgesprungen sind. Es geht darum, die Bewegung wieder organisiert zu bekommen!
In diesem Quality Gate empfehle ich Links zu Personen, die ich verstehe Econ4Future zu sein und bin auf der Suche nach den Artikeln der Econ4Future-Leute. Sie können mir gerne in den Kommentaren helfen, solche Theoriearbeiter und Positionen von Ökonomen zu finden!
Was ist ein Quality Gate?
Ein Quality Gate auf dem Wissensblog Zukunftshebel ist eine kommentierte Linksammlung zu einem Thema, dass Menschen und Suchmaschinen unterstützen soll mit Empfehlungen von Links!
Viele Homepages von Unternehmen, Behörden und Privatpersonen unterstützen die Suchmaschinen nicht mehr mit Linkempfehlungen und Referenzen! Referenzen sind normalerweise eine Urheberrechtliche Verpflichtung und Empfehlungen sind zum Beispiel als Bürger*innen-Blog ein wirkliches Social Media hervorbringend, das fundierter ist. Ich rufe Sie dazu auf, auch Empfehlungen (Links) zu veröffentlichen, wenn sie selber eine Homepage betreiben!
Econ4Future e. V. vs. Econ4Future (politische Bewegung)
Ich habe jetzt Econ4Future e. V. mehrfach geschrieben, dass wir eine politische Bewegung waren, an deren Kopf sich ein idiosynkratischer Haufen von einem Verein gesetzt hatte, der die ganzen Mitglieder*innen der Bewegung nicht mehr verlinkt und vorgestellt hatte: Das war unser Name!
Die Fridays4Future Bewegung geht um eine Jugend und eine Generationenfrage der Nachhaltigkeit und Econ4Future – die Bewegung – ist der Support und das Korrektiv durch Ökonomen*innen.
Ich war selber dem Vereinsportal beigetreten und musste feststellen, dass man bei etwa 200-300 Personen, die sich zusammengefunden hatten, nur die Artikel von einer Führungsorganisation veröffentlicht hatte. Insbesondere würde ich erwarten, dass Veröffentlichungen der Community der wirklichen Ökonomen empfohlen und präsentiert werden, so auch ich selbst.
Econ4Future hat sein Portal umgestellt und ich vermute, dass dabei viele abgesprungen sind, weiß das aber nicht. Auch kann es sein, dass Econ4Future das intern geklärt bekommen hat und die neueren Makronomartikel wieder zur Bewegung der nachhaltigkeitsorientierten (4Future-Bewegung) Ökonomen (Econ) zusammen Econ4Future besser und umfänglicher passen.
In diesem Quality Gate versuche ich wirkliche bürgerliche (Blogger?) Ökonomen der 4Future-Bewegung zu verlinken, aber ich kenne nur wenige. Vieles geht darum, dass wir die ganzen 200-300 Leute gerne verlinkt und präsentiert bekommen hätten! Nach aktuellem Stand (07.02.2026) kann ich nur die mir erinnerten Personen referenzieren, die sich mit Nachhaltigkeit (ökonomisch, ökologisch, sozial) befasst haben! Falls sie Ökonomen kennen, die sich mit Zukunftsthemen befassen und eher Bürger*innen sind (Blogger?), würde ich mich freuen, wenn sie mir Links zukommen lassen in den Kommentaren. Ansonsten rufe ich Econ4Future e. V. immer noch auf, die sogenannte Community zu verlinken und zu präsentieren mit ihren Veröffentlichungen!
Nachhaltigkeit in der Bundesrepublik Deutschland
Die Bundesrepublik Deutschland hat in Europa (Zertifikatehandel: Energiesektor) und Deutschland (CO2-Steuer: Transportsektor; vgl. CO2-Steuer) zusammen mit der Wissenschaft (Nachhaltige Technologien) angefangen zu arbeiten. Wir diskutieren momentan eher den Verbraucher und dabei Photovoltaik, Wärmepumpen und Schwungmassenspeicher (günstiger als Batterien im Lebenszyklus, Vgl. von Ahsen und Rinderknecht) sowie Dämmungen. Wir haben bei Mehrparteienhäusern momentan ein Vermieterstromverfahren, dass den Photovoltaikausbau ausbremst. Wir diskutieren auch nachhaltigen Konsum (Vgl. SuscisionHelper: Sustainable Decision Helper (OptEcoBuy)). Der SuscisionHelper ist aber eventuell Varianten reduzierend und nicht gut für Kulturblüten der Ökonomie und Arbeitsplätze.
Die globalere Perspektive: Private Regierung
Ökonomen diskutieren schon seit langem von klassischer Ökonomie über neuere Ansätze bis hin zu Autonomer Versorgung durch Automatisierung, wie wir nachhaltiger, wohlständiger und global gerechter werden. Ökonomen gehen dabei nicht nur um Deutschland sondern zum Beispiel auch um Europa (Vgl. Europawachstum 2024) und den Rest der Welt. Die ökonomische Arbeit geht bis hin zur UN und hängt mit vielen internationalen Problemen zusammen im Wirtschaftssystem: UN-Missionen im Kongo zum Beispiel gehen auch um ökonomischeres, aus Konvergenzfallen herauszukommen und ein Schwellenland zu werden. Solche Ökonomen habe ich bei den Makronom-Artikeln, die ich von sogenanntem Econ4Future e. V. mitbekommen habe, nicht wahrgenommen.
Im Bezug auf Eigentumsrechte liegt eine Fehlkonzeption schwierig international zu regulierender Art vor, dass ewige Renten mit Eigenkapital zugesichert werden, während gerecht nun mal ein angemessener Auszahlungsbetrag währe. Dann gehören Unternehmen normalerweise sich selbst bzw. der Belegschaft und sollten ihre Führungssysteme, die schon noch am Markt und bezüglich aller Stakeholder funktionieren müssen, wählen. Hauptversammlungen und Eigentümer steht also kein wirkliches Recht zu, die Geschäftsführung einzusetzen. So geht auch bezüglich eines potentiellen Rechts auf Wohnen normalerweise das Eigentum auf den Mieter / die Mieterin oder mehrere davon über und Mieten müssten viel niedriger dann werden.
Autonome Grundversorgung steht momentan technologisch anscheinend zur Debatte und geht darum, den Übergang zu einer Welt von Arbeitslosen zu finanzieren, ohne das die Bevölkerung, die von Kündigungen durch Rationalisierungen betroffen ist verarmt und prekäre Situationen hat. Wir bräuchten eigentlich Versorgungsansprüche angenehmer Art für Arbeitslose, wie zum Beispiel ein Bedingungsloses Grundeinkommen.
An Arbeitsmärkten haben wir wahrscheinlich viele Probleme mit Vermittlern, die höheren Gewinn mit verheimlichten Bewerbern und falschen Stellenausschreibungen auf ihren Portalen und mit ihren Katalogen organisieren. Sofern IT-Sicherheit gewährleistet werden kann, kann man ein modernes, zentrales, ausschließliches, staatliches Arbeitsmarktportal versuchen (Single Point of Failure). Wenn IT-Sicherheit nicht so gut funktioniert, geht es wahrscheinlich um Straftaten und Ordnungswidrigkeiten sowie asoziale Geschäftsmodelle, die man regulieren kann, sie von Seiten des Staates (Polizei, Ordnungsamt, Regulationen) zu prüfen und zu ahnden, sodass Portale wieder die versprochenen und zu erwartenden Kernleistungen erbringen.
Theoriearbeiter*innen mit Blogs und Büchern
www.marius-a-schulz.de
Ich bin real etwas mit Econ4Future zu tun habend und kann dazu folgende Tags zusammenstellen:
- Wie werden wir nachhaltiger?
- Wie werden wir gerechter?
- Modellierung eines agentenbasierten Simulationsmodells: Wie funktioniert das Wirtschaftssystem?
- Was steht in der Wirtschaftspolitik an?
- Beiträge mit Bezug zu Agenten in agentenbasierten Simulationen: Was ist der Mensch?
- Was hilft dem Bildungswesen?
- Was bietet die Zukunft?
- Alles zur Public Discussion.
Auch kann ich folgende Kategorien erwähnen:
www.jasonhickel.org/blog
Jason Hickel ist soweit mir bekannt der Theoriearbeiter hinter „Degrowth“. Degrowth geht um Fragen der Nachhaltigkeit und sozialen Dimension der Nachhaltigkeit, ein Wirtschaften zu ermöglichen, dass den Planeten erhält. Degrowth geht davon aus, dass wir Nachhaltigkeit nicht durch Innovationen alleine hinbekommen und eventuell unseren Planeten gefährden. Sie können ihn unter folgendem Link kennenlernen: Jason Hickel.
www.mathias-binswanger.ch
Von Google empfohlener Theoriearbeiter konteporärer Art, der auch Artikel veröffentlicht. Ich erwarte, dass auch er sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Zu finden ist er hier: Mathias Binswanger.
www.maja-goepel.de
Von Google empfohlene Theoriearbeiterin kontemporärer Art, die auch Artikel veröffentlicht. Ich erwarte auch bei ihr, dass sie sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Zu finden ist sie hier: Maja Göpel.
Literatur mir bekannter Art
Friedrich Wegenstein: Knapp, Wertvoll, Sparsam
Ich habe eine Buchdiskussion zu Friedrich Wegensteins Buch verfasst. Er ist ein östereichischer Autor und Ökonom, der sich viel mit privaten Schulden und Nachhaltigkeit in diesem Buch auseinandersetzt. Hier geht es zur Buchdiskussion: Diskussion: Knapp Wertvoll Sparsam.
Thomas Piketty: Ökonomie der Ungleichheit und Das Kapital im 21. Jahrhundert (letzteres mir noch unbekannt)
Ich habe eine Buchdiskussion zu Thomas Piketty: Ökonomie der Ungleichheit verfasst. Thomas Piketty ist soweit mir bekannt französischer Professor für Ökonomie und forscht an Ungleichheit. Hier geht es zur Buchdiskussion: Diskussion: Ökonomie der Ungleichheit.
Christian Felber: Gemeinwohlökonomie
Ich habe eine Buchdiskussion zur Gemeinwohlökonomieliteratur der Gemeinwohlökonomiebewegung geschrieben. Christan Felber ist Autor des Buches, mit dem die Bewegung ein Sprachrohr gefunden hat oder begründet wurde. Zur Buchdiskussion von mir geht es hier: Diskussion: Gemeinwohl-Ökonomie. Die deutsche Seite der Gemeinwohlökonomiebewegung finden sie hier: Gemeinwohlökonomie.
Strategieprojekt: Deutschland neu denken
Die Zukunftsforscher von Deutschland neu Denken sind viel mit einer Szenarioanalysekonzeption arbeitend. Ich habe ihr Buch: „Deutschland neu denken“ diskutiert (Vgl. Diskussion: Deutschland neu denken). Zur Homepage der Initiative Deutschland neu denken geht es hier: Deutschland neu denken.
Dorian Furlonger: It´s time for politics to grow up
Furlonger ist ein Britte, der zu Politik und auch Nachhaltigkeit schreibt. Er nimmt auch zu Ökonomie Stellung. Hier geht es zu meiner Buchdiskussion: Diskussion: It´s Time for Politics to Grow Up.
Kate Raworth: Doughnut Economics
Das Buch Doughnut Economics mit zugehöriger Bewegung und Plattform für Umweltdaten habe ich noch nicht diskutiert, es geht aber weniger um neue Theorien, sondern das Problem das wir das Ziel von nachhaltiger Ökonomie nennen! Die Homepage der Doughnut-Ökonomie-Bewegung finden sie hier: Doughnut Economics.
Forscher*innen
Bedeutsame Errungenschaften der Fachliteratur auch aufgrund von Ökonomen*innen
Kaltschmidt, Schebek (Hrsg., 2015): Umweltbewertung für Ingenieure
Dieses Buch vereint die entwickelten Umweltbewertungsmethoden und -Konzeptionen, die einen Ingenieur befähigen sollen, nachhaltigere Maschinen zu bauen. Meiner Meinung nach fehlt darin meine Studienarbeit und ein Target-Costing-artiges-Konzept für Produktentwicklungen mit Optimierungsmodellen, die aber Kennzahlensysteme sind, die Ingenieursleistungen messbar bekommen. Ein solches Kennzahlensystem habe ich für einen ehemaligen Arbeitgeber entwickelt. Weiterhin fehlen Echtzeit-Controlling-Systeme für Umweltdaten mit moderner Sensorik.
Schneider, Schmidtpeter (Hrsg., 2015): Corporate Social Responsibility
Dieses Buch befasst sich mit der unternehmerischen Verantwortung und Managementkonzeptionen zum verantwortlichen Unternehmertum. Es gibt bei mir auf dem Blog eine Zusammenfassung der wesentlicheren Artikel des Buches unter folgendem Link: Corporate Social Responsibility.
Professorin Anette von Ahsen
Professorin von Ahsen forscht(e) zu Umweltmanagementsystemen und hat im Buch Kaltschmidt, Schebek (Hrsg): Umweltbewertung für Ingenieure veröffenlicht. Ihre Dissertation geht um Innovationsmanagement. Die Habilitation ist mir unbekannt verblieben. Sie hat viele weitere Veröffentlichungen und war meine Seminarleiterin im Nachhaltigkeitscontrolling an der TU Darmstadt. Die TU Darmstadt-Seite von Frau von Ahsen finden Sie hier: TU Darmstadt: Prof.In von Ahsen.
Initiativen
Global Reporting Initiative
Die Global Reporting Initative ist das Framework zum nachhaltigen Controlling mir bekannter Art. Hier geht es zur Homepage der Initative: Global Reporting Initative
EcoIndicator1999
Der EcoIndicator1999 war ein Projekt, das leider nicht fortgeführt wurde, das mir als brauchbarster Ansatz in der Nachhaltigkeitsindikatorik (Kurzbilanzierungsverfahren) vorkam. Hier geht zum Wikipediaartikel zum EcoIndicator1999: EcoIndicator1999
Stand 08.02.2026: Empfehlenswerte Artikel unter dem Suchbegriff Econ4Future
Die Artikel, die ich bei Google bis Seite 7 gefunden habe, erscheinen weniger empfehlenswert, weil sie zumeist auf der Oberfläche verharren und keine wirklichen Lösungen erarbeitet haben: es fehlt der Beitrag.
Ich verstehe das Netzwerk Plurale Ökonomik, dass sich an die Spitze der politischen Bewegung „Econ4Future“ gesetzt hat, als eine Situation, keine konkreten Lösungen überhaupt erarbeitet zu haben und ziehe aus den bisher kennengelernten Artikeln keine Mehrwerte.
Cetero Censeo
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass wir unter Ökonomen, wie folgt mit Twitter etc. umgehen sollten:
Man hat keinen Diskurs, weil es kein Econ[Regional code] gibt, wie EconGER, EconEU und EconWorld. Bitte nutzen Sie die DIN Norm zu Ländercodes dreistelliger Art für Ökonomiediskussionen zum Beispiel auf Twitter. Sie können auch ihre eigenen Hashtags dort zum Beispiel referenzieren und Überblicke von Hashtags posten: wir sind unorganisiert im Social Media!
